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Petra Köpping: Damit die Wut nicht zerreißt. Warum wir für eine Zukunft gegen die Polarisierung polarisieren müssen

Petra Köp­ping, die Stell­ver­tre­ten­de Minis­ter­prä­si­den­tin und Staats­mi­nis­te­rin für Sozia­les, Gesund­heit und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt des Frei­staa­tes Sach­sen (SPD), ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Petra Köpping, Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Freistaates Sachsen (SPD). Abbildung: Sozialministerium Sachsen

Petra Köp­ping, Stell­ver­tre­ten­de Minis­ter­prä­si­den­tin und Staats­mi­nis­te­rin für Sozia­les, Gesund­heit und Gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt des Frei­staa­tes Sach­sen (SPD). Abbil­dung: Sozi­al­mi­nis­te­ri­um Sachsen

„Euch wird es nicht bes­ser gehen als uns.“ Die­sen Pes­si­mis­mus höre ich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer öfter von Eltern, wenn sie gegen­über ihren Kin­dern und Enkel­kin­dern in die Zukunft schau­en. Geprägt und manch­mal auch gezeich­net von den eige­nen Erfah­run­gen der Wen­de und Nach­wen­de­zeit, sehen sie sich und ihre Fami­li­en heu­te wie­der vor grund­le­gen­den Umbrü­chen. Sie wis­sen, man kann es schaf­fen. Sie wis­sen aber auch, wie schwer es ist. Wenn man noch ein­mal bei null anfan­gen muss­te. Sich wie­der etwas Wohl­stand auf­zu­bau­en. Ein zwei­tes Mal schafft man so eine Trans­for­ma­ti­on – wie die­se tief­grei­fen­den Umbrü­che heu­te gern genannt wer­den – nicht.

Die­se Ein­stel­lun­gen spie­geln sich auch in Umfra­gen. Der „Sach­sen­mo­ni­tor“ erfasst regel­mä­ßig den Blick auf das Leben und die Zukunfts­er­war­tun­gen der Men­schen in Sach­sen. Sie bewer­ten ihre eige­ne Situa­ti­on als gut, die Gesamt­si­tua­ti­on dage­gen nicht, was sich in einem nega­ti­ven Zukunfts­bild nie­der­schlägt. Die­se Dis­kre­panz zeigt sich auch im Zukunfts­bild jun­ger Men­schen. Für die Stu­die „Wie ticken jun­ge Men­schen in Sach­sen?“ wur­den jun­ge Men­schen wäh­rend der Coro­na­zeit im Febru­ar 2022 befragt. Sie blick­ten ihrer eige­nen Zukunft posi­tiv ent­ge­gen. Die Zukunfts­chan­cen ihrer Gene­ra­ti­on dage­gen schätz­ten sie deut­lich pes­si­mis­ti­scher ein.

Die Eltern­ge­nera­ti­on „ver­erbt“ am Küchen­tisch ihre Erfah­run­gen und auch ihren Blick in die Zukunft: Euch wird es nicht bes­ser gehen als uns. Aber es kann ihnen bes­ser gehen. Für das Pro­jekt „Wir sind der Osten“ habe ich es vor Jah­ren schon gesagt: In Ost­deutsch­land ist noch ganz viel neu zu bewe­gen. Ich habe manch­mal das Gefühl, dass das Feld in West­deutsch­land schon oft bestellt ist. Die Chan­ce ist da, dass es jun­gen Men­schen bes­ser gehen wird. Weil sie Mög­lich­kei­ten in Ost­deutsch­land fin­den, die sie bis­her so in die­ser Form nicht gefun­den haben.

Hier im Osten, auch in Sach­sen, wur­den zuletzt ganz star­ke Zei­chen gesetzt. 30 Mil­li­ar­den Euro wer­den in den nächs­ten Jah­ren inves­tiert. 30 zusätz­li­che Mil­li­ar­den. Das ist deut­lich mehr als ein säch­si­scher Jah­res­haus­halt, was gera­de inves­tiert wird: in Stahl, Optik, Breit­band, Halb­lei­ter, Was­ser­stoff und Groß­for­schungs­zen­tren. In Zukunft. Trotz der schwie­ri­gen Lage.

