|
|
|
|
Newsletter
18. Juni 2025
|
|
|
|
In Zeiten, in denen wir uns scheinbar daran gewöhnen, kriegerische Auseinandersetzungen, militärische Aufrüstung und einen unberechenbaren US-Präsidenten als das neue Normal zu empfinden, braucht es nicht nur Besonnenheit, sondern vor allem auch Klarsicht. Einen echten Beitrag zu mehr Klarsicht hat der ifo Faktenmonitor Ostdeutschland 2025 geleistet. Finanziert von der Mitteldeutschen Stiftung Wissenschaft und Bildung und inspiriert vom Saarower Kreis werden erstmals die wichtigsten Kennzahlen der ostdeutschen Wirtschaftsrealität im Verlauf der letzten Jahre und im Vergleich aller Bundesländer auf einen Blick präsentiert. Bei der Erstveröffentlichung im Mai gab es viele erste Positivdeutungen, aber darum geht es hier nicht. Der Faktenmonitor empfiehlt sich für einen Faktencheck und Faktenchecks sind Klarsichttools. Mit dem ifo Faktenmonitor Ostdeutschland wird es etwas leichter, den klaren Blick zu bewahren, zumindest zur wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland.
|
|
|
|
Herausgeber Wirtschaft+Markt
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wirtschaft + Markt (W+M) sprach mit Franziska Giffey, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, über die Erwartungen an die neue Bundesregierung, die Auswirkungen der US-Politik auf die Berliner Wirtschaft und Erfolge der Hauptstadt in der Ansiedlungspolitik.
|
|
|
|
|
|
|
Vom 18. bis 20. Mai fand im brandenburgischen Bad Saarow das bereits zehnte Ostdeutsche Wirtschaftsforum statt. Zum Jubiläum kam fast alles, was in Bezug auf die Wirtschaft in Ostdeutschland Rang und Namen hat. Obwohl die neue Regierung noch jung ist.
|
|
|
|
|
|
|
Bis zum Jahr 2030 stehen in Sachsen mehr als 10.000 Unternehmen zur Übergabe an. Davon sind laut einem Gutachten des Freistaats aus dem Jahr 2023 rund 132.000 Arbeitsplätze betroffen. Im Jahr 2021 war jeder zehnte Selbstständige in Sachsen bereits 65 Jahre und älter.
|
|
|
|
|
|
|
Der Landkreis Mansfeld-Südharz im Südwesten Sachsen-Anhalts ist Teil des Mitteldeutschen Braunkohlereviers. Mit dem Ende der Kohleförderung stehen hier die Zeichen auf Wandel. Mit Unterstützung von Bund und Land will die Region Bewährtes bewahren und zugleich neue Wege beschreiten. Ein Beitrag von Matthias Salm.
|
|
|
|
|
|
|
„Ich möchte unserer Gesellschaft, die mir die unternehmerische Entwicklung ermöglicht hat, etwas zurückgeben.“ Das sagt Hans-Joachim Münch, Gründer und Prokurist der Sonotec GmbH, in seinem Beitrag zu dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
|
|
|
|
|
|
|
Das Beratungsunternehmen Egon Zehnder hat die Studie „CEOs ostdeutscher Unternehmen: Krisenerfahrene Transformationsmanager:innen“ vorgestellt. Im Vergleich mit ihrer globalen CEO-Studie von 2024 wird deutlich: CEOs in Ostdeutschland begegnen aktuellen Herausforderungen bemerkenswert gelassen.
|
|
|
|
|
|
|
Der aktuelle de:hub-Report „Startup. Gründerin. Ostdeutsch.“ zeigt, dass Frauen in Ostdeutschland trotz struktureller Benachteiligung und massivem Rückstand beim Wagniskapital besonders erfolgreich gründen.
|
|
|
|
|
|
BUCHTIPP: „Eine Gigafabrik in Grünheide“ von Heidemarie Schroeder
|
|
In Grünheide nehmen nicht nur der Wald und das Wasser Schaden, auch das Demokratieverständnis wird auf die Probe gestellt. Es werden E-Autos produziert, die der Autorin zufolge keinen Beitrag zu einer echten Verkehrswende leisten. Die Arbeitsbedingungen bei Tesla seien schlecht, Elon Musks Einfluss auf die Politik verheerend. Heidemarie Schroeder schildert ihre Erfahrungen als Anwohnerin, welche Ausgangspunkt einer ausführlichen Recherche sind.
|
|
|
|
|
|
|
Verantwortlich für den Inhalt:
|
|
Editorialabbildung: Bernd Brundert.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|