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Newsletter
22. Oktober 2025
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Nirgendwo ist es so schlimm wie in Sachsen-Anhalt: Offenbar hat ChatGPT eine eigene Meinung über den Osten. Eine aktuelle Studie der Hochschule München (HM) zeigt, dass KI-Modelle Menschen aus Ostdeutschland systematisch schlechter bewerten als Menschen aus Westdeutschland. Doch von Feminismus über Ostpunk bis zum Deutschen Buchpreis – Ostdeutschland hatte und hat viel zu bieten!
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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PS: Sehen wir uns am 4. November beim Tagesspiegel? Es würde mich freuen.
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„Müssen wir noch über Ostdeutschland sprechen? Ja, das müssen wir. Weil es strukturelle Unterschiede gibt, die sich nicht wegdiskutieren lassen.” Das sagt Mandy Baum, Leiterin Stiftungen der VNG AG, in ihrem Beitrag zum Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“. Nun ist dieser auch vollständig online erschienen.
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Am 4. November 2025 lädt der Tagesspiegel zum dritten Mal zu seiner Konferenz für Ideen und Macher „Der Osten“ ein. Die Veranstaltung findet digital sowie vor Ort im Tagesspiegel-Haus am Askanischen Platz 3, 10963 Berlin, statt.
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Jeden Herbst rückt der Osten kurz ins Rampenlicht: Tag der Deutschen Einheit, Mauerfall, Mediatheken voller DDR-Dokus. Dann verschwindet er wieder bis zum nächsten Mal. Der Politikwissenschaftler Julian Nejkow spürt in seiner mehrteiligen Kolumne den Unterschieden, Ungleichheiten und Unklarheiten im deutsch-deutschen Verhältnis nach. Teil eins handelt vom Ritual des Redens über den Osten.
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Was unterscheidet den „Ost-Feminismus“ vom „West-Feminismus“? Die ostdeutsche Schriftstellerin Franziska Hauser und die westdeutsche Schriftstellerin Maren Wurster haben gemeinsam die Anthologie „Ost*West*frau*“ herausgegeben. 17 Autorinnen und Autoren geben darin persönliche Einblicke.
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„Am stärksten wirkte die Gesellschaft da, wo Deutsche aus Ost und West gemeinsam für eine Sache stritten.” Das sagt Dr. Andreas H. Apelt, Publizist, Schriftsteller, Mitbegründer, Beauftragter des Vorstandes Deutsche Gesellschaft e.V., in seinem Beitrag zum Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“. Nun ist dieser auch vollständig online erschienen.
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Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ostdeutschlands sichtbar zu machen. In Teil sieben ihrer Kolumne zeigt Gordon Freiherr von Godin, Direktor des DDR Museums in Berlin, wie Science-Fiction in der DDR die Fantasie beflügelt und gesellschaftliche Realitäten gespiegelt hat.
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„Nur als Ostdeutscher […] war es mir möglich, den Transformationsprozess auch für Micro-Hybrid anzustoßen.” Das sagt Dr. Knuth Baumgärtel, Geschäftsführender Gesellschafter der Micro-Hybrid Electronic GmbH, in seinem Beitrag zum Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“. Nun ist dieser auch vollständig online erschienen.
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„Vergessene Zukunft. Bilder vom ostdeutschen Umbruch“ von Jürgen Danyel, Holger Herschel (Hgg.)
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Der gesellschaftliche Wandel nach dem Ende der DDR zeigt sich im politischen, sozialen und kulturellen Umbruch. Zwölf Fotoserien von Holger Herschel visualisieren die Transformationszeit. Im Dialog dazu Essays verschiedener Autorinnen und Autoren über neue Perspektiven auf Orte, Menschen und Lebenswelten im Wandel.
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Am 15. September ist der zweite Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. Weitere 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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