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In seinem Buch „In der Nähe“ wagt Simon Strauss einen Blick auf die Sehnsucht der Ostdeutschen nach Nähe und Gemeinschaft.

Buchvorstellung: „In der Nähe“ von Simon Strauß

Die Gesell­schaft lebt in einer Zeit der Ent­frem­dung zwi­schen den poli­ti­schen Lagern sowie zwi­schen Stadt und Land. In sei­nem Buch wirft Simon Strauß einen Blick auf die Sehn­sucht der Ost­deut­schen nach Nähe und sucht in einer ost­deut­schen Klein­stadt nach Antworten.

Felix Nawroth, Abbildung: Markus Esche

Jobtausch als Win-Win: Interview mit Felix Nawroth

Felix Naw­roth ist in sei­ne Hei­mat Chem­nitz zurück­ge­kehrt und hat dort 2020 JobSwop.io gegrün­det, eine App, die Job­tau­sche ermög­licht. Wir spra­chen mit ihm dar­über, wie er dar­auf gekom­men ist und wie das Gan­ze kon­kret funktioniert.

David Fischer: Es geht nur gemeinsam. Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen

David Fischer, ehe­ma­li­ger Geschäfts­füh­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on bei SG Dyna­mo Dres­den e.V., ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Simona Stoytchkova ist seit 20 Jahren international in der Finanzbranche tätig, zuletzt im Vorstand einer großen US-Bank. Mit 49 Jahren hat sie gleich zweimal gegründet. Ihre Trainingsplattform Alic.ai richtet sich an Menschen 40+, die KI praktisch und sicher anwenden wollen und ihr neues Unternehmen Agentryxx beschäftigt sich mit KI-Transformation im Mittelstand.

Der Osten als Avantgarde #9: KI im Osten neu denken

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ost­deutsch­lands Charme sicht­bar zu machen. In Teil neun ihrer Kolum­ne erklärt die KI-Exper­­tin und CEO von Agen­try­xx, Simo­na Stoytch­ko­va, wie künst­li­che Intel­li­genz dem Osten Chan­cen und Nut­zen bietet.

Dr. Sabine Bergmann-Pohl: Gedanken zur deutschen Einheit

Am 3. Okto­ber 2025 fei­er­te Deutsch­land 35 Jah­re deut­sche Ein­heit. Die Tei­lung ver­lief nicht nur in Ber­lin mit­ten durch Orte hin­durch. Die ehe­ma­li­ge Volks­kam­mer­prä­si­den­tin und Bun­des­mi­nis­te­rin Frau Dr. Sabi­ne Ber­g­­mann-Pohl beschreibt den Weg von der Tei­lung zur Vereinigung.

Beate-Victoria Ermisch, Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der ibe Ermisch GmbH. Abbildung: Nancy Glor

Beate-Victoria Ermisch: Der Osten in mir. Warum Herkunft nicht automatisch Identität formt

Bea­­te-Vic­­to­ria Ermisch, Grün­de­rin, Gesell­schaf­te­rin und Geschäfts­füh­re­rin der ibe Ermisch GmbH, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Daniel Heidrich wurde 1975 in Berlin-Köpenick geboren. Er ist ein erfolgreicher und meinungsstarker ostdeutscher Unternehmer. ebk-gruppe.com

Im Osten nichts Neues #8: Die postliberale Demokratie

Er ist wie­der da. Dani­el Heid­rich beginnt hier mit der zwei­ten Staf­fel sei­ner Kolum­ne. Zum Start wid­met er sich dem schwie­ri­gen Ver­hält­nis der Ost­deut­schen zum Libe­ra­lis­mus und lie­fert auch gleich Lösungsvorschläge.

Frank Nehring, langjähriger Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF. Abbildung: Bernd Brundert

Wirtschaft und Markt #1: Alles auf Zukunft!

Seit Beginn des Jah­res gehört die Medi­en­mar­ke Wirtschaft+Markt voll­stän­dig zu ostdeutschland.info. Wir freu­en uns sehr, dass Frank Neh­ring, der lang­jäh­ri­ge Her­aus­ge­ber von Wirtschaft+Markt und Grün­der des Ost­deut­schen Wirt­schafts­fo­rums OWF, nun eine Kolum­ne über­nom­men hat. In Teil eins appel­liert er an die Politik.

Olaf Ebert, Geschäftsführer Stiftung Bürger für Bürger & Mit-Initiator Zukunftswege Ost , Stefan Vogt, Geschäftsführer Freudenberg Stiftung & Mit-Initiator Zukunftswege Ost. Abbildung Ebert: Stiftung Bürger für Bürger, Abbildung Vogt: Fritz Kopetzky

Olaf Ebert und Stefan Vogt: Zukunftswege Ost. Gemeinsam Demokratie in Ostdeutschland fördern

Olaf Ebert, Geschäfts­füh­rer der Stif­tung Bür­ger für Bür­ger sowie Mit-Initia­­tor von Zukunfts­we­ge Ost, und Ste­fan Vogt, Geschäfts­füh­rer der Freu­den­berg Stif­tung sowie Mit-Initia­­tor von Zukunfts­we­ge Ost, sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

„Die Landschaft der Industriekultur Ost ist nicht grau, sondern auffallend bunt und vielfältig“, sagt Prof. Joseph Hoppe, Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur bzi. Abbildung: bzi, Maurice Weiss/Ostkreuz

Der Osten als Avantgarde #8: Industriekultur Ost – Wie anders geht Osten?

