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Wirtschaft

Wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen und State­ments zum The­ma Ost­deutsch­land. Mar­ken und Unter­neh­men, Hid­den Cham­pi­ons und Start-ups aus im Osten Deutsch­lands. 2025 ist die Redak­ti­on von ostdeutschland.info vom Redak­ti­ons­netz­werk Wirtschaft+Markt unter­stützt wor­den. Im Anschluss wur­de der tra­di­ti­ons­rei­che Titel Wirtschaft+Markt (*1990) von ostdeutschland.info übernommen.

Tobias Kremkau, Kreisvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Altmark Berater für die CoWorkLand e.G. Abbildung: Ruben Engel

Tobias Kremkau: Luxus der Leere. Realität der Verantwortung

Tobi­as Krem­kau, Kreis­vor­sit­zen­der von Bünd­nis 90/Die Grü­nen Alt­mark und Bera­ter für die CoWork­Land e.G., ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Die Gründerinnen von Cynio, Marlene Baumhardt, Sophie Riedel und Michéle Tille (von links nach rechts). Marlene Baumhardt und Sophie Riedel, beide Chemikerinnen mit umfangreicher Forschungs- und Laborerfahrung, sie sind für die chemische Prozess- und Produktentwicklung verantwortlich. Michéle Tille bringt bereits mehrfache Gründungserfahrung mit und ergänzt das Team im betriebswirtschaftlichen Bereich.

Drei Gründerinnen in ihrem Element

Das Start-up Cynio mischt die che­mi­sche Indus­trie mit einem neu­en Ver­fah­ren auf. Dafür erhielt es kürz­lich den Wirt­schafts­preis Sach­­sen-Anhalt 2026 in der Kate­go­rie Existenzgründungen.

Marco Weicholdt, geboren 1987 in Leipzig, ist Managing Director & Co-Founder der Startup Factory boOst und Leiter des MACHN Festivals.

Das MACHN wird internationaler: Interview mit Marco Weicholdt

Vom 3. bis 4. Juni 2026 fin­det in Leip­zig wie­der das Busi­­ness-Fes­­ti­­val MACHN statt. Lei­ter Mar­co Weicholdt erläu­tert im Inter­view, was dann neu sein wird. Wir spra­chen mit ihm auch über die Start-up-Fac­­to­ry boOst, die Wirt­schaft im Osten und die bevor­ste­hen­den Landtagswahlen.

Katherina Reiche wird 2026 wieder auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow sprechen. Abbildung: Christian Marquardt, Land der Ideen

Gesetzentwurf für Vier-Tage-Woche im Büro: Ostdeutschland macht den Anfang

Vier-Tage-Woche ohne Home­of­fice? Erst in Ost­deutsch­land, dann im gan­zen Land? Ja, das war ein April­scherz, den wir uns hier ges­tern erlaubt haben. Vie­len Dank für das zahl­rei­che Feed­back. Wir blei­ben gespannt, wie es mit der Dis­kus­si­on um die Vier-Tage-Woche wei­ter­geht und was in die­sem Jahr noch so alles in Ost­deutsch­land passiert.

Für Kunden wie Enercity oder E.On entsteht Beleuchtungsbranding der Alpha Signs GmbH an Ladedächern.

Internationale Strahlkraft aus Sachsen-Anhalt

Mit einem der moderns­ten und größ­ten Pro­duk­ti­ons­wer­ke für Leucht­wer­bung in Deutsch­land rückt die Alpha Signs GmbH aus Lands­berg die Mar­ken nam­haf­ter Kun­den ins rech­te Licht. Ver­gan­ge­ne Woche hat das Unter­neh­men den Wirt­schafts­preis Sach­­sen-Anhalt 2026 gewonnen.

Eine betriebliche Krankenversicherung kann laut VUVM die Motivation und Loyalität von Mitarbeitern steigern. Abbildung: AdobeStock

Betriebliche Krankenversicherung: So werden Unternehmen und Mitarbeitende gestärkt

Im Zuge des demo­gra­fi­schen Wan­dels ste­hen Arbeit­ge­ber vor der Her­aus­for­de­rung, Talen­te nicht nur zu gewin­nen, son­dern auch lang­fris­tig zu bin­den. Das Ver­sor­gungs­werk der Wir­t­­schafts- und Unter­neh­mer­ver­bän­de Mit­tel­deutsch­lands hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, sei­nen Part­nern pra­xis­taug­li­che und wert­vol­le Lösun­gen anzu­bie­ten. Eine die­ser Lösun­gen ist die betrieb­li­che Krankenversicherung.

Die Unternehmensleitung von Ambulanz Mobile: Raik Schwarz, Dagmar Schwarz, Hans-Jürgen Schwarz, Frank Lundershausen (v. l. n. r.). Abbildung: Ambulanz Mobile

Ambulanz Mobile feiert 35 Jahre Innovation, Sicherheit und Nachhaltigkeit

Das Fami­li­en­un­ter­neh­men Ambu­lanz Mobi­le ent­wi­ckelt und pro­du­ziert hoch­wer­ti­ge Ambu­lanz­fahr­zeu­ge. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Schö­ne­beck in Sach­­sen-Anhalt beschäf­tigt rund 400 Mit­ar­bei­ten­de und steht seit 35 Jah­ren für Sicher­heit, Inno­va­ti­on und Nachhaltigkeit.

