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Newsletter
21. Mai 2025
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Gestern endete das Ostdeutsche Wirtschaftsforum in Bad Saarow. Unter der Überschrift „Next Level“ ging es darum, mit Entscheidern aus der ostdeutschen Wirtschaft aktuelle und Zukunftsthemen zu diskutieren. Eine Frage im Vorfeld: Wer aus der erst kürzlich vereidigten Bundesregierung wird sich beim OWF25 vorstellen? Geladen waren der Bundeskanzler Friedrich Merz, der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und die neuen Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser. Und fast alle erschienen. Lediglich der Bundeskanzler sagte kurzfristig aufgrund der Amtseinführung des Papstes in Rom ab. Damit hat die neue Bundesregierung ein starkes Zeichen gesetzt und allen Unkenrufen zum Trotz bewiesen, dass der Osten auch künftig hohe Aufmerksamkeit genießen wird. Die Potenziale des Ostens werden gesehen, nun müssen alle liefern, auch wir im Osten.
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Bewahren Sie sich einen klaren Blick.
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Herausgeber Wirtschaft+Markt
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Auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow hat der Saarower Kreis am 19. Mai den ifo Faktenmonitor Ostdeutschland vorgestellt. Der Bericht liefert auf Basis einer umfangreichen Faktenerhebung konkrete Impulse für die wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft der neuen Bundesländer. ostdeutschland.info ist Partner des Saarower Kreises.
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Anlässlich des Ostdeutschen Wirtschaftsforums lassen die Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) jährlich die wirtschaftliche Lage und die Herausforderungen ostdeutscher Unternehmen ermitteln. Das OWF-Transformationsbarometer 2025 zeigt ein ambivalentes Bild.
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Wirtschaft+Markt sprach mit dem Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, über seine Erwartungen an die neue Bundesregierung, die wirtschaftliche Lage im Land und welche Schwerpunkte im Detail gesetzt werden.
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Ende des Jahres startet im Energiepark Bad Lauchstädt die Einspeisung von grünem Wasserstoff ins Kernnetz. In Wittenberg entsteht ein Elektrolyseur zur Versorgung der Stickstoffwerke Piesteritz – zwei Vorreiter auf dem Weg zur Klimaneutralität. Ein Beitrag der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.
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Mit der Besetzung des Ressorts für Wirtschaft und Energie durch die in Brandenburg geborene Katherina Reiche ist dem voraussichtlich nächsten Bundeskanzler Friedrich Merz ein echter Coup gelungen. So sieht das Frank Nehring, Herausgeber von Wirtschaft+Markt.
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Wirtschaft+Markt sprach mit Daniel Keller, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg, über die Lage der Brandenburger Wirtschaft, über Erwartungen an die künftige Bundesregierung, die Transformation in der Lausitz und die Perspektiven für PCK Schwedt.
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Die Berliner Wirtschaft lebt vom Mittelstand. In rund 8.600 Unternehmen räumen allerdings demnächst die Inhaber ihren Chefsessel. Finden sich keine Nachfolger, droht ein Firmensterben. Die Berliner Nachfolgezentrale will Abhilfe schaffen.
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Am PCK-Raffineriestandort Schwedt wird an Strategien für die Transformation gearbeitet, in Dauerthal sucht die Firma Enertrag Lösungen für den Ausbau von Windkraft und Wasserstoff. In der Uckermark dreht sich vieles um die Energiefragen der Zukunft. Ein Beitrag von Matthias Salm.
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Wirtschaft+Markt sprach mit Dr. Wolfgang Blank, dem Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Themen waren unter anderem die Entwicklung der Wirtschaft im Land, die Transformation, die Digitalisierung und der Bürokratieabbau.
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BUCHTIPP: „Der Pirol an der Zapfsäule. Minol - Geschichte und Geschichten“ von Ulrich Biene.
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Die Marke Minol war die bekannteste der DDR, ihr Minol-Pirol zählte zu den prominentesten Maskottchen des Landes. Ulrich Biene zeichnet in seinem Buch sowohl Aufstieg als auch Fall des Unternehmens nach, dessen Schicksal exemplarisch ist. „Der Pirol an der Zapfsäule“ ist eine in nostalgischen (Benzin-)Nebel gehüllte, sehr gelungene Nacherzählung eines Stückes ostdeutscher Historie, die vom Aufbau des Versorgungsnetzes bis hin zum Wandel nach 1989 reicht.
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Verantwortlich für den Inhalt:
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Editorialabbildung: Bernd Brundert.
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