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Dr. Patrick Wittenberg: Energieschub aus dem Osten. Hat Strom eine ostdeutsche Komponente?

Dr. Patrick Wit­ten­berg, Vor­stands­vor­sit­zen­der der E.DIS AG, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ ver­tre­ten, der im Sep­tem­ber 2025 erschie­nen ist.

Dr. Patrick Wittenberg, Vorstandsvorsitzender der E.DIS AG. Abbildung: Uwe Tölle für E.DIS AG

Dr. Patrick Wit­ten­berg, Vor­stands­vor­sit­zen­der der E.DIS AG. Abbil­dung: Uwe Töl­le für E.DIS AG

Als ich noch Geschäfts­füh­rer eines Ver­teil­netz­be­trei­bers mit Sitz in Dort­mund war, kam mir die­ser Gedan­ke nicht in den Sinn. Als jemand mit west­deut­schem Hin­ter­grund war ich immer der Mei­nung, dass jede Regi­on in Deutsch­land – ganz gleich ob Nord, Süd, West oder Ost – ihre eige­nen Beson­der­hei­ten und Stär­ken hat. Die­se Viel­falt emp­fin­de ich als posi­tiv. In Gesprä­chen erle­be ich jedoch manch­mal, dass der Blick stär­ker auf Unter­schie­de zwi­schen Nord und Süd gerich­tet wird, auch wenn das The­ma eigent­lich gera­de den Osten betrifft. Das zeigt mir, wie wich­tig es ist, auf­merk­sam zuzu­hö­ren und alle Per­spek­ti­ven einzubeziehen.

2024 über­nahm ich den Vor­stands­vor­sitz des Ener­gie­dienst­leis­ters E.DIS. Seit­dem ste­he ich einem Unter­neh­men vor, das in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern 1,5 Mil­lio­nen Netz­kun­den ver­sorgt und damit einer der größ­ten Ver­teil­netz­be­trei­ber Deutsch­lands ist. Einer der größ­ten im Osten Deutsch­lands ist E.DIS sowie­so. Seit­dem hat sich mir auch eine regio­nal­spe­zi­fi­sche, (wenn man denn so will) ost­deut­sche Per­spek­ti­ve eröff­net. Weil Ost­deutsch­land stark länd­lich geprägt ist, spielt es bei der Ener­gie­wen­de eine ent­schei­den­de Rolle.


Weil Ost­deutsch­land stark länd­lich geprägt ist, spielt es bei der Ener­gie­wen­de eine ent­schei­den­de Rolle.”


Die Dynamik der Energiewende 

Beson­ders in den Bun­des­län­dern Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern – Kern­ge­bie­te des E.DIS-Netzbereiches – zeigt sich die Dyna­mik der Ener­gie­wen­de in beein­dru­cken­der Wei­se. Als maß­geb­li­cher Ener­gie­ver­sor­ger in die­sen Regio­nen nimmt E.DIS eine pro­mi­nen­te Posi­ti­on in der deut­schen Ener­gie­land­schaft ein.

Schon die Geschich­te des Unter­neh­mens ist eng mit der Ener­gie­wen­de ver­knüpft. Zum Ende des alten Jahr­tau­sends nah­men damals die Her­aus­for­de­run­gen der Ener­gie­wen­de ers­te For­men an. Im Jahr 1999 ent­stand E.DIS aus dem Zusam­men­schluss von vier nord­ost­deut­schen regio­na­len Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men: in Meck­len­burg-Vor­pom­mern aus der Ener­gie­ver­sor­gung Müritz-Oder­haff Neu­bran­den­burg und der Han­sea­ti­schen Ener­gie­ver­sor­gung Ros­tock, in Bran­den­burg aus der Mär­ki­schen Ener­gie­ver­sor­gung Pots­dam und der Oder-Spree-Ener­gie­ver­sor­gung Frankfurt/Oder. Im Jahr dar­auf, im April 2000, trat schließ­lich das Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Gesetz in Kraft, das inzwi­schen seit 25 Jah­ren Netz­be­trei­ber ver­pflich­tet, Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Anla­gen an ihr Netz anzu­schlie­ßen. Es ver­wan­del­te damit unser Unter­neh­men vom rei­nen Strom­ver­tei­ler in einen akti­ven Sys­tem­ma­na­ger. Durch den Zusam­men­schluss der Vor­gän­ger­un­ter­neh­men konn­te E.DIS von Anfang an den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien und deren dezen­tra­le Erzeu­gung und Ein­spei­sung in unse­re Net­ze vor­an­trei­ben. Heu­te ste­hen in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern längst über­durch­schnitt­lich vie­le Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Anla­gen pro Ein­woh­ner. Sie sind fes­ter Bestand­teil des Land­schafts­bil­des. Die Her­aus­for­de­run­gen sind nun andere.

