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Newsletter
29. Januar 2025
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Gehts Ihnen gut? Bei mir wirkt die verstörende Krönung Donald Trumps des Zweiten noch nach. Tesla wird nun wahrscheinlich nicht mehr so oft als Leuchtturm der Wirtschaft im Osten genannt werden. Apropos Musk: So groß wie aktuell war der Ruf nach einem Wechsel von Twitter/X zu Bluesky wohl noch nie. Wir sind jetzt seit zwei Wochen im „blauen Himmel“ – schauen Sie gern einmal vorbei. Im Osten bewegte noch ein anderes Thema die Gemüter: CDU/CSU haben nun auch offiziell zu verstehen gegeben, dass es mit ihnen keinen Ostbeauftragten mehr geben wird (Beifall: AfD, BSW). Warum auch? Der Umgang mit den Ostdeutschen und ihrer Geschichte ist aufgeschlossen und wertschätzend. Unterschiede bei Repräsentanz und Vermögen gibt es längst keine mehr. Und so wundert es auch niemanden, dass im Osten genauso gewählt wird wie im Westen.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Laut dem aktuellen Deutschland-Monitor sind 53 Prozent der Ostdeutschen unzufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie. Im Westen sind es 36 Prozent.
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Jeannette Gusko, Sozialunternehmerin, Autorin, Speakerin und Sprecherin des Netzwerks 3te Generation Ost, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Eine Studie des Jobportals Stepstone zeigt, dass es auch 2024 einen deutlichen Lohnunterschied zwischen Ost- und Westdeutschland gab. Besonders ausgeprägt sind die Differenzen im Ingenieurwesen und Handwerk.
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Es ist ein stetes Hin und Her, ein Auf und Ab: Der Bau des am 9. November 2007 vom Bundestag beschlossenen Freiheits- und Einheitsdenkmals vor dem Humboldt-Forum in Berlin bleibt in der Schwebe. Die sogenannte Einheitswippe soll an die friedliche Revolution erinnern, die zur deutschen Einheit führte.
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In Halle (Saale) soll 2030 das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation eröffnet werden. Geplant ist eine bedeutende Forschungs- und Begegnungsstätte, die nicht nur die deutsche Geschichte würdigt, sondern auch als Ort für den Austausch über gesellschaftlichen Wandel dient.
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In seiner dritten Kolumne widmet sich Daniel Heidrich dem ostdeutschen Mann. Im Diskurs wird dieser Typus gern als im doppelten Sinne Zurückgebliebener beschrieben. Sicher dagegen ist, dass er wesentlichen Einfluss auf das Wahlverhalten in Ostdeutschland hat.
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Dr. Andreas Golbs, Senior Consultant der BME Dr. Golbs und Partner GmbH, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Deutsche Exilanten nach 1933, die russische Bevölkerung nach dem Zerfall der Sowjetunion, Ostdeutsche nach der Wiedervereinigung und säkulare Juden unter einer ultraorthodoxen Regierung – in ihrem neuen Buch versucht Eva Illouz, diese historischen Erfahrungen durch die Perspektive der Emotionen zu verknüpfen, zieht Parallelen zu Kafkas berühmtem Käfer-Motiv und erntet einiges an Kritik.
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2024 ist der Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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