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Prof. Dr. Christoph Meinel: Blühende Landschaft. Wie aus einem Todesstreifen eine Oase der Kreativität wurde

Prof. Dr. Chris­toph Mei­nel, Prä­si­dent der Ger­man Uni­ver­si­ty of Digi­tal Sci­ence und vor­mals Insti­tuts­di­rek­tor sowie CEO des Has­so-Platt­ner-Insti­tuts, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Prof. Dr. Christoph Meinel, Präsident German University of Digital Science, vormals Institutsdirektor und CEO des Hasso-Plattner-Instituts.

Prof. Dr. Chris­toph Mei­nel, Prä­si­dent Ger­man Uni­ver­si­ty of Digi­tal Sci­ence, vor­mals Insti­tuts­di­rek­tor und CEO des Has­so-Platt­ner-Insti­tuts. Abbil­dung: Kay Herschelmann

Es ist ris­kant in der heu­ti­gen Zeit, die von sozia­ler Spal­tung und Popu­lis­mus auf allen Sei­ten der poli­ti­schen Lager geprägt ist, Hel­mut Kohls Visi­on der blü­hen­den Land­schaf­ten für die Ent­wick­lung Ost­deutsch­lands nach dem Zusam­men­bruch der DDR in Erin­ne­rung zu rufen. 35 Jah­re nach der Wen­de haben sich die ost­deut­schen Bun­des­län­der rasant ent­wi­ckelt und Frei­heit und Wohl­stand für ihre Bür­ger her­vor­ge­bracht. Ande­rer­seits hat sich das Ver­spre­chen des Ein­heits­kanz­lers vie­ler­orts nicht mate­ria­li­siert, sodass das geflü­gel­te Wort all­zu häu­fig nur mit iro­ni­schem Zun­gen­schlag gebraucht wird.

Wir dage­gen möch­ten über eine Land­schaft in Ost­deutsch­land berich­ten, die eine so unwahr­schein­li­che Ent­wick­lung genom­men hat, wie man sie sich nur vor­stel­len kann: Zwi­schen West­ber­lin und Pots­dam ver­lief über vie­le Jahr­zehn­te die Ber­li­ner Mau­er mit ihrem breit ange­leg­ten, lebens­feind­li­chen Todes­strei­fen auf Sei­ten der DDR. Ein frei­es Schuss­feld soll­te die ein­ge­sperr­ten DDR-Bür­ger an einer Flucht hin­dern. Doch schon zehn Jah­re nach dem voll­kom­men uner­war­te­ten Unter­gang der DDR war in die­sem Todes­strei­fen nicht nur das sprich­wört­li­che Gras gewach­sen, son­dern es sie­del­te sich das Has­so-Platt­ner-Insti­tut für Soft­ware­sys­tem­tech­nik (heu­te: HPI für Digi­tal Engi­nee­ring) an, von den Medi­en schnell das IT-Lab Deutsch­lands genannt. Aus die­sen mit schlimms­ten Erin­ne­run­gen ver­bun­de­nen Ort ist eine blü­hen­de Land­schaft für Krea­ti­vi­tät, Inno­va­ti­on und Wis­sen­schaft geworden.

Das Eli­te-Wis­sen­schafts­in­sti­tut zieht Talen­te aus aller Welt an, ver­fügt über einen glo­ba­len Ruf als Inno­va­ti­ons­trei­ber mit uni­ver­si­tä­ren Part­ner­schaf­ten nach Stan­ford und zum MIT, bringt her­aus­ra­gen­de wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und digi­ta­le Anwen­dun­gen her­vor und ist mit sei­nen zahl­rei­chen Aus­grün­dun­gen zum Wachs­tums­kern für die Regi­on gewor­den. Wie­so ist gera­de hier gelun­gen, was an ande­ren Orten schei­ter­te? Was ist hier im ehe­ma­li­gen Grenz­ge­biet zwi­schen West­ber­lin und der DDR pas­siert, sodass Kohls Visi­on zur Wirk­lich­keit wer­den konn­te? Die kur­ze Ant­wort dar­auf vor­weg: Poli­tik und Pri­vat­in­itia­ti­ve haben in einer Wei­se zusam­men­ge­wirkt, die von ideo­lo­gie­frei­em Prag­ma­tis­mus, Taten­drang und gegen­sei­ti­ger Aner­ken­nung der jewei­li­gen Stär­ken und Schwä­chen geprägt war.


