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Newsletter
11. Juni 2025
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Mit ostdeutschland.info wollen wir positiv in die Zukunft der „neuen“ Länder schauen. Angesichts einer stets zum Negativen neigenden Nachrichtenlage, aber auch aufgrund wirklich ernster Probleme ist ein optimistischer Blick gar nicht immer so leicht, zumal wir die Herausforderungen keineswegs verschweigen wollen. Umso mehr freue ich mich, dass wir hier diesmal ein paar wirklich tolle Sachen im Gepäck haben. Hasso Plattner wird zum Beispiel über seine Stiftung einen dreistelligen Millionenbetrag in den Potsdamer HPI-Campus investieren. Globalfoundries steckt einen Milliardenbetrag in seine Dresdner Chipfabrik. Internationale Studierende bevorzugen Ostdeutschland. Der Gen Ost Jugendfonds fördert Projektideen mit bis zu 5.000 Euro. Und der Osten ist im Gespräch: Wir stellen zehn beliebte Ostcasts – Podcasts über den Osten – vor, weitere werden folgen. Im Hintergrund arbeiten wir übrigens gerade intensiv am zweiten Sammelband von „Denke ich an Ostdeutschland ...“. Er erscheint am 15. September. Noch so eine gute Nachricht ... Und: Nächste Woche findet in Leipzig das MACHN-Festival statt. Sehen wir uns dort?
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Das Beratungsunternehmen Egon Zehnder hat die Studie „CEOs ostdeutscher Unternehmen: Krisenerfahrene Transformationsmanager:innen“ vorgestellt. Im Vergleich mit ihrer globalen CEO-Studie von 2024 wird deutlich: CEOs in Ostdeutschland begegnen aktuellen Herausforderungen bemerkenswert gelassen.
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„Meine Vision ist, dass mit der Herkunftsregion keine Stigmatisierung mehr verbunden ist.“ Das sagt Nine-Christine Müller, Kommunikationsexpertin und Podcast-Host von „Ostwärts“, in ihrem Beitrag zu dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
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Von Politik über Finanzen und Wirtschaft bis Popkultur und Sport: Diese zehn Podcasts rücken bewusst die Ostperspektive in den Fokus – empathisch, klug und augenöffnend. Wir empfehlen sie wärmstens.
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Aline Abboud ist als jüngste und erste ostdeutsche Moderatorin der „Tagesthemen“ bekannt geworden. In ihrem Buch „Barfuß in Tetas Garten“ erzählt sie vom Aufwachsen in Berlin-Pankow und den alljährlichen Ferien im Libanon bei der Familie ihres Vaters.
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Die Gemeinschaftsinitiative Zukunftswege Ost fördert mit dem neuen Gen Ost Jugendfonds Projektideen mit bis zu 5.000 Euro. Über die Vergabe entscheidet quartalsweise eine Jugendjury.
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Ausgerechnet in der DDR wurde mit „Mosaik“ einer der erfolgreichsten deutschen Comics geboren – obwohl das Genre verpönt war. Schöpfer Hannes Hegen wäre in diesem Jahr 100 geworden. Matthias Friskes Buch über die Digedags geht bereits in die vierte Auflage.
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„Ich möchte unserer Gesellschaft, die mir die unternehmerische Entwicklung ermöglicht hat, etwas zurückgeben.“ Das sagt Hans-Joachim Münch, Gründer und Prokurist der Sonotec GmbH, in seinem Beitrag zu dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
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„Brüche. Ein ostdeutsches Leben“ von Wolfgang Engler
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Angesichts der gesellschaftlichen Umbrüche in Deutschland und nach einer persönlichen Krise schreibt der ostdeutsche Soziologe Wolfgang Engler ein offenes, radikales Buch. Inspiriert von französischen Autoren wie Édouard Louis, Didier Eribon und Annie Ernaux erzählt er von sozialem Wandel, Klassenwechsel und politischen Brüchen. Er verknüpft diese mit seinem eigenen Lebensweg und dem der Gesellschaft, aus der er kommt.
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2024 ist der Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Mitte September 2025 erscheint Band zwei.
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