Aber die Schwie­rig­kei­ten müs­sen wir genau­so sehen – und was sie im All­tag der Men­schen anrich­ten. Von Krie­gen, den Fol­gen der Infla­ti­on, der Coro­na­kri­se und Zukunfts­auf­ga­ben der Digi­ta­li­sie­rung über den kli­ma­neu­tra­len Umbau der Wirt­schaft bis hin zum Umgang mit dem demo­gra­fi­schen Wan­del: Jedes die­ser The­men allein wäre schon eine Her­aus­for­de­rung für unse­re Gesell­schaft. Das schlägt sich nie­der. Wenn ich in Sach­sen in den letz­ten Jah­ren unter­wegs war, habe ich oft drei Din­ge beob­ach­tet: Die Men­schen sind erschöpft. Sie sind ver­un­si­chert. Sie zie­hen sich zurück.

Dass in sol­chen Zei­ten vie­le Leu­te zwei­feln, dass sich Pes­si­mis­mus aus­brei­tet, ist nicht ver­wun­der­lich. Das Gefühl der Unsi­cher­heit trifft im Osten Deutsch­lands dazu auf ein Grund­ge­fühl einer ent­si­cher­ten Gesellschaft.


Wir soll­ten end­lich wie­der den mode­ra­ten, dif­fe­ren­zier­ten Stim­men einen aus­rei­chen­den Raum geben.”


In den Nach­wen­de­jah­ren war ich Bür­ger­meis­te­rin von Groß­pös­na und spä­ter Land­rä­tin. In vie­len Gesprä­chen über die letz­ten Jah­re wur­de mir immer wie­der deut­lich: Hin­ter Wut und Frust von vie­len Men­schen, die sich Jahr­zehn­te spä­ter auch noch ent­la­den und auf die von außen oft fas­sungs- und hilf­los geschaut wur­de, stan­den sehr oft schmerz­haf­te per­sön­li­che Geschich­ten. Mir erzähl­ten Men­schen aus der Nach­wen­de­zeit von Ver­lust der Arbeit, Abwer­tung ihrer Lebens­leis­tung durch die Gesell­schaft und folg­lich Ver­let­zun­gen in ihrer gan­zen Bio­gra­fie. Ver­let­zun­gen bren­nen sich ins Gedächt­nis, ganz beson­ders unbe­han­del­te und sol­che, die immer wie­der gesche­hen. Und sie bren­nen sich eben nicht nur ins eige­ne Gedächt­nis, son­dern auch in das der Kin­der und Enkel. Auch durch die Erfah­run­gen der Nach­wen­de­zeit aus­ge­löst, schwe­len bis heu­te sozia­le Kon­flik­te, die den ober­fläch­li­chen kul­tu­rel­len Kämp­fen den Nähr­bo­den lie­fern und unse­ren gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt bedrohen.

In die­sen Jah­ren hat sich auch ein fast greif­ba­rer Ego­is­mus in unse­re Gesell­schaft gefres­sen. Eine zuneh­men­de Mehr­heit der Men­schen in ganz Deutsch­land sagt: Es geht immer ego­is­ti­scher zu. Jeder ist sich nur noch selbst der Nächs­te. Dar­aus zie­hen Men­schen den Schluss: Dann muss ich mir auch der Nächs­te sein.

Gera­de im Osten ist mir in den Erzäh­lun­gen der Men­schen der Nach­wen­de­zeit immer wie­der begeg­net: Jeder müs­se sehen, wo er bleibt. Aus die­sem Kampf um das „über die Run­den kom­men“ wur­de ein ver­dreh­tes „Jeder ist sei­nes Glü­ckes Schmied“. Das hat etwas mit den Men­schen im Osten gemacht – eine Ell­bo­gen­men­ta­li­tät hat sich aus­ge­brei­tet, zu der sich vie­le gezwun­gen sahen, auf die sie aber nie stolz waren.

Petra Köpping unterwegs in Sachsen: Hier in Leipzig, Chemnitz und Pulsnitz. Abbildung: Sozialministerium Sachsen

Petra Köp­ping unter­wegs in Sach­sen: Hier in Leip­zig, Chem­nitz und Puls­nitz. Abbil­dung: Sozi­al­mi­nis­te­ri­um Sachsen

Polarisierung

Auf die­se emo­tio­na­len Glut­nes­ter stieß in den ver­gan­ge­nen Jah­ren die Pola­ri­sie­rung. Das Freund-Feind-Den­ken. Eine dif­fe­ren­zier­te Mei­nung scheint kei­ne Rol­le mehr in der Öffent­lich­keit zu spie­len. Es gibt eine Bes­ser­wis­se­rei und Aggres­si­vi­tät von lau­ten Rän­dern, die vie­le von uns stumm macht. Dabei wer­den Fron­ten auf­ge­baut, indem mit immer schär­fe­ren Begrif­fen die ande­re Sei­te bewer­tet oder die eige­ne miss­li­che Lage beschrie­ben wird.

