|
|
|
|
Newsletter
8. April 2026
|
Anfang Juni findet erst das Ostdeutsche Wirtschaftsforum in Bad Saarow und gleich im Anschluss das Business-Festival MACHN in Leipzig statt. Beide ergänzen sich ganz gut. Ich hatte die Gelegenheit, mit Marco Weicholdt sprechen zu können, dem Festivalleiter des MACHN. Im Interview schildert er eine interessante Beobachtung: Talent ist seiner Meinung nach überall auf der Welt gleichverteilt, aber in Ostdeutschland fehlen die Vorbilder. Deshalb gehe manches Start-up fort, das es ernst meine und groß denke. Dagegen will er auch mit der neuen Start-up-Factory boOst etwas tun: Angebote schaffen, Erfolge sichtbar machen und das Ökosystem stärker miteinander verschränken.
|
|
Chefredakteur ostdeutschland.info
|
|
|
|
+++ Ost and found +++
|
|
|
|
|
|
|
|
„Wir sollten endlich wieder den moderaten, differenzierten Stimmen einen ausreichenden Raum geben“, sagt Petra Köpping, die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Freistaates Sachsen (SPD). Sie ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
|
|
|
|
|
|
|
Vom 3. bis 4. Juni 2026 findet in Leipzig wieder das Business-Festival MACHN statt. Leiter Marco Weicholdt erläutert im Interview, was dann neu sein wird. Wir sprachen mit ihm auch über die Start-up-Factory boOst, die Wirtschaft im Osten und die bevorstehenden Landtagswahlen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1988 war Anja Kossiwakis als Model auf Covern der DDR-Modezeitschrift „Modische Maschen“ zu sehen. Anfang 2026 nahm die Dessauerin an „Germany's Next Topmodel“ teil. Kürzlich modelte sie auf der Pariser Fashion Week. Wir sprachen mit ihr über eine ungewöhnliche Karriere, den Osten und das Modeln.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale) bekommt eine neue Programmdirektorin und Sprecherin der Geschäftsführung. Ab dem 1. Mai 2026 wird Dr. Uta Bretschneider, bislang Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, ihre neue Stelle antreten.
|
|
|
|
|
|
|
|
„In diesen Gesprächen ging es mir ganz zentral darum, zu zeigen, dass Diplomatie keine Erbdynastie ist, sondern ein Beruf, der allen offensteht.“, sagt Manja Kliese, Leiterin des Krisenreaktionszentrums des Auswärtigen Amts. Sie ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Ihr Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
|
|
|
|
|
|
|
Es gibt Bands, die ihre Zeit widerspiegeln – und es gibt jene, die ihrer Zeit voraus sind. POND gehört zweifellos zur zweiten Kategorie. Bernd Haber stellt die Geschichte der Elektro-Band aus dem Osten Deutschlands vor.
|
|
|
|
|
|
„Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung“ von Cornelia Geissler
|
|
In seinem Bestseller „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ ging es Dirk Oschmann um den Blick der Altbundesbürger auf die neuen Bundesbürger. Das von Cornelia Geissler herausgegebene Buch geht den umgekehrten Weg. Bekannte Autoren wie Aaron Boks, Katja Lange-Müller oder Thomas Brussig beschäftigen sich mit der Sicht der Ostdeutschen auf die Westdeutschen. Im Fokus steht die Frage: „Was ist der wahre Wert des Westens?“
|
|
|
|
|
|
|
Auch unser zweiter Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ enthält viele wertvolle Beiträge mit positiven Impulsen für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Zusammen mit Band eins liegen nun Beiträge von 120 Autorinnen und Autoren auf 448 Seiten vor. Bestellbar als Hardcover und E-Book.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|