Mosaike einer Epoche: Wer war Walter Womacka?
Einer der bedeutendsten Künstler der DDR, Walter Womacka, wäre heute 100 Jahre alt. Wir gehen der Frage nach, wer der Schöpfer der riesigen Mosaike über den Alltag des Sozialismus war.
Politische Entwicklungen und Statements zum Thema Ostdeutschland. Umfragen und Wahlergebnisse für den Osten Deutschlands.
Einer der bedeutendsten Künstler der DDR, Walter Womacka, wäre heute 100 Jahre alt. Wir gehen der Frage nach, wer der Schöpfer der riesigen Mosaike über den Alltag des Sozialismus war.
Anlässlich der Debatte um Kürzungen im Rahmen des Bundesförderprogramms „Demokratie Leben“ haben sich ostdeutsche Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen in einem Brief an Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien (CDU) gewandt. Wir veröffentlichen den Brief in ganzer Länge.
Tobias Kremkau, Kreisvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Altmark und Berater für die CoWorkLand e.G., ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Sieben Wochen ist die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung alt. Die Idee zu einer solchen klang gut, die Umsetzung ist sehr umstritten. Unser Kolumnist Julian Nejkow hat sich das Projekt näher angesehen.
Das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale) bekommt eine neue Programmdirektorin und Sprecherin der Geschäftsführung. Ab dem 1. Mai 2026 wird Dr. Uta Bretschneider, bislang Direktorin des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, ihre neue Stelle antreten.
Petra Köpping, die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Freistaates Sachsen (SPD), ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Vier-Tage-Woche ohne Homeoffice? Erst in Ostdeutschland, dann im ganzen Land? Ja, das war ein Aprilscherz, den wir uns hier gestern erlaubt haben. Vielen Dank für das zahlreiche Feedback. Wir bleiben gespannt, wie es mit der Diskussion um die Vier-Tage-Woche weitergeht und was in diesem Jahr noch so alles in Ostdeutschland passiert.
Manja Kliese, Leiterin des Krisenreaktionszentrums des Auswärtigen Amts, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Er war ein Symbol der DDR und wäre in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden: der Palast der Republik. Nach der Wiedervereinigung wurde er zum „Ballast der Republik“. Vor 20 Jahren begann der Abriss.
Christiane Kilian, Vorständin, und Dr. Sven Günther, Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Im zweiten Teil seiner Wirtschaftskolumne widmet sich Frank Nehring den ostdeutschen Kleinstunternehmen. Sie werden von der Politik oft übersehen, sind aber von großer Bedeutung für die Volkswirtschaft.
Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil fünf veröffentlichen wir Statements von Vertretern, die in Thüringen zur Wahl standen.
Clemens Kießling, Projektmanager, Podcaster und Politologe, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil vier veröffentlichen wir Statements von Politikern, die in Sachsen-Anhalt zur Wahl standen.
Das Netzwerk der gemeinnützigen Initiative DenkRaumOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ostdeutschlands Charme sichtbar zu machen. In Teil zehn ihrer Kolumne erzählt Jolina Oelsner, wie ostdeutsche Werte sie als Frau sozialisiert haben und dass der Osten beim Thema Frauenbilder vorreitende Perspektiven einbringt.
Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil drei veröffentlichen wir Statements von Vertretern, die in Sachsen zur Wahl standen.
Robert Ide, Autor beim Tagesspiegel, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Seit Ende Januar ist er der jüngste Ministerpräsident Deutschlands. Sven Schulze regiert nun in Sachsen-Anhalt und steht dort vor herausfordernden Aufgaben. Im Interview mit ostdeutschland.info spricht er über die politische und wirtschaftliche Lage in seinem Bundesland, den bevorstehenden Wahlkampf und mögliche Koalitionen.
Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil zwei veröffentlichen wir Statements von Vertretern, die in Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl standen.
28 Prozent der Ostdeutschen teilen populistische Ansichten und 49 Prozent sind mit dem aktuellen Funktionieren unserer Demokratie unzufrieden. Das sind zentrale Ergebnisse des Deutschland-Monitors 2025. Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Elisabeth Kaiser, stellte die Studie heute im Bundesfinanzministerium vor. ostdeutschland.info war dabei.
Aus konkretem Anlass richtet Daniel Heidrich seinen Blick diesmal auf die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen in Bezug auf Wehrpflicht, Pazifismus und das Verhältnis zu Russland.
Auch 2026 stehen in Ostdeutschland Landtagswahlen von höchster Brisanz an – mindestens drei. Wir baten ostdeutsche Bundestagsabgeordnete um ihre Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Situation im Osten des Landes. In Teil eins veröffentlichen wir Statements von Vertretern, die in Berlin und Brandenburg zur Wahl standen.
Es ist schon ein erstaunliches Phänomen, dass sich junge Ostdeutsche heute – 36 Jahre nach Maueröffnung – für die DDR und das interessieren, was aus Land und Leuten nach 1989 geworden ist. Das vorliegende Buch ist ein lesenswertes Beispiel dafür.