Als Teil des Panels „Standortfaktor Energie: Wie kann Strom verlässlich günstig werden und was hat Ostdeutschland davon“ auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum 2025. Abbildung: Deutschland - Land der Ideen/Bernd Brundert

Als Teil des Panels „Stand­ort­fak­tor Ener­gie: Wie kann Strom ver­läss­lich güns­tig wer­den und was hat Ost­deutsch­land davon“ auf dem Ost­deut­schen Wirt­schafts­fo­rum 2025. Abbil­dung: Deutsch­land - Land der Ideen/Bernd Brundert

Auch wenn alle Ver­teil­netz­be­trei­ber gemein­sam dar­an arbei­ten, die Ener­gie­ver­sor­gung umwelt­freund­li­cher zu gestal­ten und das Ener­gie­sys­tem umzu­bau­en, wer­den die­se Zie­le nicht mit einer Stan­dard­lö­sung zu errei­chen sein. Statt­des­sen müs­sen wir auf die beson­de­ren Gege­ben­hei­ten jeder Regi­on ein­ge­hen. Unser Netz­ge­biet in Nord-Ost­deutsch­land zeich­net sich zum Bei­spiel dadurch aus, beson­ders groß, aber nicht beson­ders dicht bewohnt zu sein. So macht die von uns betreu­te Flä­che zwar zehn Pro­zent von Deutsch­land aus. Gleich­zei­tig leben hier aber nur 2,5 Pro­zent der Bevöl­ke­rung. Es ist die­se – eben durch­aus ost­deutsch­spe­zi­fi­sche – Kom­bi­na­ti­on, die wesent­lich dazu bei­getra­gen hat, dass sich länd­lich gepräg­te Regio­nen zu wich­ti­gen Zen­tren der erneu­er­ba­ren Ener­gien ent­wi­ckelt haben.

Wei­te, fla­che und dünn besie­del­te Flä­chen bie­ten idea­le Bedin­gun­gen für Wind­kraft- und groß­flä­chi­ge Solar­an­la­gen. Über die Jah­re wur­de an unse­re Ver­teil­net­ze in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern ein Viel­fa­ches der lokal benö­tig­ten Ener­gie ange­schlos­sen. Bei maxi­ma­ler Aus­las­tung ver­brau­chen unse­re Netz­kun­den 2,4 Giga­watt Strom, um ihre gesam­te Infra­struk­tur zu betrei­ben. Instal­liert sind in den von uns ver­wal­te­ten Net­zen knapp 16 Giga­watt. An der gro­ßen Dif­fe­renz wird sich auch in den kom­men­den Jah­ren nichts ändern. Nach heu­ti­gen Berech­nun­gen könn­te sich der Strom­be­darf in unse­rem Ver­teil­netz zwar ver­dop­peln. Die instal­lier­te Leis­tung wür­de im glei­chen Zeit­raum aber auch auf 45 Giga­watt stei­gen, was nahe­zu einer Ver­drei­fa­chung entspricht.

Die­se Vor­her­sa­gen sind aller­dings nicht in Stein gemei­ßelt. Viel­mehr dis­ku­tie­ren wir anhand sol­cher Sze­na­ri­en inten­siv mit der Poli­tik über den wei­te­ren Umbau der Ener­gie­wirt­schaft. Wir set­zen uns dafür ein, den Aus­bau so indi­vi­du­ell wie mög­lich vor­an­zu­trei­ben. Denn wir müs­sen aner­ken­nen, dass der Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien beson­ders Regio­nen betrifft, die kei­ne star­ke indus­tri­el­le Basis haben, aber viel Flä­che. Gleich­zei­tig muss im Zuge der Ener­gie­wen­de der Zubau dort noch wei­ter­ge­hen. Vor die­sem Hin­ter­grund ist es viel­leicht nicht über­ra­schend, dass auf die­sem Weg auch Kon­flik­te auf­tau­chen können.

