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Newsletter
17. September 2025
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Die Sommerpause ist vorbei, zum Glück! Die Sommerpause des Parlaments nutzen viele nicht zur Erholung, sondern um mit unautorisierten Ideen und Vorschlägen auf sich aufmerksam zu machen. Wer keine eigenen Ideen hat, verwahrt sich wenigstens lautstark. Soll das unterhaltsam sein, ist es die Sorge um die Medien, die sonst weniger zu berichten hätten oder steckt da ein großes System dahinter? Nichts davon scheint wahr zu sein. Nun ist die Sommerpause vorbei. Am Montag erschien Band zwei des Sammelbandes „Denke ich an Ostdeutschland …“. In den Beiträgen stecken die Impulse, die wir aktuell brauchen. Nächste Woche startet das 14. Ostdeutsche Energieforum, ein wichtiges Treffen zu einem wichtigen Thema. Und dann ist es schon Herbst, der Herbst der Reformen. Auch wenn darüber bereits seit Sommeranfang gesprochen wird, hoffe ich, dass sich viele Politiker richtig gut erholt haben, um mit Kraft, Mut und Elan die bevorstehenden Aufgaben anzugehen.
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Herausgeber Wirtschaft+Markt
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Der zweite Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ ist erschienen. Weitere 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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Um die Akzeptanz der fortschreitenden Energiewende in der Gesellschaft zu sichern, müssen wir auch über die Bezahlbarkeit sprechen, findet Dr. Patrick Wittenberg, Vorstandsvorsitzender der E.DIS AG. Wir besuchten ihn in Potsdam.
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Stefanie Pötzsch, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Sachsen-Anhalt, und Christoph Laumen, Vice President Europe Central Eastern von Nippon Gases, haben gemeinsam mit der japanischen Botschafterin, Mitsuko Shino, in Zörbig, Sachsen-Anhalt, eine neue Produktionsanlage von Nippon Gases Deutschland zur CO2-Veredelung eingeweiht.
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Jährlich stehen bei rund 760 Firmen im Freistaat Thüringen Unternehmensnachfolgen an. Derzeit sind es dort rund 1.500 Betriebe, deren Inhaber oder Geschäftsführer älter als 55 Jahre sind. Schätzungen belegen, dass gut ein Viertel dieser Unternehmen, die eine Nachfolge planen, am Ende stillgelegt wird. Das Kammernetzwerk Unternehmensnachfolge will das ändern. Ein Beitrag von Wirtschaft+Markt.
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Prof. Dr. Stephan Stubner und Prof. Dr. Dominik Kanbach, Inhaber des Porsche AG Lehrstuhls für Strategie und Digitales Unternehmertum und Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Unternehmertum an der HHL Leipzig Graduate School of Management, sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Das Erzgebirge ist bundesweit bekannt für seine Handwerkstraditionen. Hier fertigen hunderte mittelständische Kunsthandwerksbetriebe insbesondere alle Arten von Weihnachtsschmuck. Doch das Erzgebirge ist mehr – ein wichtiger Industriestandort für den sächsischen Maschinenbau, die Automobilindustrie oder die Textilwirtschaft. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Matthias Salm.
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Am 10. Juli wurde der neue Daimler-Truck-Standort, das Global Parts Center in Halberstadt, offiziell eröffnet. Die stufenweise Inbetriebnahme läuft nach Plan, erste Ersatzeile sind bereits eingelagert. Daimler Truck investiert hier rund 500 Millionen Euro. Bis Anfang 2026 entstehen rund 650 Arbeitsplätze.
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„Dem unbedingten Gestaltungswillen der Ostdeutschen ist es zu verdanken, dass auch der Chemieindustrie ein beispielloser Kraftakt der Selbsterneuerung gelang.” Das sagt Nora Schmidt-Kesseler, die Hauptgeschäftsführerin vom Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband Nordost, in diesem Beitrag zum Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“, der nun auch vollständig online erschienen ist.
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Seit 75 Jahren steht das Wissenschaftlich-Technische Zentrum Roßlau für exzellente Motoren- und Maschinenforschung. Heute zählt das Zentrum zu den Vorreitern bei der Entwicklung von Motoren zur Energieumwandlung aus alternativen Kraftstoffen. Ein Beitrag der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.
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BUCHTIPP: „Die blauen Schwerter. Meissen in der DDR“ von Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Julia Weber, Sebastian Bank (Hgg.)
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Wie passten Luxusprodukte und sozialistische Ideologie zusammen? Wer kaufte Meissener Porzellan, wohin wurde exportiert, wie sah der Arbeitsalltag in der Manufaktur aus? Der Begleitband zur Sonderausstellung im Japanischen Palais Dresden erzählt erstmals die Geschichte der traditionsreichen Meissener Porzellanmanufaktur.
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Verantwortlich für den Inhalt:
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Editorialabbildung: Bernd Brundert.
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