@mrjackson

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard 2

Banner Leaderboard AmbulanzMobile

Manuela Schwesig: Aufbruch in einem neuen Land. Die Ostdeutschen benötigen bessere Bedingungen

Manue­la Schwe­sig, Minis­ter­prä­si­den­tin von Meck­len­burg-Vor­pom­mern, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ ver­tre­ten, der vor einem Jahr erschien.

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommern. Abbildung: Staatskanzlei MV

Manue­la Schwe­sig, Minis­ter­prä­si­den­tin Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Abbil­dung: Staats­kanz­lei MV

Mei­ne Geschich­te ist typisch für vie­le, die in der DDR auf­wuch­sen und die Wen­de als Jugend­li­che erleb­ten. Ich bin am 23. Mai 1974 in Frank­furt an der Oder gebo­ren und in der klei­nen Stadt See­low in Bran­den­burg auf­ge­wach­sen. Ich hat­te eine sehr glück­li­che Kind­heit. Eigent­lich woll­te ich als Kind Erzie­he­rin wer­den und hat­te mich auch schon um einen Aus­bil­dungs­platz bewor­ben. Dann kam der 9. Novem­ber 1989, und alles stand auf ein­mal Kopf. Ich saß abends vor dem Fern­se­her und konn­te nicht glau­ben, was ich dort sah.

Die neue Frei­heit war groß­ar­tig: Schon ein paar Tage spä­ter bin ich mit Freun­den nach Ber­lin gefah­ren. Aber mei­nen Aus­bil­dungs­platz gab es nicht mehr. Wir waren alle ver­un­si­chert, und weder mei­ne Eltern noch die Leh­rer konn­ten mir sagen, wie es wei­ter­ge­hen wür­de. Ich habe erst ein­mal Abitur gemacht und danach an der Fach­hoch­schu­le für Finan­zen in Königs Wus­ter­hau­sen einen Abschluss als Diplom-Finanz­wir­tin gemacht. Dann habe ich gehei­ra­tet und wir sind nach Schwe­rin gezo­gen, wo mein poli­ti­sches Enga­ge­ment begann. Ich kan­di­dier­te fürs Stadt­par­la­ment und lern­te Poli­tik von der Pike auf. Ich wur­de Stadt­ver­tre­te­rin, Lan­des­mi­nis­te­rin, Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin und schließ­lich Minis­ter­prä­si­den­tin von Meck­len­burg-Vor­pom­mern – ein Weg, den ich so gar nicht geplant hatte.

Die Demons­tra­tio­nen 1989 in Leip­zig und Ber­lin waren für mich weit weg. Aber ich bin denen, die damals an der fried­li­chen Revo­lu­ti­on betei­ligt waren, heu­te enorm dank­bar für ihren Mut und ihre Durch­set­zungs­kraft. Ich habe eine Dik­ta­tur ken­nen­ge­lernt, und dar­aus erwächst eine tie­fe Wert­schät­zung gegen­über Frei­heit und Demo­kra­tie. Mei­ne ost­deut­sche Bio­gra­fie prägt mein poli­ti­sches Han­deln bis heu­te und ich bin moti­viert, die Inter­es­sen der ost­deut­schen Län­der zu vertreten.


Für die Voll­endung der Ein­heit dür­fen wir das in der Ver­fas­sung ver­an­ker­te Ziel der gleich­wer­ti­gen Lebens­ver­hält­nis­se nicht aus den Augen verlieren.”


Stolz auf Erreichtes

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann den­ke ich dar­an, was wir in den ver­gan­ge­nen 35 Jah­ren gemein­sam erreicht haben. Für vie­le Men­schen war die Zeit nach der Wen­de sehr hart. Ich habe das selbst erlebt, als mein Vater arbeits­los wur­de, weil sein Betrieb geschlos­sen wur­de. Es steht auf ein­mal die Exis­tenz und auch der Selbst­wert der Men­schen infra­ge. So etwas hin­ter­lässt Spu­ren. Ver­ges­sen wir nicht: Für die meis­ten Men­schen in West­deutsch­land hat sich durch die deut­sche Wie­der­ver­ei­ni­gung nicht viel ver­än­dert. Aber für uns, die Men­schen in Ost­deutsch­land, hat sich fast alles ver­än­dert. Ange­sichts die­ser Erfah­run­gen ist es ver­ständ­lich, dass die Ost­deut­schen eine grö­ße­re Angst ver­spü­ren, das Erreich­te wie­der zu ver­lie­ren. Ost­deutsch­land bleibt anders in sei­nen Erwar­tun­gen, Erfah­run­gen, Hal­tun­gen und Lebens­ent­wür­fen. Wir haben die­se Unter­schie­de zu oft igno­riert. Das müs­sen wir ändern. Wir müs­sen uns gegen­sei­tig ernst neh­men und auf Augen­hö­he begegnen.

