@mrjackson

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard 2

Banner Leaderboard AmbulanzMobile

Zukunftszentrum: Uta Bretschneider neue Programmdirektorin

Das Zukunfts­zen­trum für Deut­sche Ein­heit und Euro­päi­sche Trans­for­ma­ti­on in Hal­le (Saa­le) bekommt eine neue Pro­gramm­di­rek­to­rin und Spre­che­rin der Geschäfts­füh­rung. Ab dem 1. Mai 2026 wird Dr. Uta Bret­schnei­der, bis­lang Direk­to­rin des Zeit­ge­schicht­li­chen Forums Leip­zig, ihre neue Stel­le antreten.

Dr. Uta Bretschneider betont, dass das Zukunftszentrum zu einem Ort werden soll, an dem individuelle Sichtweisen und Forschungsergebnisse zusammenkommen. Abbildung: Oliver Zschau

Dr. Uta Bret­schnei­der betont, dass das Zukunfts­zen­trum zu einem Ort wer­den soll, an dem indi­vi­du­el­le Sicht­wei­sen und For­schungs­er­geb­nis­se zusam­men­kom­men. Abbil­dung: Oli­ver Zschau

Gebo­ren wur­de Bret­schnei­der am 14. Febru­ar 1985 im säch­si­schen Burg­städt. Sie stu­dier­te Volkskunde/Kulturgeschichte und Sozio­lo­gie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena. Vor ihrer Stel­le als Direk­to­rin des Zeit­ge­schicht­li­chen Forums in Leip­zig war die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin Direk­to­rin des Hen­ne­ber­gi­schen Muse­ums Klos­ter Veßra.

Lebendiger Ort mit nationaler Strahlkraft

Die Ost­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, Staats­mi­nis­te­rin Eli­sa­beth Kai­ser erklärt zur Neu­be­set­zung: „Das Zukunfts­zen­trum soll ein leben­di­ger, offe­ner Ort mit natio­na­ler und euro­päi­scher Strahl­kraft wer­den. Damit legen wir nun rich­tig los! [...] Frau Dr. Bret­schnei­der steht für inno­va­ti­ve Ansät­ze und Ideen und eröff­net uns einen neu­en Blick auf das The­ma Trans­for­ma­ti­on. Sie über­zeugt durch ihre fach­li­che Kom­pe­tenz, ihre kon­zep­tio­nel­le Tie­fe und ihre mit­rei­ßen­de Her­an­ge­hens­wei­se an die The­men des Zukunftszentrums.“

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser auf einer Veranstaltung zum Zukunftszentrum. Kaiser erklärt, dass das Zukunftszentrum zu einem lebendigen, offenen Ort mit nationaler und europäischer Strahlkraft werden soll. Abbildung: Zukunftszentrum, Anna Kolata

Die Ost­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung Eli­sa­beth Kai­ser auf einer Ver­an­stal­tung zum Zukunfts­zen­trum: Das Zukunfts­zen­trum soll zu einem leben­di­gen, offe­nen Ort mit natio­na­ler und euro­päi­scher Strahl­kraft wer­den. Abbil­dung: Zukunfts­zen­trum, Anna Kolata

Bretschneider: „Zukunftszentrum wird Debattenort werden“

Bret­schnei­der betont zu ihrer neu­en Posi­ti­on: „Das Zukunfts­zen­trum ist ein Ort des euro­päi­schen Zusam­men­wach­sens sowie der Stär­kung von Demo­kra­tie und gesell­schaft­li­chem Zusam­men­halt. Ich freue mich, das Zukunfts­zen­trum für Deut­sche Ein­heit und Euro­päi­sche Trans­for­ma­ti­on gemein­sam mit dem Team auf­zu­bau­en. Ich bli­cke die­ser Her­aus­for­de­rung mit gro­ßer Vor­freu­de ent­ge­gen. Es wird der Ort sein, an dem indi­vi­du­el­le Sicht­wei­sen und For­schungs­er­geb­nis­se zusam­men­kom­men, ein Debat­ten­ort, an dem The­men gesetzt und besetzt werden.“

Zentrales Projekt der Bundesregierung in Ostdeutschland

Das Zukunfts­zen­trum für Deut­sche Ein­heit und Euro­päi­sche Trans­for­ma­ti­on in Hal­le (Saa­le) ist ein bun­des­weit und euro­pä­isch ein­ma­li­ges Vor­ha­ben. Die Ein­rich­tung des Zukunfts­zen­trums basiert auf einer Emp­feh­lung der Kom­mis­si­on „30 Jah­re Fried­li­che Revo­lu­ti­on und Deut­sche Ein­heit“ aus dem Jahr 2020.

Die Errich­tung des Zen­trums ist Gegen­stand des Koali­ti­ons­ver­trags zwi­schen CDU, CSU und SPD für die 21. Legis­la­tur­pe­ri­ode. In sei­nem am 10. Okto­ber 2025 beschlos­se­nen Antrag „35 Jah­re Deut­sche Ein­heit – Frei­heit in Deutsch­land und Euro­pa fes­ti­gen“ for­dert der Bun­des­tag die Bun­des­re­gie­rung auf, das Erin­nern und die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Eini­gungs­pro­zess ab 1990 im neu­en Zukunfts­zen­trum für Deut­sche Ein­heit und Euro­päi­sche Trans­for­ma­ti­on am Stand­ort Hal­le (Saa­le) zu unter­stüt­zen (Druck­sa­che 21/2026).

Der Bund wird für das Zukunfts­zen­trum einen eige­nen Neu­bau in Hal­le (Saa­le) errich­ten. Im Rah­men eines Archi­tek­tur­wett­be­werbs ging Ende April 2025 die Pla­ner­ge­mein­schaft Rich­ter Musi­kow­ski Archi­tek­ten aus Ber­lin als Sie­ger her­vor. Aktu­ell sind die Mit­tel für die Beauf­tra­gung der wei­te­ren Pla­nun­gen frei­ge­ge­ben wor­den. Der Bau­be­ginn ist der­zeit für das Jahr 2028 vor­ge­se­hen. Die Eröff­nung ist aktu­ell für das Jahr 2032 geplant. Das Bun­des­bau­mi­nis­te­ri­um geht der­zeit von Bau­kos­ten in Höhe von 277 Mil­lio­nen Euro aus.

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner