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Dominique Lellek: Ostdeutsch & selbstbestimmt. Fern der Heimat wurde mir klar, wie viel Stärke in ihr steckt

Domi­ni­que Lel­lek, Chief Mar­ke­ting Offi­cer der Alte­os GmbH, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Dominique Lellek, Chief Marketing Officer Alteos GmbH. Abbildung: Ben Gierig

Domi­ni­que Lel­lek, Chief Mar­ke­ting Offi­cer Alte­os GmbH. Abbil­dung: Ben Gierig

Wenn ich an Ost­deutsch­land den­ke, den­ke ich an Neu­an­fän­ge. An tief ver­wur­zel­te Geschich­te. An Sys­temum­bruch. An Men­schen, die sich immer wie­der neu fin­den muss­ten. An mei­ne Hei­mat – die beim Auf­wach­sen oft schlech­ter gere­det wur­de, als sie eigent­lich ist. „Guck, dass du fort­kommst“, das haben wir oft gehört. Und eini­ge von uns hat das inspi­riert, wirk­lich fort­zu­ge­hen. So wie mich.

Ich war Quark im Schau­fens­ter, als die Mau­er fiel. Mei­ne Kind­heit ver­brach­te ich behü­tet auf einem Bau­ern­hof mit­ten in der Säch­si­schen Schweiz – zwi­schen Stall, Wald und Streu­obst­wie­se. Heu­te lebe ich in Ber­lin, aber ich schrei­be die­sen Text aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve: der des länd­li­chen Raums aus dem Land­kreis Säch­si­sche Schweiz-Ost­erz­ge­bir­ge. Gelei­tet von Erin­ne­run­gen und von vie­len Gesprä­chen mit Freun­den, Fami­lie, Men­schen, die geblie­ben sind. Ich bin mir auch bewusst, dass eine Bio­gra­fie wie die mei­ne – mit all ihrer Frei­heit und den Mög­lich­kei­ten – in der DDR nicht mög­lich gewe­sen wäre, und ich bin den Men­schen, die damals fried­lich demons­triert haben, unend­lich dank­bar. Ich konn­te frei ent­schei­den, was ich mit mei­nem Leben machen möch­te, was ein abso­lu­tes Pri­vi­leg ist.

Den­noch, die Nach­wen­de­zeit hat auch uns Nach­wen­de­kin­der geprägt – durch die Erzäh­lun­gen, die Erschöp­fung, die lei­sen Ent­täu­schun­gen, die sich mal mehr, mal weni­ger in den All­tag unse­rer Fami­li­en ein­ge­schli­chen haben. Umschu­lun­gen, Arbeits­be­schaf­fungs­maß­nah­men, abrup­te Brü­che in Lebens­läu­fen – all das spür­ten wir auch als Kin­der, ohne es benen­nen zu kön­nen. Wir spür­ten es in der Stim­mung am Küchen­tisch, in der Unru­he, die kei­ner aus­sprach, aber alle kannten.

Auf dem Alexanderplatz, 1991. Abbildung: privat

Auf dem Alex­an­der­platz, 1991. Abbil­dung: privat

Ich wurde Ossi, als ich wegging

Eine ost­deut­sche Iden­ti­tät spiel­te in mei­ner Kind­heit kei­ne Rol­le. Zu Hau­se wuchs ich ohne Ost­al­gie auf. Dass ich offen­bar „anders“ war, wur­de mir erst bewusst, als ich ging – weg vom Dorf, weg von Sach­sen, hin­ein in eine Welt, in der mei­ne Her­kunft plötz­lich etwas bedeu­te­te, teils abgrenzte.

Es waren vie­le klei­ne Erleb­nis­se, die sich nach und nach in mein Bewusst­sein ein­präg­ten. Als Au-pair in den USA habe ich mei­nen Dia­lekt prak­tisch ver­schluckt. Denn ich klang ein­fach anders als die ande­ren deut­schen Mädels und wur­de auch etwas selt­sam angeschaut.

Eine dama­li­ge Kom­mi­li­to­nin aus West­deutsch­land erzähl­te mir, wie über­rascht sie von ihrem Umfeld gefragt wur­de, war­um sie im Osten stu­die­ren möch­te. Da schrei­ben wir schon das Jahr 2010.