Nach 30 Jah­ren ist nichts mehr von der men­schen­feind­li­chen Wüs­te des ehe­ma­li­gen Todes­strei­fens übrig­ge­blie­ben. Heu­te prä­gen jun­ge Leu­te das Bild, die zu Inno­va­to­ren im Digi­tal­be­reich aus­ge­bil­det werden.”


Die Gründer: Plattner und Stolpe

Aus­gangs­punkt für die rasan­te Ent­wick­lung war die Visi­on des SAP-Mit­grün­ders Has­so Platt­ner, der die SAP in den USA groß gemacht hat­te. Er woll­te, ange­steckt von dem Stif­ter­ge­dan­ken erfolg­rei­cher Unter­neh­mens­grün­der dort, in Deutsch­land ein uni­ver­si­tä­res Eli­te­insti­tut grün­den, das nach dem Stan­for­der Modell Spit­zen­for­schung eng mit Wis­sens­trans­fer zum wirt­schaft­li­chen Anschub ver­bin­den soll­te. Er woll­te nicht ein­fach nur ein wei­te­res Infor­ma­tik-Uni- Insti­tut grün­den – davon gibt es an den deut­schen Unis vie­le –, son­dern eine Aus­bil­dungs­stät­te, die den gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Nut­zen sei­ner Akti­vi­tä­ten von Beginn an in For­schung und Leh­re berück­sich­tig­te. Am HPI soll­te an kom­ple­xen und für Wirt­schaft und Gesell­schaft rele­van­ten IT-Sys­te­men gear­bei­tet wer­den. Der erziel­te wis­sen­schaft­li­che Out­put soll­te sich in Inno­va­tio­nen, neu­en Pro­duk­ten und Pro­zes­sen mate­ria­li­sie­ren und so die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in Deutsch­land voranbringen.

Ers­te Gesprä­che zum Stand­ort wur­den mit der Ber­li­ner Ver­wal­tung geführt. Aller­dings ent­fach­te das dort bei den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen kei­ne Eupho­rie. Eher wur­de miss­trau­isch und ideo­lo­gisch ent­geg­net, dass da ja jeder kom­men könn­te. Ganz anders Man­fred Stol­pe, ers­ter Minis­ter­prä­si­dent von Bran­den­burg. Als er in einer gemein­sa­men Talk­show von der noch sehr vagen Idee Has­so Platt­ners hör­te, ergriff er mit sei­ner unideo­lo­gisch gepräg­ten Weit­sicht die Gele­gen­heit, lud Platt­ner gleich am nächs­ten Tag zum Gespräch ein und über­zeug­te ihn, mit sei­nem Insti­tut doch nach Pots­dam zu kom­men. Mit sei­nem prag­ma­ti­schen poli­ti­schen Han­deln ermög­lich­te es Stol­pe, einen Ort für das neue Insti­tut zu fin­den – eben genau auf dem ehe­ma­li­gen Todes­strei­fen – und büro­kra­ti­sche Hür­den für das Pro­jekt zu über­win­den, das sich als ein stra­te­gisch ganz wich­ti­ges Vor­ha­ben in Bran­den­burg her­aus­stel­len soll­te. Auf Sei­ten Platt­ners ent­wi­ckel­te sich durch die­se auf­kei­men­de Freund­schaft eine beson­de­re Lie­be zu Pots­dam, der die Stadt und das Land auch in ganz ande­ren Berei­chen einen gro­ßen Auf­schwung verdanken.

Der Campus I des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildung: Marie Staggat

