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Newsletter
17. Juni 2026
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Erfurt sehen und ... glückliche Menschen erleben. Es gibt sie durchaus, die tollen Geschichten aus dem Osten: Die thüringische Landeshauptstadt wurde gerade zur glücklichsten Stadt Deutschlands gekürt. Ja, Glück müsste man haben. Wenn einem unverhofft Gutes widerfährt ... In Bezug auf die ostdeutsche Wirtschaft gibt es ebenfalls gute Nachrichten. So zeigt beispielsweise ein aktueller „Policy Brief“ der Bertelsmann Stiftung, dass Ostdeutschland über ein eigenes Standortprofil verfügt, das sich nicht zu verstecken braucht: 36 Prozent der ostdeutschen Unternehmen berichten von erfolgreich umgesetzten Prozessinnovationen, in Westdeutschland sind es 32 Prozent. Ostdeutsche Unternehmen arbeiten bei Innovationen häufiger mit Wissenschaftseinrichtungen und anderen Unternehmen zusammen. Zu den ostdeutschen Trümpfen zählen unter anderem die Halbleiterinvestitionen in Sachsen, Technologiecluster wie Jena und Berlin-Brandenburg sowie zahlreiche grüne Transformationsfelder. Also, auf geht's! Der Bundeskanzler sagt es auch: „Wir schaffen das.“
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Chefredakteur ostdeutschland.info
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Vom 31. Mai bis 2. Juni fand im brandenburgischen Bad Saarow das elfte Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) statt. Das Motto lautete: „Eine neue (Un)ordnung“. Wir waren wieder vor Ort.
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Sie ist seit September 2025 Direktorin des Ostdeutschen Wirtschaftsforums und führt es durch eine spannende Zeit. Im Interview wirft Juliane Nandra einen Blick auf das kommende OWF und die wirtschaftliche Lage in der Region.
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Im Mai 2026 feierten die Steiger Hotels aus der Sächsischen Schweiz 30-jähriges Jubiläum. Im Interview spricht Hotelchefin Margaux Steiger über den Tourismus in der Region, Wünsche an die Politik und Zukunftsvisionen.
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Prof. Dr. Timo Meynhardt, Inhaber des Dr. Arend Oetker Lehrstuhls für Wirtschaftspsychologie und Führung an der HHL Leipzig Graduate School of Management sowie Geschäftsführer des Zentrums für Führung und Werte in der Gesellschaft an der Universität St. Gallen, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
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Im dritten Teil seiner Wirtschaftskolumne beschäftigt sich Frank Nehring mit dem Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026. Dieser offenbart einen an Dynamik verlierenden Aufholprozess.
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Anlässlich des Ostdeutschen Wirtschaftsforums haben die Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) wieder die wirtschaftliche Lage und die Herausforderungen ostdeutscher Unternehmen ermitteln lassen. Ergebnis: Es wird viel Potenzial gesehen, aber die Situation hat sich weiter verschlechtert.
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„Nach 30 Jahren ist nichts mehr von der menschenfeindlichen Wüste des ehemaligen Todesstreifens übriggeblieben. Heute prägen junge Leute das Bild, die zu Innovatoren im Digitalbereich ausgebildet werden.“, sagt Prof. Dr. Christoph Meinel, Präsident der German University of Digital Science und vormals Institutsdirektor sowie CEO des Hasso-Plattner-Instituts. Sein Beitrag im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ ist nun auch frei zugänglich online bei uns erschienen.
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Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil zwölf ihrer Kolumne widmet sich Dirk Schneemann, Präsident des Deutsch-Französischen Wirtschaftskreises, dem Verhältnis Ostdeutschlands zu Frankreich.
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BUCHTIPP: „Unternehmen, Wertschöpfungsketten, Industrie- und Innovationscluster. Standort- und Wirtschaftsatlas Mecklenburg-Vorpommern“ von Norbert Zdrowomyslaw und Autorenteam.
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In diesem Gemeinschaftsbuch wird der Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern anhand von praxisnahen Einblicken aus Unternehmen, Netzwerken und Institutionen vorgestellt, verbunden mit wissenschaftlichen Analysen. Der Band vermittelt einen guten Überblick über die wirtschaftlichen Strukturen, Potenziale und Perspektiven des Bundeslandes.
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Auch unser zweiter Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland …“ enthält viele wertvolle Beiträge mit positiven Impulsen für den Osten Deutschlands. Zu Wort kommen engagierte Personen und Unternehmen aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland. Zusammen mit Band eins liegen nun Beiträge von 120 Autorinnen und Autoren auf 448 Seiten vor. Bestellbar als Hardcover und E-Book.
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