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Newsletter
28. Januar 2026
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Sich in der Oberstufe mit der DDR-Geschichte zu befassen soll künftig nicht mehr verpflichtend sein. So hatte sich das Berlin für seine Schüler überlegt. Warum auch? Verdammt lang her. Nachdem dieses Vorhaben für öffentliches Entsetzen gesorgt hatte, bot Bildungssenatorin Günther-Wünsch – im Übrigen eine Ostdeutsche und ja, sie hatte zusammen mit ihrem Partner, dem Regierenden Bürgermeister, Netz, als viele Berliner keines mehr hatten – nun einen Minimalkompromiss an. Sachste nüscht mehr. Passend dazu erreichte uns kürzlich die Meldung, dass sich das Bildungsministerium von MV bei einer Abitur-Aufgabe zur DDR blamiert hat: falsche Zitate von Manfred Stolpe. So ein bisschen Ostbildung wäre also vielleicht doch nicht verkehrt. Kennen Sie eigentlich schon unsere Meilensteine sowie Zahlen und Fakten zu Ostdeutschland?
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Gabs denn zuletzt auch was Gutes? Aber hallo: Die Kaulitz-Bros übernehmen Wetten, dass ..? und kehren zur Sendung in die Heimat zurück, konkret nach Halle, zur Saal(e)-Wette. Wolfgang „Lippi“ Lippert hat übrigens neun Sendungen geschafft.
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Apropos Sachsen-Anhalt: Da soll heute der aktuelle Wirtschaftsminister Sven Schulze zum neuen Ministerpräsident gewählt werden. Wir drücken die Daumen.
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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+++ Ost and found +++
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Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil neun ihrer Kolumne erklärt die KI-Expertin und CEO von Agentryxx, Simona Stoytchkova, wie künstliche Intelligenz dem Osten Chancen und Nutzen bietet.
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Am 16. Januar öffnete in Berlin zum einhundertsten Mal die „Grüne Woche“ ihre Pforten. Die ostdeutschen Bundesländer nutzen die große Agrar- und Ernährungswirtschaftsmesse für einen starken Auftritt.
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„Ich bin im Osten geboren. Aber ich war nie nur ostdeutsch. Darin liegt mein Beitrag zur Einheit.“, sagt Beate-Victoria Ermisch, Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der ibe Ermisch GmbH. Sie ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Ihr Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Am 3. Oktober 2025 feierte Deutschland 35 Jahre deutsche Einheit. Die Teilung verlief nicht nur in Berlin mitten durch Orte hindurch. Die ehemalige Volkskammerpräsidentin und Bundesministerin Frau Dr. Sabine Bergmann-Pohl beschreibt den Weg von der Teilung zur Vereinigung.
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Felix Nawroth ist in seine Heimat Chemnitz zurückgekehrt und hat dort 2020 JobSwop.io gegründet, eine App, die Jobtausche ermöglicht. Wir sprachen mit ihm darüber, wie er darauf gekommen ist und wie das Ganze konkret funktioniert.
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Die Gesellschaft lebt in einer Zeit der Entfremdung zwischen den politischen Lagern sowie zwischen Stadt und Land. In seinem Buch wirft Simon Strauß einen Blick auf die Sehnsucht der Ostdeutschen nach Nähe und sucht in einer ostdeutschen Kleinstadt nach Antworten.
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„Man sagt, dass die Vergangenheit die Gegenwart begründet. Es liegt jedoch an uns, in welcher Art und Weise wir sie in unser Handeln einfließen lassen“, sagt David Fischer, ehemaliger Geschäftsführer Kommunikation bei SG Dynamo Dresden e.V. Er ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Sein Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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„Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren“ von Stefan Wellgraf
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Wie ist die rechte Gewalt im Osten entstanden? Stefan Wellgraf widmet sich in seinem Buch den Wurzeln der Zunahme von Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Auf Grundlage mehrjähriger Forschungen und Archivrecherche analysiert er, wie es zum Groll gegen staatliche Eliten im Osten kam und sich dieser festsetzte. Der Autor räumt mit alten Denkmustern zu ostdeutschen Rechten auf und bietet neue Perspektiven auf die Hintergründe der politischen Gegenwart.
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Auch unser zweiter Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ enthält viele wertvolle Beiträge mit positiven Impulsen für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Zusammen mit Band eins liegen nun Beiträge von 120 Autorinnen und Autoren auf 448 Seiten vor. Bestellbar als Hardcover und E-Book.
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