Oft ist genau das lei­der der leich­tes­te Weg, um Gehör zu fin­den – zumin­dest kurz­fris­tig. Geschul­det ist das auch den kon­flikt­be­loh­nen­den Algo­rith­men der „sozia­len Medi­en“ und der über­hand­neh­men­den Medi­en­lo­gik, die nur auf Kon­flikt und Laut­stär­ke schaut. Gute Nach­rich­ten ver­kau­fen sich nicht.

Es gibt poli­ti­sche Akteu­re, die die­se Mecha­nis­men gezielt nut­zen. Sie haben dar­aus eine Pola­ri­sie­rungs­ma­schi­ne gebaut, die bei jeder Gele­gen­heit ange­wor­fen wird. Gefüt­tert mit Falsch­in­for­ma­tio­nen und Halb­wahr­hei­ten wer­den so bewusst Grä­ben geris­sen, wo in der eigent­li­chen Sache kei­ne sind.

Lang­fris­tig rich­tet die­se Form der Debat­te unglaub­li­chen Scha­den an. Das kön­nen wir heu­te schon beob­ach­ten. Alles scheint poli­tisch empö­rend, selbst die ein­fachs­ten Din­ge, die eigent­lich nicht poli­tisch sind. Die Fol­ge ist: Vie­le Men­schen sind frus­triert. Davon, wie öffent­li­che Dis­kur­se geführt wer­den und wie dort mit­ein­an­der umge­gan­gen wird. Das Ergeb­nis ist: Sie zie­hen sich zurück. Der Zukunfts­pes­si­mis­mus gewinnt an Kraft. Oder rich­ti­ger: Der Zukunfts­op­ti­mis­mus wird erstickt.

Petra Köpping unterwegs in Sachsen: Hier in Leipzig, Chemnitz und Pulsnitz. Abbildung: Sozialministerium Sachsen

Abbil­dung: Sozi­al­mi­nis­te­ri­um Sachsen

Wir sind uns einiger, als wir denken

Aber wir sind uns eini­ger, als wir den­ken! Das wird schnell klar, wenn man sich län­ger unter­hält und hin­ter die Reiz­wor­te schau­en kann. Man ist bei sehr vie­lem inhalt­lich gar nicht so weit ent­fernt! Vie­le wol­len, dass Pro­ble­me gelöst wer­den. Und zwar mach­bar und gerecht.

Die einen und die ande­ren – das ist falsch! Auch wenn es noch so oft wie­der­holt wird. Es gibt wei­ter eine brei­te Mit­te, die dif­fe­ren­ziert denkt. Eine brei­te Mit­te, die von sich radi­ka­li­sie­ren­den Rän­dern aus der Debat­te gedrängt wird. Aber genau die­se muss zu Wort kom­men und sich das Wort nehmen!

Des­we­gen fin­de ich die neue ost­deut­sche Arbei­ter­be­we­gung so wich­tig, die in immer mehr Betrie­ben für ihre Rech­te und höhe­re Löh­ne kämpft. Das bringt vie­len ost­deut­schen Beschäf­tig­ten den Respekt zurück! Des­we­gen fin­de ich auch die Groß­de­mons­tra­tio­nen der ver­gan­ge­nen Jah­re gegen Rechts­extre­mis­mus und für Demo­kra­tie so wich­tig. Sie ver­kör­pern ein „Wir“ der Mit­te statt „ich, ich, ich“. Ein „Wir“, das respekt­voll um die bes­ten Lösun­gen für unse­re Auf­ga­ben strei­ten kann, aber sich gleich­zei­tig in Gemein­sam­keit gegen den Wut­ruf: „Wir [und nur wir] sind das Volk, [alle ande­ren sind der Feind]“ stellt.

