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Frank Kohler: Begegnung und Netzwerk. Relevanz für Menschen im Osten schaffen

Frank Koh­ler, der Vor­sit­zen­de des Vor­stan­des der Spar­da-Bank Ber­lin eG, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch in dem Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Frank Kohler, Vorsitzender des Vorstandes, Sparda-Bank Berlin eG. Abbildung: Sparda-Bank Berlin eG

Frank Koh­ler, Vor­sit­zen­der des Vor­stan­des, Spar­da-Bank Ber­lin eG. Abbil­dung: Spar­da-Bank Ber­lin eG

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann den­ke ich an eine Regi­on, die viel­fäl­ti­ger nicht sein kann. Was die ein­zel­nen Regio­nen ver­eint, ist, dass sie im Osten der Repu­blik lie­gen. Beim genaue­ren Hin­se­hen aller­dings sieht man die kul­tu­rel­len Unter­schie­de, die Stär­ken und Schwä­chen. Es sind Kul­tur­räu­me, mit ihren eige­nen His­to­ri­en, unter­schied­li­chen regio­na­len Küchen und Brauch­tü­mern. Die Regio­nen im Wes­ten übri­gens auch. Nie­mand wür­de auf die Idee kom­men, Ham­burg und Stutt­gart in einen Topf zu wer­fen, genau­so wenig wie sich Ros­tock und Dres­den ver­glei­chen las­sen. Den­ke ich also an Ost­deutsch­land, dann den­ke ich in ers­ter Linie an eine Him­mels­rich­tung, eine regio­na­le Zuord­nung, an kul­tu­rel­le Viel­falt. Aber auch an Men­schen, die mit Mut und fried­li­chen Mit­teln eine poli­ti­sche Wen­de ange­sto­ßen und damit die größt­mög­li­che Ver­än­de­rung erwirkt haben, die wir uns für Deutsch­land vor­stel­len kön­nen und von der wir alle profitieren.

Durch den poli­ti­schen Umbruch in der Wen­de­zeit ver­lo­ren vie­le Men­schen ihre Exis­tenz­grund­la­ge, ihre Leit­bil­der, ihren Beruf. Was den Osten stark macht, ist die Fähig­keit, mit sys­te­mi­schen Ver­än­de­run­gen in die­sen gro­ßen Dimen­sio­nen umzu­ge­hen. Die­se Bio­gra­fien und Umbrü­che, wel­che die Men­schen im Osten erlebt haben, sind ein­zig­ar­tig und für West­deut­sche kaum nach­voll­zieh­bar. Auf­ge­wach­sen in der Pfalz beschränk­ten sich mei­ne Kon­tak­te mit dem Osten auf das DFB-Pokal­fi­na­le 1990 sowie eine Stu­di­en­rei­se in die DDR in der Ober­stu­fe. Im Jahr 1992 bin ich nach Ber­lin gekom­men und obwohl ich die Jah­re des Mau­er­falls dort nicht mit­er­lebt hat­te, habe ich sehr wohl die Vor­ur­tei­le ken­nen­ge­lernt, die West­ber­li­ner gegen­über Ost­ber­li­nern hat­ten – und umge­kehrt. Das Ost-West-The­ma habe ich zu die­ser Zeit als ange­hen­der Stu­dent nicht ver­stan­den. Genau­so wenig wie es die jun­gen Men­schen heu­te ver­ste­hen, die in den Regio­nen Ost­deutsch­lands aufwachsen.

Erst als ich im Jahr 2009 Vor­stands­mit­glied der Spar­da-Bank Ber­lin wur­de, lern­te ich nach und nach die Viel­falt und die Men­schen in den unter­schied­li­chen Regio­nen Ost­deutsch­lands ken­nen und schät­zen. Die Bank ist aus­schließ­lich im und für den gesam­ten Osten der Repu­blik tätig. Von Beginn an hat­te die Spar­da-Bank Ber­lin eine dezen­tra­le Struk­tur, heu­te ist sie mit 77 Stand­or­ten in allen ost­deut­schen Bun­des­län­dern ver­tre­ten. Die ersatz­lo­se Abschaf­fung der Ber­li­ner Bank­zen­tra­le Ende 2022 war eine logi­sche Fol­ge aus der Dezen­tra­li­tät. Wir möch­ten für unse­re Kund­schaft und Nicht­kund­schaft näher vor Ort bzw. mobil sein und uns nicht hin­ter den Mau­ern einer Zen­tra­le ver­ste­cken. Eine Genos­sen­schaft ist in ihrem Ursprung bereits ein sozia­les Netz­werk, da sie als Rechts­form nur mit Mit­glie­dern funk­tio­niert. Die­ses Netz­werk hat einen För­der­auf­trag für sei­ne Mit­glie­der und soll­te im bes­ten Fall sozia­le Rele­vanz für die Men­schen ent­fal­ten. Daher gilt es für uns, Koope­ra­tio­nen und Part­ner­schaf­ten im Osten zu erschlie­ßen, um die Lebens­wirk­lich­keit der Men­schen in den ost­deut­schen Regio­nen zu ver­bes­sern. Wir wol­len dar­über hin­aus die Viel­falt im Osten stär­ker nut­zen. Denn es gibt nicht die eine ost­deut­sche Iden­ti­tät, son­dern nur vie­le unter­schied­li­che Arten von Men­schen, Lebens­wirk­lich­kei­ten und Erfah­run­gen. „Der Osten“ ist hete­ro­gen. Wer wüss­te das bes­ser als wir.


Was den Osten stark macht, ist die Fähig­keit, mit sys­te­mi­schen Ver­än­de­run­gen in gro­ßen Dimen­sio­nen umzu­ge­hen. Die Bio­gra­fien der Ost­deut­schen sind für West­deut­sche kaum nachvollziehbar.”


Anzeigenkampagne 2024: Sie zeigt ein selbst bewusstes Ostdeutschland – provokant und ironisch. Abbildung: Sparda-Bank Berlin eG

Anzei­gen­kam­pa­gne 2024: Sie zeigt ein selbst­be­wuss­tes Ost­deutsch­land – pro­vo­kant und iro­nisch. Abbil­dung: Spar­da-Bank Ber­lin eG

Zu Hause in Ostdeutschland

Was uns als Bank mit den Men­schen in Ost­deutsch­land ver­bin­det, ist unse­re gemein­sa­me Geschich­te des Wan­dels. Gegrün­det zur Zeit der Wen­de im Jahr 1990 in Ber­lin, hat die Spar­da-Bank Ber­lin die his­to­ri­schen, wirt­schaft­li­chen und sozia­len Ent­wick­lun­gen seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung mit­er­lebt und mit­ge­stal­tet. Bedingt durch die Deindus­tria­li­sie­rung nach der Wen­de, die Abwan­de­rung qua­li­fi­zier­ter Arbeits­kräf­te sowie die gerin­ge­re Dich­te an Groß­un­ter­neh­men ist die Wirt­schafts­leis­tung im Durch­schnitt bis heu­te nied­ri­ger, die Löh­ne gerin­ger und die Arbeits­lo­sen­quo­ten man­cher­orts höher als in West­deutsch­land. Die Abwan­de­rung hat zu einer demo­gra­fi­schen Ver­schie­bung geführt. In unse­rem Geschäfts­ge­biet fin­den wir eine wesent­lich älte­re Bevöl­ke­rungs­struk­tur sowie eine gerin­ge­re Bevöl­ke­rungs­dich­te im Ver­gleich zum Wes­ten vor. Die Infra­struk­tur ins­ge­samt ist beson­ders in den länd­li­chen Regio­nen oft schlech­ter. In der DDR hat­ten die Men­schen wenig mate­ri­el­le Besitz­tü­mer. Es gab kaum Reich­tum, folg­lich auch kei­ne Ver­er­bung von gro­ßen Ver­mö­gen und wenig finan­zi­el­le All­ge­mein­bil­dung. All die­se Aus­wir­kun­gen spü­ren wir als Bank sehr deut­lich und sagen: Wir sind (trotz­dem) da oder gera­de des­we­gen! Denn wir sind als Genos­sen­schafts­bank seit Beginn tief in der Regi­on ver­wur­zelt, über­neh­men Ver­ant­wor­tung und leben für unse­re Hei­mat. Wir machen Ban­king für, mit und von Men­schen. Als „Dei­ne Bank im Osten“ möch­ten wir dem Osten wie­der eine posi­ti­ve Kon­no­ta­ti­on ver­lei­hen – mit ech­tem Enga­ge­ment für die Regi­on. Dazu gehört manch­mal auch eine gehö­ri­ge Por­ti­on Pro­vo­ka­ti­on, Selbst­iro­nie und Humor, wie es in unse­ren Wer­be­kam­pa­gnen zum Aus­druck kommt.

