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Wissenschaft

Wirt­schaft­li­che Erkennt­nis­se und Ent­wick­lun­gen zum The­ma Ost­deutsch­land. Stu­di­en und mehr zum Osten Deutschlands.

Dr. Mandy Tröger, Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin, Universität Tübingen. Abbildung: M. Tröger

Dr. Mandy Tröger: Von Ostberlin in die Welt. Im Ausland fasziniert Ostdeutsche Geschichte

Dr. Man­dy Trö­ger, Medi­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Buchvorstellung: Transformationserfahrungen

Wie hat die Trans­for­ma­ti­on die Lebens­welt der Men­schen in Ost­deutsch­land ver­än­dert? Wie wur­de der fun­da­men­ta­le Wan­del von ihnen gedeu­tet? Der Sam­mel­band „Trans­for­ma­ti­ons­er­fah­run­gen“ ver­eint wis­sen­schaft­li­che Bei­trä­ge über die­se Umbruchs­er­fah­run­gen. Im Mit­tel­punkt ste­hen die sub­jek­ti­ven Dar­stel­lun­gen und auto­bio­gra­fi­schen Ver­ar­bei­tun­gen des Erlebten.

Prof. Dr. Stephan Stubner und Prof. Dr. Dominik Kanbach, Inhaber Porsche AG Lehrstuhl für Strategie und Digitales Unternehmertum, Inhaber Lehrstuhl für Strategisches Unternehmertum, HHL Leipzig Graduate School of Management. Abbildung: privat

Prof. Dr. Stephan Stubner und Prof. Dr. Dominik Kanbach: HHL als Innovationsmotor. Treiber für Start-ups und das Unternehmertum in Sachsen

Prof. Dr. Ste­phan Stub­ner und Prof. Dr. Domi­nik Kan­bach, Inha­ber des Por­sche AG Lehr­stuhls für Stra­te­gie und Digi­ta­les Unter­neh­mer­tum und Inha­ber des Lehr­stuhls für Stra­te­gi­sches Unter­neh­mer­tum an der HHL Leip­zig Gra­dua­te School of Manage­ment, sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Ehrenamt in Ostdeutschland: Rückgrat mit Rissen

Das Ehren­amt ist das Rück­grat vie­ler ost­deut­scher Gemein­den – doch es gerät zuneh­mend unter Druck. Eine Stu­die der VNG-Stif­­tung in Koope­ra­ti­on mit der Leip­zi­ger Cono­scope GmbH zeigt: Der Rück­gang an Enga­gier­ten, über­bor­den­de Büro­kra­tie und feh­len­de Aner­ken­nung gefähr­den Ver­ei­ne und Initia­ti­ven. Gleich­zei­tig offen­bart die Stu­die Wege, wie Enga­ge­ment gestärkt wer­den kann.

Die Suche nach einem passenden Studien-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zieht die Gen Z in die Großstädte. Abbildung: Etienne Girardet, Unsplash

Ostdeutsche Jugend: Von Ost nach West und wieder zurück?

Vie­le ost­deut­sche Jugend­li­che zieht es in den Wes­ten – vor allem aus länd­li­chen Regio­nen in die Städ­te. Beson­ders in Bran­den­burg ist die Land­be­völ­ke­rung vom Rück­gang betrof­fen. Eine Stu­die des Ber­­lin-Ins­ti­­tuts zeigt, war­um jun­ge Men­schen weg­ge­hen, blei­ben oder spä­ter zurückkehren.

Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Stellvertretender Leiter, Ifo-Niederlassung Dresden. Abbildung: Klaus Gigga

Prof. Dr. Joachim Ragnitz: Man hat sich daran gewöhnt. Steht Ostdeutschland noch auf der Kippe?

Prof. Dr. Joa­chim Rag­nitz, der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter der Ifo-Nie­­der­las­­sung Dres­den, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Erfindungen in der DDR: Mehr als nur Mangelwirtschaft

Rot­­käp­p­chen-Sekt ist eines der bekann­tes­ten Pro­duk­te aus der DDR. Die Mar­ke hat die Wen­de nicht nur über­lebt, son­dern sich auch zum Markt­füh­rer ent­wi­ckelt. Ent­ge­gen den Kli­schees brach­te die DDR-Plan­­wir­t­­schaft zahl­rei­che inno­va­ti­ve Ent­wick­lun­gen her­vor – dar­un­ter Spit­zen­tech­no­lo­gien, die bis heu­te welt­weit genutzt werden.