Der Cam­pus I des Has­so-Platt­ner-Insti­tuts. Abbil­dung: Marie Staggat

Innovative Institutsstruktur

Für Has­so Platt­ner war von Anfang an klar, dass sein Pro­jekt nur dann erfolg­reich sein wür­de, wenn es sich einer­seits in die deut­sche Wis­sen­schafts­land­schaft ein­fügt, aber gleich­zei­tig Ent­schei­dungs­spiel­räu­me für Inno­va­tio­nen offen­lässt, die öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen und Orga­ni­sa­tio­nen feh­len. Das HPI wur­de als gemein­nüt­zi­ge GmbH ver­fasst und zunächst als An-Insti­tut an die Uni­ver­si­tät Pots­dam (UP) ange­glie­dert. Als Gast­fa­kul­tät unter­stütz­te die Mathe­ma­tisch-Natur­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät das HPI, Stu­di­en­gän­ge ein­zu­rich­ten und Pro­fes­so­ren zu beru­fen. Die eigent­li­che struk­tu­rel­le Inno­va­ti­on kam dann 20 Jah­re spä­ter: 2018 grün­de­te die HPI gGmbH zusam­men mit der Uni­ver­si­tät Pots­dam die ers­te pri­vat finan­zier­te Fakul­tät an einer öffent­li­chen Uni­ver­si­tät in Deutsch­land. Die „Digi­tal Engi­nee­ring Fakul­tät“ (DEF) der UP war gebo­ren und ist bis heu­te euro­pa­weit ein ein­zig­ar­ti­ges struk­tu­rel­les Kon­strukt im Rah­men einer Public-Pri­va­te- Part­ner­ship. Es ver­bin­det die Agi­li­tät und Finanz­kraft des pri­va­ten Sek­tors mit der Ver­läss­lich­keit und den hohen Stan­dards einer öffent­li­chen Uni­ver­si­tät. Es ermög­licht schnel­le­re Beru­fungs­ver­fah­ren, die Ein­füh­rung von inno­va­ti­ven neu­en Stu­di­en- und For­schungs­pro­gram­men und eine enge Anknüp­fung an die Pri­vat­wirt­schaft für einen effek­ti­ven Wissenstransfer.

Das Hauptgebäude des Hasso-Plattner-Instituts. Abbildungen: Nicole Krüger

Das Haupt­ge­bäu­de des Has­so-Platt­ner-Insti­tuts. Abbil­dung: Nico­le Krüger

Technische Innovationen

Für Has­so Platt­ner war schnell klar, dass es nicht aus­reicht, Spit­zen­for­schung und -leh­re anzu­bie­ten, damit die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in Deutsch­land und Euro­pa gelingt. Des­halb för­der­te er neben den grund­stän­di­gen IT-Stu­di­en­gän­gen zusätz­li­che Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te in der an der Stan­ford-Uni­ver­si­tät ent­wi­ckel­ten Inno­va­ti­ons­me­tho­de des Design Thin­king und ein Entre­pre­neur­ship- Pro­gramm am HPI, um Tech­no­lo­gie, Nut­zer­zen­trie­rung und Geschäfts­mo­dell­ori­en­tie­rung in die uni­ver­si­tä­re Aus­bil­dung der HPI-Stu­die­ren­den zu inte­grie­ren. Die HPID-School zum Bei­spiel war die ers­te ihrer Art in Euro­pa und hat seit Grün­dung über 4.000 Stu­die­ren­de und über 20.000 Pro­fes­sio­nals im Design Thin­king aus­ge­bil­det. Auf­grund ihres gro­ßen Erfolgs führ­ten zahl­rei­che Groß­un­ter­neh­men und ande­re Aus­bil­dungs­ein­rich­tun­gen die HPI-Metho­de ein; sie ist heu­te zum Indus­trie­stan­dard im Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment gewor­den. Die HPI School of Entre­pre­neur­ship hat das HPI zu einer der grün­der­stärks­ten aka­de­mi­schen Ein­rich­tun­gen in Deutsch­land gemacht. So ent­stan­den über 300 Start-ups im HPI-Öko­sys­tem, das ent­spricht einer Grün­der­quo­te von zehn Pro­zent. Mit Signa­vio ist auch ein soge­nann­tes „Ein­horn“ aus ihr her­vor­ge­gan­gen, also ein mit über einer Mil­li­ar­de Euro bewer­te­tes Start-up.

