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Katja Dietrich: Was der Wandel erfordert. Appell für Mut, Selbstvertrauen und Zusammenhalt

Kat­ja Diet­rich, Ober­bür­ger­meis­te­rin von Weißwasser/Oberlausitz, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Katja Dietrich, Oberbürgermeisterin Weißwasser/Oberlausitz. Abbildung: Tine Jurtz

Kat­ja Diet­rich, Ober­bür­ger­meis­te­rin Weißwasser/Oberlausitz. Abbil­dung: Tine Jurtz

Ich bin in den Base­ball­schlä­ger­jah­ren groß gewor­den. Jun­ge Neo­na­zis mit Sprin­ger­stie­feln und Bom­ber­ja­cke in jeder Stra­ßen­bahn, im Stadt­bild, in der Schu­le. Die Groß­de­mons­tra­tio­nen der Neo­na­zis jeden 13. Febru­ar in Dres­den und die­ses Bild des bren­nen­den Gast­ar­bei­ter­blocks in Ros­tock-Lich­ten­ha­gen mit dem Deut­schen mit Urin auf sei­ner Hose, Deutsch­land­tri­kot und rech­ter erho­be­ner Hand – das wird mir nie aus dem Kopf gehen. Da war ich elf Jah­re alt. Ich habe als Kind, als Teen­ager nie ver­stan­den, wie man Men­schen has­sen kann, die man nicht ein­mal kennt. Und ver­ste­he es heu­te immer noch nicht.

Ich bin 1980 in Dres­den gebo­ren und auf­ge­wach­sen – bis zum Abi. Zum Stu­die­ren bin ich nach Aachen gegan­gen. Nicht weil ich vom Osten weg­woll­te, son­dern weil ich ein­fach etwas ande­res sehen woll­te. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass ich, wenn ich in den alten Bun­des­län­dern auf­ge­wach­sen wäre, im Osten stu­diert hätte.

Als Ossi emp­fun­den habe ich mich in Aachen erst durch mei­ne west­deut­schen Kom­mi­li­to­nen. Nie­mand, den ich vor­her kann­te, besaß ein Haus oder eine Woh­nung, geschwei­ge denn eine Fin­ca von der Oma in Spa­ni­en, wo man ein­fach mal zum Urlaub hin­flog, auch wenn man als Stu­dent kein Geld hat­te. Oder Eltern, die Putz­frau­en zu Hau­se hat­ten! Unglaub­lich für mich damals.


Wenn wir schei­tern, dann nicht dar­an, dass wir weni­ger Geld haben. Son­dern dar­an, dass wir ver­lernt haben, Tole­ranz zu leben.”


Blick aus der Welt auf die Heimat

Nach mei­nem Stu­di­um bin ich als Ent­wick­lungs­hel­fe­rin drei Jah­re nach Mala­wi gegan­gen, danach war ich sechs Jah­re bei UN-Habi­tat in der Zen­tra­le in Nai­ro­bi, Kenia und dann drei Jah­re im Irak für den Wie­der­auf­bau. Ich woll­te die Welt nicht nur sehen, son­dern wirk­lich erle­ben und ver­ste­hen. Und ja, so abge­dro­schen wie das klingt: Ich woll­te und will Gutes tun und dazu bei­tra­gen, dass es Men­schen auf die­ser Welt bes­ser geht.

In der inter­na­tio­na­len Arbeit ist mir der Vor­teil des Auf­wach­sens im Osten und das Erle­ben zwei­er Sys­te­me erst rich­tig bewusst gewor­den. Die­se Erfah­rung und der Umgang mit vie­len ande­ren Lebens­rea­li­tä­ten haben mich viel offe­ner gemacht, auf Men­schen zuzu­ge­hen, mich neu­en Situa­tio­nen aus­zu­set­zen, auch unge­wöhn­li­che Ansät­ze in Betracht zu zie­hen und den Mut für Ver­än­de­run­gen zu haben. Dabei ist mir klar gewor­den, dass es oft kein „Bes­ser“ oder „Schlech­ter“ gibt, son­dern nur ein „Anders“.