Anzeigenkampagne 2023: Ein Angebot, das explizit auch an diejenigen gerichtet ist, dienicht aus dem Osten stammen. Abbildung: Sparda-Bank Berlin eG

Anzei­gen­kam­pa­gne 2023: Ein Ange­bot, das expli­zit auch an die­je­ni­gen gerich­tet ist, die nicht aus dem Osten stam­men. Abbil­dung: Spar­da-Bank Ber­lin eG

Neues Selbstbewusstsein

Im Jahr 2023 haben wir eine Wer­be­kam­pa­gne gestar­tet mit dem Slo­gan: „100 Euro, wenn Du Ossi wirst.“ Jeder, der sich für uns als Bank ent­schei­det, erhält bis heu­te als „Begrü­ßungs­geld“ 100 Euro – in Anspie­lung auf die Zeit nach der Wen­de, als die­ses Geld jedem Ost­deut­schen zustand. Doch die­ses Mal haben wir die­ses Ange­bot expli­zit auch an die­je­ni­gen gerich­tet, die nicht aus dem Osten stam­men. Die Wort­wahl hat vie­le Men­schen in bei­den Tei­len der Repu­blik getrig­gert, beson­ders zu einer Zeit, in der immer noch abfäl­lig über „Ossis“ gespro­chen wur­de. Die­se Kam­pa­gne lös­te eine Flut von posi­ti­ven wie nega­ti­ven Reak­tio­nen, von Jour­na­lis­ten­an­fra­gen und Ein­la­dun­gen zu Vor­trä­gen aus. Ihr Erfolg bestand dar­in, Auf­merk­sam­keit für ein Bewusst­sein zu schaf­fen, das für vie­le bis­her nur unter­schwel­lig exis­tier­te. Die Wel­len erreich­ten sogar das „Haus der Geschich­te der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land“ im Zeit­ge­schicht­li­chen Forum Leip­zig, das unse­re Kam­pa­gne als Bei­spiel­für eine moder­ne Sicht­wei­se auf die­se The­ma­tik auf­griff: Die Sym­bo­lik des Begrü­ßungs­gel­des wur­de mit einem Augen­zwin­kern auf­ge­nom­men und mit neu­en Inhal­ten gefüllt – als Aus­druck eines neu­en Selbst­be­wusst­seins im Osten, der nicht mehr nur Emp­fän­ger von Wohl­ta­ten ist, son­dern selbst etwas zu bie­ten hat.

Unse­re FKK-Kam­pa­gne ist nicht weni­ger zurück­hal­tend. FKK steht kam­pa­gnen­sei­tig zwar für „Freie Kon­to Kul­tur“, spielt jedoch auf das Mas­sen­phä­no­men der „Frei­en Kör­per Kul­tur“ im Osten an. Denn wäh­rend der DDR-Zeit stand FKK nicht nur für Nackt­heit, son­dern ins­be­son­de­re für Frei­heit. Beson­ders die intel­lek­tu­el­le Eli­te von damals lieb­te es, die Hül­len fal­len zu las­sen. Unge­zwun­gen, frei, in Gleich­heit und fern der Mög­lich­keit abge­hört zu wer­den. FKK war stark mit dem Frei­heits- und Selbst­wert­ge­fühl der dama­li­gen DDR-Bür­ger ver­bun­den. Wir über­tra­gen die­sen Gedan­ken auf die Finanz­welt und machen ihn laut­stark und pla­ka­tiv. Anstatt die Ost-West-Debat­te anzu­hei­zen, zei­gen unse­re Kam­pa­gnen auf iro­ni­sche Wei­se eine selbst­be­wuss­te Sei­te: Ost­deutsch­land ist nicht nur stark, son­dern auch ein lebens­wer­ter Teil der Repu­blik, in dem vie­le Men­schen gern arbei­ten, leben und wir­ken. Genau wie wir.

Frank Kohler auf der Brand-eins-Konferenz Work Awesome 2023. Abbildung: Sparda-Bank Berlin eG

Frank Koh­ler auf der Brand-eins-Kon­fe­renz Work Awe­so­me 2023. Abbil­dung: Spar­da-Bank Ber­lin eG