Unse­re Erfah­run­gen haben uns aber auch stark gemacht. Die Men­schen hier sind hei­mat­ver­bun­den, anpa­ckend, offen für Neu­es. Sie haben in den letz­ten Jahr­zehn­ten Enor­mes geleis­tet und eine unglaub­li­che Auf­bau­leis­tung voll­bracht. Wir wis­sen, was es heißt, mit Ver­än­de­run­gen umzu­ge­hen. Dar­auf kön­nen wir stolz sein.

Einschulung: Manuela Schwesig verlebte eine glückliche Kindheit in Brandenburg. Abbildung: Manuela Schwesig/privat

Ein­schu­lung: Manue­la Schwe­sig ver­leb­te eine glück­li­che Kind­heit in Bran­den­burg. Abbil­dung: Manue­la Schwesig/privat

Ost­deutsch­land ist eine Regi­on vol­ler Stär­ke, rei­cher Kul­tur und Geschich­te, mit viel­fäl­ti­gen Land­schaf­ten von der Ost­see­küs­te bis zum Erz­ge­bir­ge. Die­se Viel­falt prägt unse­re Iden­ti­tät eben­so wie die Erfah­run­gen vor und nach der Ver­ei­ni­gung. Unse­re moder­ni­sier­ten Städ­te und Dör­fer, die sanier­ten Häu­ser und die erneu­er­te Infra­struk­tur sind Zei­chen des Wan­dels. Das Schwe­ri­ner Schloss ist UNESCO-Welt­erbe. Unse­re Städ­te sind vol­ler Leben und Kreativität.

Die wirt­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen waren schwie­rig, aber wir haben sie gemeis­tert. Es sind erfolg­rei­che Unter­neh­men ent­stan­den, die Arbeits­lo­sig­keit ist gesun­ken. Die Abwan­de­rung aus dem Osten ist merk­lich zurück­ge­gan­gen. Meck­len­burg-Vor­pom­mern hat­te 2024 sogar das zweit­höchs­te Wirt­schafts­wachs­tum. Der Unter­schied in der Bezah­lung von Frau­en und Män­nern ist in den ost­deut­schen Län­dern nied­ri­ger als im Wes­ten. Zu unse­rem Bür­ger­fest zum Tag der Deut­schen Ein­heit 2024 in Schwe­rin habe ich bei den Ein­hei­mi­schen Stolz und Fröh­lich­keit gespürt. Und bei den Gäs­ten von außer­halb gro­ße Freu­de über die Gast­freund­lich­keit und über das schö­ne Schwe­rin. Es waren per­fek­te Tage, um das Land und das neue Welt­erbe zu prä­sen­tie­ren. Sol­che Begeg­nun­gen hel­fen auch, Vor­ur­tei­le abzu­bau­en und Gemein­sam­kei­ten zu entdecken.

Gemein­sam haben wir viel erreicht, und dar­auf kön­nen wir in Ostund West­deutsch­land stolz sein. Aber die Rei­se ist noch längst nicht zu Ende. Der Osten ist 35 Jah­re nach der Ver­ei­ni­gung Deutsch­lands vol­ler Poten­zi­al und Möglichkeiten.

Manuela Schwesig beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2024 in Schwerin. Abbildung: Staatskanzlei MV

Manue­la Schwe­sig beim Bür­ger­fest zum Tag der Deut­schen Ein­heit 2024 in Schwe­rin. Abbil­dung: Staats­kanz­lei MV

Gemeinsam die Einheit vollenden

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann den­ke ich aller­dings auch dar­an, was noch zu tun bleibt. Wir müs­sen Brü­cken bau­en zwi­schen Jung und Alt, zwi­schen Stadt und Land, zwi­schen ver­schie­de­nen Kul­tu­ren und Lebens­ent­wür­fen. Wich­tig ist, die Lebens­qua­li­tät in länd­li­chen Regio­nen Ost­deutsch­lands zu ver­bes­sern, damit jun­ge Men­schen blei­ben oder zurück­keh­ren. Wir müs­sen die Talen­te und Ideen der Men­schen hier för­dern und ihnen die Unter­stüt­zung bie­ten, die sie brau­chen, um ihre Visio­nen zu ver­wirk­li­chen. Unse­re jun­ge Gene­ra­ti­on ist selbst­be­wusst und welt­of­fen. Für sie ist es selbst­ver­ständ­lich, in einem ver­ein­ten Deutsch­land und Euro­pa zu leben. Sie bringt fri­sche Ideen und neue Per­spek­ti­ven ein.