Die Erfah­rung aus dem Osten, dass von einem auf den ande­ren Tag alles anders sein kann, ist mir in ver­schie­de­nen Län­dern inner­halb mei­nes Jobs bei den Ver­ein­ten Natio­nen oft begeg­net. Im Irak war dies auf die Spit­ze getrie­ben: Es gab gefühlt jeden Monat eine gro­ße Ände­rung, auf die ich mich selbst und mein Pro­jekt­team ein­stel­len muss­te. Das hat mich wider­stands­fä­hig gemacht, ruhi­ger, aber ich weiß auch, dass das auf lan­ge Sicht ermü­dend sein kann.

Was ich auch mit­ge­nom­men habe: wie hart die Welt da drau­ßen ist, und wie glück­lich wir sein dür­fen, ein so tol­les Land und ein so tol­les Euro­pa über Gene­ra­tio­nen auf­ge­baut zu haben. Wir sind die glück­li­chen Aus­nah­men in der Welt. Die Wer­te der Demo­kra­tie und Frei­heit gilt es zu ver­tei­di­gen. Und damit mei­ne ich nicht Krieg, son­dern die Erkennt­nis, dass dies immer­wäh­ren­de Arbeit ist. Es geht dar­um, wie wir in unse­rer Gemein­schaft mit­ein­an­der umge­hen, wie wir uns ein­brin­gen, wie wir Kon­flik­te ange­hen, wie wir Unter­schie­de aushalten.

Dies hilft mir auch unge­mein in mei­ner jet­zi­gen Posi­ti­on als Ober­bür­ger­meis­te­rin in Weiß­was­ser. Einer Stadt in der Lau­sitz, struk­tur­schwach, wie man sagt, und voll vom Koh­le­aus­stieg betrof­fen, der Wirt­schaft und Gesell­schaft durchrüttelt.

Die Waldeisenbahn Muskau ist eines der wichtigsten touristischen Ausflugsziele in Weißwasser und der Region. Abbildung: Maria Hommelsheim

Die Wald­ei­sen­bahn Mus­kau ist eines der wich­tigs­ten tou­ris­ti­schen Aus­flugs­zie­le in Weiß­was­ser und der Regi­on. Abbil­dung: Maria Hommelsheim

Leben von Veränderung

Mir war es ein inne­res Bedürf­nis, nach 20 Jah­ren Stu­di­um und Arbeit außer­halb Ost­deutsch­lands wie­der nach Hau­se zu kom­men, nach Sach­sen. Aus­lö­ser dafür waren Erleb­nis­se: 2015 saß ich in einem Taxi in Nai­ro­bi und im Radio kam ein Bericht über die Pegi­da- Demons­tra­tio­nen in Dres­den. Mein Taxi­fah­rer frag­te, was da los ist, und ich konn­te es ihm nicht erklä­ren. Ich brach­te es nicht ein­mal fer­tig, ihm zu sagen, dass das mei­ne Hei­mat­stadt ist. Seit­dem beschäf­tig­te ich mich wie­der mit mei­nem Sach­sen. Als ich 2019 mit mei­nen inter­na­tio­na­len Kol­le­gen in Bag­dad die Wahl­er­geb­nis­se zur Land­tags­wahl in Sach­sen ver­folg­te, war ich weit bes­ser gerüs­tet für Ant­wor­ten. Ich hat­te die Ohn­mäch­tig­keit gegen­über „denen da oben“, den Ver­lust der Glaub­wür­dig­keit, den Frust und das Miss­trau­en ver­stan­den. Nur die Kana­li­sie­rung die­ser Emo­tio­nen in so eine Par­tei kann ich bis heu­te nicht voll­stän­dig nach­voll­zie­hen. Das Ergeb­nis erschreck­te mich. Aber min­des­tens eben­so ver­wun­der­te mich die feh­len­de Ein­sicht der Amts­trä­ger in die Not­wen­dig­keit, Din­ge end­lich offen aus­zu­spre­chen, anzu­ge­hen und offen­sicht­li­che Schmerz­punk­te als Prio­ri­tät zu behan­deln – nicht nur auf Lan­des­ebe­ne. Ich habe mit mei­nem Außen­blick nicht ver­stan­den, war­um man das Woh­nungs­pro­blem in Groß­städ­ten nicht angeht, die Bil­dungs­po­li­tik und den Stand der Schul­ge­bäu­de, ganz zu schwei­gen von der Digi­ta­li­sie­rung. Ande­rer­seits hat es mich aber auch gewun­dert, wie wenig die Deut­schen demons­trie­ren und wo, wie und wann die­ser Dia­log zwi­schen Bür­gern und Poli­tik statt­fin­den kann.