Präsenz und Verantwortung

Die Stär­ken unse­rer Genos­sen­schaft lie­gen in der regio­na­len Ver­wur­ze­lung einer­seits und in der Bera­tung von Mensch zu Mensch ande­rer­seits. Letz­te­res fin­det bei uns mitt­ler­wei­le auf vie­len Wegen statt – vor Ort, in der Video­fi­lia­le, im Chat oder am Tele­fon. Wir ver­schwin­den nicht ein­fach, son­dern machen uns Gedan­ken dar­über, wo wir in wel­cher Form prä­sent sein kön­nen. Prä­sent zu sein kann daher auch bedeu­ten, dass Begeg­nungs­stät­ten an Orten geschaf­fen wer­den, wo die Bank bis­her noch nicht ver­tre­ten war. Auch hier ist der Kun­den­fo­kus wich­tig. Wo, wann und wie brau­chen uns die Men­schen? Wo wer­den unse­re Dienst­leis­tun­gen nach­ge­fragt? Wie kön­nen wir vor­han­de­ne sozia­le Infra­struk­tur stär­ken und in unser Netz­werk inte­grie­ren? Ein­zel­ne stra­te­gi­sche Stand­or­te wur­den in moder­ne Begeg­nungs­stät­ten umge­wan­delt, die nicht nur klas­si­sche Bera­tungs­an­ge­bo­te für die Men­schen, son­dern auch Kon­fe­renz­räu­me und Ver­an­stal­tungs­flä­chen bie­ten. Die neu­en Stand­or­te ver­ste­hen sich als Kno­ten­punk­te eines dezen­tra­len Netz­werks. Das gilt es zu stär­ken und über rei­ne Bank­dienst­leis­tun­gen hin­aus zu erwei­tern, indem wir sozia­le Rele­vanz für die Men­schen im Osten erzeu­gen. Mit unse­rem fokus­sier­ten sozia­len Enga­ge­ment auf dem Gebiet der Krebs­hil­fe tun wir das schon sehr erfolg­reich seit 2012. Wir konn­ten ein gro­ßes Netz­werk mit mitt­ler­wei­le über 600 Krebs­pro­jek­ten im gesam­ten Osten auf­bau­en und finan­zi­ell unter­stüt­zen. Was uns auf dem Gebiet der Krebs­hil­fe gelingt, wol­len wir künf­tig auch in ande­ren Lebens­be­rei­chen errei­chen. Immer mehr Events fin­den mitt­ler­wei­le in oder außer­halb unse­rer Stand­or­te statt. Wir erklä­ren Rent­nern das Online-Ban­king, infor­mie­ren über nach­hal­ti­ges Bau­en und Sanie­ren oder geben an Schu­len einen Crash­kurs in prak­ti­schem Finanz­wis­sen. All das ist wich­tig und spricht eine brei­te Öffent­lich­keit an.

Es soll ein Netz­werk von loka­len Enthu­si­as­ten, Machern und Enga­gier­ten ent­ste­hen, die sich aus­tau­schen und gegen­sei­tig unter­stüt­zen. Gemein­sam mit unse­ren Part­nern möch­ten wir Lösun­gen für regio­na­le Bedürf­nis­se fin­den und Ange­bo­te für die Men­schen im Osten schaf­fen. Wir wol­len nicht mehr nur „Dei­ne Bank im Osten“ sein, son­dern auch „Dein Netz­werk im Osten“. Um die­ses Ziel zu errei­chen, haben wir Ost­werk gegrün­det. Mit Ost­werk wol­len wir regio­na­le Unter­neh­men, Genos­sen­schaf­ten, Initia­ti­ven oder Ver­ei­ne stär­ken und mit­ein­an­der ver­bin­den, um gemein­sam wert­vol­le Part­ner­schaf­ten im Osten zu schlie­ßen. Wir sind selbst ein Netz­werk, ver­ste­hen uns als Teil eines Netz­werks und wis­sen auch: Als Finanz­dienst­leis­ter sind wir belie­big aus­tausch­bar, da alle 1.300 Ban­ken in Deutsch­land ein nahe­zu iden­ti­sches Leis­tungs­an­ge­bot vor­hal­ten. Aber wir sind nicht nur ein ost­deut­sches Uni­kat, son­dern haben zudem ein men­schen­zen­trier­tes Geschäfts­mo­dell. Wir kön­nen unse­re Finanz­ex­per­ti­se nut­zen und den Men­schen vor Ort einen Mehr­wert bie­ten, um damit gleich­zei­tig etwas in der Regi­on zu bewe­gen. Impact statt nur Invest­ment. Das bedeu­tet im Kern nichts ande­res als Ban­king für, mit und von Menschen.

Einer von 77 Standorten der Sparda-Bank Berlin in Ostdeutschland. Abbildung: Sparda-Bank Berlin eG

Einer von 77 Stand­or­ten der Spar­da-Bank Ber­lin in Ost­deutsch­land. Abbil­dung: Spar­da-Bank Ber­lin eG


Label Impulsgeber Ost

Frank Kohler

GEBOREN: 1972/Ludwigshafen am Rhein
WOHNORT (aktu­ell): Berlin
MEIN BUCHTIPP: Erich Käst­ner: „Fabi­an: Die Geschich­te eines Mora­lis­ten“, 1931
MEIN FILMTIPP: „Kroos. Eine Fami­lie und der Fuss­ball“, 2021
MEIN URLAUBSTIPP: Spreewald

 

BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist auch 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Die­ser Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2024, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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