Genau das „Wir“, wie auf den Demons­tra­tio­nen, sehe ich immer dort, wo Men­schen gemein­sam etwas auf die Bei­ne stel­len. Wenn ich in Sach­sen unter­wegs bin, sehe ich täg­lich Men­schen, die ein­fach „machen“. Sie sind oft still, erzeu­gen kei­ne Auf­re­ger und fin­den des­we­gen oft nicht ihre ver­dien­te Aner­ken­nung in der über­lau­ten Pola­ri­sie­rung. Zu Unrecht! Erzäh­len wir uns auch die­se guten Geschich­ten! Beson­ders jun­ge Men­schen bau­en in Sach­sen viel auf – nicht nur im Haupt-, son­dern auch im Ehren­amt: Ver­ei­ne, Unter­neh­men, Nach­bar­schafts­struk­tu­ren. Die­se Men­schen ver­kör­pern, was sich die über­gro­ße Mehr­heit wünscht: dass nicht jeder auf sich selbst schaut. Die glei­chen Befra­gun­gen, die bele­gen, dass vie­le den­ken, jeder sei sich nur noch selbst der Nächs­te, zei­gen auch: Die glei­chen Men­schen wol­len, dass es anders ist.

Es gibt weiterhin eine breite Mitte, die differenziert denkt. Sie muss zu Wort kommen und sich das Wort nehmen. Abbildung: Sozialministerium Sachsen

Es gibt wei­ter­hin eine brei­te Mit­te, die dif­fe­ren­ziert denkt. Sie muss zu Wort kom­men und sich das Wort neh­men. Abbil­dung: Sozi­al­mi­nis­te­ri­um Sachsen

Jetzt und hier

Es muss dar­um gehen, tat­säch­li­che Pro­ble­me zu lösen, statt sich an unnö­ti­gen und fabri­zier­ten Debat­ten zu zer­rei­ben. Nicht das Gen­der­stern­chen, das Tofu-Schnit­zel oder der Flug in den Urlaub. Es geht dar­um, unse­re Infra­struk­tur wie­der stark zu machen. Für gute Arbeits­plät­ze. Für eine star­ke Gesund­heits-, Pfle­ge- und Sozi­al­land­schaft. Das ist der Rah­men für die Zukunft der heu­ti­gen Kin­der und Enkel­kin­der, inner­halb des­sen sie sich etwas auf­bau­en kön­nen. In die­sen Umbruch­zei­ten müs­sen wir die Chan­cen nut­zen und gleich­zei­tig die Feh­ler der Nach­wen­de­zeit meiden.

Pola­ri­sie­rung und Ego­is­mus machen hin­ge­gen unse­re Gesell­schaft kaputt. Ich will nicht, dass Deutsch­land, der Osten und Sach­sen wie die USA wer­den. Wir soll­ten end­lich wie­der den mode­ra­ten, dif­fe­ren­zier­ten Stim­men einen aus­rei­chen­den Raum geben. Eine ver­mit­teln­de Posi­ti­on ist kei­ne Schwä­che, son­dern etwas Gutes. Dafür müs­sen wir auch laut ein­ste­hen. Wir müs­sen gemein­sam gegen die Pola­ri­sie­rung pola­ri­sie­ren! Wir müs­sen gemein­sam dem Ego­is­mus ent­ge­gen­tre­ten. So kann es gelin­gen, dass die Wut unse­re Gesell­schaft nicht auseinanderreißt.

Die­ser Weg gibt mir die Zuver­sicht zu sagen: Den­ke ich an Ost­deutsch­land, sehe ich – trotz der Schwie­rig­kei­ten, trotz der manch­mal fast zum Zer­rei­ßen gespann­ten gesell­schaft­li­chen Ner­ven – unglaub­lich vie­le Chan­cen. Chan­cen, für die nächs­ten Gene­ra­tio­nen etwas auf­zu­bau­en. Das moti­viert mich, jun­gen Men­schen zu sagen: Pro­biert euch jetzt und hier aus.

Ich wün­sche, dass sie Stolz ent­wi­ckeln auf das, was sie leis­ten. Im Klei­nen wie im Gro­ßen: für ihre Stadt, ihr Dorf und ihre gan­ze Region.

Abbildung: Sozialministerium Sachsen

Abbil­dung: Sozi­al­mi­nis­te­ri­um Sachsen


Label Impulsgeberin Ost

Petra Köpping

GEBOREN: 1958/Nordhausen
WOHNORT (aktu­ell): Grimma
MEIN BUCHTIPP: Stef­fen Mau, Tho­mas Lux, Linus Westheu­ser: „Trig­ger­punk­te. Kon­sens und Kon­flikt in der Gegenwarts­gesellschaft“, 2023
MEIN FILMTIPP: „Gun­der­mann“, 2018
MEIN URLAUBSTIPP: Leip­zi­ger Neuseenland

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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