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Bodo Rodestock: Vorangehen mit Zuversicht. Der Zukunft mit Selbstbewusstsein und Offenheit begegnen

Bodo Rode­stock, Vor­stand Per­so­nal, Finan­zen & IT der VNG AG, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Bodo Rodestock, Vorstand Personal, Finanzen & IT, VNG AG. Abbildung: VNG

Bodo Rode­stock, Vor­stand Per­so­nal, Finan­zen & IT der VNG AG. Abbil­dung: VNG

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, sehe ich die gro­ße Chan­ce, die sich für mich nach dem Mau­er­fall auf­ge­tan hat. Plötz­lich haben sich Türen geöff­net, die vor­her fest ver­schlos­sen waren. Damals war ich mutig und neu­gie­rig genug, durch sie hin­durch­zu­ge­hen. Heu­te bin ich in der Rol­le eines Gestal­ters in dem ost­deut­schen Ener­gie­kon­zern VNG tätig.

Für den Erfolg hat VNG – genau wie ich selbst – die Chan­cen ergrif­fen, die sich zu Wen­de­zei­ten mit der Öff­nung des Lan­des und dem Über­gang in die Markt­wirt­schaft erge­ben haben. Das konn­ten wir, weil wir fle­xi­bel, ver­än­de­rungs­fä­hig und offen für Neu­es waren. Ob es die eige­ne Fami­lie, Kol­le­gen aus Part­ner­un­ter­neh­men oder die Beleg­schaft der VNG waren – gemein­sam haben wir uns in einem neu­en Sys­tem zurecht­ge­fun­den, Hür­den gemeis­tert und die Trans­for­ma­ti­on von der Plan- zur Markt­wirt­schaft zu unse­rer Erfolgs­ge­schich­te wer­den lassen.

Wenn ich auf Ost­deutsch­land bli­cke, sehe ich vie­le Men­schen, die etwas bewe­gen wol­len. Start-ups, die inno­va­ti­ve Ideen vor­an­trei­ben, und Unter­neh­men, die mit Inves­ti­tio­nen in erneu­er­ba­re Ener­gien und grü­ne Tech­no­lo­gien eine nach­hal­ti­ge Zukunft für unse­re Regi­on sichern. Ich sehe hoch qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te und ein gutes Bil­dungs­sys­tem. Bei­des wich­ti­ge Bau­stei­ne für eine wis­sens­ba­sier­te Wirt­schaft, die unse­re Regi­on für Inves­to­ren attrak­tiv macht. Wenn ich auf Ost­deutsch­land bli­cke, sehe ich vor allem gro­ßes Poten­zi­al für die Zukunft, das längst nicht voll aus­ge­schöpft ist.


Den ‚struk­tur­schwa­chen Osten‘ gibt es längst nicht mehr. [...] Es gibt im Osten vie­le Erfolgsgeschichten.”


Chancen ergreifen

Arbei­te an Zufäl­len, dann erge­ben sich Mög­lich­kei­ten. Die­sem Leit­spruch bin ich immer treu geblie­ben. Zu DDR-Zei­ten war das nicht leicht. Das Sys­tem hat mich stark limi­tiert, weil ich nicht son­der­lich sys­tem­treu war. Als die fried­li­che Revo­lu­ti­on über das Regime hin­weg­feg­te und die DDR zusam­men­brach, war das für mich ein unglaub­li­cher Befrei­ungs­schlag. Alle Schran­ken und Bar­rie­ren waren von einem Tag auf den ande­ren gefal­len. Am 9. Novem­ber 1989 stand ich am spä­ten Abend auf der Ber­li­ner Mau­er. Ein Glücks­mo­ment. Ich war 21 Jah­re alt und die Welt stand mir plötz­lich offen.