Jolina Oelsner hat Design- und Innovationsmanagement (B.A.) sowie einen Doppelmaster in Innovationsmanagement, Sustainability & Entrepreneurship an der TU Berlin und Management an der SGH Warschau absolviert. In ihrer Arbeit verbindet sie Erfahrungen aus Beratung, Startups und NGOs mit einem besonderen Fokus auf die Förderung diverser und insbesondere von Frauen geführter Startups. Sie engagiert sich in der Vernetzung von Gründer:innen, in der Bewertung und Begleitung von Gründungsvorhaben sowie in internationalen und entwicklungspolitischen Projekten.

Der Osten als Avantgarde #10: Ein Land – zwei Frauenbilder

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ost­deutsch­lands Charme sicht­bar zu machen. In Teil zehn ihrer Kolum­ne erzählt Joli­na Oels­ner, wie ost­deut­sche Wer­te sie als Frau sozia­li­siert haben und dass der Osten beim The­ma Frau­en­bil­der vor­rei­ten­de Per­spek­ti­ven einbringt.

Sabrina Kensy, Vorsitzende des Vorstands Ostdeutscher Bankenverband, Bereichsvorständin Mittelstandsbank Mitte/Ost Commerzbank AG. Abbildung: Pavel Becker

Sabrina Kensy: Durch Fehler zur Verbesserung. Welche Zukunft wir für unser Land gestalten – und was man vom Osten lernen kann

Sabri­na Ken­sy, Vor­stands­vor­sit­zen­de des Ost­deut­schen Ban­ken­ver­ban­des und Bereichs­vor­stän­din der Mit­tel­stands­bank Mitte/Ost Com­merz­bank AG, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Deutschlands jüngster Ministerpräsident, Sven Schulze (CDU), ist 1979 in Quedlinburg geboren. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist Vorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt. Von 2014 bis 2021 war er Mitglied des Europäischen Parlaments und anschließend Landesminister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten. Abbildung: Sven Schulze, Rayk Weber

„Keine Kochbuch-Koalitionen!“ Ministerpräsident Sven Schulze im Interview

Seit Ende Janu­ar ist er der jüngs­te Minis­ter­prä­si­dent Deutsch­lands. Sven Schul­ze regiert nun in Sach­­sen-Anhalt und steht dort vor her­aus­for­dern­den Auf­ga­ben. Im Inter­view mit ostdeutschland.info spricht er über die poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Lage in sei­nem Bun­des­land, den bevor­ste­hen­den Wahl­kampf und mög­li­che Koalitionen.

Matthias Helfrich, Business Angel Ostmost, Allan Küstner Gesellschafter Ostmost, Lukas Küttner Co-Founder Ostmost.

Matthias Helfrich, Allan Küstner und Lukas Küttner: Ostmost für das ganze Land. Von der Landwirtschaft zur Landwertschaft

Mat­thi­as Helf­rich, Busi­ness Angel, Allan Küst­ner, Gesell­schaf­ter, und Lukas Kütt­ner, Co-Foun­­der von Ost­most sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Stanley Fuls, Vorstandsvorsitzender Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG. Abbildung: Maja Kempe

Stanley Fuls: Alte, neue Potenziale. Eisenhüttenstadt als Prototyp einer neuen Generation von Mittelstädten

Stan­ley Fuls, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Eisen­hüt­ten­städ­ter Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft eG, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Felix Nawroth, Abbildung: Markus Esche

Jobtausch als Win-Win: Interview mit Felix Nawroth

Felix Naw­roth ist in sei­ne Hei­mat Chem­nitz zurück­ge­kehrt und hat dort 2020 JobSwop.io gegrün­det, eine App, die Job­tau­sche ermög­licht. Wir spra­chen mit ihm dar­über, wie er dar­auf gekom­men ist und wie das Gan­ze kon­kret funktioniert.

David Fischer: Es geht nur gemeinsam. Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen

David Fischer, ehe­ma­li­ger Geschäfts­füh­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on bei SG Dyna­mo Dres­den e.V., ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Simona Stoytchkova ist seit 20 Jahren international in der Finanzbranche tätig, zuletzt im Vorstand einer großen US-Bank. Mit 49 Jahren hat sie gleich zweimal gegründet. Ihre Trainingsplattform Alic.ai richtet sich an Menschen 40+, die KI praktisch und sicher anwenden wollen und ihr neues Unternehmen Agentryxx beschäftigt sich mit KI-Transformation im Mittelstand.

Der Osten als Avantgarde #9: KI im Osten neu denken

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ost­deutsch­lands Charme sicht­bar zu machen. In Teil neun ihrer Kolum­ne erklärt die KI-Exper­­tin und CEO von Agen­try­xx, Simo­na Stoytch­ko­va, wie künst­li­che Intel­li­genz dem Osten Chan­cen und Nut­zen bietet.

