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David Fischer: Es geht nur gemeinsam. Wir sind alle gleich und die Herkunft darf keine Rolle spielen

David Fischer, ehe­ma­li­ger Geschäfts­füh­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on bei SG Dyna­mo Dres­den e.V., ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

David Fischer, Geschäftsführer des Kommunikation SG Dynamo Dresden e.V. Abbildung: Dennis Hetzschold

David Fischer, von 2023 bis 2025 Geschäfts­füh­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on SG Dyna­mo Dres­den e.V. Abbil­dung: Den­nis Hetzschold

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann gilt mein ers­ter Gedan­ke mei­ner Fami­lie, mei­ner Kind­heit, mei­ner Hei­mat, der Regi­on, in der ich auf­ge­wach­sen bin. Behü­tet und in einem lie­be­vol­len Zuhau­se, aus­ge­stat­tet mit der Frei­heit, mich unbe­schwert zu ent­wi­ckeln, sowie der Mög­lich­keit, mei­ne Gren­zen aus­zu­tes­ten. Ich durf­te in einem Umfeld auf­wach­sen, das mir stets Welt­of­fen­heit, Tole­ranz und Nächs­ten­lie­be ver­mit­telt hat. Her­kunft, Kul­tur, Haut­far­be, Geschlecht oder sons­ti­ge Clus­ter spiel­ten kei­ne Rol­le, nicht für mich und nicht für mei­ne Familie.

Der zwei­te Gedan­ke, der wohl wesent­lich essen­zi­el­ler ist für die­sen Sam­mel­band, beinhal­tet, dass ich bei Ost­deutsch­land ledig­lich an einen bestimm­ten Teil der Bun­des­re­pu­blik den­ke bzw. an eine Him­mels­rich­tung. Er ruft bei mir kei­ne nega­ti­ven Gedan­ken an die jah­re­lan­ge Tei­lung unse­res Lan­des her­vor, kein Gefühl der Benach­tei­li­gung oder etwa­iger Vorbehalte.

Die­se Gedan­ken und Gefüh­le sind los­ge­löst von den ers­ten Jah­ren mei­nes Lebens, die noch geprägt waren von der Tei­lung Deutsch­lands. Wobei ich ganz deut­lich sagen muss, dass das für mich und mei­ne Fami­lie kei­ne gro­ße Rele­vanz hat­te. Ich kann mich nicht dar­an erin­nern, dass wir unser Leben in der DDR als schlecht emp­fan­den. Die Wen­de­zeit war geprägt von Ver­än­de­run­gen und neu­en Ein­flüs­sen, aber auch von einem gewohn­ten Umfeld, in dem man in den 1990er-Jah­ren fern­ab der Groß­stadt auf­wuchs. Im zar­ten Alter von 21 Jah­ren ver­schlug es mich in die Han­se­stadt Bre­men – weit weg von den hei­mat­li­chen Gefil­den mei­ner Kind­heit und Jugend. Unvor­ein­ge­nom­men, neu­gie­rig und offen für neue Erfah­run­gen, so bin ich die­sen Schritt gegangen.


Man sagt, dass die Ver­gan­gen­heit die Gegen­wart begrün­det. Es liegt jedoch an uns, in wel­cher Art und Wei­se wir sie in unser Han­deln ein­flie­ßen lassen.”


Mut zur Veränderung

Das war die wich­tigs­te Ent­schei­dung mei­nes Lebens. Nicht, weil ich der Mei­nung bin, dass sich mei­ne Per­son nicht auch in Sach­sen, bes­ser gesagt in der bezau­bern­den Uhren­stadt Glas­hüt­te, aus der ich stam­me, hät­te ent­wi­ckeln kön­nen, son­dern viel­mehr, weil es für jeden Men­schen eine wert­vol­le Erfah­rung ist, ein­mal über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus­zu­schau­en. Die Erleb­nis­se und Erfah­run­gen, die wir alle in jun­gen Jah­ren sowie im Lau­fe eines Lebens machen dür­fen, machen uns zu den Men­schen, die wir letz­ten Endes sind oder wer­den. Die zwei Jah­re in Bre­men haben mich sehr geprägt, mein Wesen ver­än­dert bzw. mir Talen­te auf­ge­zeigt, die mir selbst vor­her gar nicht bewusst waren. Ver­meint­lich ist man erwach­sen gewor­den, ohne dass man dies viel­leicht selbst so klar wahr­ge­nom­men hat.

