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Faire Aufstiegschancen für alle und eine höhere Dichte von Schulen – sind wesentliche Forderungen des Netzwerks „3te Generation Ost“ an die kommende Bundesregierung. Abbildung: Artur Verkhovetskiy, Depositphotos

Von der Stimme zum Einfluss #2: Forderungen an die kommende Bundesregierung

Die drit­te Gene­ra­ti­on Ost steht für Wan­del und Inno­va­ti­on. Das Netz­werk „3te Gene­ra­ti­on Ost“ gibt ihren Stim­men Gehör, ver­bin­det Men­schen und zeigt, wie Trans­for­ma­ti­on zu einer Chan­ce für Iden­ti­tät, Gerech­tig­keit und Zusam­men­halt wird. In Teil zwei sei­ner Kolum­ne wen­det sich das Netz­werk mit drei wesent­li­chen For­de­run­gen an die kom­men­de Bundesregierung.

Jeannine Koch, Vorstandsvorsitzende & Geschäftsführerin, medianet berlinbrandenburg e.V. Abbildung: Dominik Butzmann

Jeannine Koch: Transformationserfahrung Wendekind. Perspektiven zur Gestaltung des Wandels

Jean­ni­ne Koch, die Vor­stands­vor­sit­zen­de & Geschäfts­füh­re­rin des media­net ber­lin­bran­den­burg e.V., ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Beatrice von Braunschweig (25) und Daniel Schüler (25) sehen in ihrer Heimat Ostdeutschland viel Potenzial. Abbildung: Moritz Lenz

Nachwendekinder #2: Missbrauch parlamentarischer Mittel verunsichert Ostdeutschland

Kei­ner von ihnen hat die Tei­lung Deutsch­lands mit­er­lebt, aber die bei­den Nach­wen­de­kin­der spü­ren ihre Aus­wir­kun­gen bis heu­te: Weil Bea­tri­ce von Braun­schweig (25) und Dani­el Schü­ler (25) von N5 Sym­po­si­um viel Poten­zi­al in ihrer Hei­mat Ost­deutsch­land sehen, schrei­ben sie hier abwech­selnd ihre jugend­­­lich-opti­­mis­­ti­­schen Denk­an­sät­ze auf. In Fol­ge zwei the­ma­ti­siert Bea­tri­ce von Braun­schweig den Miss­brauch par­la­men­ta­ri­scher Mittel.

Nora Schmidt-Kesseler: Mit zukunftsweisender Politik das Land einen

AfD im Höhen­flug. Die Schuld hat Ost­deutsch­land? Nora Schmidt-Kes­­se­­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der Nor­d­os­t­che­­mie-Ver­­­bän­­de, räumt in ihrem Gast­bei­trag mit die­sem Vor­ur­teil auf. Sie hat drei Lösungs­vor­schlä­ge parat, um mit der neu­en Situa­ti­on umzugehen.

Buchvorstellung: Fortwährender Versuch, mit Gewalten zu leben

Was macht unser heu­ti­ges Über­all aus? Wel­chen Gewal­ten ist es aus­ge­setzt? Und was pas­siert, wenn die Geg­ner nicht mehr Staa­ten sind, son­dern Stür­me? In sei­nem Pro­sa­band „Fort­wäh­ren­der Ver­such, mit Gewal­ten zu leben“ nähert sich Vol­ker Braun gro­ßen Fra­gen, die in die Zukunft reichen.

Dr. Steff en Kammradt. Sprecher der Geschäftsführung, Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH. Abbildung: WFBB/Dirk Enters

Dr. Steffen Kammradt: Wachstum „Made in Brandenburg“. Was die neue Stärke des Standorts ausmacht

Dr. Stef­fen Kamm­radt, der Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der Wirt­schafts­för­de­rung Land Bran­den­burg GmbH, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Handwerkskammer Cottbus Quelle Matthias Salm

Nachfolgereport Brandenburg: 90.000 Unternehmen müssen Nachfolge regeln

In Bran­den­burg sind laut Wirt­schafts­kam­mern die Geschäfts­füh­rer oder Inha­ber von rund 90.000 Unter­neh­men über 55 Jah­re alt. In den nächs­ten zehn Jah­ren steht ihre Nach­fol­ge an. Die bran­den­bur­gi­schen Kam­mern, die Bürg­schafts­bank Bran­den­burg und das Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um des Lan­des for­cie­ren die Suche nach Lösun­gen. Ein Bei­trag von Wirtschaft+Markt.

