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Martin Geisthardt: Es ist direkter und auch rauer. Der Wille zur Selbstbehauptung – Wo Kraft, Stolz und Herzblut spürbar sind

Mar­tin Geist­hardt, Kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer des 1. FC Mag­de­burg, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Martin Geisthardt, Kaufmännischer Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg. Abbildung: 1. FC Magdeburg

Mar­tin Geist­hardt, Kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer 1. FC Mag­de­burg. Abbil­dung: 1. FC Magdeburg

Ich bin Ost­deut­scher – hier gebo­ren, hier auf­ge­wach­sen, hier geprägt. Mei­ne Kind­heit und Jugend waren unbe­schwert. Für mich waren alle Nach­barn Tan­ten und Onkel, im Dorf grüß­te man sich und wenn jemand Hil­fe brauch­te, war sie immer da. Hier ist mei­ne Hei­mat. Hei­mat – das ist für mich ein Gefühl, eine bestimm­te Archi­tek­tur, Gerü­che, Namen und so vie­les mehr.

Nach dem Abitur zog es mich hin­aus in die Welt – aus beruf­li­chen Grün­den, aber auch, weil ich neu­gie­rig war auf das, was „da drau­ßen“ war­tet. Ich woll­te ler­nen, wach­sen, mich bewei­sen. In mei­ner Zeit als jun­ger Erwach­se­ner habe ich mir ganz bewusst jede sprach­li­che Fär­bung abtrai­niert. Kein Dia­lekt, kei­ne Nuan­ce, die dar­auf hin­deu­ten könn­te, wo ich her­kom­me. Ich woll­te kei­ne Nach­tei­le erle­ben, nicht auf­fal­len – in einer Welt, in der ost­deut­sche Her­kunft oft mit einem unaus­ge­spro­che­nen Fra­ge­zei­chen ver­se­hen war. Heu­te bli­cke ich mit etwas Abstand dar­auf und stel­le fest: Es war ein Schutz­me­cha­nis­mus. Einer, den ich inzwi­schen nicht mehr brau­che. Ich habe gelernt, dass Selbst­be­wusst­sein aus Hal­tung ent­steht – nicht aus Anpas­sung. Heu­te kann ich jeder Anspie­lung auf mei­ne Her­kunft mit einem Lächeln und inne­rer Über­zeu­gung sou­ve­rän begegnen.

Nach 13 Jah­ren im „Wes­ten“ bin ich 2024 nach Mag­de­burg zurück­ge­kehrt, um als kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer des 1. FC Mag­de­burg zur kon­ti­nu­ier­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung des Ver­eins bei­zu­tra­gen. Mir war klar, dass sich der Stand­ort seit mei­nem Weg­gang stark ver­än­dert haben wür­de. Was ich nicht erwar­tet hat­te: wie viel Kraft, Stolz und Herz­blut hier spür­bar sind. Ost­deutsch­land tickt anders. Man­ches ist rau­er, vie­les direk­ter – aber vor allem ist da ein aus­ge­präg­ter Wil­le zur Selbst­be­haup­tung. Gera­de in einer Regi­on, in der man sich vie­les här­ter erar­bei­ten muss­te, in der einem der Erfolg nicht geschenkt, son­dern sich ver­dient wur­de. Und genau das macht die­sen Ort – und die­sen Klub – so besonders.


Ost­deutsch­land tickt anders. Man­ches ist rau­er, vie­les direk­ter – aber vor allem ist da ein aus­ge­präg­ter Wil­le zur Selbstbehauptung.”


Ein sehr ambitionierter Klub

Ein zen­tra­les Ziel mei­ner Arbeit als kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer ist es, die infra­struk­tu­rel­le Basis des 1. FC Mag­de­burg kon­se­quent und erfolg­reich wei­ter zu ent­wi­ckeln. Wir wol­len die Trai­nings­be­din­gun­gen für unse­re Mann­schaf­ten ver­bes­sern, moder­ne Funk­ti­ons­ge­bäu­de für das gesam­te Team und die Ver­wal­tung schaf­fen, die Sport­plät­ze opti­mie­ren und auch das Sta­di­on zukunfts­fä­hig machen. Geplant ist unter ande­rem der Aus­bau der Busi­ness-Berei­che, um neue, hoch­wer­ti­ge Erleb­nis­se für unse­re Gäs­te zu schaf­fen und die Auf­ent­halts­qua­li­tät wei­ter zu stei­gern. Es geht aber nicht nur um Funk­tio­na­li­tät, son­dern auch dar­um, mit Stolz zu zei­gen, was in Mag­de­burg mög­lich ist – und unser Selbst­ver­ständ­nis als ambi­tio­nier­ter Klub zu untermauern.