Nach die­ser ers­ten inten­si­ven Pha­se in Bre­men folg­ten zwei Jah­re im schö­nen Ham­burg und damit auch mei­ne ers­ten Schrit­te im Fuß­ball­be­reich. Es war ein Traum, der in Erfül­lung ging und seit­dem immer noch wei­ter Bestand hat. Noch heu­te ist es für mich jeden Tag ein abso­lu­tes Pri­vi­leg, im Seg­ment (Profi-)Fußball tätig sein zu dür­fen, mitt­ler­wei­le seit knapp 18 Jah­ren. In die­ser Zeit durf­te ich unter ande­rem drei Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne des deut­schen Fuß­balls als Geschäfts­füh­rer beglei­ten. Aktu­ell als einer der drei Geschäfts­füh­rer der SG Dyna­mo Dres­den und damit bei jenem Ver­ein, bei dem ich als Jugend­li­cher Ende der 1990er-, Anfang der 2000er-Jah­re selbst noch als begeis­ter­ter Fan im alten Rudolf-Har­big-Sta­di­on stand. Die­ses Sta­di­on war geprägt von den vier Giraf­fen (Flut­licht­mas­ten), einer Aschel­auf­bahn und einem gro­ßen Rund, das zumin­dest in der ers­ten Zeit mei­nes Fan-Daseins meist nur spär­lich gefüllt war.

Wid­men wir uns wie­der der eigent­li­chen Auf­ga­be, näm­lich dem Bei­trag für die­sen wun­der­ba­ren Sam­mel­band. Es erfüllt mich mit Stolz und Demut, dass ich dem Krei­se der vie­len groß­ar­ti­gen, renom­mier­ten Autoren ange­hö­ren darf. Die meis­ten Mit­strei­ter, die im vor­he­ri­gen Band und in der aktu­el­len Aus­ga­be ihre Aus­füh­run­gen zum Bes­ten geben, haben in der Regel ein Lebens­werk auf­ge­baut, sie waren und sind erfolg­reich in den ver­schie­dens­ten Berei­chen unse­rer Gesell­schaft. Sie sind Men­schen, zu denen ich aufschaue.

Umso her­aus­for­dern­der ist es für mich per­sön­lich, die rich­ti­gen Wor­te für den gesam­ten Kon­text zu fin­den. Denn – so offen möch­te ich sein – ich unter­tei­le unser groß­ar­ti­ges Hei­mat­land Deutsch­land aus­schließ­lich geo­gra­fisch in Osten und Wes­ten oder Süden und Nor­den. Gleich­zei­tig ist mir aber auch das gro­ße gesell­schaft­li­che Span­nungs­feld bewusst, wel­ches die­se The­ma­tik vie­ler­orts immer noch hervorruft.

Als Teil der Geschäftsführung nah dran am Geschehen auf dem Platz und an den Spielern. Abbildung: SGD/Dennis Hetzschold

Als Teil der Geschäfts­füh­rung nah dran am Gesche­hen auf dem Platz und an den Spie­lern. Abbil­dung: SGD/Dennis Hetzschold

Denke ich an Ostdeutschland …,

… wird oft­mals lei­der auch nach 35 Jah­ren Wie­der­ver­ei­ni­gung noch zwi­schen Ost und West unter­schie­den bzw. gibt es bei­der­sei­tig immer noch Vor­be­hal­te. Dies tut unse­rem Land nicht gut. Viel­mehr soll­ten wir den Gedan­ken einer gro­ßen Gemein­schaft fokus­sie­ren. Die Her­aus­for­de­run­gen, vor denen unser Land in der heu­ti­gen Zeit steht, betref­fen uns alle. Egal ob Süd, Ost, Nord oder West. Unser Land hat in den drei Jahr­zehn­ten nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung eine Ent­wick­lung genom­men, die zeigt, dass es los­ge­löst von der Regi­on, in der man lebt, posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen geben kann. Dem ent­ge­gen ste­hen Land­stri­che im gesam­ten Bun­des­ge­biet, die teil­wei­se an Boden ver­lo­ren haben. Der länd­li­che Raum ver­liert sei­ne Bewoh­ner und in den Bal­lungs­zen­tren neh­men die Bevöl­ke­rungs­zah­len zu. Dies geschieht in allen Regio­nen Deutschlands.