Es herrsch­te eine unge­heu­re Auf­bruch­stim­mung im Osten. Ich nutz­te die­se Umbruch­zei­ten und ergriff mei­ne Chan­ce. Mei­ne per­sön­li­che „Wen­de“ begann. Kur­ze Zeit spä­ter brach ich mein Stu­di­um in Jena ab und begann eine Bank­leh­re bei der Com­merz­bank in Mainz. Ich woll­te den Grund­stein für mei­ne beruf­li­che Lauf­bahn im Wes­ten legen, das neue Wirt­schafts­sys­tem ken­nen­ler­nen. 1994 bin ich für die Com­merz­bank als Fir­men­kun­den­be­treu­er nach Des­sau gegan­gen. In den neu­en Bun­des­län­dern wur­den Leu­te gebraucht und ich woll­te unbe­dingt zurück in mei­ne Hei­mat, an der mein Herz hing. Im Bank­we­sen gab es damals rie­si­ge Chan­cen. Es kam mir so vor, als wäre alles mög­lich. In mei­ner Funk­ti­on bei der Bank habe ich vie­le Unter­neh­men von ihrer Geburts­stun­de an beglei­ten dür­fen. Par­al­lel dazu absol­vier­te ich ein Abend­stu­di­um der Betriebs­wirt­schafts­leh­re in Leip­zig. Die­ser Weg war es, der mich im Jahr 2000 zu VNG brach­te. Dass ich drei­zehn Jah­re spä­ter Vor­stands­mit­glied wer­den wür­de, war so nie geplant. Ich bin in die Ver­ant­wor­tung rein­ge­wach­sen. Im Vor­stand sind wir zu dritt. Jeder von uns wur­de unter­schied­lich sozia­li­siert, aber unse­re gemein­sa­men Zie­le einen uns.

Ich will Men­schen ver­ste­hen, Ver­trau­en auf­bau­en. Das ist für mich die Basis guter Zusam­men­ar­beit. Woher jemand kommt, ist für mich irrele­vant. Ich begeg­ne jedem Men­schen vor­ur­teils­frei und auf Augen­hö­he – auch wenn ich jeman­den ein­stel­le. Wich­ti­ger als Zeug­nis­se und Beur­tei­lun­gen ist für mich, ob der Mensch die erfor­der­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen mit­bringt, prak­ti­sche Erfah­rung gesam­melt und Inter­es­se an der Sache hat sowie über unter­neh­me­ri­sches Bewusst­sein ver­fügt. Ost- oder West­ver­gan­gen­heit – das spielt für mich kei­ne Rolle.

Ein Leuchtturmprojekt für die Energiewende ist der Energiepark im sachsen-anhaltinischen Bad Lauchstädt. Abbildung: Tom Schulze

Ein Leucht­turm­pro­jekt für die Ener­gie­wen­de ist der Ener­gie­park im sach­sen-anhal­ti­ni­schen Bad Lauch­städt. Abbil­dung: Tom Schulze

Neugierig bleiben, offen sein

Ich sage mei­nen drei Kin­dern immer wie­der: Das Leben ist eine Anein­an­der­rei­hung von Chan­cen und Zufäl­len. Aber sie wol­len erar­bei­tet wer­den. Und man­che müs­sen mehr arbei­ten als ande­re. Was dabei hilft: zugäng­lich und welt­of­fen sein, auch mal die Kom­fort­zo­ne ver­las­sen, sich nicht dar­über defi­nie­ren, ob man aus dem Osten oder Wes­ten kommt. Mei­ne erwach­se­nen Kin­der bei­spiels­wei­se wür­den sich nicht auf ihre ost­deut­schen Wur­zeln begren­zen las­sen wollen.

Trotz­dem gilt es anzu­er­ken­nen, dass die Wen­de­zei­ten im Osten zum Teil noch nach­wir­ken. Die Trans­for­ma­ti­on der poli­ti­schen, gesell­schaft­li­chen und öko­no­mi­schen Ord­nung war mit tief­grei­fen­den Umbrü­chen ver­bun­den. Nach der Wen­de war der Wan­del zunächst posi­tiv besetzt: Er ver­sprach Auf­bruch, Fort­schritt, ver­hieß Wohl­stand und neue Ufer. Kurz nach dem Mau­er­fall war der Kreis derer, die sich abge­hängt fühl­ten, gering. Doch dann muss­ten etli­che ost­deut­sche Betrie­be schlie­ßen. Pro­fi­ta­ble Ost­fir­men blie­ben sel­ten in ost­deut­schem Eigen­tum, son­dern lan­de­ten in west­deut­scher Hand. Umsät­ze und Arbeits­plät­ze im Osten gin­gen ver­lo­ren. Auch heu­te ist die Fir­men­dich­te in den neu­en Bun­des­län­dern nicht auf west­deut­schem Niveau. Kein Dax-Unter­neh­men hat sei­nen Haupt­sitz in Ost­deutsch­land. Gemes­sen am Bevöl­ke­rungs­an­teil gibt es zu wenig Ost­deut­sche in wirt­schaft­li­chen, wis­sen­schaft­li­chen, gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Führungspositionen.

