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Newsletter
15. Januar 2025
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Seit unserem vorangegangenen Newsletter ist viel passiert in Ostdeutschland. Zum Beispiel hat nach Brandenburg und Thüringen nun auch Sachsen eine neue Regierung. Auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt wurde ein verstörender Anschlag verübt. Der Bundestagswahlkampf, bei welchem dem Osten eine besondere Bedeutung beigemessen wird, hat begonnen. Und Chemnitz ist nun europäische Kulturhauptstadt. Wir wünschen Ihnen ein gesundes und gelingendes 2025 – mit ganz viel Resilienz und Zuversicht. In sieben Tagen bekommen Sie schon wieder Post von ostdeutschland.info. Dann erscheint erstmals der Wirtschaftsnewsletter W+M EXKLUSIV bei uns. Von da an am jedem dritten Mittwoch im Monat.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Die sächsische Industriestadt Chemnitz ist in diesem Jahr gemeinsam mit Kommunen aus Mittelsachsen, dem Erzgebirge und dem Zwickauer Land Kulturhauptstadt Europas. Das Kulturhauptstadtjahr wird offiziell am 18. Januar 2025 mit einem ganztägigen Programm feierlich eröffnet.
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Dr. Judith Christine Enders, Politikwissenschaftlerin, Gruppenanalytikerin und Vorstand des Perspektive hoch 3 e.V., ist ein wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Wenige ostdeutsche Hochschulen erhalten in größerem Maßstab Drittmittel. Das geht aus dem DFG-Förderatlas 2024 hervor. Die meisten Fördergelder für die Wissenschaft fließen in westdeutsche Einrichtungen. Punktuell gibt es jedoch Lichtblicke.
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Die aktuelle Umfrage „TrendOst 2025“ des Ostdeutschen Bankenverbandes bescheinigt Ostdeutschland mittelfristig gute Perspektiven. Die aktuelle Stimmung ist jedoch durchwachsen. Die Unternehmen benötigen Unterstützung. Vor allem muss Bürokratie abgebaut werden.
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Oliver Fern, Regionalvorstand der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Gut dreieinhalb Monate nach der Landtagswahl in Sachsen wurde heute der Ministerpräsident gewählt. Michael Kretschmer von der CDU setzte sich im zweiten Wahlgang durch. Er führt nun eine Minderheitsregierung mit der SPD an.
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In seiner zweiten Kolumne beschreibt Daniel Heidrich Ostdeutschland als dauerhafte Transferregion. Schon aufgrund der dortigen Überalterung werde sich daran so schnell nichts ändern. Würde sich der Osten in dieser Situation vom Westen abschotten, wie Populisten es heute fordern, hätte das verheerende Folgen.
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Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk zählt zu den populärsten Ostdeutschland-Experten. Er veröffentlicht am laufenden Band. Kowalczuk wurde schon als Historiker-Punk bezeichnet. Sein Markenzeichen ist es auszuteilen. Das stellt er in seinem aktuellen Buch „Freiheitsschock“ eindrücklich unter Beweis.
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Die Stiftung Brandenburger Tor, die Kulturstiftung der Berliner Sparkasse und die Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank haben das 35. Mauerfalljubiläum zum Anlass für die Ausstellung „Die Mauer: vorher, nachher, Ost und West" genommen. Im Max-Liebermann-Haus werden künstlerische Positionen aus der Zeit rund um die Wiedervereinigung präsentiert.
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Dr. Dirk Fischer, Vorsitzender vom Wirtschaftsrat des 1. FC Union e.V., Prof. Lutz Engelke, Gründer und Geschäftsführer der DenkRaumOst gUG und Ira Roschlau, Gründerin und Geschäftsführerin der DenkRaumOst gUG, sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Für die Tagesthemen-Moderatorin Aline Abboud ist der Libanon ihre zweite Heimat. Geboren 1988 und aufgewachsen als Tochter einer Ostberlinerin und eines Libanesen in Berlin-Pankow verbrachte sie von klein auf ihre Sommerferien bei ihren Großeltern und ihren 15 Cousins und Cousinen im Libanon. Sie begibt sich auf eine persönliche Suche nach ihren Wurzeln.
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2024 ist der Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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