Der Osten als Avantgarde #1: „Wir sind eine ostdeutsche Gute-Laune-Truppe“

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands – sei­ne Schön­heit, sei­ne Poten­zia­le und Inno­va­tio­nen – sicht­bar zu machen. Hier star­tet sei­ne mehr­tei­li­ge Kolum­ne. Es beginnt Ira Roschlau, Grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin der Denk­Rau­mOst gUG, mit einem oft über­se­he­nen Schatz: dem ost­deut­schen Frohsinn.

Das Konsumverhalten junger Leute in Ost- und Westdeutschland unterscheidet sich stark. Abbildung: Depositphotos, olly18

Ostdeutsche als Zielgruppe: Studie belegt Unterschiede

Eine Stu­die im Auf­trag der Chem­nit­zer Zebra Group zeigt: Selbst 35 Jah­re nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung bestehen deut­li­che Unter­schie­de zwi­schen Ost und West – vor allem in Sachen Kon­sum­ver­hal­ten, Medi­en­nut­zung und Mar­ken­wahr­neh­mung. Die Ergeb­nis­se gewäh­ren inter­es­san­te Ein­bli­cke in ver­schie­de­ne Mentalitäten.

Mittelständische Betriebe sind kaum auf Cyberattacken und deren Folgen vorbereitet. Abbildung: Shapecharge, Gettyimages_1427840896

Cybersicherheit: Mittelständische Betriebe sind kaum vorbereitet

Eine im Auf­trag des Gesamt­ver­ban­des der Deut­schen Ver­si­che­rungs­wirt­schaft (GDV) durch­ge­führ­te For­­sa-Umfra­­ge unter 300 Ent­schei­dern und IT-Ver­­an­t­­wor­t­­li­chen zeigt, dass zwei Drit­tel der mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men ihre IT-Sicher­heit ver­nach­läs­si­gen. Die Signal Iduna wirkt dem mit­hil­fe des Koope­ra­ti­ons­part­ners Per­seus entgegen.

DT64 war überall. Abbildung: Ideogram

DT64: Die Power von der Eastside kehrt zurück

Mit einem Mix aus Musik, Rebel­li­on und Frei­heit präg­te er nicht nur die Jugend­kul­tur der DDR. Nach der Wen­de aber muss­te der legen­dä­re Radio­sen­der DT64 um sei­ne Exis­tenz kämp­fen. 1993 ging der Kampf end­gül­tig verloren. 

Isabelle Hoyer: Das Glas ist halb voll. Gedanken zum Gestern, Heute und Morgen in Ostdeutschland

Isa­bel­le Hoyer, die Grün­de­rin & Geschäfts­füh­re­rin des PANDA Women Lea­der­ship Network/Employers for Equa­li­ty, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Neues Geld für Alte Försterei: Beim 1. FC Union Berlin endete die zweite Aktienzeichnungsphase

Die Akti­en­zeich­nung für den Aus­bau des Sta­di­ons „An der Alten Förs­te­rei“ ist abge­schlos­sen – ein Mei­len­stein für den 1. FC Uni­on Ber­lin. Der Ver­ein stärkt sei­ne Mehr­heits­be­tei­li­gung, wäh­rend Fans und Inves­to­ren ihre Ver­bun­den­heit demons­trie­ren. Wir wer­fen einen Blick auf die beweg­te Geschich­te des Spiel­orts und die Plä­ne für ihn.

In Ostdeutschland bleibt die AfD stärkste Kraft. Abbildung: Depositphotos, ginasanders

Bundestagswahl 2025: Ostdeutschland auf Dauer immer blauer

Die Bun­des­tags­wahl 2025 vom 23. Febru­ar ende­te erwar­tungs­ge­mäß mit einem Sieg von CDU/CSU. Rech­ne­risch mög­lich ist eine Gro­ße Koali­ti­on. In Ost­deutsch­land domi­niert die AfD mit wei­te­ren Zuwäch­sen. Wäh­rend die Lin­ke Wie­der­auf­er­ste­hung fei­ert, schei­tert das BSW denk­bar knapp am Einzug.