Patrick Wittenberg hält eine Rede anlässlich des Spatenstichs für den E.DIS-Energiecampus am 26. März 2025 in Bentwisch (Landkreis Rostock). Abbildung: Felix Retzer für E.DIS AG

Patrick Wit­ten­berg hält eine Rede anläss­lich des Spa­ten­stichs für den E.DIS-Energiecampus am 26. März 2025 in Bent­wisch (Land­kreis Ros­tock). Abbil­dung: Felix Ret­zer für E.DIS AG

Power aus der Fläche 

Grund­sätz­lich genie­ßen die erneu­er­ba­ren Ener­gien in ganz Deutsch­land eine hohe Zustim­mung. Gleich­zei­tig ist zu beob­ach­ten, dass die Akzep­tanz für erneu­er­ba­re Ener­gien regio­nal unter­schied­lich aus­ge­prägt ist. Zur Ver­deut­li­chung lohnt sich ein Blick auf ganz Ost­deutsch­land: Dort wird ein Vier­tel der Solar- und ein Drit­tel der Wind­ener­gie erzeugt. Kon­kret dreh­ten sich von deutsch­land­weit knapp 30.000 Onshore-Wind­kraft­an­la­gen rund 10.500 Wind­kraft­an­la­gen in Ost­deutsch­land. Es ist kein Geheim­nis und Stu­di­en bele­gen es, dass beson­ders in länd­li­chen Regio­nen des Ostens teil­wei­se Vor­be­hal­te gegen­über dem Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gie­for­men bestehen. So fällt die Zustim­mung für den Wind­kraft­aus­bau im Ver­gleich zum länd­li­chen Wes­ten im länd­li­chen Osten etwas gerin­ger aus. Auch wenn die Solar­ener­gie grund­sätz­lich höhe­re Zustim­mungs­wer­te genießt, zeigt sich dort zwi­schen Ost und West ein ähn­li­ches Bild.

Wenn wir in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern unter­wegs sind, ver­schlie­ßen wir davor nicht die Augen. Wir wis­sen, dass wir die­se Erhe­bun­gen ernst neh­men müs­sen. Es ist wich­tig anzu­er­ken­nen, in wel­chem Span­nungs­feld wir Net­ze bau­en und ertüch­ti­gen. Allein im Jahr 2024 haben wir eine Leis­tung von rund 1 GW an Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen an unse­re Net­ze ange­schlos­sen. Ins­ge­samt haben wir bis heu­te eine Leis­tung von rund 8 GW an Wind­kraft­an­la­gen an das E.DIS-Verteilnetz ange­schlos­sen. Das sind Spit­zen­wer­te in Deutsch­land. Doch was nüt­zen Spit­zen­wer­te, wenn die vor Ort ein­ge­speis­te Ener­gie zwar ver­gü­tet, aber (noch) nicht gebraucht wird? Wind­kraft- und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen sind schnel­ler gebaut als neue Lei­tun­gen, die die Ener­gie dort­hin brin­gen, wo sie gebraucht wird. Des­halb arbei­ten wir uner­müd­lich dar­an, den wei­te­ren Aus­bau von Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Anla­gen mit dem Netz­aus­bau zu syn­chro­ni­sie­ren. Die Ener­gie­wirt­schaft braucht Regeln, die den Aus­bau der Net­ze för­dert und das Inves­tie­ren attrak­tiv macht. Dafür set­zen wir uns ein. Ich bin über­zeugt, dass wir als Ver­teil­netz­be­trei­ber ganz wesent­lich dazu bei­tra­gen, in unse­rem Netz­ge­biet die Begeis­te­rung für die weit vor­an­ge­schrit­te­ne Ener­gie­wen­de in der Bevöl­ke­rung wei­ter zu erhöhen.

Spatenstich mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (Mitte). Abbildung: Felix Retzer für E.DIS AG

Spa­ten­stich mit Minis­ter­prä­si­den­tin Manue­la Schwe­sig (Mit­te). Abbil­dung: Felix Ret­zer für E.DIS AG

Regionale Wertschöpfung

Ganz prak­tisch betrach­tet übri­gens auch als Arbeit­ge­ber. Unse­re mehr als 3.000 Arbeits­plät­ze sind in struk­tur­schwa­chen Regio­nen ein star­kes Argu­ment für die Ener­gie­wen­de. Die Bran­che, in der vie­le Mit­ar­bei­ten­de ihre Kar­rie­re einst began­nen, hat sich fun­da­men­tal gewan­delt und enorm an gesell­schaft­li­cher Rele­vanz gewon­nen. Was frü­her ein tech­ni­scher Beruf war, ist heu­te zu einer sinn­stif­ten­den Auf­ga­be gewor­den – die Mit­ar­bei­ten­den gestal­ten aktiv die Zukunft unse­rer Regi­on. Als CEO erle­be ich, mit wie viel Enga­ge­ment, Know-how und Inno­va­ti­ons­kraft mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in allen Geschäfts­be­rei­chen der E.DIS-Unternehmensgruppe arbei­ten. So breit auf­ge­stellt sind wir weit mehr als nur ein siche­rer Energieversorger.