Die Villa auf Campus II. Abbildungen: Nicole Krüger

Die Vil­la auf Cam­pus II. Abbil­dung: Nico­le Krüger

Für gro­ße Unter­neh­men ist es unter dem Druck der kurz­fris­ti­gen Pro­fi­ta­bi­li­tät oft schwer, lang­fris­ti­ge Pro­jek­te und dis­rup­ti­ve Tech­no­lo­gien zu ent­wi­ckeln, die sich erst nach vie­len Jah­ren aus­zah­len. Weni­ge Jah­re nach der Grün­dung des HPIs brach­te der Stif­ter ein aku­tes tech­ni­sches Pro­blem an das Insti­tut, das SAP-Inge­nieu­re mit den her­kömm­li­chen Metho­den nicht lösen konn­ten: Wie sieht die Daten­bank­tech­no­lo­gie der Zukunft aus, die in der Lage ist, Big-Data- Ana­ly­sen effi­zi­ent zu bear­bei­ten? HPI-Stu­die­ren­de ent­wi­ckel­ten dazu, ange­regt von Has­so Platt­ner selbst, einen völ­lig neu­ar­ti­gen In-Memo­ry-Ansatz. Die Pra­xis­taug­lich­keit die­ses Ansat­zes wie­sen sie mit einem am HPI ent­wi­ckel­ten Pro­to­ty­pen einer In-Memo­ry- Daten­bank nach, die gro­ße Daten­men­gen 10.000 Mal schnel­ler ver­ar­bei­ten konn­te als die bes­ten bestehen­den Daten­bank-Sys­te­me. Die­ser Pro­to­typ wur­de dann von SAP zur Markt­rei­fe gebracht und wird bis heu­te als SAP HANA welt­weit sehr erfolg­reich ver­trie­ben – übri­gens eine der ganz weni­gen gro­ßen IT-Inno­va­tio­nen, die nicht aus dem Sili­con Val­ley stam­men. Damit war SAP das ers­te Unter­neh­men, das Big-Data-Echt­zeit­ana­ly­sen mög­lich machen konn­te und so Geschäfts­pro­zes­se glo­bal revolutionierte.

Fakultätseröffnung im Jahr 2017. Abbildung: Kay Herschelmann

Fakul­täts­er­öff­nung im Jahr 2017. Abbil­dung: Kay Herschelmann

Durch Partnerschaft zum Erfolg

Nach 30 Jah­ren ist nichts mehr von der men­schen­feind­li­chen Wüs­te des ehe­ma­li­gen Todes­strei­fens übrig­ge­blie­ben. Es ist für kei­nen, der den HPI Cam­pus heu­te besucht, noch vor­stell­bar, dass es an die­sem Ort in der Ver­gan­gen­heit so ganz anders aus­ge­se­hen hat. Heu­te prä­gen jun­ge Leu­te das Bild, die zu Inno­va­to­ren im Digi­tal­be­reich aus­ge­bil­det wer­den. Es ist ein Platz für Spit­zen­for­schung im Digi­tal Engi­nee­ring, im glo­ba­lem Aus­tausch mit ande­ren Eli­te­for­schungs­zen­tren wie der Stan­ford-Uni­ver­si­tät und dem MIT sowie mit rei­hen­wei­se neu gegrün­de­ten Unter­neh­men drum herum.

Die­se Trans­for­ma­ti­on konn­te nur gelin­gen, weil kon­se­quent ein Public Pri­va­te Part­ner­ship gelebt wur­de und jeder Sek­tor sei­ne eige­nen Vor­tei­le aus­spie­len durf­te. Hier kann man sehen, was gelin­gen kann, wenn man visio­nä­re Men­schen zusam­men­bringt und jen­seits von Beden­ken – egal, ob durch ideo­lo­gi­sche Scheu­klap­pen, staat­li­che Büro­kra­tie oder kurz­fris­ti­ges Pro­fit­in­ter­es­se moti­viert – in frei­er krea­ti­ver Betä­ti­gung ein­fach ein­mal machen lässt.

Richtfest des Hauptgebäudes im Jahr 2009. Abbildung: Kay Herschelmann

Richt­fest des Haupt­ge­bäu­des im Jahr 2009. Abbil­dung: Kay Herschelmann


Label Impulsgeber Ost

Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH

GEGRÜNDET: 1998/Potsdam
STANDORT: Potsdam
MITARBEITENDE: cir­ca 500
WEBSITE: hpi.de

 

 


Label Impulsgeber Ost

Prof. Dr. Christoph Meinel

GEBOREN: 1954/Meißen
WOHNORT (aktu­ell): Berlin
MEIN BUCHTIPP: Yuval Noah Hara­ri: „Eine kur­ze Geschich­te der Infor­ma­ti­ons­netz­wer­ke von der Stein­zeit bis zur künst­li­chen Intel­li­genz“, 2024

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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