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Newsletter
10. Dezember 2025
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Der Papa ist wieder da. Ja, Stromberg ist wieder im Kino. Hier ist aber Kanzler Merz gemeint. Er hat ihn nämlich schon wieder gesagt, diesen Satz: „Ich habe das Glück, im Westen geboren und groß geworden zu sein.“ Daraufhin gab es beim Landesparteitag der CDU in Magdeburg viele betretene Mienen. Wie mag das Kopfkino diesen Satz fortgesetzt haben: „Ihr Ärmsten hier im Osten. Aber nun wird alles gut. Onkel Merz kümmert sich um euch, wenn ihr auch immer Danke sagt.“?
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Eine, die plausibel vom Glück erzählt, in der DDR geboren und groß geworden zu sein, ist Katarina Witt. In der ARD-Mediathek ist anlässlich ihres 60. Geburtstags eine sehr empfehlenswerte Doku über ihren Werdegang verfügbar. Im Rückblick sieht man heute einiges klarer. Ein gesamtdeutscher Weltstar aus dem Osten. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
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Unser nächster Newsletter erscheint am 14. Januar. Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahresausklang und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches 2026. Auf unserer Bücherseite finden Sie übrigens noch manche Geschenkidee.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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+++ Ost and found +++
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„Wir brauchen eine Ostquote, gestaffelt nach Bund und neuen Ländern. 20 bzw. 50 Prozent der zu besetzenden Stellen müssen mit Ostdeutschen besetzt werden“, sagt der ostdeutsche CDU-Politiker Mario Czaja. Er ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Sein Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Wenn es um Marken, Marketing und Medien geht, bildet Ostdeutschland einen eigenen Identitätsraum, der er eine entsprechende Ansprache erfordert. Das hat die Werbeagentur Zebra Group mithilfe einer Umfrage herausgefunden.
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Vor 500 Jahren begann der deutsche Bauernkrieg. Ein Maler wird wie kein anderer mit dem Thema in Verbindung gebracht: Werner Tübke. Anlässlich des Jubiläumsjahres ist auch er stark in den Fokus geraten.
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„Die ostdeutschen Bundesländer – mit Thüringen als starkem Zulieferstandort – sind Vorreiter bei der Transformation zur E-Mobilität“, sagen Dr. Philipp Grunden, Direktor Strategie & Innovation, Rico Chmelik, Geschäftsführer, und Dr. Julia Hünniger, Projektleiterin Personal und Kompetenzentwicklung von automotive thüringen e.V. Sie sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Ihr Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Wie konnte sich die AfD in Ostdeutschland so stark festsetzen und die Stimmung in der Region beeinflussen? Antworten darauf geben Alexander Leistner, Manja Präkels, Tina Pruschmann und Barbara Thériault in ihrem Buch „Extremwetterlagen – Reportagen aus einem neuen Deutschland“.
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In weniger als einer Stunde mit dem ICE in Berlin oder Hamburg – mit ihrer Lage zwischen den beiden größten Städten Deutschlands kann die Prignitz bei Firmenansiedlungen punkten. Doch noch ist der Standortvorteil zu wenig bekannt. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Matthias Salm.
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„Adlergestell“ von Laura Laabs
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Der Nachwenderoman erzählt die Geschichte von drei Mädchen. Sie wachsen um 1990 am Adlergestell in Ostberlin auf. Trotz unterschiedlicher sozialer Hintergründe sind sie unzertrennlich. Gemeinsam träumen sie von einem freien Leben. Als die Mädchen jedoch merken, dass die neue Freiheit Grenzen hat, kommt es zum Knall. 35 Jahre später kehrt die Erzählerin zurück und begibt sich auf eine Reise in ihre Vergangenheit, um zu verstehen, was damals geschah.
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Am 15. September ist der zweite Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ erschienen. Weitere 60 Autorinnen und Autoren geben in ihren Beiträgen wertvolle Impulse für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.
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