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Robert Ide: Aus Wut muss Mut erwachsen. Signale der Hoffnung sehen

Robert Ide, Autor beim Tages­spie­gel, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Robert Ide, Autor Tagesspiegel. Abbildung: Nassim Rad, Tagesspiegel

Robert Ide, Autor Tages­spie­gel. Abbil­dung: Nas­sim Rad, Tagesspiegel

Nach his­to­ri­schen Wah­len steht der Osten vor poli­tisch und gesell­schaft­lich schwie­ri­gen Ver­hält­nis­sen. Im Struk­tur­wan­del braucht es des­halb Signa­le der Hoff­nung – und die gibt es im Klei­nen längst.

Zuerst das Wich­tigs­te: Die Demo­kra­tie lebt. Sie muss Stür­me aus­hal­ten, auch sol­che, die in ihrer eige­nen Mit­te ent­facht wer­den. Sie muss Zwei­feln trot­zen, auch sol­chen, die die alt-demo­kra­ti­schen Par­tei­en selbst an den Fähig­kei­ten unse­res Staa­tes gesät haben. Und sie muss mit Wahl­er­geb­nis­sen umge­hen, die ins­be­son­de­re in Ost­deutsch­land immer wie­der his­to­risch sind. Auch weil das Land, in dem ein­mal die DDR lag, immer noch beson­ders ist.

Der poli­ti­sche Umbruch im Osten ist eine fort­lau­fen­de Zäsur: Die gesi­chert rechts­extre­me Par­tei von Björn Höcke, die ihre gemä­ßig­ten Gesich­ter ins Fern­se­hen, ihre jun­gen Fans aber in die Radi­ka­li­tät schickt, hat trotz oder gera­de wegen völ­ki­scher Het­ze in vie­len Regio­nen zwi­schen Ost­see und Erz­ge­bir­ge die meis­ten Stim­men erhal­ten und selbst im neu­en Bun­des­tag fast die Sperr­mi­no­ri­tät errun­gen. Die AfD ist längst kein Alarm­si­gnal mehr, sie ver­setzt die Demo­kra­tie in den höchs­ten Alarm.

Bei aller popu­lä­ren Erre­gung ist dabei ganz nüch­tern fest­zu­hal­ten: Eine sehr star­ke Min­der­heit der Men­schen hat sich 35 Jah­re nach der Ein­heit von den sich selbst so nen­nen­den „Par­tei­en der demo­kra­ti­schen Mit­te“ abge­wandt. Dies ist mehr als eine War­nung in die Haupt­stadt Ber­lin. Es ist eine Mah­nung, die Gefüh­le der Men­schen, die sich 1989 die Frei­heit erkämpf­ten, sich aber immer noch nicht aus­rei­chend wahr­ge­nom­men füh­len, end­lich ins Zen­trum der Poli­tik zu stellen.

Ein­fach wird das nicht. Denn je radi­ka­ler die AfD wird, des­to ein­sa­mer wird sie poli­tisch. Koalie­ren will mit den Radi­ka­len nie­mand, zumin­dest nicht auf Lan­des­ebe­ne. Vie­le Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler, die bei hoher Wahl­be­tei­li­gung ganz bewusst die AfD gewählt haben, wer­den sich damit zurück­ge­las­sen füh­len. Und ja, auch demo­kra­tisch aus­ge­schlos­sen. Die­ses Dilem­ma macht es noch schwe­rer, Ent­täusch­te für die reprä­sen­ta­ti­ve Demo­kra­tie zurück­zu­ge­win­nen, die die AfD als Par­tei gera­de im Osten immer offe­ner bekämpft. Die Demo­kra­tie wird also nicht nur bei Wah­len geret­tet, son­dern vor allen Din­gen danach. Die­ses neue Danach hat nach drei weg­wei­sen­den Urnen­gän­gen in Ost­deutsch­land und der vor­ge­zo­ge­nen Bun­des­tags­wahl gera­de begon­nen – mit weit­rei­chen­den Fol­gen für die Zukunft des gan­zen Landes.


Das Gemein­sa­me zu fin­den wird nun die größ­te Auf­ga­be für ein poli­tisch zer­ris­se­nes Ostdeutschland.”