In Chi­ca­go bekam ich mei­nen ers­ten Job bei der dor­ti­gen Aus­lands­han­dels­kam­mer. Bei einer Fei­er­stun­de – aus­ge­rech­net zum Tag der Deut­schen Ein­heit – stand ich mit drei Her­ren im Anzug, alle etwa 50 plus, an einem der Steh­ti­sche. Wir unter­hiel­ten uns höf­lich, bis die Fra­ge kam, woher ich kom­me. „Aus Sach­sen“, sag­te ich. Es brach schal­len­des Geläch­ter aus, und ich erin­ne­re mich noch sehr genau dar­an, wie ich inner­lich erstarr­te. „Ach, ’n Ossi! Wahn­sinn – wie kommst du denn hier­her?“ Es klang, als wäre ich aus einer dunk­len Höh­le gekro­chen. Sie gra­tu­lier­ten mir, dass ich es „raus­ge­schafft“ habe.

Bis heu­te, über zehn Jah­re spä­ter, höre ich immer wie­der aner­ken­nen­de Bemer­kun­gen, dass man mir gar nicht anhö­re, wo ich her­kom­me. Wann wur­de das eigent­lich zu einem Kom­pli­ment? Übri­gens: Sobald ich die Lan­des­gren­ze über­schrit­ten habe oder mit mei­nen Eltern tele­fo­nie­re, spre­che ich auto­ma­tisch wie­der im säch­si­schen Dialekt.

Die­se Erleb­nis­se waren nicht nur indi­vi­du­ell. Sie ste­hen für ein Gefühl, das vie­le von uns ken­nen – manch­mal sub­til, manch­mal schmerz­haft kon­kret. Die unsicht­ba­ren Wun­den der Wen­de­zeit wur­den an uns wei­ter­ge­ge­ben – aber auch wir haben unse­re eige­nen erfah­ren. Ich habe acht Jah­re im Aus­land gelebt, war so weit weg, habe so viel erlebt und spü­re sie doch.

Ent­täu­schung und Wut lie­gen nah bei­ein­an­der – mal stumm, mal laut, oft unaus­ge­spro­chen, aber gegen­wär­tig. Sie zei­gen sich nicht in Aus­brü­chen, son­dern in klei­nen Ges­ten, lan­gen Bli­cken, einem Schul­ter­zu­cken. In der Hast der wirt­schaft­li­chen Uni­on Deutsch­lands wur­de ganz offen­sicht­lich ver­ges­sen, was es für Men­schen – und für eine gan­ze Gesell­schaft – bedeu­tet, sich kom­plett neu zu for­men. Als kön­ne man Iden­ti­tät, Erleb­nis­se und Erfah­run­gen ein­fach über­schrei­ben oder neu coden. Der gestie­ge­ne mate­ri­el­le Wohl­stand konn­te die Lücke im Selbst­bild nie wirk­lich fül­len. Was auf dem Papier bes­ser wur­de, fühl­te sich für vie­le inner­lich nie wirk­lich an wie ein Fort­schritt. Lohn­lü­cken, feh­len­des Ver­mö­gen, gerin­ge­re Ren­ten­an­sprü­che – der unge­woll­te Ver­gleich zwi­schen Ost und West dringt nicht nur in Sta­tis­ti­ken, son­dern auch in Lebens­rea­li­tä­ten immer stär­ker an die Oberfläche.

Gera­de im länd­li­chen Raum herrscht seit Jah­ren eine läh­men­de Macht­lo­sig­keit. Arzt­pra­xen schlie­ßen. Markt­plät­ze ver­öden. Ein Riss zieht sich durch alle Gene­ra­tio­nen, denn vie­le sind fort­ge­gan­gen – phy­sisch oder inner­lich. Die Wege wer­den wei­ter, der Leer­stand wächst. Der Frust sitzt tief – wirt­schaft­lich, sozi­al, emo­tio­nal. Wer viel arbei­tet, ver­dient unan­ge­mes­sen wenig. Wer träumt, wird belä­chelt. Statt Hoff­nung gibt es neue Regeln, For­mu­la­re, Pflich­ten. Und kaum jeman­den, der zuhört.

Die­ses Vaku­um fül­len Popu­lis­ten mit ein­fa­chen Ant­wor­ten und schmis­si­gen Head­lines. Doch sie lie­fern kei­ne Lösun­gen, son­dern nur mehr Wut. Sie zie­hen Grä­ben – durch Fami­li­en, Freun­des­krei­se, Gemein­den. War­um las­sen wir das eigent­lich unkom­men­tiert zu?

Das öffent­li­che Nar­ra­tiv über uns ver­deckt die The­men, die wir eigent­lich dis­ku­tie­ren müss­ten: Werks­schlie­ßun­gen, Leh­rer­man­gel, finan­zi­el­le Ungleich­heit und tief­sit­zen­de Existenzängste.

