|
|
|
|
Newsletter
19. November 2025
|
|
|
|
Reduzieren sich ostdeutsche Themen zunehmend auf persönliche Befindlichkeiten und das Gefühl fortwirkender Ungerechtigkeiten? Der Eindruck drängt sich auf. Die ostdeutsche Wirtschaft rutscht in der öffentlichen Agenda weiter nach hinten. Letztlich wirken Energiekosten, Bürokratie und Geopolitik auf die gesamte deutsche Wirtschaft. Und doch stimmt das nicht so ganz. Die ostdeutsche Wirtschaft hat besondere Schwächen, aber auch besondere Stärken. Der beeindruckende Aufholprozess der vergangenen Jahrzehnte beruht auf Potenzialen, die jetzt nicht ins Hintertreffen geraten dürfen. Es geht um den Abbau überholter Klischees, um sichtbare Innovationen, starke Standorte, Bildung und Zukunftstechnologien. Deshalb bleibt es wichtig, die ostdeutsche Wirtschaft klar zu adressieren. Für Wirtschaft+Markt war das stets Teil des Markenkerns. Mit diesem Newsletter wird nun endgültig der Übergang zu ostdeutschland.info vollzogen. Die Plattform wird diesen Fokus fortführen und vertiefen.
|
|
|
|
Herausgeber Wirtschaft+Markt
|
|
Editorialabbildung: Bernd Brundert
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ambulanz Mobile baut in Sachsen-Anhalt Spezialfahrzeuge. Die Firma mit etwa 400 Angestellten ist auch international erfolgreich. Aber die aktuellen Herausforderungen sind hoch. Gründer und Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarz appelliert im Interview an die Bundesregierung.
|
|
|
|
|
|
|
„Die ostdeutschen Bundesländer haben in den nächsten Jahren eine historische Chance. Denn sie können zu innovativen wirtschaftlichen Vorreitern in Deutschland werden“, sagt Christian Bollert, Gründer und Geschäftsführer des Podcast-Radios detektor.fm (BEBE Medien GmbH). Er ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland und setzt sich für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung ein. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
|
|
|
|
|
|
|
Nach kurzer Babypause hat die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) längst ihre Arbeit aufgenommen. Wird sie in ihrem Amt eher den Finger in die Wunde legen oder lieber das Erreichte betonen? Im Wirtschaft+Markt-Interview zeigt die Staatsministerin, dass sie beides kann. Wir trafen sie im Bundesfinanzministerium.
|
|
|
|
|
|
|
Die Chemiebranche ist unverzichtbar für die Energiewende und insbesondere in Ostdeutschland von zentraler Bedeutung. Deshalb herrscht hier nun dringender Handlungsbedarf. Das machte Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin des VCI Nordost, am 4. November auf der Konferenz Der Osten deutlich.
|
|
|
|
|
|
|
Lange Zeit hinkte Vorpommern wirtschaftlich hinterher. Zuletzt konnte die Region aber den Abstand zum wirtschaftlich stärkeren Westen Mecklenburg-Vorpommerns verkürzen. Auch die Produktionsstätte der weltweit renommierten Schuhmarke Birkenstock in Pasewalk soll Investoren in die Grenzregion locken. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Matthias Salm.
|
|
|
|
|
|
|
Die Altmark bezeichnet sich selbst gern als Wiege der Mark Brandenburg. Nun sucht die Region mit langer Historie Wege in die Zukunft. Der Industrie- und Gewerbepark Altmark in Arneburg wurde bereits 2023 zu einem offiziellen Zukunftsort in Sachsen-Anhalt erkoren. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Matthias Salm.
|
|
|
|
|
|
|
Brandenburg hat sich in den 35 Jahren seit der deutschen Einheit wirtschaftlich sehr positiv entwickelt. An einigen Stellen überrascht das Land sogar mit Spitzenplätzen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsunternehmens Prognos AG.
|
|
|
|
|
|
|
„Mit ihren Förderprogrammen haben die deutschen Förderbanken maßgeblich zur erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland beigetragen“, sagt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
|
|
|
|
|
|
|
„Clever move & lift“: Das kluge Bewegen und Heben ist der Slogan der Kranbau Köthen GmbH. Die Cleverness der schwergewichtigen Giganten ist auf den einfallsreichen Ingenieurgeist im Unternehmen zurückzuführen – seit über 90 Jahren sind die Kransysteme aus dem heutigen Sachsen-Anhalt weltweit gefragt. Ein Beitrag der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.
|
|
|
|
|
|
BUCHTIPP: „Der große Schock. Ostdeutsche erzählen von den Folgen der Treuhandpolitik“, BeBra Verlag, Berlin 2025, Katrin Rohnstock (Hg.).
|
|
Vielen Ostdeutschen stecken der radikale Strukturwandel der Nachwendezeit und die fragwürdige Treuhandpolitik noch immer tief in den Knochen. Warum sind sie bis heute verstummt? Das neue Buch „Der große Schock“ zeigt, wie sich die große Politik von damals im Kleinen niederschlug.
|
|
|
|
|
|
|
Der zweite Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ ist erschienen. Weitere 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|