Wir soll­ten uns bewusst machen, dass wir alle gemein­sam – als Deutsch­land – eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Euro­pa ein­neh­men. Umso wich­ti­ger ist es, dass wir uns als ein gro­ßes Gan­zes sehen. Nur wenn wir unse­re eige­nen Vor­be­hal­te über­win­den und die Ver­gan­gen­heit hin­ter uns las­sen, kön­nen wir unse­re Poten­zia­le ent­fal­ten. Das beginnt an ers­ter Stel­le bei uns Men­schen, die in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land leben. Wir alle gemein­sam sind das Fun­da­ment, auf dem unser Land fußt, und wenn die­ses brü­chig ist, dann ist das eine Gefahr für die Rah­men­be­din­gun­gen, die von den Vor­gän­ger­ge­ne­ra­tio­nen geschaf­fen wor­den sind. Jede Regi­on in unse­rem Land steht für gewis­se Ent­wick­lun­gen, Indus­trien, Gepflo­gen­hei­ten, Dia­lek­te und Beson­der­hei­ten. Das ist gut so, denn wir leben von der Indi­vi­dua­li­tät, die uns alle auszeichnet.

Der SG Dynamo Dresden e.V. vergibt den „SGD-Preis“ (Stark gegen Diskriminierung). Abbildung: SGD/Dennis Hetzschold

Der SG Dyna­mo Dres­den e.V. ver­gibt den „SGD-Preis“ (Stark gegen Dis­kri­mi­nie­rung). Abbil­dung: SGD/Dennis Hetzschold

Betrach­ten wir Ost­deutsch­land in Bezug auf die gera­de genann­ten Punk­te, sind die Men­schen hier sicher­lich stär­ker geprägt wor­den durch den Mau­er­fall. Das poli­ti­sche Sys­tem, das die Men­schen nach dem Zwei­ten Welt­krieg ken­nen­ler­nen und anneh­men muss­ten, war von heu­te auf mor­gen ver­schwun­den. Dass die­ses Sys­tem auf wirt­schaft­lich sehr dün­nem Eis prak­ti­ziert wur­de, sah man erst nach der Wen­de. Jedoch hat­te dies zur Fol­ge, dass sich die Men­schen die­ser Regi­on inner­halb kür­zes­ter Zeit neu erfin­den muss­ten. Sie waren gezwun­gen, ihre Wider­stands­fä­hig­keit unter Beweis zu stel­len und den Mut zu Ver­än­de­rung zu zeigen.

Jeder Mensch geht mit neu­en Lebens­si­tua­tio­nen anders um, das kann ihm nicht nega­tiv aus­ge­legt, son­dern muss von allen ande­ren akzep­tiert wer­den. Bei dem einen geht es schnel­ler, bei dem ande­ren nimmt es mehr Zeit in Anspruch. Nach nun über 30 Jah­ren soll­te und muss die­ser Pro­zess im Kopf bei allen abge­schlos­sen sein. Man sagt, dass die Ver­gan­gen­heit die Gegen­wart begrün­det. Es liegt jedoch an uns, in wel­cher Art und Wei­se wir sie in unser Han­deln ein­flie­ßen las­sen. Ganz­heit­li­ches Den­ken soll­te von jedem von uns die Moti­va­ti­on sein für die Ent­wick­lung sowie eine posi­ti­ve Zukunft unse­rer Bundesrepublik.

Beeindruckende Fankulisse: Das Stadion der SG Dynamo Dresden ist bei Heimspielen schwarz-gelb gefärbt. Abbildung: SGD/Dennis Hetzschold

Beein­dru­cken­de Fan­ku­lis­se: Das Sta­di­on der SG Dyna­mo Dres­den ist bei Heim­spie­len schwarz-gelb gefärbt. Abbil­dung: SGD/Dennis Hetzschold