Stolz wie Bolle neben unserem damaligen Fortschritt Ladekran, 1995. Abbildung: privat

Stolz wie Bol­le neben dem eige­nen Fort­schritt Lade­kran, 1995. Abbil­dung: privat

Stimme zeigen bedeutet Verantwortung

Wir sind kei­ne Mario­net­ten. Es ist an der Zeit, unse­re Stim­me zu fin­den – und sie auch zu nut­zen. Denn ganz ehr­lich: Wem über­las­sen wir eigent­lich gera­de den Raum?

Ich wün­sche mir, dass wir (wie­der) ler­nen, mit­ein­an­der zu spre­chen. Wirk­lich zu spre­chen. Nicht nur zu sen­den oder zu urtei­len, son­dern zuzu­hö­ren. Das klingt ein­fach – ist es aber nicht. Denn all­zu oft schal­ten wir ab, wenn es unbe­quem wird. Wir dre­hen uns weg, rol­len mit den Augen, wech­seln das The­ma. Viel­leicht wäre es genau in die­sen Momen­ten wich­tig, ste­hen zu blei­ben. Fra­gen zu stel­len. Ein ech­tes Gespräch zuzu­las­sen – auch wenn es anstren­gend ist.

Wir dür­fen uns nicht in Lager zurück­zie­hen. Nicht ins Schwei­gen. Nicht in den Zynis­mus. Die Ver­ant­wor­tung für das Mit­ein­an­der liegt nicht nur bei „denen da oben“. Sie liegt auch bei uns. „Die machen doch eh, was sie wol­len.“ Die­sen Satz höre ich oft. Doch wer sei­ne Geschich­te teilt, bricht das Schwei­gen, schafft Sicht­bar­keit – ob über Social Media, in Leser­brie­fen oder bei Bür­ger­fo­ren. Es braucht kei­ne Büh­ne, kei­ne poli­ti­sche Kar­rie­re – nur den Mut, sicht­bar zu werden.

Der Pro­test an der Wahl­ur­ne ist der ein­fa­che Weg. Doch ech­te Ver­än­de­rung beginnt frü­her: dort, wo wir ein­an­der zuhö­ren, Unter­schie­de aus­hal­ten, Dif­fe­ren­zen über­brü­cken – und gemein­sam aktiv werden.

Wenn etwas Neu­es ent­steht, lasst uns mit Offen­heit dar­auf zuge­hen. Nicht miss­trau­isch beäu­gen, nicht vor­schnell wer­ten. Helft denen, die gestal­ten wol­len, dabei erfolg­reich zu sein – durch Unter­stüt­zung, durch Mit­ma­chen, durch Zutrauen.

Unser Kol­lek­tiv gibt uns Macht. Es ist die Kraft der vie­len, die Wan­del mög­lich macht – aus der Gemein­schaft heraus.

Über fünf Jahre habe ich in den USA gelebt und ausgerechnet dort meine erste „Ossi-Erfahrung“ gemacht. Abbildung: privat

Über fünf Jah­re in den USA gelebt und aus­ge­rech­net dort die ers­te „Ossi-Erfah­rung“ gemacht. Abbil­dung: privat

Orte der Kraft, Felder der Gestaltung

Loka­le Initia­ti­ven stär­ken: Es gibt unheim­lich vie­le Men­schen, die ehren­amt­lich mit wenig Mit­teln und viel Krea­ti­vi­tät unglaub­lich viel auf die Bei­ne stel­len – Jugend­klubs, Kul­tur­in­itia­ti­ven, enga­gier­te Grup­pen, die Räu­me für Begeg­nung schaf­fen. Die finan­zi­el­le För­de­rung muss ver­ständ­lich und zugäng­lich sein. Nicht jeder, der Gutes tut, hat einen Vereinsstempel.

Bil­dung als Grund­la­ge für Zukunft: Wie sol­len Kin­der träu­men, wenn schon vier Schul­stun­den am Tag ohne Aus­fäl­le Luxus sind? Wer auf dem Land lebt, braucht Per­spek­ti­ven – nicht Per­so­nal­not­stand und kilo­me­ter­wei­te Wege. Der Zugang zu guter Bil­dung darf kei­ne Fra­ge des Wohn­orts sein.

Land­wirt­schaft wert­schät­zen: Wir leben mit der Natur, nicht gegen sie. Aber Auf­la­gen und Geset­ze wer­den oft gemacht, als wol­le man Betrug ver­hin­dern, statt Erfolg zu ermög­li­chen. Doku­men­ta­ti­on frisst unse­re Zeit. Und die Natur hält sich nicht an Ver­wal­tungs­ras­ter. Bei uns hal­ten vie­le land­wirt­schaft­li­che Betrie­be über Gene­ra­tio­nen hin­weg Tra­di­tio­nen auf­recht. Die­se Arbeit ver­dient Ver­trau­en, nicht Misstrauen.