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands sicht­bar zu machen. In Teil acht ihrer Kolum­ne zeigt Prof. Joseph Hop­pe, Lei­ter des Ber­li­ner Zen­trum Indus­trie­kul­tur bzi und ehe­mals Vize-Direk­­tor des Deut­schen Tech­nik­mu­se­ums in Ber­lin, die Ent­wick­lung der ost­deut­schen Indus­trie­kul­tur von 1945 bis heu­te auf.

In ihrem Buch „Extremwetterlagen” untersuchen Alexander Leistner und drei Mitstreiterinnen die Stimmungslage in Ostdeutschland im Jahr 2024.

Extremwetterlage Ostdeutschland: Vier Stimmen auf Spurensuche

Wie konn­te sich die AfD in Ost­deutsch­land so stark fest­set­zen und die Stim­mung in der Regi­on beein­flus­sen? Ant­wor­ten dar­auf geben Alex­an­der Leist­ner, Man­ja Prä­kels, Tina Pru­sch­mann und Bar­ba­ra Thé­ri­ault in ihrem Buch „Extrem­wet­ter­la­gen – Repor­ta­gen aus einem neu­en Deutschland“.

Dr. Philipp Grunden, Direktor Strategie & Innovation automotive thüringen e.V., Rico Chmelik, Geschäftsführer automotive thüringen e.V., Dr. Julia Hünniger, Projektleiterin Personal und Kompetenzentwicklung, automotive thüringen e.V. Abbildung: Ulrich Brothagen

Dr. Philipp Grunden, Rico Chmelik und Dr. Julia Hünniger: Automotive Thüringen. Automobile Zukunft gemeinsam gestalten

Dr. Phil­ipp Grun­den, Direk­tor Stra­te­gie & Inno­va­ti­on, Rico Chme­lik, Geschäfts­füh­rer, und Dr. Julia Hün­ni­ger, Pro­jekt­lei­te­rin Per­so­nal und Kom­pe­tenz­ent­wick­lung von auto­mo­ti­ve thü­rin­gen e.V. sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Buchvorstellung: „Mauerpogo“ von Sonja M. Schultz

Eisen­wer­da im Jahr 1982. Jose­fi­ne, Jo genannt, färbt sich die Haa­re grün und grün­det eine Punk­rock­band. Bald gerät sie ins Visier der Sta­si. Son­ja M. Schultz’ Ost­punk­ro­man „Mau­er­po­go“ zeigt, wie in der Repres­si­ons­lo­gik der DDR jeder ein­zel­ne Schritt eines Indi­vi­du­ums zum Anecken an ein tota­li­tä­res Sys­tems füh­ren konnte.

Das Konzept für die mögliche Expo sieht auch einen urbanen Satellitenstandort in Tegel vor. Abbildung: Expo 2035 Berlin GmbH

Berlin 2035: Eine Weltausstellung als Katalysator

In Ber­lin hat sich eine aus 250 Mit­glie­dern und rund 5.000 Unter­stüt­zern bestehen­de Initia­ti­ve das Ziel gesetzt, eine Bewer­bung für die Expo 2035 ein­zu­rei­chen. Mit ihr wol­len der Ver­ein Glo­bal Goals für Ber­lin e. V. und die Expo 2035 Ber­lin GmbH die Haupt­stadt zum Ort einer Welt­aus­stel­lung der Zukunft machen.

Julian Nejkow, 1988 in Thüringen geboren, ist Deutsch-Bulgare mit Bindestrichidentität. Er hat Politikwissenschaft in Jena und Dresden studiert. Seit 2021 beschäftigt er sich verstärkt mit Ostdeutschland. Abbildung: Paul Glaser

Jägerschnitzel. Der Ost-Ost-Blick #2: Alle Jahre wieder, wieder

Jeden Herbst rückt der Osten kurz ins Ram­pen­licht: Tag der Deut­schen Ein­heit, Mau­er­fall, Media­the­ken vol­ler DDR-Dokus. Dann ver­schwin­det er wie­der bis zum nächs­ten Mal. Der Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Juli­an Nej­kow spürt in sei­ner mehr­tei­li­gen Kolum­ne den Unter­schie­den, Ungleich­hei­ten und Unklar­hei­ten im deutsch-deu­t­­schen Ver­hält­nis nach. Teil zwei han­delt noch ein­mal vom Ritu­al des Redens über den Osten.

Buchvorstellung: Der große Schock

Vie­len Ost­deut­schen steckt der radi­ka­le Struk­tur­wan­del der Nach­wen­de­zeit und die frag­wür­di­ge Treu­hand­po­li­tik noch immer tief in den Kno­chen. War­um sind sie bis heu­te ver­stummt? Das neue Buch „Der gro­ße Schock“ von Kat­rin Rohn­stock zeigt, wie sich die gro­ße Poli­tik von damals im Klei­nen niederschlug.

Buchvorstellung: Vergessene Zukunft. Bilder vom ostdeutschen Umbruch

Der gesell­schaft­li­che Wan­del im Osten nach der Wen­de hat vie­le Facet­ten. Die Antho­lo­gie „Ver­ges­se­ne Zukunft. Bil­der vom ost­deut­schen Umbruch” ist eine Zwie­spra­che zwi­schen Hol­ger Her­schels Foto­gra­fien und den Essays ver­schie­de­ner Autorin­nen und Autoren. Im Dia­log mit den Bil­dern ent­fal­ten die Bei­trä­ge ihre indi­vi­du­el­len Per­spek­ti­ven auf ost­deut­sche Umbrüche.