Forderung nach Ost-Quote für Film- und Fernsehbranche

Seit Jah­ren sind Ost­deut­sche in Ent­schei­dungs­po­si­tio­nen der deut­schen Medi­en­bran­che stark unter­re­prä­sen­tiert. Das Netz­werk Quo­­te-Ost hat es sich zum Ziel gesetzt, die­se struk­tu­rel­le Benach­tei­li­gung zu über­win­den und ost­deut­sche Per­spek­ti­ven sicht­ba­rer zu machen. In einem offe­nen Brief for­dern sie nun kon­kre­te Veränderungen.

„Für einen neuen Aufbruch Ost“. Eine Agenda 2030 der Ost-CDU

Kurz vor der Bun­des­tags­wahl hat die CDU in Ost­deutsch­land ein Acht-Sei­­ten-Papier mit For­de­run­gen zur Ent­wick­lung Ost­deutsch­lands prä­sen­tiert. Das Impuls­pa­pier zu einem ‚Neu­en Auf­bruch Ost‘ soll den poli­ti­schen Hand­lungs­rah­men für die kom­men­de Bun­des­re­gie­rung bilden.

Das Team der Nachfolgezentrale aus Mecklenburg-Vorpommern: Frank Bartelsen, Beate Somschor, Barbara Steinbrückner, Bianka Johannsson (v.l.n.r.). Abbildung: Ecki Raff

Nachfolgereport Mecklenburg-Vorpommern: Auf der Suche nach dem perfekten Match

Im Jahr 2023 waren über 43.000 Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern älter als 55 Jah­re. Für sie gilt es, sich recht­zei­tig und gezielt auf die Unter­neh­mens­nach­fol­ge vor­zu­be­rei­ten. Nicht immer lässt sich die Nach­fol­ge in der eige­nen Fami­lie regeln. In sol­chen Fäl­len hilft die Nach­fol­ge­zen­tra­le MV bei der Suche. Ein Bei­trag von Wirtschaft+Markt.

Touristisch reizvoll: Fachwerkhäuser in Schmalkalden mit dem Historicum-Zinnfigurenmuseum. Abbildung: Thüringer Tourismus GmbH, Wolfgang Benkert

Ostdeutsche Wirtschaftsregionen #2: Südthüringen – Industrietradition im Thüringer Wald

Süd­thü­rin­gen ist eine klas­si­sche Indus­trie­re­gi­on. Über vie­le Jah­re garan­tier­ten hier Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer, Metall­in­dus­trie, Maschi­nen­bau oder die Glas­in­dus­trie wirt­schaft­li­ches Wachs­tum. Nun tref­fen die aktu­el­len wirt­schaft­li­chen Kri­sen auch die Städ­te süd­lich des Renn­steigs. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Mat­thi­as Salm.

Beatrice von Braunschweig (25) und Daniel Schüler (25) sehen in ihrer Heimat Ostdeutschland viel Potenzial. Abbildung: Moritz Lenz

Nachwendekinder #1: Der Ostbeauftragte muss bleiben

Kei­ner von ihnen hat die Tei­lung Deutsch­lands mit­er­lebt, aber die bei­den Nach­wen­de­kin­der spü­ren ihre Aus­wir­kun­gen bis heu­te: Weil Bea­tri­ce von Braun­schweig (25) und Dani­el Schü­ler (25) von N5 Sym­po­si­um viel Poten­zi­al in ihrer Hei­mat Ost­deutsch­land sehen, schrei­ben sie in die­ser neu­en Kolum­ne abwech­selnd ihre jugend­­­lich-opti­­mis­­ti­­schen Denk­an­sät­ze auf. In Fol­ge eins äußert sich Dani­el Schü­ler zum The­ma Ostbeauftragter.

Dr. Andreas H. Apelt ist Mitbegründer von Deutsche Gesellschaft e.V.. Abbildung: Yasin Jonathan Kandil

„Für unser Land“: Wie die Geschichte den Aufruf zu einem dritten Weg überrollte

Ende 1989 wur­de von nam­haf­ten DDR-Bür­­gern ein Auf­ruf ver­öf­fent­licht, für Refor­men in Eigen­re­gie ein­zu­tre­ten, statt direkt der BRD bei­zu­tre­ten. Dr. Andre­as H. Apelt, Beauf­trag­ter des Vor­stan­des der Deut­schen Gesell­schaft e.V., beschreibt, wie die­ser Traum eines „drit­ten Weges“ von der Rea­li­tät der Wie­der­ver­ei­ni­gung ein­ge­holt wurde.