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Newsletter
12. Februar 2025
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Braucht es noch eine Beauftragte oder einen Beauftragten für Ostdeutschland? Das wollten wir in unserer ersten ostdeutschland.info-Umfrage wissen. Geantwortet haben unter anderem vier amtierende Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer und ein ehemaliger. Unter einer unionsgeführten Bundesregierung soll es keinen Ostbeauftragten mehr geben. Nach Lage der Dinge ist sogar fraglich, ob es überhaupt einen Ostdeutschen in der nächsten Bundesregierung geben wird. Und sollte es doch einer über die Quote schaffen: Ob man ihm dann eines der Zukunftsressorts anvertraut, wie etwa von Michael Kretschmer gefordert? Ein weiteres Zurücksetzen der Ostdeutschen in diesem Zusammenhang wäre ein gefährliches Signal. Zu groß sind noch die Unterschiede, gerade bei der Repräsentanz. Und wohin so etwas führen kann, sehen wir gerade in den Wahlprognosen, in denen sich wieder die Umrisse der DDR zeigen. Unsere Umfrage hat viel Aufsehen erregt. Unter anderem hat sie es am 10. Februar auf Seite eins der Berliner Zeitung geschafft, „die wichtigste Zeitung in Ostdeutschland“. Wir freuen uns derzeit generell über viel Zuspruch für unser Infoportal. Schon weil es kaum noch ostdeutsche Medien gibt, scheint eine weitere Stimme wichtig. Nach vier Monaten kommen wir ins Rollen. Empfehlen Sie uns gern weiter. Und bitte: Gehen Sie wählen.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Die Union will die Stelle des Ostbeauftragten abschaffen – doch ist das Amt wirklich überflüssig? Wir haben ostdeutsche Ministerpräsidenten sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zur Zukunft des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland gefragt.
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Keiner von ihnen hat die Teilung Deutschlands miterlebt, aber die beiden Nachwendekinder spüren ihre Auswirkungen bis heute. Weil Beatrice von Braunschweig (25) und Daniel Schüler (25) von N5 Symposium viel Potenzial in ihrer Heimat Ostdeutschland sehen, schreiben sie in dieser neuen Kolumne abwechselnd ihre jugendlich-optimistischen Denkansätze auf. In Folge eins äußert sich Daniel Schüler zum Thema Ostbeauftragter.
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Der Journalist Gabor Halasz ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Leipzig bereitet sich auf die Errichtung eines Denkmals vor, das die Werte der friedlichen Revolution symbolisieren soll. Das Bauwerk ist nicht als Erinnerung an einen historischen Moment gedacht, sondern auch als Mahnung für kommende Generationen.
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Ende 1989 wurde von namhaften DDR-Bürgern ein Aufruf veröffentlicht, für Reformen in Eigenregie einzutreten, statt direkt der BRD beizutreten. Dr. Andreas H. Apelt, Beauftragter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft e.V., beschreibt, wie dieser Traum eines „dritten Weges“ von der Realität der Wiedervereinigung eingeholt wurde.
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Tilo Hacke, Vorstandsmitglied der Deutschen Kreditbank AG (DKB), ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Die VNG-Stiftung vergibt fünf mal 5.000 Euro an kreative, nachhaltige Projekte aus Ostdeutschland. Die Bewerbungsphase ist angelaufen.
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NEUERSCHEINUNG: „99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz" von Johannes Staemmler (Hg.)
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Die Zukunft – weit weg oder zum Greifen nah? 99 Lausitzer erzählen anhand selbst gewählter Objekte über ihre Zukunft. Mal persönlich, mal technisch, meist sehr konkret. Es entsteht ein Panorama aus zuversichtlichen Perspektiven, das die Menschen in der Lausitz selbst gestalten. Mit 99 Fotografien von Absolventen und Studierenden der Ostkreuzschule für Fotografie.
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2024 ist der Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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