Buchvorstellung: Marieke Reimanns „Zweite Wende“
Heute ist Marieke Reimanns Buch „Zweite Wende. Warum Ostdeutschland uns alle angeht“ erschienen. Wir durften es vorab lesen. Der Titel klingt vielversprechend. Verspricht er zu viel?
Heute ist Marieke Reimanns Buch „Zweite Wende. Warum Ostdeutschland uns alle angeht“ erschienen. Wir durften es vorab lesen. Der Titel klingt vielversprechend. Verspricht er zu viel?
Der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Ostdeutschland wird als Gründungsstandort oft unterschätzt. Dabei bieten viele Regionen gute Bedingungen für innovative Firmen. Warum Brandenburg für sein Unternehmen zum Standortvorteil wurde, erläutert Flavio Holstein, Gründer und CEO des Sportgeräteherstellers Augletics.
Kaum ein Thema sorgt in Deutschland regelmäßig für so viel Frust wie verspätete Großprojekte. Ob Flughafen, Bahnstrecke, Brücke oder öffentliche Infrastruktur. Doch aktuelle Industrieprojekte im Bereich der Halbleiterfertigung beweisen, dass es auch anders geht. Beispiele dafür gebe es in Dresden, sagt der Bau- und Immobilienexperte Klaus-Peter Stöppler.
Sabine Rennefanz, Journalistin und Autorin bei Der Spiegel und Tagesspiegel, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
In Teil sieben seiner Kolumne widmet sich Julian Nejkow dem aktuellen Zustand der ostdeutschen Gesellschaft zwischen Sommerloch und dem bevorstehenden politischen Herbst.
Bodo Ramelow, Vizepräsident des Deutschen Bundestages und ehemaliger Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, Die Linke, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Der „Bestform Award“, Kreativpreis des Landes Sachsen-Anhalt, zeichnet Lösungen aus, die Wirtschaft, Gesellschaft und Alltag auf neue Weise voranbringen. Ein Beispiel ist ein Nachrüst-Frontsprühbalken für Feuerwehr-Ersatzfahrzeuge von Benjamin Olschak aus dem Salzlandkreis.
Die 1991 in Chemnitz gegründete Zebra Group hat sich zu einer der größten inhabergeführten Agenturen in Deutschland entwickelt. Im Interview spricht CEO und Mitgründer Joerg Fieback über Ostdeutsche und Ostmarken, über „Ostimismus“ und „Ostwahlen“.
Dr. Paula Piechotta, Mitglied des Deutschen Bundestages Bündnis90/Die Grünen, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Die Wirtschaft hat ein Problem: Den Unternehmen fehlt zum einen das Erfahrungswissen ausscheidender Experten und zum anderen die Zeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Eine Lösung bietet die KI-basierte Plattform des Magdeburger Start-ups Meshwerk.
Sarah Oswald, freiberufliche Moderatorin und Journalistin, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Morgen, am 15. Juli, feiert das DDR Museum sein 20-jähriges Jubiläum. Wir sprachen mit Geschäftsführer Quirin Graf Adelmann von Adelmannsfelden und Direktor Gordon Freiherr von Godin über die Entstehung des Erfolgsprodukts und darüber, welche Projekte als Nächstes anstehen.
Weimar zu Beginn des 20. Jahrhunderts: die Stadt, nach der die erste parlamentarische Demokratie Deutschlands benannt wurde – und zugleich der Ort, von dem die NSDAP ihren politischen Aufstieg begann. Historikerin Katja Hoyer erzählt die Epoche anhand verschiedener Lebensgeschichten
Johannes Ulrich und Franz Neumann, Geschäftsführer von Ostwerk, sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil 14 ihrer Kolumne widmet sich die Ökonomin Dr. Daphne Hering der Kultur Ostdeutschlands und fördert wertvolle Ressourcen zutage.
In diesem Jahr werden 100 Jahre Bauhausgebäude in Dessau gefeiert. Niemand war so eng mit dem Bauhaus verbunden wie Walter Gropius. Er gründete die berühmte Kunst- und Designschule allerdings schon 1919 in Weimar. Wir widmen Gropius und dem Bauhaus ein Porträt.
Dank Mauerfall und Wiedervereinigung sind Ost- und Westberlin wieder miteinander verschmolzen. In seinem Buch erzählt der Historiker Stefan Wolle vom Wandel, den die Stadt Berlin von 1990 bis heute durchlebt hat.