Beate-Victoria Ermisch, Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der ibe Ermisch GmbH. Abbildung: Nancy Glor

Beate-Victoria Ermisch: Der Osten in mir. Warum Herkunft nicht automatisch Identität formt

Bea­­te-Vic­­to­ria Ermisch, Grün­de­rin, Gesell­schaf­te­rin und Geschäfts­füh­re­rin der ibe Ermisch GmbH, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Frank Nehring, langjähriger Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF. Abbildung: Bernd Brundert

Wirtschaft und Markt #1: Alles auf Zukunft!

Seit Beginn des Jah­res gehört die Medi­en­mar­ke Wirtschaft+Markt voll­stän­dig zu ostdeutschland.info. Wir freu­en uns sehr, dass Frank Neh­ring, der lang­jäh­ri­ge Her­aus­ge­ber von Wirtschaft+Markt und Grün­der des Ost­deut­schen Wirt­schafts­fo­rums OWF, nun eine Kolum­ne über­nom­men hat. In Teil eins appel­liert er an die Politik.

„Die Landschaft der Industriekultur Ost ist nicht grau, sondern auffallend bunt und vielfältig“, sagt Prof. Joseph Hoppe, Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur bzi. Abbildung: bzi, Maurice Weiss/Ostkreuz

Der Osten als Avantgarde #8: Industriekultur Ost – Wie anders geht Osten?

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands sicht­bar zu machen. In Teil acht ihrer Kolum­ne zeigt Prof. Joseph Hop­pe, Lei­ter des Ber­li­ner Zen­trum Indus­trie­kul­tur bzi und ehe­mals Vize-Direk­­tor des Deut­schen Tech­nik­mu­se­ums in Ber­lin, die Ent­wick­lung der ost­deut­schen Indus­trie­kul­tur von 1945 bis heu­te auf.

Dr. Philipp Grunden, Direktor Strategie & Innovation automotive thüringen e.V., Rico Chmelik, Geschäftsführer automotive thüringen e.V., Dr. Julia Hünniger, Projektleiterin Personal und Kompetenzentwicklung, automotive thüringen e.V. Abbildung: Ulrich Brothagen

Dr. Philipp Grunden, Rico Chmelik und Dr. Julia Hünniger: Automotive Thüringen. Automobile Zukunft gemeinsam gestalten

Dr. Phil­ipp Grun­den, Direk­tor Stra­te­gie & Inno­va­ti­on, Rico Chme­lik, Geschäfts­füh­rer, und Dr. Julia Hün­ni­ger, Pro­jekt­lei­te­rin Per­so­nal und Kom­pe­tenz­ent­wick­lung von auto­mo­ti­ve thü­rin­gen e.V. sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Das Konzept für die mögliche Expo sieht auch einen urbanen Satellitenstandort in Tegel vor. Abbildung: Expo 2035 Berlin GmbH

Berlin 2035: Eine Weltausstellung als Katalysator

In Ber­lin hat sich eine aus 250 Mit­glie­dern und rund 5.000 Unter­stüt­zern bestehen­de Initia­ti­ve das Ziel gesetzt, eine Bewer­bung für die Expo 2035 ein­zu­rei­chen. Mit ihr wol­len der Ver­ein Glo­bal Goals für Ber­lin e. V. und die Expo 2035 Ber­lin GmbH die Haupt­stadt zum Ort einer Welt­aus­stel­lung der Zukunft machen.

Buchvorstellung: Der große Schock

Vie­len Ost­deut­schen steckt der radi­ka­le Struk­tur­wan­del der Nach­wen­de­zeit und die frag­wür­di­ge Treu­hand­po­li­tik noch immer tief in den Kno­chen. War­um sind sie bis heu­te ver­stummt? Das neue Buch „Der gro­ße Schock“ von Kat­rin Rohn­stock zeigt, wie sich die gro­ße Poli­tik von damals im Klei­nen niederschlug.

Abbildung: 50Hertz

Ostdeutsche Wirtschaftsregionen #8: Vorpommern – mit Birkenstock und Bioökonomie

Lan­ge Zeit hink­te Vor­pom­mern wirt­schaft­lich hin­ter­her. Zuletzt konn­te die Regi­on aber den Abstand zum wirt­schaft­lich stär­ke­ren Wes­ten Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­merns ver­kür­zen. Auch die Pro­duk­ti­ons­stät­te der welt­weit renom­mier­ten Schuh­mar­ke Bir­ken­stock in Pase­walk soll Inves­to­ren in die Grenz­re­gi­on locken. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Mat­thi­as Salm.

Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V. Abbildung: Josef Fischnaller

Iris Bethge-Krauß: Eine gigantische Transformation. Der Beitrag der Förderbanken zur Wirtschaftsentwicklung in Ostdeutschland

Iris Beth­­ge-Krauß, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied des Bun­des­ver­bands Öffent­li­cher Ban­ken Deutsch­lands, VÖB, e.V., ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.