Die­se Gemenge­la­ge ließ mich zurück­ge­hen. Ich woll­te mei­nen Bei­trag leis­ten. Ich konn­te bei der Säch­si­schen Agen­tur für Struk­tur­ent­wick­lung (SAS) den her­aus­for­dern­den Pro­zess des Koh­le­aus­stiegs ein Stück mit beglei­ten. Hier in der Lau­sitz, in Nord­ost­sach­sen, stand der nächs­te gro­ße Bruch, die nächs­te mas­si­ve Ver­än­de­rung, der nächs­te Wech­sel an. Mit der SAS und den För­der­mil­lio­nen soll dies­mal der Pro­zess geplan­ter, stra­te­gi­scher und erfolg­rei­cher ablau­fen. Kein Zusam­men­bruch, wie in der DDR, son­dern eine Zukunft soll entstehen.

Da das jährliche Aufstellen des städtischen Weihnachtsbaums nicht mehr finanzierbar war, wurde einfach einer gepflanzt. Abbildung: Maria Hommelsheim

Da das jähr­li­che Auf­stel­len des städ­ti­schen Weih­nachts­baums nicht mehr finan­zier­bar war, wur­de ein­fach einer gepflanzt. Abbil­dung: Maria Hommelsheim

Zusammenhalt für die Zukunft

Seit Novem­ber 2024 bin ich Ober­bür­ger­meis­te­rin von Weiß­was­ser und tra­ge die Ver­ant­wor­tung für die Zukunfts­ge­stal­tung mei­ner Kom­mu­ne. Nun muss ich mei­nen eige­nen Ansprü­chen an Trans­pa­renz, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Wahr­heit genü­gen. Da mir die­se Din­ge wich­tig sind, fällt es mir rela­tiv leicht, dies anzu­ge­hen. Ich mer­ke aber auch, wie Wahr­hei­ten unse­rer Stadt­ge­sell­schaft natür­lich auch weh tun und in die­ser Zeit der Trans­for­ma­ti­on Bür­ger an ihre Gren­zen brin­gen, offen über Anpas­sun­gen und ande­re Wege zu reden.

Ich wün­sche mir den Mut der Gene­ra­ti­on mei­ner Eltern zurück, die für uns auf die Stra­ße gegan­gen sind – für eine ande­re Zukunft, auch wenn sie nicht rich­tig wuss­ten, was kom­men wür­de. Ich bin sehr stolz auf die­se Gene­ra­ti­on, auch wie sie sich in den 1990er-Jah­ren durch­ge­bis­sen hat. Mei­ne Eltern und die mei­ner Freun­de haben es uns nie spü­ren las­sen, wie schwie­rig zeit­wei­se die Lage war.

Ich wün­sche mir für uns Ossis mehr Selbst­ver­trau­en durch die Erfol­ge der letz­ten 35 Jah­re. Und ich wün­sche uns, dass wir ver­ste­hen, dass uns die­se Trans­for­ma­ti­ons­er­fah­rung durch die­se der­zeit schwie­ri­gen Zei­ten füh­ren wird. Das pas­siert aber nicht von allein. Es ist Zeit für mei­ne Gene­ra­ti­on, auf­zu­ste­hen und anzu­pa­cken. Ein Sys­tem­sturz ist kei­ne Opti­on – Demo­kra­tie ist das Bes­te, was es gibt. Aber wir müs­sen sie so gestal­ten und wei­ter­ent­wi­ckeln, dass sie zu uns und den Her­aus­for­de­run­gen der Zeit passt. Und das ist nicht nur eine Auf­ga­be für „die da oben“, das fängt bei uns an.

Nach dem Ende des Kohlekraftwerks Boxberg wird an einer neuen Wärmeversorgung mit Kommunen und Unternehmen gearbeitet. Abbildung: privat

Nach dem Ende des Koh­le­kraft­werks Box­berg wird an einer neu­en Wär­me­ver­sor­gung mit Kom­mu­nen und Unter­neh­men gear­bei­tet. Abbil­dung: privat

Ich den­ke, dass uns dabei der Prag­ma­tis­mus und die Ehr­lich­keit des Ostens hel­fen, wel­che die Kraft haben, jeg­li­che Büro­kra­tie zu spren­gen und Din­ge eben anders zu machen. Damit müs­sen wir als Gesell­schaft aber auch ver­ant­wor­tungs­voll umge­hen. Drauf­zu­schla­gen und Din­ge kaputt zu machen – wie es hier und da der­zeit Mode zu sein scheint – ist kei­ne Lösung. Viel­mehr gilt es, wenn Din­ge nicht mehr funk­tio­nie­ren, dies auf allen Sei­ten ein­zu­se­hen und gemein­sam Wege und Stra­te­gien zu entwickeln.