Unse­re Visi­on ist es, einen ganz­heit­li­chen Sport­cam­pus in Mag­de­burg zu eta­blie­ren. Als (über-)regionales Leucht­turm­pro­jekt, das nicht nur die Spit­zen­sport­ler unter­stützt, son­dern auch dem Nach­wuchs- und Brei­ten­sport zugu­te­kommt. Wir glau­ben an die Kraft von Sport als Bin­de­glied in der Gesell­schaft – gera­de in einer Regi­on, die mehr öffent­li­che Begeg­nungs­räu­me braucht. Unse­re Nach­wuchs­ar­beit, unse­re sozia­le Ver­ant­wor­tung und unse­re Inno­va­ti­ons­pro­jek­te grei­fen dabei ineinander.

Par­al­lel dazu haben wir das Mer­chan­di­sing in Eigen­re­gie über­nom­men. Das war ein stra­te­gi­scher Schritt von ent­schei­den­der Bedeu­tung, um die Wert­schöp­fung im Klub zu hal­ten, krea­ti­ver zu arbei­ten und näher an unse­re Fans her­an­zu­rü­cken. Auch in die­sem Bereich wol­len wir künf­tig wach­sen, neue Impul­se set­zen und unse­re Iden­ti­tät wei­ter stär­ken. Wir bau­en Struk­tu­ren auf, pro­fes­sio­na­li­sie­ren Pro­zes­se und arbei­ten ste­tig dar­an, unse­re Mar­ken­wahr­neh­mung nach­hal­tig zu schär­fen. All das zahlt auf ein Ziel ein: mehr Eigen­stän­dig­keit, mehr Selbst­be­wusst­sein, mehr Über­zeu­gung, dass wir in Mag­de­burg Gro­ßes errei­chen können.

Denn Mag­de­burg ist viel mehr als nur ein Fuß­ball­stand­ort. Der FCM ist hier gesell­schaft­li­cher Akteur, kul­tu­rel­ler Anker und emo­tio­na­le Hei­mat. Wir sind nicht nur Sport­an­bie­ter, son­dern Impuls­ge­ber – für Bil­dung, für Inte­gra­ti­on, für Nach­hal­tig­keit und für wirt­schaft­li­che Stär­ke in der Regi­on. Und für ein neu­es ost­deut­sches Selbst­ver­ständ­nis, das sich nicht recht­fer­tigt, son­dern sicht­bar wird.

Der 1. FC Magdeburg nach dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1973/74. Im Finale wurde der AC Mailand mit 2:0 geschlagen. Abbildung: Bert Verhoeff for Anefo, Nationaal Archief, Den Haag, Rijksfotoarchief: Fotocollectie Algemeen Nederlands Fotopersbureau (ANEFO), 1945-1989 - negatiefstroken zwart/wit, nummer toegang 2.24.01.05, bestanddeelnummer 927-1805, CC0, via Wikimedia Commons

Der 1. FC Mag­de­burg nach dem Gewinn des Euro­pa­po­kals der Pokal­sie­ger 1973/74. Im Fina­le wur­de der AC Mai­land mit 2:0 geschla­gen. Abbil­dung: Bert Ver­hoeff for Ane­fo, Natio­naal Archief, Den Haag, Rijks­fo­to­ar­chief: Foto­coll­ec­tie Alge­meen Neder­lands Foto­pers­bu­reau (ANEFO), 1945-1989 - nega­tief­stro­ken zwart/wit, num­mer toe­gang 2.24.01.05, bestand­deel­num­mer 927-1805, CC0, via Wiki­me­dia Commons

Keine Definition über Klagen

Wir als Klub mer­ken den­noch: Die gesamt­deut­sche Fuß­ball­land­schaft ist kein homo­ge­nes Gebil­de. Auch über 30 Jah­re nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung haben wir mit­un­ter das Gefühl, im Ver­bund der Pro­fi­klubs nicht voll­stän­dig akzep­tiert zu sein – manch­mal wird man belä­chelt. Dies geschieht sel­ten offen, ist aber hin und wie­der spür­bar. Das mag an his­to­ri­schen Vor­be­hal­ten lie­gen, an tra­dier­ten Macht­struk­tu­ren oder schlicht dar­an, dass ost­deut­sche Klubs weni­ger stark in den zen­tra­len Ent­schei­dungs­zir­keln ver­tre­ten sind – wie auch in ande­ren kul­tu­rel­len, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Bereichen.