Was wir in Ost­deutsch­land brau­chen, sind mehr Betrie­be mit gro­ßen Pro­duk­ti­ons­stät­ten, vie­len Arbeits­plät­zen und Kon­zern­zen­tra­len, die regio­nal agie­ren und bei denen über For­schung und Ent­wick­lung vor Ort Inno­va­tio­nen ent­ste­hen. Die nöti­gen Struk­tu­ren sind da, Chan­cen und Mög­lich­kei­ten gibt es reich­lich. Aber die aktu­el­le Zei­ten­wen­de, der Struk­tur­wan­del, die Kli­ma­kri­se – das alles ver­un­si­chert die Men­schen in Deutsch­land. Das führt dazu, dass gera­de Ost­deut­sche mit­un­ter ihr Ver­trau­en in die Poli­tik ver­lie­ren. Es fehlt nicht sel­ten an Opti­mis­mus und Zuver­sicht, weil die Ver­gan­gen­heit gezeigt hat, dass ein gesell­schaft­li­cher Wan­del sich nicht für jeden posi­tiv auswirkt.

Die­se Erfah­rung hat den Men­schen ein Stück Selbst­ver­trau­en genom­men. Das fällt mir bei Zusam­men­künf­ten von Unter­neh­mens­ver­tre­tern immer wie­der auf: In sol­chen Gesprächs­for­ma­ten tritt der Ost­deut­sche eher zurück­hal­tend auf. Wenn er nicht gefragt wird und nichts Bri­san­tes oder Erhel­len­des zum Gespräch bei­tra­gen kann, zeigt er sich nicht. Aber hier bin ich zuver­sicht­lich, dass sich das lang­sam mit den nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen auf­löst. Und das ist auch gut so. Was wir für die aktu­el­len Umbrü­che und Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se brau­chen, sind Men­schen mit Gestal­tungs­wil­len, Mut und Inno­va­ti­ons­kraft – und die­se Men­schen fin­den sich im Osten genau­so wie im Wes­ten. Ich kann nur sagen: Geht raus, seid offen und nutzt selbst­be­wusst die Chan­cen. Dann wer­den wir in den kom­men­den Jah­ren deut­lich mehr Füh­rungs­kräf­te mit ost­deut­scher Bio­gra­fie sehen. Davon bin ich über­zeugt und dar­an möch­te ich mitwirken.

Jährlich vergibt das Verbundnetz der Wärme (VdW), das von der VNG getragen wird, fünf Preise für besonderes Engagement. Abbildung: Alice End Mediendesign

Jähr­lich ver­gibt das Ver­bund­netz der Wär­me (VdW), das von der VNG getra­gen wird, fünf Prei­se für beson­de­res Enga­ge­ment. Abbil­dung: Ali­ce End Mediendesign

Die Wende mitgestalten

Zei­ten­wen­de, Demo­gra­fie, digi­ta­ler Wan­del, Kli­ma­kri­se und geo­po­li­ti­sche Span­nun­gen: Alles ist in Bewe­gung. Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se brin­gen Her­aus­for­de­run­gen mit sich, eröff­nen aber auch Chan­cen. Die Gas­wirt­schaft und VNG haben das erkannt. Wir unter­stüt­zen den Struk­tur­wan­del und die regio­na­le Ent­wick­lung im Osten mit unse­ren Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten, Pro­jek­ten und Initia­ti­ven maß­geb­lich. Im Zen­trum lie­gen die ener­gie­wirt­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen, die über drei Jahr­zehn­te nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung in der Regi­on anste­hen. In Ost­deutsch­land haben lan­ge Zeit ver­schie­de­ne fos­si­le Indus­trien wie der Braun­koh­le­ta­ge­bau oder die Koh­le­ver­ede­lung eine bedeu­ten­de Rol­le gespielt und die Indus­trie­re­gi­on geprägt. Jetzt will der Osten eine Modell­re­gi­on wer­den, die zeigt, wie die Trans­for­ma­ti­on hin zu kli­ma­freund­li­cher Erzeu­gung und Nut­zung von Ener­gie gelin­gen kann. Als Unter­neh­men legen wir unse­ren Schwer­punkt daher in den kom­men­den Jah­ren wei­ter auf den Aus­bau der Infra­struk­tur und die For­cie­rung von Pro­jek­ten mit grü­nen und dekar­bo­ni­sier­ten Gasen.