Aber wenn es ums Geld geht, mer­ke ich, dass ich im Osten bin. Der Osten hat oft kei­nen dop­pel­ten Boden. Es gibt kei­ne Immo­bi­li­en, die man ver­kau­fen kann, kei­ne Akti­en, kei­ne pri­va­ten Ren­ten­er­spar­nis­se. Mei­ne Kom­mu­ne kann kaum Geld bei der Ver­eins­un­ter­stüt­zung spa­ren, weil wir nur das Mini­mum aus­ge­ben. Es muss eher dar­über nach­ge­dacht wer­den, wie wir dies all­ge­mein anders auf­stel­len. Bei uns ist das kei­ne Ver­zichts­fra­ge, bei uns ist das eine Existenzfrage.

Ich bin den­noch der Mei­nung, dass wir nicht dar­an schei­tern wer­den, zu wenig Geld zu haben. Wenn wir schei­tern, dann dar­an, dass wir nicht zusammenstehen.

Die DDR und die Banane – die Südfrucht war nicht nur für Katja Dietrich etwas Besonderes. Abbildung: privat

Die DDR und die Bana­ne – die Süd­frucht war nicht nur für Kat­ja Diet­rich etwas Beson­de­res. Abbil­dung: privat

DDR-Ideen als Inspiration für die BRD

Ich wün­sche mir kei­ne Ver­gan­gen­heits­ver­klä­rung. Aber die guten Din­ge der DDR kön­nen neu belebt wer­den: Kin­der­be­treu­ung, Ganz­tags­schu­len, Frei­zeit­an­ge­bo­te für Kin­der, Poli­kli­ni­ken, ein gemein­sa­mes soli­da­ri­sches Ren­ten­sys­tem. Und ich bin dem Osten dank­bar für sein moder­nes Frau­en­bild und die Gleich­be­rech­ti­gung, in wel­cher ich auf­wuchs. In der DDR hat man Frau­en ein­fach zuge­traut, in jedem Bereich des Arbeits­le­bens einen genau­so wert­vol­len Bei­trag zu leis­ten wie Män­ner. Es gibt ins­be­son­de­re im Osten kei­nen Grund, sich als Frau zu ver­ste­cken. Das zeigt sich auch beim Blick auf Füh­rungs­po­si­tio­nen in unse­rer Stadt oder in der Lau­sitz, mit meh­re­ren Frau­en­netz­wer­ken in Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft, die auch mich gestärkt haben. Und noch etwas ist im Rück­blick wert­voll: Ich bin mit wenig Spiel­zeug auf­ge­wach­sen, mit einem Schwarz­weiß-Fern­se­her, mit klei­nen Urlau­ben – aber mit unheim­lich vie­len Kin­dern zum Spie­len, mit Arbeits­ge­mein­schaf­ten in der Schu­le, mit viel Gemein­schaft und Gemein­sinn. Das wün­sche ich mir für unse­re Kinder.

Und bezo­gen auf alle Men­schen in Weiß­was­ser hof­fe ich, dass uns der Druck der Her­aus­for­de­run­gen wie­der enger zusam­men­schweißt. Denn durch Druck ent­ste­hen Diamanten.

Im Rahmen ihres Jobs bei den Vereinten Nationen hat Katja Dietrich viele Gegenden bei deren Entwicklung begleitet. Abbildung: privat

Im Rah­men ihres Jobs bei den Ver­ein­ten Natio­nen hat Kat­ja Diet­rich vie­le Gegen­den bei deren Ent­wick­lung beglei­tet. Abbil­dung: privat


Label Impulsgeberin Ost

Katja Dietrich

GEBOREN: 1980/Dresden
WOHNORT (aktu­ell): Weißwasser/O.L.
MEIN BUCHTIPP: Jean­nette Gus­ko: „Auf­bre­chen: War­um wir jetzt Men­schen brau­chen, die gro­ße Umbrü­che bewäl­tigt haben“, 2023
MEIN FILMTIPP: „Son­ne und Beton“, 2023
MEIN URLAUBSTIPP: Pad­deln im Spreewald

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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