Das Gemeinsame finden

Das Gemein­sa­me zu fin­den wird nun die größ­te Auf­ga­be und Her­aus­for­de­rung für ein poli­tisch zer­ris­se­nes Ost­deutsch­land. Sahra Wagen­knechts popu­lis­ti­sches Bünd­nis, gera­de erst gegrün­det als zen­tra­lis­tisch orga­ni­sier­te Abspal­tung der danach doch nicht unter­ge­hen­den Lin­ken, wur­de unver­se­hens zum Ret­tungs­an­ker für zwei CDU-Lan­des­re­gie­run­gen, drif­tet aber nach der knapp ver­lo­re­nen Bun­des­tags­wahl in eso­te­ri­sche Strei­tig­kei­ten ab. Die viel­fach zur Win­zig­keit geschrumpf­te SPD ist im Osten oft nur noch eine Mehr­heits­be­schaf­fe­rin. In den Kom­mu­nen tre­ten enga­gier­te Men­schen fast nur noch für unab­hän­gi­ge Wahl­bünd­nis­se oder als Par­tei­lo­se an – auch, weil sie ansons­ten Bedro­hun­gen und Gewalt ins­be­son­de­re von Rechts­extre­men fürchten.

Gera­de für die CDU bre­chen nun in direk­ter Kon­fron­ta­ti­on mit der AfD, die sie längst als ihren Haupt­feind mar­kiert hat, har­te Zei­ten an. Zumal die ost­deut­sche CDU eigent­lich aus zwei Par­tei­en besteht. Einer, die vor lau­ter Schimp­fen auf die im Osten kaum noch wahr­nehm­ba­ren Grü­nen und die bis­he­ri­ge Asyl­po­li­tik immer mehr zur AfD hin­neigt; und einer, die den Abstand zu den Rechts­extre­men schon aus christ­li­chem Anstand her­aus zu wah­ren ver­sucht. Irgend­wann wird der Tag kom­men, an dem sich die CDU zwi­schen die­sen bei­den in ihr lie­gen­den Polen ent­schei­den muss.

Gemeinsam mit Helena Piontek (links) und Joana Nietfeld bei der Vorstellung des Buches „Erzähl mir von der Liebe“.

Gemein­sam mit Hele­na Piontek (links) und Joa­na Niet­feld bei der Vor­stel­lung des Buches „Erzähl mir von der Liebe“.

Die Stra­te­gie etwa von Sach­sens Minis­ter­prä­si­dent Micha­el Kret­schmer (CDU), der sich in sei­nem Land noch ein­mal knapp über die Ziel­li­nie geret­tet hat, lau­te­te bis­her, den Men­schen beim Schimp­fen auf die da oben nach dem Mun­de zu reden. Das dürf­te schwer durch­zu­hal­ten sein ange­sichts einer nahe­zu gleich star­ken AfD und einer ori­en­tie­rungs­lo­sen Wagen­knecht-Par­tei in der Lan­des­re­gie­rung, deren Kern­ge­schäft der Popu­lis­mus ist. Wie man sich poli­tisch geschickt Mehr­hei­ten sichert, selbst wenn man als Regie­rung gar kei­ne hat, und dabei den­noch sei­ne Maß­stä­be nicht ver­liert, zeigt Thü­rin­gens Minis­ter­prä­si­dent Mario Voigt (CDU). Mit ruhi­gem Ges­tus und kla­rer Hal­tung wirk­te er zuletzt auch in den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen im Bund mit – und gewinnt in unru­hi­gen Zei­ten durch inne­re Sta­bi­li­tät an Einfluss.

Wie immer wird die gro­ße Bun­des­po­li­tik gera­de im men­tal und poli­tisch vola­ti­len Osten ent­schie­den. Hier gewann und ver­lor Hel­mut Kohl sei­ne wich­tigs­ten Wah­len, spä­ter geschah das auch Ger­hard Schrö­der und Ange­la Mer­kel. Nun erfüll­te sich die­ser Algo­rith­mus auch für Olaf Scholz. Die Ampel-Regie­rung war zuerst im Osten unten durch und irgend­wann beim gan­zen Volk am Ende. Die Abstra­fung des stoi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stils und der Art und Wei­se, mit lee­ren Wor­ten wie „Zei­ten­wen­de“ und „Dop­pel­wumms“ zupa­cken­de Poli­tik zu simu­lie­ren, ohne auf rea­le Ängs­te der Men­schen ein­zu­ge­hen, soll­te auch eine Mah­nung an den neu­en Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz (CDU) sein: Poli­tik muss nicht nur sicht­bar gemacht, son­dern auch immer deut­lich erklärt werden.

Robert Ide ist ehrenamtlicher Vorsitzender der Bornholmer Gärten, in denen seit vielen Jahren Feste und Aktionen stattfinden.

