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14. Januar 2026
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Da macht man kurz Pause zwischen den Jahren, schon ist im Osten der Teufel los: Woidke verkündet das Koalitionsende in Brandenburg, Wegner spielt während des Stromausfalls in Berlin mit Bildungssenatorin Tennis, Haseloff sieht sich zur vorzeitigen Amtsübergabe gezwungen. Söder will kleine, schwache Bundesländer abschaffen. Das könnte eine Zusammenlegung der neuen Bundesländer bedeuten. Gabs das nicht schon mal? Domo in Leuna insolvent, VW-Aus in Dresden, Zalando schließt Standort Erfurt mit 2.700 Beschäftigten. Und wer dachte, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei, verliert eine weitere Gewissheit: Nach der Spreewälder Gurke hat es nun auch das Eberswalder Würstchen erwischt. Haltet durch: Rotkäppchen, Vita Cola, Nudossi, Bambina!
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Außerdem: Hat der viel versprechende Kanzler, der so froh über sein Westdeutschsein ist, eigentlich ein Problem mit Ostdeutschen? Angela Merkel – die Geschichte ist bekannt. Nun wurde gerade wieder bemängelt, der Osten sei in seiner Neujahrsansprache so präsent gewesen wie bei den Feierlichkeiten zum 3. Oktober. Geschenkt. Aber wir erinnern uns auch an das Schicksal von CDU-Generalsekretär Mario Czaja. Nun wurde Büroleiter Schrot ausgewechselt.
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Als wären das nicht schon genug schlechte Nachrichten: Wir sind jetzt auch bei Insta. Eine gesellschaftliche Konvention.
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Was im Wahljahr 2026 wohl noch alles in Ostdeutschland passieren wird? 53 Prozent der Deutschen rechnen mit einem AfD-Ministerpräsidenten. Wir werden die Ereignisse für Sie begleiten.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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+++ Ost and found +++
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Die Umfrage „TrendOst 2026“ des Ostdeutschen Bankenverbandes zeigt die anhaltend schwierige wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland auf. Bürokratiehindernisse und hohe Energiekosten bleiben zentrale Herausforderungen. Zugleich gibt es Lichtblicke bei der Investitionsneigung.
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Die Basis für die in Gründung befindliche Studienstiftung des Ostens steht. 2028 sollen die ersten Stipendiaten aufgenommen werden. Wir sprachen mit dem Vorstandsvorsitzenden Richard Künzel.
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Thuy-Ngan Trinh ist in Dresden als Tochter vietnamesischer Gastarbeiter aufgewachsen. Die Geschäftsführerin der Berliner Digitalberatung A11 plädiert mit Blick auf ihren eigenen Werdegang für mehr Selbstvertrauen, Mut und Haltung im Osten, für mehr Machen und Vormachen – besonders beim Thema KI.
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„Unternehmen, die in strukturschwächeren Regionen Ostdeutschlands verwurzelt sind, wissen um die Bedeutung von Demokratie, Freiheit und Verantwortung.“, sagen Olaf Ebert, Geschäftsführer der Stiftung Bürger für Bürger sowie Mit-Initiator von Zukunftswege Ost, und Stefan Vogt, Geschäftsführer der Freudenberg Stiftung sowie Mit-Initiator von Zukunftswege Ost. Sie sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Ihr Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Seit Beginn des Jahres gehört die Medienmarke Wirtschaft+Markt vollständig zu ostdeutschland.info. Wir freuen uns sehr, dass Frank Nehring, der langjährige Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF, nun eine Kolumne übernommen hat. In Teil eins appelliert er an die Politik.
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Er ist wieder da. Daniel Heidrich beginnt hier mit der zweiten Staffel seiner Kolumne. Zum Start widmet er sich dem schwierigen Verhältnis der Ostdeutschen zum Liberalismus und liefert auch gleich Lösungsvorschläge.
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2025 liegt hinter uns. Viele Ostdeutsche fuhren zu Weihnachten wieder zurück nach Ostdeutschland. Unser Kolumnist Julian Nejkow blickt angesichts eines turbulenten Jahres zurück und angesichts der bevorstehenden Ereignisse voraus.
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„Selbst in Filmen, Farben und Formen“ von Armin Mueller-Stahl
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In einer neuen Werkgruppe präsentiert Armin Mueller-Stahl seine Arbeiten als Maler. In den Bildern verarbeitet er Figuren und Rollen aus seiner langen Karriere. Die Werke auf Papier und Leinwand stellen eine enge Verbindung zwischen seiner Malerei und seinem Bühnen- und Filmleben her. Dabei wird seine internationale Schauspielerkarriere von der DDR über Westdeutschland bis nach Hollywood widergespiegelt.
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Auch unser zweiter Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ enthält viele wertvolle Beiträge mit positiven Impulsen für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Zusammen mit Band eins liegen nun Beiträge von 120 Autorinnen und Autoren auf 448 Seiten vor. Bestellbar als Hardcover und E-Book.
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