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Matthias Helfrich, Allan Küstner und Lukas Küttner: Ostmost für das ganze Land. Von der Landwirtschaft zur Landwertschaft

Mat­thi­as Helf­rich, Busi­ness Angel, Allan Küst­ner, Gesell­schaf­ter, und Lukas Kütt­ner, Co-Foun­der von Ost­most sind wich­ti­ge Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Sie set­zen sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag sind sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Matthias Helfrich, Business Angel Ostmost, Allan Küstner Gesellschafter Ostmost, Lukas Küttner Co-Founder Ostmost.

Mat­thi­as Helf­rich, Busi­ness Angel Ost­most, Allan Küst­ner, Gesell­schaf­ter Ost­most, Lukas Kütt­ner, Co-Foun­der Ostmost.

Die Geschich­te der Streu­obst­wie­sen Manu­fak­tur GmbH („Ost­most“) und des Ver­eins Äpfel und Kon­sor­ten e.V. beginnt bei Besu­chen von Streu­obst­wie­sen im Ber­li­ner Umland. Hier wächst die Erkennt­nis: Das sind rich­ti­ge klei­ne Regen­wäl­der in Deutsch­land – und sie befin­den sich direkt vor der Haustür!

Streu­obst­wie­sen sind Bio­to­pe, die durch ihre Arten- und Sor­ten­viel­falt sehr robust und wenig krank­heits­an­fäl­lig sind. Daher kom­men sie ohne den Ein­satz von Pes­ti­zi­den, Her­bi­zi­den, Fun­gi­zi­den oder Dün­ger aus. Wir ver­glei­chen sie gern mit klei­nen Regen­wäl­dern, weil sie mit ihrer Arten­viel­falt Bio­to­pe und Gen-Reser­voirs von enor­mem Wert dar­stel­len. Ein hoch­stäm­mi­ger Streu­obst­baum allein kann Lebens­raum für über 1.000 Tier­ar­ten sein und braucht bis zu 30 Jah­re zur vol­len Ertrags­fä­hig­keit. Das Obst, das wir aktu­ell zu unse­ren Geträn­ken ver­ar­bei­ten, stammt also von Bäu­men, die meh­re­re Jahr­zehn­te, teil­wei­se über 100 Jah­re alt sind. Streu­obst­wie­sen sind Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­pro­jek­te und haben bedeu­ten­de posi­ti­ve Effek­te auf das Leben der Men­schen bis in die Metro­po­le hin­ein: Kli­ma­re­gu­lie­rung, Was­ser­fil­te­rung oder Naherholung.

Ähn­lich den tro­pi­schen Regen­wäl­dern sind Streu­obst­wie­sen heu­te jedoch stark gefähr­de­te Bio­to­pe. Allein in den letz­ten 50 Jah­ren sind über 70 Pro­zent ver­schwun­den. Heu­te gehö­ren sie zu den am stärks­ten gefähr­de­ten Bio­to­pen Mit­tel­eu­ro­pas. Unzäh­li­ge alte Obst­sor­ten gehen dadurch ver­lo­ren. Grün­de für den star­ken Rück­gang sind die Inten­si­vie­rung der Land­wirt­schaft (zum Bei­spiel Erset­zung durch Obst­plan­ta­gen) sowie das Bau- und Siedlungswesen.

Um die­ser Ent­wick­lung etwas ent­ge­gen­zu­set­zen, wur­de 2013 der Ver­ein Äpfel und Kon­sor­ten e.V. gegrün­det. Schnell wur­de jedoch deut­lich: Streu­obst­wie­sen brau­chen nicht nur Wert­schät­zung, son­dern auch Wert­schöp­fung, wenn sie für künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen erhal­ten blei­ben sol­len. Ein Gedan­ke form­te sich: Nur das, was man kennt und nutzt, wird in der Regel auch geschützt. Und war­um nicht die Bot­schaft per „Fla­schen­post“ zu den Men­schen brin­gen? Die Idee zu einer natio­na­len Geträn­ke­li­nie aus den Früch­ten der Streu­obst­wie­sen wur­de geboren.