Robert Ide ist ehren­amt­li­cher Vor­sit­zen­der der Born­hol­mer Gär­ten, in denen seit vie­len Jah­ren Fes­te und Aktio­nen stattfinden.

Der Osten ist nur mitgemeint

In der neu­en Bun­des­re­gie­rung darf der Osten an nicht unwich­ti­gen Stel­len des poli­ti­schen Neu­starts mit­ar­bei­ten, sozu­sa­gen auf der zwei­ten Ebe­ne. Aller­dings sind in den Spit­zen­äm­tern des Kabi­netts die ost­deut­sche Her­kunft und migran­ti­sche Geschich­ten wie­der nur unter­durch­schnitt­lich prä­sent. Der Osten ist – wie schon im Koali­ti­ons­ver­trag – über­all ein­fach mit­ge­meint. Das muss nicht unbe­dingt ein Scha­den sein, denn Krie­ge und Kri­sen tref­fen alle Tei­le Deutsch­lands glei­cher­ma­ßen. Die struk­tu­rel­len Pro­ble­me des behä­big gewor­de­nen Lan­des müs­sen zusam­men ange­packt wer­den. Natür­lich kann Ost­deutsch­land – immer­hin doch noch offi­zi­ell reprä­sen­tiert durch die neue Ost­be­auf­trag­te Eli­sa­beth Kai­ser (SPD) aus Gera, die rich­ti­ger­wei­se im Finanz­mi­nis­te­ri­um ange­sie­delt ist – noch mehr her­aus­ge­ho­be­ne Pos­ten gebrau­chen. Vor allem aber braucht es eine ehr­li­che Hinwendung.

Die von der neu­en Regie­rung ver­spro­che­ne „umfas­sen­de Erneue­rung unse­res Lan­des“ wür­de gera­de auch dem Osten hel­fen, wenn sie denn tat­säch­lich geschieht. Ein nied­ri­ger Indus­trie­strom­preis und die Stär­kung der Zulie­fer­wirt­schaft für die Auto­bran­che dürf­ten der ver­blie­be­nen Indus­trie im Über­gang hel­fen, und der mal wie­der groß ange­kün­dig­te Büro­kra­tie­ab­bau wäre tat­säch­lich ein­mal ein Segen für klei­ne­re Betrie­be. Das noch eilig vom alten Bun­des­tag beschlos­se­ne Schul­den­pa­ket für die Infra­struk­tur und die bis­her nicht näher aus­ge­führ­te Ent­las­tung der Kom­mu­nen könn­ten vor Ort end­lich das Dahin­brö­seln von Schu­len, Brü­cken und Ämtern auf­hal­ten. So weit, so okay, so natür­lich noch lan­ge nicht umgesetzt.

Wich­ti­ge Zei­chen wer­den zumin­dest schon im Klei­nen gesetzt. Die gera­de im Osten so uner­läss­li­che För­de­rung von Demo­kra­tie- pro­jek­ten und der Erin­ne­rungs­ar­beit an die DDR-Dik­ta­tur wer­den von der neu­en Regie­rung fort­ge­setzt. Das gera­de auf dem Land nicht zu erset­zen­de Ehren­amt wird gestärkt durch eine eigens dafür im Kanz­ler­amt zustän­di­ge Staats­se­kre­tä­rin, die kom­mu­nal gut ver­an­ker­te Chris­tia­ne Schen­der­lein (CDU) aus Wei­ßen­fels. Ein klei­nes Zei­chen für neue Hoffnung.

Die Tagesspiegel-Sonderausgabe zum Mauerfall „Wovon träumst Du?“ wurde von Robert Die verantwortet. Abbildung: Tagesspiegel

Die Tages­spie­gel-Son­der­aus­ga­be zum Mau­er­fall „Wovon träumst Du?“ wur­de von Robert Die ver­ant­wor­tet. Abbil­dung: Tagesspiegel

Ostdeutschland muss sich neu erfinden

Indus­tri­ell, mit­tel­stän­disch und bei den finan­zi­el­len Reser­ven noch immer schwä­cher aus­ge­stat­tet, in den Insti­tu­tio­nen der Bun­des­re­pu­blik noch immer unter­re­prä­sen­tiert und in der Selbst­wahr­neh­mung noch immer benach­tei­ligt, benö­ti­gen die Ost­deut­schen viel mehr neue Nach­rich­ten der Hoff­nung und eben nicht der Angst. Der Struk­tur­wan­del etwa in den ehe­ma­li­gen Berg­bau­re­gio­nen hält an, die über­schul­de­ten Kom­mu­nen kämp­fen mit der Auf­recht­erhal­tung ihrer Infra­struk­tur. Ange­sichts neu­er Inves­ti­tio­nen etwa in die Chip-, Che­mie- oder Elek­tro­in­dus­trie braucht Ost­deutsch­land aber nicht nur fri­schen Mut zum Auf­bruch – son­dern vor allem auch mehr und nicht weni­ger Ein­wan­de­rung geeig­ne­ter Fach­kräf­te. Die­se wie­der­um benö­ti­gen mehr Mit­ein­an­der, aus­ge­hend auch gera­de von klei­nen Insti­tu­tio­nen wie Sport­ver­ei­nen, Dorf­klubs oder Kneipenrunden.