Grundpfeiler der Entwicklung

Bei der SG Dyna­mo Dres­den haben wir einen ent­schei­den­den Grund­satz: Über allem steht der Ver­ein. Und genau so soll­ten wir es auch in Deutsch­land hand­ha­ben: Über allem steht unser gemein­sa­mes Stre­ben nach einem lebens­wer­ten Land. Jeder soll­te sich sei­ner Rol­le bewusst sein und sei­nen Bei­trag leis­ten, dass die­ses Land ein Ort bleibt, der Platz für alle bie­tet, der uns allen ein Leben ermög­licht, in dem Träu­me Wirk­lich­keit wer­den kön­nen. Das Bestän­digs­te im Leben ist der Wan­del. Und die­sem sind wir in Deutsch­land eben­falls unter­wor­fen. Ver­än­de­run­gen in den Wirt­schafts­zwei­gen, ver­än­der­te Ener­gie­po­li­tik, Neu­an­sied­lun­gen von erfolg­rei­chen Unter­neh­men, Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Glo­ba­li­sie­rung sind nur eini­ge Punk­te, die uns bereits jetzt beglei­ten und zukünf­tig eine noch ele­men­tar­e­re Rol­le spie­len werden.

Unse­re Her­kunft und unse­re Wur­zeln sind die Grund­pfei­ler unse­rer Per­sön­lich­keit. Nur wer weiß, wo er her­kommt, weiß, wo er hin­will … Und den­ke ich dabei an Ost­deutsch­land, dann weiß ich ganz genau, wo mei­ne Wur­zeln sind. Dadurch wuss­te ich auch genau, wo ich hin­will … Schluss­end­lich ist der Weg so ver­lau­fen, dass ich zu mei­nen Wur­zeln zurück­ge­kehrt bin. Und die lie­gen in Deutsch­land, in der Regi­on Dresden.

Und wenn ich abschlie­ßend an Dres­den den­ke, eine wun­der­schö­ne baro­cke Stadt im Osten Deutsch­lands, dann erwi­sche ich mich dabei, ins Schwär­men zu gera­ten. Es gibt weni­ge Städ­te in Deutsch­land, die so vie­le his­to­ri­sche Gebäu­de auf einer so klei­nen Flä­che vor­wei­sen kön­nen. Die Frau­en­kir­che als Sym­bol für Rück­schlä­ge und wie man mit ihnen umgeht. Die Elbe, die die Stadt in zwei Tei­le teilt, wel­che sich aber in einer Sym­bio­se ergän­zen, die unse­re Stadt so facet­ten­reich macht, dass alle Men­schen davon par­ti­zi­pie­ren. Dres­den steht für Kul­tur, Geschich­te, aber auch für Inno­va­ti­on, für Wan­del, für Inter­na­tio­na­li­tät. Dres­den ist für mich ein Vor­bild dafür, wie wir alle gemein­sam in Deutsch­land unser Zusam­men­le­ben, unser Zusam­men­spiel defi­nie­ren soll­ten. Gemein­sam stär­ker, mit indi­vi­du­el­lem Ein­schlag, aber in der Sache vereint!

In die­sem Sin­ne bin ich dank­bar für die Din­ge, Mög­lich­kei­ten, Erfah­run­gen, Erleb­nis­se und Momen­te, die mir Ost­deutsch­land gege­ben hat und wei­ter­hin für mich bereit­hält. Für uns Men­schen im Osten der Bun­des­re­pu­blik gilt jedoch das Glei­che wie für alle ande­ren Bun­des­bür­ger und Per­so­nen, die in die­sem wirk­lich tol­len Land leben: Es geht nur gemein­sam! Wir sind alle gleich und die Her­kunft darf kei­ne Rol­le spielen!

Wenn die Arbeit für die eigenen Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Abbildung: SGD/Dennis Hetzschold

Wenn die Arbeit für die eige­nen Fans ein Lächeln ins Gesicht zau­bert. Abbil­dung: SGD/Dennis Hetzschold


Label Impulsgeber Ost

SG Dynamo Dresden e. V.

GEGRÜNDET: 1953/Dresden
STANDORTE: Dresden
MITARBEITENDE: 300
WEBSITE: dynamo-dresden.de

 


Label Impulsgeber Ost

David Fischer

GEBOREN: 1984/Pirna
WOHNORT (aktu­ell): Dresden
MEIN BUCHTIPP: Anne Rabe: „Die Mög­lich­keit von Glück“, 2023
MEIN FILMTIPP: „Son­nen­al­lee“, 1999
MEIN URLAUBSTIPP: Säch­si­sche Schweiz

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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