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25. März 2026
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Oh Happy Day! Kürzlich war Weltglückstag. Deutschland ist im weltweiten Glücksranking von Platz 22 auf Platz 17 geklettert – erstaunlich bei der erzählten Stimmung im Land. Aber es kommt noch besser: Die Glückslücke zwischen Ost und West sei nun erstmals verschwunden. Wählt im Osten also jeder Zweite aus einem Glücksgefühl heraus eine Protestpartei? Ich frag' nur für nen Freund. Und gleich noch eine gute Nachricht: Sie haben einen Plan. Kanzler Merz (CDU) und Vizekanzler Klingbeil (SPD) treffen sich seit Monaten im Geheimen, unter vier Augen. So will es zumindest die Bild wissen. Große Reformen sollen bevorstehen – schon wieder oder immer noch. Ende April werden sie vorgestellt, bereits vor der Sommerpause könnten die Beschlüsse stehen. Manuela Schwesig (SPD) und Sven Schulze (CDU) seien schon eingeweiht. Schließlich geht es in ihren Bundesländern bei den Landtagswahlen im September um alles. Dann wird also alles wieder gut? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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+++ Ost and found +++
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Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil fünf veröffentlichen wir Statements von Vertretern, die in Thüringen zur Wahl standen.
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„Unser Osten ist kein Nachwendekapitel. Er ist […] ein Raum voller Möglichkeiten. Wenn wir den Mut haben, den Kurs selbst zu bestimmen.“, sagen Christiane Kilian, Vorständin, und Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (Stift). Sie sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Ihr Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Er war ein Symbol der DDR und wäre in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden: der Palast der Republik. Nach der Wiedervereinigung wurde er zum „Ballast der Republik“. Vor 20 Jahren begann der Abriss.
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Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil elf ihrer Kolumne wirft der Historiker und Autor Dr. Clemens Tangerding einen Blick auf den Führungsstil ost- und westdeutscher Firmenchefs.
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„Wenn ich an Ostdeutschland denke, denke ich häufig an den Ausnahmeathleten, der jung und vielversprechend mit schwieriger Vergangenheit startet“, sagt Clemens Kießling, Projektmanager, Podcaster und Politologe. Er ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Sein Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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„Sanditz“ von Lukas Rietzschel
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Am Rande der Republik, in der Lausitz, liegt die Kleinstadt Sanditz. Hier leben Bürgerrechtler, Offiziere, Lokaljournalisten, Frührentner, Träumer und die Familie Wenzel. Der Autor verbindet in seinem Roman die Erzählungen der Familie und der Stadtbewohner zu einer Sammlung deutscher Geschichten. Vom Ende der DDR bis in die Gegenwart. Vom Besetzen der örtlichen Stasizentrale bis zum Kampf eines Freiwilligen in der Ukraine. Ein Roman über Freundschaft und Familie in Zeiten von Wandel und Veränderung.
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Auch unser zweiter Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ enthält viele wertvolle Beiträge mit positiven Impulsen für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Zusammen mit Band eins liegen nun Beiträge von 120 Autorinnen und Autoren auf 448 Seiten vor. Bestellbar als Hardcover und E-Book.
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