2014 grün­de­te der heu­te unver­än­dert als Geschäfts­füh­rer amtie­ren­de Den­nis Mei­er mit sei­nen Mit­strei­tern die Streu­obst­wie­sen Manu­fak­tur GmbH mit Sitz in Ber­lin-Trep­tow. Der Ver­wen­dung der bereits bestehen­den Mar­ke „Ost­most“ geht ein inten­si­ver Dis­kus­si­ons- und Abwä­gungs­pro­zess vor­aus – schließ­lich hat das Team von Beginn an die Visi­on, den gesamt­deut­schen Absatz­markt zu erschlie­ßen. Ziel war und ist es, die Wert­schät­zung und -schöp­fung von Streu­obst­wie­sen grund­le­gend zu ver­än­dern. Men­schen, die die­se Land­schaf­ten bewirt­schaf­ten, sol­len von ihrer Arbeit leben kön­nen – damit die Wie­sen lang­fris­tig erhal­ten blei­ben und wei­ter­hin wach­sen. Die Kon­su­men­ten tra­gen mit jeder bewuss­ten Kauf­ent­schei­dung aktiv dazu bei, die­se öko­lo­gisch wert­vol­len Kul­tur­land­schaf­ten zu bewah­ren. Es gilt die Mis­si­on, Streu­obst­wie­sen sicht­bar zu machen – in Bran­den­burg, Meck­len­burg- Vor­pom­mern, Sach­sen, Sach­sen-Anhalt, Thü­rin­gen und eben­so in den alten Bun­des­län­dern. Schluck für Schluck keh­ren sie zurück auf die Land­kar­te. Oder, um es ein­fach zu sagen: Wir ern­ten die Früch­te der Bäu­me unse­rer Müt­ter und Väter und pflan­zen neue für unse­re Kin­der später.


Wir ern­ten die Früch­te der Bäu­me unse­rer Müt­ter und Väter und pflan­zen neue für unse­re Kin­der später.”


Ein Name mit Tradition

Unter dem Namen „Ost­most“ wur­de schon vor Jahr­zehn­ten Saft in Ber­lin ange­bo­ten. Doch die Bemü­hun­gen wur­den ein­ge­stellt. Seit­dem lag der Name in der Schub­la­de und hat dar­auf gewar­tet, dass sich ein neu­es Getränk fin­det, das den Namen ver­dient. Als die Idee von Säf­ten, Schor­len und Cider auf Basis von Streu­obst gebo­ren wur­de, hat uns der ehe­ma­li­ge Besit­zer den Namen geschenkt.

Die Grund­idee war damals, dass die Roh­stof­fe für unse­re Geträn­ke nur aus dem Osten Deutsch­lands kom­men. Der Plan konn­te aller­dings nicht auf­recht­erhal­ten wer­den. Es gibt im Osten zu wenig bio-zer­ti­fi­zier­tes Streu­obst und ande­re Roh­stof­fe wer­den erst gar nicht ange­baut. Mitt­ler­wei­le bezie­hen wir Obst und Gemü­se für unse­re Geträn­ke aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet und teil­wei­se sogar aus dem Aus­land. Der Name ist trotz­dem geblie­ben, weil wir als Ber­li­ner Unter­neh­men Teil des Ostens sind. Wer genau auf den Namen und ins­be­son­de­re die Eti­ket­ten unse­rer Fla­schen schaut, erkennt sogar das Bran­den­bur­ger Tor im „M“ von Ost­most – wie pas­send, denn links und rechts davon steht was?

In der Ver­gan­gen­heit gab es immer wie­der Momen­te, in denen wir den Namen hin­ter­fragt haben. Die Sil­be „Ost“ wur­de näm­lich nicht immer nur freund­lich auf­ge­nom­men. Mitt­ler­wei­le aller­dings sind wir bei vie­len natio­na­len Kun­den gelis­tet. In den Bio­märk­ten der Ket­te „Denns“ bei­spiels­wei­se, die in ganz Deutsch­land zu fin­den sind. So wird mitt­ler­wei­le auch im tiefs­ten Süd­deutsch­land Ost­most getrun­ken. Dis­kus­sio­nen über die rich­ti­ge Mar­ken­stra­te­gie kamen erneut auf, als wir wäh­rend der Coro­na­kri­se mit Blick auf eine Wachs­tums­fi­nan­zie­rung an Busi­ness Angels und Inves­to­ren her­an­tra­ten. Heu­te hat das Unter­neh­men akti­ve Gesell­schaf­ter aus Ost und West, die davon über­zeugt sind, dass die offen­sicht­li­che Ost­ver­bun­den­heit des Unter­neh­mens und die damit ein­her­ge­hen­den Wer­te ein wich­ti­ger Bestand­teil für den Erfolg sind.

Streuobstwiesen – Schluck für Schluck zurück auf die Landkarte. Abbildung: Ostmost

Streu­obst­wie­sen – Schluck für Schluck zurück auf die Land­kar­te. Abbil­dung: Ostmost

Wir fin­den den Namen ein­ma­lig und haben uns ganz bewusst dazu ent­schie­den, ihn zu behal­ten, um damit auch wei­ter­hin in den Wes­ten zu expan­die­ren. Er trägt dazu bei, die Viel­falt zu zei­gen, die der Osten zu bie­ten hat. Dabei geht es um Hei­mat­ver­bun­den­heit genau­so wie um Trans­for­ma­ti­ons­er­fah­rung. Mit unse­rem Ver­ständ­nis von Obst­an­bau und Erhalt von Streu­obst­wie­sen möch­ten wir eine Trans­for­ma­ti­on in der Land­wirt­schaft anstre­ben – weg vom aus­schließ­lich gewinn­ori­en­tier­ten Anbau bei gleich­zei­ti­ger mas­si­ver Boden­be­las­tung, hin zu einer gesamt­haf­ten Betrach­tung der Bio­di­ver­si­tät und der Arten­viel­falt auf einer Streuobstwiese.

Men­schen in ganz Deutsch­land sol­len unse­re Geträn­ke trin­ken, weil sie den beson­de­ren Geschmack auf­grund zahl­rei­cher alter Apfel­sor­ten lie­ben, einen klei­nen Bei­trag zum Natur­schutz leis­ten wol­len oder weil sie die Mar­ke und das, wofür sie steht, cool fin­den. Und sie sol­len wis­sen, dass es ein Unter­neh­men aus dem Osten ist, das sich für die­se Wer­te einsetzt.

Surrealer Kubismus erregt Aufmerksamkeit. Abbildung: Ostmost

Sur­rea­ler Kubis­mus erregt Auf­merk­sam­keit. Abbil­dung: Ostmost

Image mit Rückgrat

Ost­most will ent­deckt wer­den – ähn­lich wie es auch lan­ge Zeit für die öst­li­chen Bun­des­län­der galt. Die Men­schen sol­len sich für uns inter­es­sie­ren, weil wir inter­es­san­te Din­ge tun und ihnen etwas bie­ten – und nicht, weil sie zum hun­derts­ten Mal an einem Pla­kat von uns vor­bei­ge­lau­fen sind oder einen Wer­be­spot im TV gese­hen haben. Unse­re Mar­ke wur­de und wird behut­sam mit Leben gefüllt und nach­hal­tig auf­ge­baut, sie steht für Welt­of­fen­heit und Hei­mat­ver­bun­den­heit. Die Posi­tio­nie­rung als Pre­mi­um-Getränk wird durch zurück­hal­ten­des und intel­li­gen­tes Mar­ke­ting unter­stützt; durch die Prä­senz in Sze­ne­lä­den, aktu­ell vor­ran­gig in Ber­lin, Leip­zig, Dres­den und an der Ost­see­küs­te, und auf Fes­ti­vals gewinnt Ost­most an Bekannt­heit. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men fokus­sie­ren sich auf PR, Social Media, Pro­duct Pla­ce­ment und Guerilla-Marketing.

Es gilt: Wir machen die Din­ge nicht, weil uns der Markt es vor­schreibt, son­dern weil wir Bock dar­auf haben. Ist das nicht der Fall oder passt uns eine Maß­nah­me nicht, las­sen wir es guten Gewis­sens sein. Im Nein­sa­gen liegt auch eine Kraft. Auch das ist viel­leicht eine Ana­lo­gie zu vie­len Men­schen in Ost­deutsch­land, die sich viel­fach einen kla­ren, prag­ma­ti­schen Blick auf die Welt bewahrt haben.

Vielfalt in den Flaschen und Köpfen der Menschen. Abbildung: Ostmost

Viel­falt in den Fla­schen und Köp­fen der Men­schen. Abbil­dung: Ostmost

Ostmost macht Geschichten

Wir wol­len, dass die Men­schen unse­re Mar­ke ent­de­cken. Dafür müs­sen wir deren Inter­es­se wecken. Welt­kon­zer­ne enga­gie­ren zu die­sem Zweck teu­re Wer­be­agen­tu­ren und las­sen sich Geschich­ten schnei­dern. Wir hin­ge­gen tun das nicht. Wir brau­chen uns nichts aus­zu­den­ken. Denn wir tun das, was wir tun, aus Über­zeu­gung und einem guten Grund her­aus: dem Schutz der klei­nen Regen­wäl­der Deutsch­lands. Dafür arbei­ten wir auf allen Ebe­nen. Unser Ziel ist eine Ver­än­de­rung des Sys­tems und der Schutz der Bio­di­ver­si­tät. Im Kern unse­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on steht die Mis­si­on zum Erhalt der Streu­obst­wie­se. Sie steht am Anfang des Sto­rytel­lings und stellt sicher, dass Ost­most eine wie­der­erkenn­ba­re Geschich­te über alle Kanä­le erzählt.

Um die­se Sache zu unter­stüt­zen, haben wir ein Design gewählt, das zu fast jedem Men­schen spricht. Die Tie­re, die auf unse­ren Labeln pran­gen, nen­nen wir Kraft­tie­re, da sie mehr sind als nur schö­ne Gra­fi­ken. Mit Aus­nah­me des Ein­horns sind sie ech­ten Tie­ren nach­emp­fun­den und ste­hen stell­ver­tre­tend für alle 5.000 Tier­und Pflan­zen­ar­ten, denen die Streu­obst­wie­sen einen Lebens­raum bie­ten. Sie reprä­sen­tie­ren, wofür wir uns ein­set­zen: das Habi­tat die­ser Geschöp­fe zu schützen.

Zahlreiche alte Apfelsorten garantieren besonderen Geschmack. Abbildung: Ostmost

Zahl­rei­che alte Apfel­sor­ten garan­tie­ren beson­de­ren Geschmack. Abbil­dung: Ostmost

Die Tie­re wie auch das gesam­te Ost­most-Design stam­men aus der Feder zwei­er Street­art-Künst­ler aus Ham­burg: Chris und Flo­rin. Sie haben sich der Streu­obst­wie­se und ihrer Bewoh­ner ange­nom­men und so ein Design geschaf­fen, das dem sur­rea­len Kubis­mus ent­spricht und bei Jung und Alt glei­cher­ma­ßen funk­tio­niert: Die Tie­re fes­seln den Betrach­ter auf­grund ihrer hyp­no­ti­schen Augen auf Anhieb und schaf­fen somit eine unmit­tel­ba­re Ver­bin­dung. Kurz: Sie erre­gen Auf­merk­sam­keit und wecken im Opti­mal­fall das Inter­es­se, sich wei­ter­hin mit Ost­most zu beschäf­ti­gen. Für ihre Arbeit haben sich Chris und Flo­rin an frü­he­ren klas­si­schen Ost­de­signs ori­en­tiert. So schau­en die Tie­re auf den Schor­len und Säf­ten mit erho­be­nem Kop­fe in Rich­tung Osten – in eine hof­fent­lich blü­hen­de Zukunft für die Streuobstwiese.

Dar­über hin­aus weist der Kubis­mus noch auf eine wei­te­re Sei­te von Ost­most hin: Er zeigt in einem Bild ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven gleich­zei­tig. Er ist also offen für ver­schie­de­ne Mei­nun­gen – genau wie Ost­most. Zwar sind wir über­zeugt von unse­rer Mis­si­on. Aber wir sind auch tole­rant und erhe­ben nicht den Zei­ge­fin­ger. Wenn die Men­schen es wol­len, erzäh­len wir ihnen etwas über die Beson­der­hei­ten und die Rele­vanz von Streu­obst­wie­sen. Jedoch zwin­gen wir unse­re Mei­nung nie­man­den auf.

Ost­most steht für Viel­falt – auf der Wie­se und in den Köpfen.

Ziel ist eine Veränderung des Systems und der Schutz der Biodiversität. Abbildungen: Ostmost

Ziel ist eine Ver­än­de­rung des Sys­tems und der Schutz der Bio­di­ver­si­tät. Abbil­dun­gen: Ostmost


Label Impulsgeber Ost

Streuobstwiesen Manufaktur GmbH

GEGRÜNDET: 2014/Berlin
STANDORT: Berlin
MITARBEITENDE: 15
WEBSITE: ostmost.berlin

 

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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