Aber wir defi­nie­ren uns nicht über Kla­gen, son­dern über unse­re Hand­lun­gen. Wir haben es selbst in der Hand, mit Kom­pe­tenz, Klar­heit und sport­li­chem Erfolg Respekt zu erzeu­gen – und im Kon­zert der Gro­ßen mit­zu­spie­len. Und genau das treibt uns an. Ich wün­sche mir für Ost­deutsch­land in fünf Jah­ren, dass noch viel mehr jun­ge Men­schen hier gestal­ten – mutig und selbst­be­wusst, ohne das Gefühl, anders­wo „mehr“ sein zu können.

Ich wün­sche mir, dass der Osten spä­tes­tens dann nicht nur auf­ge­holt hat, son­dern eige­ne Stan­dards setzt – in Tech­no­lo­gie, im Sport, in gesell­schaft­li­chem Enga­ge­ment. Und ich wün­sche mir, dass wir als FCM zu die­sen Zie­len bei­tra­gen kön­nen: mit ehr­li­cher Arbeit, kla­rer Hal­tung und dem, was der Fuß­ball wie kein Zwei­ter kann – die Men­schen verbinden.

Ost und West? Für mich zuneh­mend kein The­ma mehr – aber in der Wahr­neh­mung vie­ler lei­der noch Rea­li­tät. Umso wich­ti­ger ist es, das Posi­ti­ve stär­ker sicht­bar zu machen. Es gibt hier Men­schen, Unter­neh­men und Geschich­ten, die ein neu­es, selbst­be­wuss­tes Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land schrei­ben. Ich bin stolz, ein Teil davon zu sein.

Das Stadion des 1. FC Magdeburg soll zukunftsfähig gemacht werden. Abbildung: 1. FC Magdeburg

Das Sta­di­on des 1. FC Mag­de­burg soll zukunfts­fä­hig gemacht wer­den. Abbil­dung: 1. FC Magdeburg

Ein Anker für die gesamte Region

Der 1. FC Mag­de­burg ist weit mehr als ein Fuß­ball­ver­ein. Er ist ein Stück deut­scher Fuß­ball­ge­schich­te, ein kul­tu­rel­ler Anker für eine gan­ze Regi­on und ein Sym­bol für den sport­li­chen Auf­bruch inklu­si­ve eines tie­fen Falls und einer beharr­li­chen und kon­se­quen­ten Wie­der­auf­er­ste­hung. Seit sei­ner Grün­dung im Jahr 1965 steht der Klub für Lei­den­schaft, Iden­ti­fi­ka­ti­on und eine enge Bin­dung zwi­schen Stadt, Ver­ein und Fans – eine sta­bi­le Ver­bin­dung, die über Jahr­zehn­te hin­weg gewach­sen ist und sich durch jede Kri­se hin­durch bewährt hat.

Sein größ­ter sport­li­cher Tri­umph ereig­ne­te sich am 8. Mai 1974. An die­sem Tag gewann der 1. FC Mag­de­burg im nie­der­län­di­schen Rot­ter­dam das Fina­le des Euro­pa­po­kals der Pokal­sie­ger gegen den gro­ßen ita­lie­ni­schen Tra­di­ti­ons­ver­ein AC Mai­land – mit 2:0. Bis heu­te ist es der ein­zi­ge inter­na­tio­na­le Titel, den ein Fuß­ball­klub der DDR errin­gen konn­te. Namen wie Wolf­gang Segu­in, Jür­gen Spar­was­ser oder Heinz Krü­gel, der dama­li­ge Trai­ner, sind in Mag­de­burg und dar­über hin­aus bis heu­te unver­ges­sen. Der Sieg im Fina­le war weit mehr als ein sport­li­cher Erfolg – er wur­de zu einem Sym­bol für die Leis­tungs­fä­hig­keit des Ost­fuß­balls und zur Quel­le des Stol­zes für eine gan­ze Regi­on. Die Wen­de­zeit brach­te jedoch für vie­le Tra­di­ti­ons­ver­ei­ne der ehe­ma­li­gen DDR tief­grei­fen­de Umbrü­che – so auch für den 1. FC Mag­de­burg. Der Ver­ein ver­lor nicht nur sei­ne insti­tu­tio­nel­le Anbin­dung, son­dern auch die finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät, die sport­li­che Per­spek­ti­ve und – zeit­wei­se – sei­ne Rol­le im gesamt­deut­schen Pro­fi­fuß­ball. Es folg­ten schwie­ri­ge Jah­re in der Dritt- und Viert­klas­sig­keit. Die­se Zeit war geprägt von wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men, sport­li­chem Still­stand und dem müh­sa­men Ver­such, sich in der neu­en Fuß­ball­rea­li­tät zurechtzufinden.

Immer nah dran an den Fans und an der Mannschaft. Abbildung: 1. FC Magdeburg

Immer nah dran an den Fans und an der Mann­schaft. Abbil­dung: 1. FC Magdeburg

Die Treue und der Weg zurück

Doch der Ver­ein konn­te sich glück­li­cher­wei­se das bewah­ren, was ihn von Anfang an aus­zeich­ne­te: die uner­schüt­ter­li­che Treue sei­ner Fans. Ob im maro­den Ernst-Gru­be-Sta­di­on oder spä­ter in der moder­nen MDCC-Are­na – die Anhän­ger des FCM hiel­ten ihrem Ver­ein die Treue, auch als der gro­ße Fuß­ball in Mag­de­burg längst ver­gan­gen schien. Sie füll­ten die Rän­ge in der Regio­nal­li­ga, orga­ni­sier­ten groß­ar­ti­ge Cho­reo­gra­fien, reis­ten stun­den­lang durch ganz Deutsch­land – oft zahl­rei­cher als der sport­li­che Anlass es ver­mu­ten ließ.

Im Jahr 2018 gelang dann schließ­lich der ersehn­te Auf­stieg in die 2. Bun­des­li­ga: ein gro­ßer Erfolg und Mei­len­stein, der die jah­re­lan­ge Auf­bau­ar­beit aller Betei­lig­ten belohn­te. Zwar folg­te am Ende der Sai­son der direk­te Wie­der­ab­stieg, doch der 1. FC Mag­de­burg hat­te inter­ne Struk­tu­ren moder­ni­siert, sport­li­che Kom­pe­tenz eta­bliert und eine neue Basis für einen dau­er­haf­ten sport­li­chen Erfolg geschaf­fen. In der Fol­ge gelang im Jahr 2022 die erneu­te Rück­kehr in die Zweit­klas­sig­keit. Die­ses Mal jedoch nach­hal­ti­ger, mit einem kla­ren Plan und einer sta­bi­len Führung.

Heu­te steht der 1. FC Mag­de­burg für einen moder­nen, pro­fes­sio­nell geführ­ten Fuß­ball­ver­ein, der den­noch tief in sei­ner ereig­nis­rei­chen Geschich­te ver­wur­zelt ist. Er ver­steht sich als sport­li­ches Aus­hän­ge­schild Sach­sen-Anhalts, als Platt­form für jun­ge Talen­te und als Hei­mat für eine lei­den­schaft­li­che, oft über­re­gio­nal akti­ve Fan­sze­ne. Die Avnet Are­na ist nicht nur die Spiel­stät­te, son­dern das emo­tio­na­le Zen­trum der Stadt – ein Ort, an dem Erin­ne­rung und Zukunft aufeinandertreffen.

Die Geschich­te des 1. FC Mag­de­burg erzählt vom Auf­stieg in die euro­päi­sche Fuß­ball-Eli­te, vom tie­fen Fall in die Bedeu­tungs­lo­sig­keit und vom beharr­lich erkämpf­ten Weg zurück in den Pro­fi­fuß­ball. Sie ist ein Bei­spiel dafür, wie ein Fuß­ball­ver­ein mehr sein kann als die Sum­me sei­ner Erfol­ge – näm­lich ein kol­lek­ti­ves Gedächt­nis über meh­re­re Gene­ra­tio­nen hin­weg, ein Aus­druck von Iden­ti­tät für die ver­schie­dens­ten Men­schen sowie ein fes­ter Bestand­teil des gesell­schaft­li­chen und sozia­len Lebens sei­ner Stadt.

Voller Einsatz für den Club: auf einer Info-Veranstaltung für Vereinsmitglieder. Abbildung: 1. FC Magdeburg

Vol­ler Ein­satz für den Club: auf einer Info-Ver­an­stal­tung für Ver­eins­mit­glie­der. Abbil­dung: 1. FC Magdeburg


Label Impulsgeber Ost

FC Magdeburg

GEGRÜNDET: 22. Dezem­ber 1965
STANDORTE: Magdeburg
WEBSITE: 1.fc-magdeburg.de

 

 


Label Impulsgeber Ost

Martin Geisthardt

GEBOREN: 1987/Haldensleben
WOHNORT (aktu­ell): Magdeburg
MEIN BUCHTIPP: Uwe Tell­kamp: „Der Turm“, 2008
MEIN FILMTIPP: „Der Man­dant“, 2011
MEIN URLAUBSTIPP: Säch­si­sche Schweiz

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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