Wir wol­len die Ener­gie­wen­de in Ost­deutsch­land mit­ge­stal­ten. Dass wir das kön­nen, haben wir bereits in den 90er-Jah­ren unter Beweis gestellt, als wir gemein­sa­men mit Stadt­wer­ken und wei­te­ren Part­nern Stadt­gas durch eine moder­ne Erd­gas­ver­sor­gungs­in­fra­struk­tur ersetzt haben. Als euro­pa­weit agie­ren­der Unter­neh­mens­ver­bund arbei­ten wir mit Hoch­druck an der Ent­wick­lung zukunfts­wei­sen­der Tech­no­lo­gien. Heu­te sorgt Erd­gas für schnel­len und bezahl­ba­ren Kli­ma­schutz und ist in der Lage, über einen moder­nen Kraft­werks­park eine vola­ti­le Ener­gie­er­zeu­gung aus den erneu­er­ba­ren Ener­gien Son­ne und Wind abzu­si­chern. Mit­tel- bis lang­fris­tig wer­den wir Erd­gas durch CO2-arme und -neu­tra­le Gase, allen vor­an durch Bio­gas und Was­ser­stoff ersetzen.

Ein Leucht­turm­pro­jekt dafür ist der Ener­gie­park im sach­sen­an­hal­ti­ni­schen Bad Lauch­städt. Das Real­la­bor der Ener­gie­wen­de stellt künf­tig die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te von grü­nem Was­ser­stoff dar: vom Wind­park über die Elek­tro­ly­se bis zur Spei­che­rung, dem Trans­port und der Lie­fe­rung an den Kun­den. Mit einer zuneh­mend kli­ma­neu­tra­len Ener­gie­ver­sor­gung wol­len wir gemein­sam mit star­ken Part­nern die Leis­tungs­fä­hig­keit der Wirt­schaft stär­ken, vor allem in Ostdeutschland.

Bodo Rodestock zusammen mit Angela Merkel und dem ehemaligen Ministerpräsidenten Sachsens Stanislav Tillich. Abbildung: Michael Handelmann

Bodo Rode­stock zusam­men mit Ange­la Mer­kel und dem ehe­ma­li­gen Minis­ter­prä­si­den­ten Sach­sens Sta­nis­lav Til­lich. Abbil­dung: Micha­el Handelmann

Ostdeutschland hat viel Potenzial

In Sach­sen gibt es bereits Clus­ter-Regio­nen wie Leip­zig, Dres­den oder Chem­nitz, die attrak­ti­ve Stand­or­te für gro­ße wie inno­va­ti­ve Betrie­be sind. Die Grün­der­land­schaft flo­riert. Zahl­rei­che ost­deut­sche Start-ups brin­gen inno­va­ti­ve Pro­duk­te auf den Markt. Die Aus­gangs­si­tua­ti­on ist heu­te eine ande­re als zu Nachwendezeiten.

Den „struk­tur­schwa­chen Osten“ gibt es längst nicht mehr. Auch in ande­ren Bun­des­län­dern im Nor­den, Wes­ten oder Süden gibt es struk­tur­schwa­che Gebie­te. Es gibt im Osten vie­le Erfolgs­ge­schich­ten. Und jeder kann sei­ne eige­ne schrei­ben – egal, wo er auf­ge­wach­sen ist. Mein per­sön­li­cher Wer­de­gang ist der bes­te Beweis dafür, genau­so wie die Unter­neh­mens­ge­schich­te der VNG.

Ich glau­be an den Osten und sehe trotz der aktu­ell tur­bu­len­ten Zei­ten gro­ßes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, auch abseits der Metro­pol­re­gio­nen. Ich glau­be auch dar­an, dass es bald kei­nen Unter­schied mehr machen wird, aus wel­chem Teil des Lan­des wir kom­men. Wir sind ein Deutsch­land. Daher appel­lie­re ich an die Men­schen in den neu­en Bun­des­län­dern: Fin­det den Glau­ben an euch wie­der, seid stolz auf das Erreich­te, lasst die Ver­gan­gen­heit hin­ter euch und geht aktiv gestal­tend in die Zukunft. Chan­cen sind da, ergreift sie.


Label Impulsgeber Ost

VNG AG

GEGRÜNDET: 1990/Leipzig
STANDORT: Leipzig
MITARBEITENDE: 1.688 (2023)
WEBSITE: vng.de

 


Bodo RodestockLabel Impulsgeber Ost

GEBOREN: 1968/Frauenstein
WOHNORT (aktu­ell): Zwenkau
MEIN BUCHTIPP: Erich Käst­ner: „Emil und die Detek­ti­ve“, 1929
MEIN FILMTIPP: alle Karl-May-Fil­me, vor allem Winnetou
MEIN URLAUBSTIPP: Wandern/Klettern in der Säch­si­schen Schweiz

 

BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist auch 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Die­ser Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2024, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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