Robert Nehring, Verleger und Chefredakteur des PRIMA VIER Nehring Verlags, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Aus Anlass des bevorstehenden Bundesparteitags der AfD in Erfurt lud Luke Hoß, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, am 24. Juni zu einem fachpolitischen Frühstück ins Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages. Diskutiert werden sollten Formen des Widerstands. Wir waren dabei.
Der Eisenacher Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck beschäftigt sich in seinem Buch mit Möglichkeiten direkter Demokratie in Deutschland. Auf diesem Feld ist er Experte. Wir haben den „Essay aus ostdeutscher Perspektive“ gelesen.
In Teil sechs seiner Kolumne widmet sich Julian Nejkow dem Autor Lukas Rietzschel und dessen Buch „Sanditz“. Am Beispiel Rietzschels beschreibt er das Phänomen der „Osterklärer“ und erläutert, warum er es für problematisch hält.
Frank Nehring, Herausgeber von Wirtschaft+Markt, Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforum und Präsident des MPW Forums für Medien, Politik und Wirtschaft e.V., ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Eine vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage zeigt, dass mehr als zwei Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen an den Grundpfeilern der IT-Sicherheit scheitern. Dabei glauben drei Viertel von ihnen, gut gegen Cyberangriffe geschützt zu sein.
1826, vor genau 200 Jahren, wurde der berühmte Reisebericht „Die Harzreise“ von Heinrich Heine veröffentlicht. Steffen Kopetzky hat sich auf die gleiche Route begeben. In seinem Buch schildert er Begegnungen, Geschichten und Erlebnisse seiner Reise.
Er gehörte zu den bekanntesten Malern der DDR und prägte als langjähriger Präsident des Verbands Bildender Künstler die Kulturpolitik des Staates wie nur wenige andere: Willi Sitte. Wir widmen dem Maler und Grafiker ein Porträt.
Kai Mielenz, Managing Director (CFO) & Labor Director der Elbe Flugzeugwerke GmbH, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
2025 jährte sich die deutsche Wiedervereinigung zum 35. Mal. In der Anthologie „Postwendekinder“ kommt die Generation der Ostdeutschen zu Wort, die nach der Wende geboren wurde. Die Autorinnen und Autoren erzählen von ihren Erfahrungen.
Heute startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Passend dazu widmen wir uns zwei Neuerscheinungen zum Fußball in Ostdeutschland: „Plattgemacht“ und „Der geteilte Rasen“. Sie erzählen vom steinigen Weg, den der Ostfußball seit der Wende zu gehen hat.
Prof. Dr. Timo Meynhardt, Inhaber des Dr. Arend Oetker Lehrstuhls für Wirtschaftspsychologie und Führung an der HHL Leipzig Graduate School of Management sowie Geschäftsführer des Zentrums für Führung und Werte in der Gesellschaft an der Universität St. Gallen, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil 13 ihrer Kolumne widmet sich die Stiftungsexpertin und Moderatorin Kathrin Succow dem Thema Naturschutz in Ostdeutschland.
Der Dessauer Verein NEWKID e.V. wollte den Hip-Hop in Ostdeutschland als immaterielles Kulturerbe anerkennen lassen, scheiterte damit jedoch kürzlich. Der Vereinsvorsitzende Jörg Schnurre erläutert die Hintergründe und spart nicht an Kritik.
Antje Riis ist Host des Podcasts „Born in the GDR“. Jeden Monat erscheint eine neue Folge mit „Geschichte(n) aus einem verschwundenen Land“. Im Interview gewährt sie einen Blick hinter die Kulissen.
Torsten Menzel, Verknüpfer beim Netzwerk 3te Generation Ost, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Vom 31. Mai bis 2. Juni fand im brandenburgischen Bad Saarow das elfte Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) statt. Das Motto lautete: „Eine neue (Un)ordnung“. Wir waren wieder vor Ort.
Anlässlich des Ostdeutschen Wirtschaftsforums haben die Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) wieder die wirtschaftliche Lage und die Herausforderungen ostdeutscher Unternehmen ermitteln lassen. Ergebnis: Es wird viel Potenzial gesehen, aber die Situation hat sich weiter verschlechtert.
Vor 100 Tagen, am 19. Februar 2026, ist die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ) online gegangen, einen Tag später erschien die erste Printausgabe. Im Interview zieht Geschäftsführer Dirk Jehmlich Bilanz.
Im dritten Teil seiner Wirtschaftskolumne beschäftigt sich Frank Nehring mit dem Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026. Dieser offenbart einen an Dynamik verlierenden Aufholprozess.
Prof. Dr. Christoph Meinel, Präsident der German University of Digital Science und vormals Institutsdirektor sowie CEO des Hasso-Plattner-Instituts, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.