Dar­über hin­aus sind wir mit­ten­drin, die bestehen­den Net­ze zu smar­ten, fle­xi­blen, digi­ta­len und resi­li­en­ten Sys­te­men zu trans­for­mie­ren. Weil moder­ne Ver­teil­net­ze intel­li­gent sein müs­sen, arbei­tet E.DIS kon­se­quent dar­an, unse­re Net­ze beob­acht­bar und steu­er­bar zu machen. Denn die Digi­ta­li­sie­rung ermög­licht eine opti­ma­le Nut­zung nach­hal­ti­ger Ener­gie und ver­mei­det unnö­ti­ge Abre­ge­lun­gen. Gera­de in unse­ren weit­läu­fi­gen Net­zen ist das ent­schei­dend, um die aus Wind­parks und Solar­fel­dern ein­ge­speis­te Ener­gie effi­zi­ent steu­ern und ver­tei­len zu kön­nen. Das ist ein Bau­stein für eine siche­re wie bezahl­ba­re Ener­gie­ver­sor­gung und zahlt schließ­lich auf die Akzep­tanz ein.

Mit rund 300 Mil­lio­nen Euro, die wir allein im Jahr 2024 in den Netz­aus­bau inves­tiert haben, schaf­fen wir zudem erheb­li­che wirt­schaft­li­che Impul­se. Jedes Umspann­werk, jede neu errich­te­te Orts­netz­sta­ti­on und Lei­tung bringt den Regio­nen einen wirt­schaft­li­chen Mehr­wert. Unse­re jähr­lich stei­gen­den Inves­ti­tio­nen sind nicht nur für das Gelin­gen der Ener­gie­wen­de uner­läss­lich, sie stär­ken auch die regio­na­le Wirt­schaft, schaf­fen Wert­schöp­fung und sichern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit loka­ler Unter­neh­men. E.DIS steht für eine enge Zusam­men­ar­beit mit regio­na­len Part­nern, Insti­tu­tio­nen und Unter­neh­men in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Die umfang­rei­chen Inves­ti­tio­nen des Unter­neh­mens flie­ßen in die Regi­on zurück und stär­ken die nord-ost­deut­sche Wirt­schaft. Auch wenn E.DIS mehr­heit­lich zum E.ON-Konzern gehört, sind wir tief in der Regi­on ver­wur­zelt und mit ihr ver­bun­den. Dies zeigt sich einer­seits durch unse­ren beson­de­ren Aktio­närs­kreis mit rund 33 Pro­zent kom­mu­na­len Anteils­eig­nern, ande­rer­seits an zahl­rei­chen Mehr- und Min­der­heits­be­tei­li­gun­gen an regio­na­len Unternehmen.

Die­se regio­na­le Ver­bun­den­heit prägt unser Unter­neh­men und zeich­net uns aus: Weil wir uns auf die Rea­li­tät vor Ort kon­zen­trie­ren. In der Ener­gie­bran­che den­ken wir nicht in Ost-West-Kate­go­rien. Statt­des­sen dis­ku­tie­ren wir unter­schied­li­che Rah­men­be­din­gun­gen von länd­li­chen Flä­chen­net­zen und städ­ti­schen Netz­be­trei­bern – dar­in lie­gen die rele­van­ten Unter­schie­de. Mei­ne Lei­den­schaft gilt Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern, deren Bedürf­nis­se ich aner­ken­ne. Zusam­men gestal­ten wir hier die Ener­gie­wen­de, die in den Ver­teil­net­zen ent­schie­den wird. Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern haben die­se Her­aus­for­de­rung längst angenommen.

Umspannwerk Klein Lehmhagen, gelegen im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Abbildung: E.DIS AG

Umspann­werk Klein Lehm­ha­gen, gele­gen im Land­kreis Vor­pom­mern-Rügen in Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Abbil­dung: E.DIS AG


Label Impulsgeber Ost

E.DIS AG

GEGRÜNDET: 1999/Fürstenwalde (Spree)
STANDORTE: Fürs­ten­wal­de (Spree), Pots­dam, Demmin
MITARBEITENDE: Cir­ca 3.300
WEBSITE: e-dis.de

 

 


Label Impulsgeber Ost

Dr. Patrick Wittenberg

GEBOREN: 1981/Essen
WOHNORT (aktu­ell): Oldenburg 
MEIN BUCHTIPP: Dirk Laabs: „Der deut­sche Gold­rausch: Die wah­re Geschich­te der Treu­hand“, 2012
MEIN URLAUBSTIPP: Usedom 

 

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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