Wie aber sol­len sich Men­schen mit einer Migra­ti­ons­ge­schich­te wohl­füh­len in einer Umge­bung, in der es immer wie­der rechts­ra­di­ka­le Zwi­schen­fäl­le und Über­fäl­le gibt, in der neu hin­zu­kom­men­de oder anders leben­de Men­schen oft zunächst mit Skep­sis und nicht als gleich­wer­tig ange­se­hen wer­den? Dies ist eine der Zukunfts­fra­gen der ost­deut­schen Gesell­schaft, wenn sie nicht wei­ter schrump­fen und die alten Nie­der­la­gen der Trans­for­ma­ti­on aufs Neue erle­ben will. Eine Zurück­set­zung ande­rer, von vie­len Ost­deut­schen nach dem Mau­er­fall ja selbst erfah­ren, wird dem Osten für die eige­ne Zukunft nicht wei­ter­hel­fen. Son­dern nur die struk­tu­rel­le Stär­kung einer leben­di­gen Zivilgesellschaft.

Das Buch „Erzähl mir von der Liebe“ präsentiert wahre Liebesgeschichten aus Deutschland.

Das Buch „Erzähl mir von der Lie­be“ prä­sen­tiert wah­re Lie­bes­ge­schich­ten aus Deutschland.

Ost­deutsch­land muss sich mal wie­der selbst ret­ten. Selbst vie­le Men­schen, denen es gut geht und sowie­so bes­ser als zu DDR-Zei­ten, füh­len sich nicht gut und im ver­ein­ten Land nicht gut auf­ge­ho­ben. Der andau­ern­de Wan­del nach dem har­ten Ein­schnitt der Wie­der­ver­ei­ni­gung über­for­dert sie fort­lau­fend. Die kaum kon­trol­lier­te und bis­her unko­or­di­niert wir­ken­de Ein­wan­de­rung sowie die zuneh­men­den, von sozia­len Netz­wer­ken ver­stärk­ten schlech­ten Nach­rich­ten, auch die rasan­te Digi­ta­li­sie­rung des Lebens und der in der Land­schaft sicht­ba­re Kli­ma­wan­del machen ihnen Angst. Die müh­sa­men Müh­len der Demo­kra­tie – die eige­nes Enga­ge­ment erfor­dert, zumin­dest die Beschäf­ti­gung mit ihren Pro­zes­sen – über­for­dern viele.

Dabei hat der Osten mit sei­nen vie­len hei­mat­ver­bun­de­nen Men­schen es gera­de jetzt beson­ders nötig, sich selbst ein­zu­brin­gen in sei­ne Zukunft. Dass die Men­schen das kön­nen, haben sie schon ein­mal bewie­sen mit der ein­zi­gen fried­li­chen Revo­lu­ti­on der deut­schen Geschich­te. Nun muss Ost­deutsch­land mit mehr Mut und weni­ger Wut eine neue Geschich­te von sich schrei­ben. Eine Geschich­te, die hof­fent­lich und sicher­lich zeigt, dass die Demo­kra­tie auch Stür­me aus­hal­ten und über­ste­hen kann – selbst sol­che, die in ihrer eige­nen Mit­te ent­facht werden.

Robert Ides Buch „Geteilte Träume. Meine Eltern, die Wende und ich“ erschien 2007.

Robert Ides Buch „Geteil­te Träu­me. Mei­ne Eltern, die Wen­de und ich“ erschien 2007.


Label Impulsgeber Ost

Robert Ide

GEBOREN: 1975/Marienberg im Erzgebirge
WOHNORT (aktu­ell): Ostberlin
MEIN BUCHTIPP: Wer­ner Bräu­nig: „Rum­mel­platz“, 1965/2007
MEIN FILMTIPP: „Frei­es Land“, 2019
MEIN URLAUBSTIPP: Wol­ken­stein im Erzgebirge

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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