Pres­ti­ge­pro­jek­te der Wirt­schafts­för­de­rung: Sie müs­sen auch den länd­li­chen Raum errei­chen. Wir möch­ten genau­so ein­ge­bun­den wer­den in Fort­schritt und Inno­va­ti­on. Doch die PR-Maschi­ne­rie rich­tet sich an die eige­nen Ent­schei­dungs­trä­ger – nicht an jene, die tat­säch­lich Chan­cen und Mit­ge­stal­tung brau­chen. Mehr ost­deut­sche Reprä­sen­ta­ti­on: Über­haupt, wir brau­chen mehr Ost­deut­sche in Füh­rungs- und Ent­schei­dungs­po­si­tio­nen – selbst­be­wusst, sicht­bar, hör­bar. Kein Quo­ten-Ossi, kein Exot, kein Aber. Unse­re Dia­lek­te, unse­re Bio­gra­fien, unse­re Geschich­te sind kein Makel – sie sind ein Wert. Holt uns an den Tisch der Ent­schei­dun­gen, gebt uns Zugang zu Netz­wer­ken und Vit­amin B.

Wanderung um Hohnstein, 2018. Die Sächsische Schweiz ist für mich einer der schönsten Landstriche überhaupt. Abbildung: privat

Wan­de­rung um Hohn­stein, 2018. Die Säch­si­sche Schweiz ist für Domi­ni­que Lel­lek einer der schöns­ten Land­stri­che über­haupt. Abbil­dung: privat

Ein Platz, der Worte trägt

Wäh­rend ich die­se Zei­len schrei­be, sit­ze ich auf dem Alt­markt in Dres­den. Ich lie­be mei­ne Hei­mat und mer­ke: Die Wor­te flie­ßen hier anders. Hier, wo Geschich­te hör­bar wird.

Ich will kei­ne Wahr­heit ver­kün­den – ich will den Gra­ben ein Stück klei­ner machen. Und ich den­ke: Viel­leicht ist es genau das, was wir brau­chen – Orte, an denen Wor­te wie­der ent­ste­hen kön­nen. An denen Nähe ent­steht, wo sonst Distanz war.

Mit Trä­nen in den Augen lau­sche ich den Glo­cken der Frau­en­kir­che. Ich erin­ne­re mich an ihren Schutt­hau­fen – einst Sym­bol der Zer­stö­rung. Heu­te steht sie wie­der: stark, bestimmt, unübersehbar.

Genau das wün­sche ich mir für Ost­deutsch­land: Dass wir auf­ste­hen. Nicht trot­zig, nicht ange­passt – son­dern auf­recht. Mit Stolz auf das, was war, mit Mut für das, was kommt. Mit dem Bewusst­sein, dass wir viel erlebt, viel getra­gen und viel auf­ge­baut haben – oft lei­se, oft über­se­hen, aber nie­mals bedeutungslos.

Mit Stolz auf die Trans­for­ma­ti­on der letz­ten 35 Jah­re. Mit Mut zur Eigen­stän­dig­keit. Mit Lust auf Gestaltung.

Lasst uns laut sein. Nicht, um zu über­tö­nen, son­dern um gehört zu wer­den. Nicht gegen ande­re, son­dern für das, was uns wich­tig ist.

Damit die Zukunft nicht über uns hin­weg­rollt – son­dern von uns mit­ge­stal­tet wird. Selbst­be­stimmt. Gemein­sam. Jetzt.

Blick aus meinem alten Kinderzimmer in den Garten, dem Rückzugsort meiner Oma, 2024. Sie war eine der stärksten Frauen, die ich kenne. Abbildung: privat

Blick aus dem Kin­der­zim­mer in den Gar­ten, dem Rück­zugs­ort der Oma, 2024. Sie war eine der stärks­ten Frau­en, die Domi­ni­que Lel­lek kennt. Abbil­dung: privat


Label Impulsgeberin Ost

Dominique Lellek

GEBOREN: 1990/Sebnitz
WOHNORT (aktu­ell): Berlin
MEIN BUCHTIPP: Juli Zeh: „Über Men­schen“, 2021
MEIN FILMTIPP: „In einem Land, das es nicht mehr gibt“, 2022
MEIN URLAUBSTIPP: Burg Hohnstein

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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