Heute öffnete in Berlin zum einhundertsten Mal die „Grüne Woche“ ihre Pforten. Die ostdeutschen Bundesländer nutzen die große Agrar- und Ernährungswirtschaftsmesse für einen starken Auftritt.
Am 3. Oktober 2025 feierte Deutschland 35 Jahre deutsche Einheit. Die Teilung verlief nicht nur in Berlin mitten durch Orte hindurch. Die ehemalige Volkskammerpräsidentin und Bundesministerin Frau Dr. Sabine Bergmann-Pohl beschreibt den Weg von der Teilung zur Vereinigung.
Die Umfrage „TrendOst 2026“ des Ostdeutschen Bankenverbandes zeigt die anhaltend schwierige wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland auf. Bürokratiehindernisse und hohe Energiekosten bleiben zentrale Herausforderungen. Zugleich gibt es Lichtblicke bei der Investitionsneigung.
Er ist wieder da. Daniel Heidrich beginnt hier mit der zweiten Staffel seiner Kolumne. Zum Start widmet er sich dem schwierigen Verhältnis der Ostdeutschen zum Liberalismus und liefert auch gleich Lösungsvorschläge.
Seit Beginn des Jahres gehört die Medienmarke Wirtschaft+Markt vollständig zu ostdeutschland.info. Wir freuen uns sehr, dass Frank Nehring, der langjährige Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF, nun eine Kolumne übernommen hat. In Teil eins appelliert er an die Politik.
2025 liegt hinter uns. Viele Ostdeutsche fuhren zu Weihnachten wieder zurück nach Ostdeutschland. Unser Kolumnist Julian Nejkow blickt angesichts eines turbulenten Jahres zurück und angesichts der bevorstehenden Ereignisse voraus.
Olaf Ebert, Geschäftsführer der Stiftung Bürger für Bürger sowie Mit-Initiator von Zukunftswege Ost, und Stefan Vogt, Geschäftsführer der Freudenberg Stiftung sowie Mit-Initiator von Zukunftswege Ost, sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Thuy-Ngan Trinh ist in Dresden als Tochter vietnamesischer Gastarbeiter aufgewachsen. Die Geschäftsführerin der Berliner Digitalberatung A11 plädiert mit Blick auf ihren eigenen Werdegang für mehr Selbstvertrauen, Mut und Haltung im Osten, für mehr Machen und Vormachen – besonders beim Thema KI.
Katja Dietrich, Oberbürgermeisterin von Weißwasser/Oberlausitz, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Die Verbände der ostdeutschen Chemie- und Pharmaindustrie haben beim Chemiegipfel in Böhlen am 15. Dezember 2025 einen eindringlichen Appell an die Bundesregierung gerichtet. 63.000 Arbeitsplätze seien gefährdet. Die Zeit des Redens sei vorbei – jetzt müsse gehandelt werden.
Dr. Peter-Michael Diestel, Rechtsanwalt und letzter Innenminister der DDR, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Der ostdeutsche CDU-Politiker Mario Czaja ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch im zweiten Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Wie konnte sich die AfD in Ostdeutschland so stark festsetzen und die Stimmung in der Region beeinflussen? Antworten darauf geben Alexander Leistner, Manja Präkels, Tina Pruschmann und Barbara Thériault in ihrem Buch „Extremwetterlagen – Reportagen aus einem neuen Deutschland“.
In der öffentlichen Diskussion geht die junge Nachwende-Generation oft unter. Was bewegt die ostdeutsche Generation Z? Das Buch „Vereint in Zerrissenheit“ von Nora Zabel zeigt die Herausforderungen dieser Generation, die zwischen zwei Welten steht.
Ambulanz Mobile baut in Sachsen-Anhalt Spezialfahrzeuge. Die Firma mit etwa 400 Angestellten ist auch international erfolgreich. Aber die aktuellen Herausforderungen sind hoch. Gründer und Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarz appelliert im Interview an die Bundesregierung.
In Berlin hat sich eine aus 250 Mitgliedern und rund 5.000 Unterstützern bestehende Initiative das Ziel gesetzt, eine Bewerbung für die Expo 2035 einzureichen. Mit ihr wollen der Verein Global Goals für Berlin e. V. und die Expo 2035 Berlin GmbH die Hauptstadt zum Ort einer Weltausstellung der Zukunft machen.
Jeden Herbst rückt der Osten kurz ins Rampenlicht: Tag der Deutschen Einheit, Mauerfall, Mediatheken voller DDR-Dokus. Dann verschwindet er wieder bis zum nächsten Mal. Der Politikwissenschaftler Julian Nejkow spürt in seiner mehrteiligen Kolumne den Unterschieden, Ungleichheiten und Unklarheiten im deutsch-deutschen Verhältnis nach. Teil zwei handelt noch einmal vom Ritual des Redens über den Osten.