Ost und West wer­den nie­mals gleich sein. Auch der Osten ist ja viel­fäl­tig: Ros­tock ist anders als Dres­den, das Erz­ge­bir­ge anders als die Ost­see­küs­te. Eben­so viel­fäl­tig ist der Wes­ten, und in man­chem mögen sich die Nord­deut­schen in Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Schles­wig-Hol­stein ähn­li­cher sein als die Bay­ern den Sach­sen. Jede Regi­on hat ihre Beson­der­heit, und das ist schön. Aber auch 35 Jah­re nach der deut­schen Ein­heit gibt es noch immer Benach­tei­li­gun­gen, mit denen wir uns nicht abfin­den: unter­schied­li­che Löh­ne, gerin­ge­re Ver­mö­gen, weni­ger gro­ße Unter­neh­men. Wir müs­sen uns wirt­schaft­lich brei­ter auf­stel­len und bes­se­re Löh­ne zah­len. Für die Voll­endung der Ein­heit dür­fen wir das in der Ver­fas­sung ver­an­ker­te Ziel der gleich­wer­ti­gen Lebens­ver­hält­nis­se nicht aus den Augen ver­lie­ren. Die Anglei­chung der Ren­ten war ein wich­ti­ger Schritt in die­se Rich­tung. Glei­che Chan­cen in Ost und West zu schaf­fen ist ein Pro­zess, der Zeit und kon­ti­nu­ier­li­che Anstren­gun­gen erfor­dert. Für wei­te­re Schrit­te bleibt die Stel­le des Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Ost­deutsch­land wich­tig. Ein direk­ter Ansprech­part­ner im Kanz­ler­amt, der sich um den Osten küm­mert, ist drin­gend not­wen­dig – um Gerech­tig­keit ein­zu­for­dern und Ost­deutsch­land sicht­ba­rer zu machen.

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann sehe ich auch eine Regi­on, die mehr Beach­tung und Wert­schät­zung ver­dient. Man soll­te nicht nur dann nach Ost­deutsch­land schau­en, wenn es Pro­ble­me gibt. Der Osten ist mit sei­nen Erfah­run­gen für ganz Deutsch­land eine Berei­che­rung. Ich bin über­zeugt, dass es ohne den Osten mit sei­nen Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen und ohne das Selbst­ver­trau­en der ost­deut­schen Frau­en noch immer kei­nen Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung in ganz Deutsch­land gäbe. Auch die neu­en Ärz­te­häu­ser fol­gen dem Bei­spiel der Poli­kli­ni­ken im Osten. Wir haben viel zu bie­ten und ein­zu­brin­gen, und ich habe den Ein­druck: Vie­le Ost­deut­sche stel­len ihr Licht noch zu sehr unter den Schef­fel. Ost­deut­sche sind in vie­len Berei­chen noch unter­re­prä­sen­tiert, zum Bei­spiel in der Wirt­schaft, in den Medi­en, aber auch in Poli­tik und Ver­wal­tung. Ich wün­sche mir, dass sich das ändert. An kom­pe­ten­ten Ost­deut­schen man­gelt es nicht.

„Der Osten ist mit seinen Erfahrungen für ganz Deutschland eine Bereicherung.“ Abbildung: Staatskanzlei MV

„Der Osten ist mit sei­nen Erfah­run­gen für ganz Deutsch­land eine Berei­che­rung.“ Abbil­dung: Staats­kanz­lei MV

