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Newsletter
25. Juni 2025
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Ich glaub, es geht los: Magdeburg gewinnt die Champions League, Bill Kaulitz im ostdeutschen Kaliwerk auf dem Vogue-Cover und das MACHN rockt die Community in Leipzig. Das alles und noch viel mehr finden Sie in unserem Newsletter. Wir blicken auch auf den 17. Juni 1953 zurück und darauf, was man aus ihm gemacht hat. Außerdem stellen wir wieder neue Bücher vor. Meine persönlichen Highlights waren in diesem Jahr übrigens bislang „Das Narrenschiff“ und „Die Allee“. Schreiben Sie uns gern, was Ihnen gefallen hat. Und lassen Sie sich nicht vom Puma beißen.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Von den Milliardeninvestitionen des Bundes profitieren die ostdeutschen Flächenländer vergleichsweise wenig. Grund dafür ist der Königsteiner Schlüssel, der die Verteilung der Mittel vor allem nach Wirtschaftskraft und Bevölkerungszahl regelt – zum Nachteil wirtschaftlich schwächerer Regionen.
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„Ostdeutschland ist eine Erfolgsgeschichte und sollte auch so erzählt werden.“ Das sagt Achim Oelgarth, Geschäftsführender Vorstand des Ostdeutschen Bankenverbandes e.V., in seinem Beitrag zum Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
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In seinem Gesellschaftsroman erzählt Christoph Hein von der Gründung, dem Aufstieg und dem langsamen Zerfall der DDR – und von den Menschen, die all das mittragen, mitgestalten oder daran zerbrechen. Ein großer Roman gegen das Vergessen und für ein Verstehen.
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Vor 72 Jahren fand in der DDR ein Aufstand von weiten Teilen der Bevölkerung statt. Er wurde mithilfe des sowjetischen Militärs beendet. Im Anschluss wurde das Ereignis von Ost und West instrumentalisiert. Was war passiert? Robert Nehring versucht, es zu rekonstruieren.
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Anlässlich des Aufstandes vom 17. Juni 1953 skizziert Dr. Andreas H. Apelt vom Deutsche Gesellschaft e.V. das Streben nach Wiedervereinigung im Osten und im Westen Deutschlands. Von den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum abrupten Ende.
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„Schwebende Lasten“ von Annett Gröschner ist ein bewegender Jahrhundertroman. Er erzählt die Geschichte einer Frau aus dem Osten Deutschlands – die der Blumenbinderin und Kranfahrerin Hanna Krause.
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„Nach meiner Überzeugung ist eigenverantwortliches Agieren die beste Strategie, um das Unternehmen und die eigene Persönlichkeit voranzubringen.“ Das sagt Dirk Nerling, Geschäftsführer der PDV GmbH, in seinem Beitrag zu dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ..“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
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Rotkäppchen-Sekt ist eines der bekanntesten Produkte aus der DDR. Die Marke hat die Wende nicht nur überlebt, sondern ist auch zum Marktführer geworden. Entgegen den Klischees brachte die DDR-Planwirtschaft zahlreiche innovative Entwicklungen hervor – darunter Spitzentechnologien, die bis heute weltweit genutzt werden.
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Im dritten Teil seiner Kolumne analysiert Dr. Tobias Lehmann den Film „Mit der Faust in die Welt schlagen“ sowie Lukas Rietzschels gleichnamige Romanvorlage über das Aufwachsen zweier Brüder in Ostdeutschland nach der Wende.
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„Ost*West*frau*“ von Franziska Hauser, Maren Wurster (Hrsg.)
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Wie prägt das Großwerden in verschiedenen Gesellschaftssystemen Sexualität, Mutterschaft und Liebe? Gibt es böse und gute Kinderstuben? Sind Kindheitserfahrungen politisch? Wie findet Begegnung statt und wo bleibt Fremdheit? 17 Autorinnen und Autoren aus Ost und West, darunter zum Beispiel Sabine Rennefanz, Charlotte Gneuß und Thomas Brussig, geben vielstimmige und persönliche Einblicke.
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2024 ist der Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Mitte September 2025 erscheint Band zwei.
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