Der ifo Faktenmonitor Ostdeutschland. Abbildung: Mitteldeutsche Stiftung

Einzigartiger Datenschatz: ifo Faktenmonitor Ostdeutschland liefert wertvolle Diskussionsbasis

Auf dem Ost­deut­schen Wirt­schafts­fo­rum in Bad Saa­row hat der Saa­rower Kreis am 19. Mai den ifo Fak­ten­mo­ni­tor Ost­deutsch­land vor­ge­stellt. Der Bericht lie­fert auf Basis einer umfang­rei­chen Fak­ten­er­he­bung kon­kre­te Impul­se für die wirt­schafts­po­li­ti­sche Debat­te über die Zukunft der neu­en Bun­des­län­der. ostdeutschland.info ist Part­ner des Saa­rower Kreises.

Dr. Daniel Kubiak, Sozialwissenschaftler, Politischer Bildner und Podcaster, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Abbildung: Elisabeth Schoepe

Dr. Daniel Kubiak: Ich und der Osten. Die Pluralität eines viel besprochenen Gegenstandes

Dr. Dani­el Kubi­ak, Sozi­al­wis­sen­schaft­ler, Poli­ti­scher Bild­ner und Pod­cas­ter am Ber­li­ner Insti­tut für empi­ri­sche Inte­­gra­­ti­ons- und Migra­ti­ons­for­schung (BIM) an der Hum­­boldt-Uni­­ver­­­si­­tät zu Ber­lin, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Dr. Judith Christine Enders: Gibt es einen Ostfeminismus? Blühende Landschaften und starke Frauen

Dr. Judith Chris­ti­ne Enders, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin, Grup­pen­ana­ly­ti­ke­rin und Vor­stand des Per­spek­ti­ve hoch 3 e.V., ist ein wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Welche Gefühle lösen die Pläne der Afd zur „Remigration“ in der Bevölkerung aus? Dieser und weiteren Fragen geht die DeZIM-Studie um Prof. Dr. Zajak nach. Abbildung: Tobias, Unsplash

DeZIM-Studie: Auswanderungspläne aufgrund des AfD-Aufstiegs

Eine Kurz­stu­die des Deut­schen Zen­trums für Inte­­gra­­ti­ons- und Migra­ti­ons­for­schung (DeZIM) zeigt, dass ange­sichts des AfD-Auf­­s­tiegs vie­le Men­schen über Aus­wan­de­rung aus Deutsch­land oder Weg­zug aus ihrem Bun­des­land nach­den­ken. Die Fol­gen für Wirt­schaft, Demo­kra­tie und Zusam­men­halt wären vor allem in Ost­deutsch­land ver­hee­rend, war­nen betei­lig­te Forscher.

Sitz einer der obersten Bundesbehörden Deutschlands: das Bundeskanzleramt in Berlin. Abbildung: Matt Mutlu, Unsplash

Unterrepräsentiert: Das isser, der Ossi

Reprä­sen­ta­ti­on gilt als wich­ti­ge Stüt­ze der Demo­kra­tie. Wer sei­nes­glei­chen nicht bei denen „da oben“ sieht, fühlt sich nicht nur nicht ver­tre­ten, son­dern zwei­felt auch dar­an, es selbst dort­hin schaf­fen zu kön­nen. Die Ergeb­nis­se der „Ost­wah­len 2024“ wer­den auch auf die Unter­re­prä­sen­tanz der Ost­deut­schen in unse­rer Eli­te zurück­ge­führt. Kürz­lich ist eine neue Stu­die dazu erschienen.

Denke ich an Ostdeutschland ...

Sammelbände „Denke ich an Ostdeutschland …“ jetzt bestellen

Am 30. Sep­tem­ber 2024 ist der ers­te Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land …“ erschie­nen. Am 15. Spe­tem­ber 2025 folgt der zwei­te mit wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren, die in ihren Bei­trä­gen wert­vol­le Impul­se für den Osten Deutsch­lands geben. Zu Wort kom­men enga­gier­te Per­so­nen und Unter­neh­men aus, in, vor allem aber für Ostdeutschland.