Bereit für die Herausforderungen

Die Ver­ei­ni­gung Deutsch­lands vor 35 Jah­ren bedurf­te einer Zei­ten­wen­de. Der Kal­te Krieg ging zu Ende, wir konn­ten in Euro­pa auf eine lan­ge Peri­ode der Zusam­men­ar­beit, des Wohl­stands und des Frie­dens hof­fen. Das ver­ein­te Deutsch­land hat in die­ser Zeit sei­nen Platz in der Euro­päi­schen Uni­on, einer Wirt­schafts-, Frie­dens- und Wer­te­ge­mein­schaft, gefun­den. Heu­te befin­den wir uns erneut in einer Zei­ten­wen­de. Die rus­si­sche Aggres­si­on, die Abwen­dung der USA von Euro­pa, die Zuwan­de­rung, die wirt­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen, der Kli­ma­wan­del, die Anzie­hungs­kraft auto­ri­tä­rer poli­ti­scher Kräf­te: All das sind Her­aus­for­de­run­gen, die wir gemein­sam ange­hen müs­sen, in Ost- und West­deutsch­land. Das, was wir in Deutsch­land und Euro­pa gemein­sam auf­ge­baut haben, gilt es heu­te zu bewah­ren, zu ver­tei­di­gen und zukunfts­fest zu machen.

Das fängt an mit Lei­den­schaft für die Demo­kra­tie. Als Minis­ter­prä­si­den­tin von Meck­len­burg-Vor­pom­mern und SPD-Poli­ti­ke­rin bin ich zutiefst besorgt über die star­ken Wahl­er­geb­nis­se der AfD in Ost­deutsch­land. Aber Rechts­po­pu­lis­mus ist kei­ne ost­deut­sche Beson­der­heit. Das zeigt die poli­ti­sche Ent­wick­lung in ganz Euro­pa eben­so wie die letz­ten Bun­des­tags­wah­len mit dem Erstar­ken der AfD im Wes­ten. Ich sehe dar­in ein kla­res Signal, dass die demo­kra­ti­schen Par­tei­en die Sor­gen und Nöte der Bür­ger ernst neh­men und kon­kre­te Lösun­gen anbie­ten müs­sen. Oft nut­zen Rechts­extre­me sozia­le Unge­rech­tig­kei­ten aus, um ihre Ideo­lo­gien zu ver­brei­ten. Daher brau­chen wir neben einer kla­ren Posi­ti­on für eine offe­ne und soli­da­ri­sche Gesell­schaft auch fai­re Löh­ne, bezahl­ba­re Ener­gie und sozia­le Sicher­heit. Gera­de in Ost­deutsch­land, wo die Sor­ge, das Erreich­te zu ver­lie­ren, aus his­to­ri­scher Erfah­rung grö­ßer ist als im Westen.

35 Jah­re nach der Ver­ei­ni­gung braucht Deutsch­land einen neu­en Auf­bruch. Die Inves­ti­tio­nen in Ver­tei­di­gung und Sicher­heit, in Wachs­tum, Infra­struk­tur und Wohl­stand, auf die sich Bund und Län­der ver­stän­digt haben, bie­ten dafür aus mei­ner Sicht eine gro­ße Chan­ce. Wenn wir gezielt in Schu­len, Kran­ken­häu­ser, Stra­ßen und Eisen­bahn­stre­cken, Woh­nun­gen und Strom­net­ze inves­tie­ren und gleich­zei­tig wirt­schaft­li­che Wachs­tums­brem­sen abbau­en, schaf­fen wir bes­se­re Bedin­gun­gen für die Men­schen im Osten und stär­ken gleich­zei­tig das Ver­trau­en in die Ein­heit unse­res Landes.

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, dann bin ich stolz dar­auf, was wir erreicht haben, und moti­viert für das, was noch vor uns liegt. Wenn wir in Ost und West zusam­men­hal­ten, dann haben wir gemein­sam alles, was wir für eine gute Zukunft brauchen.

19. Juli 2024: 150 Jahre Schweriner Rudergesellschaft. Abbildung: Staatskanzlei MV

19. Juli 2024: 150 Jah­re Schwe­ri­ner Ruder­ge­sell­schaft. Abbil­dung: Staats­kanz­lei MV


Label Impulsgeberin Ost

Manuela Schwesig

GEBOREN: 1974/Frankfurt (Oder)
WOHNORT (aktu­ell): Schwerin
MEIN BUCHTIPP: Tan­ja Bran­des, Mar­kus Decker: „Ost­frau­en ver­än­dern die Repu­blik“, 2019
MEIN FILMTIPP: „Frau­en in Land­schaf­ten“, 2023
MEIN URLAUBSTIPP: Insel Hiddensee

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner