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Sebastian Krüger: Blumensträuße und Asteroiden. Wie der erste Deutsche im All keine Medaille aus Potsdam bekam

Sebas­ti­an Krü­ger, Redak­teur bei SuperIl­lu, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Sebastian Krüger, Redakteur SuperIllu. Abbildung: Nikola Kuzmanic

Sebas­ti­an Krü­ger, Redak­teur SuperIl­lu. Abbil­dung: Niko­la Kuzmanic

SuperIl­lu, die größ­te Illus­trier­te Ost­deutsch­lands, bie­tet ihren Lesern jede Woche Neu­es über die Stars und Stern­chen des ost­deut­schen Show­biz. Doch auch über die „ech­te“ Astro­no­mie und Raum­fahrt wird regel­mä­ßig berichtet.

Als ich mei­nen Bei­trag für die­sen Sam­mel­band schrieb, war am Him­mel gera­de mal wie­der mäch­tig was los: Erst zog eine par­ti­el­le Son­nen­fins­ter­nis über uns hin­weg. Dann umkreis­te die ers­te deut­sche Frau, eine Ber­li­ne­rin, in einem US-Raum­schiff die Erde: Rabea Rog­ge. Bei­de Ereig­nis­se hat­ten wir im Blatt – doch war­um? War­um inter­es­siert sich die ost­deut­sche Illus­trier­te SuperIl­lu für Astro­no­mie und Raum­fahrt? Gibt es für die 1,1 Mil­lio­nen Leser kei­ne berich­tens­wer­ten „irdi­schen“ Probleme?

Unse­re Auf­merk­sam­keit für „über­ir­di­sche“ The­men rührt unter ande­rem daher, dass die­se bei den Lesern, und even­tu­ell gene­rell bei Ost­deut­schen, tief im Unter­be­wuss­ten ver­an­kert sind. Eine stei­le The­se? Wohl kaum, denn der Osten steht, was etwa die ster­nen­kund­li­che Infra­struk­tur betrifft, sehr gut da: Zwar hat er nur ein Fünf­tel der deut­schen Bevöl­ke­rung – aber er stellt die Hälf­te der Pla­ne­ta­ri­en! Von den der­zeit bun­des­weit rund 90 öffent­li­chen Tem­peln der astro­no­mi­schen Wis­sens­ver­mitt­lung befin­den sich über 40 im Osten! Erst 2023 wur­de in Halle/Saale das moderns­te Pla­ne­ta­ri­um Euro­pas eröffnet.

Der hohe Stel­len­wert des Ster­nen­wis­sens im Osten zeigt sich auch dar­an, dass die Astro­no­mie hier­zu­lan­de ein eigen­stän­di­ges Schul­fach war. Lei­der wur­de es nach 1990 suk­zes­si­ve abge­baut und wird heu­te nur noch im Phy­sik­un­ter­richt kurz vor den Som­mer­fe­ri­en durch­ge­he­chelt. Dass ein Groß­teil unse­rer Leser vor 1990 zur Schu­le ging, trägt ver­mut­lich zum gro­ßen Inter­es­se bei, auf das unse­re „Astro-Sei­ten“ sto­ßen – kun­di­ge Leser­brie­fe legen das nahe.


Jähn leis­te­te auch nach 1990 Gro­ßes – und zwar für die (west-)deutsche Raumfahrt.”


Emotionale Amplituden

Auch in Sachen Raum­fahrt sind die emo­tio­na­len Ampli­tu­den unse­rer Leser hoch. Schließ­lich war doch der ers­te Deut­sche im All, Sig­mund Jähn (1937–2019), „einer von uns“. Unter­ton in all unse­ren Raum­fahrt-Berich­ten: Einst flo­gen „wir“ da oben ganz vor­ne mit! Dass der gebür­ti­ge Vogt­län­der, der am 26. August 1978 für sie­ben Tage zur sowje­ti­schen Raum­sta­ti­on Sal­jut-6 flog, im Moment sei­ner Lan­dung gleich wie­der abhob – als „Star“ der Son­der­klas­se, mit nach ihm benann­ten Stra­ßen, Schu­len und Bri­ga­den, das hat man schon oft gehört. Auch dass er den insze­nier­ten Staats­tru­bel ertrug, ohne sein unprä­ten­tiö­ses Wesen zu ver­lie­ren, braucht hier nicht näher erwähnt zu werden.

Erwäh­nen möch­te ich hin­ge­gen, und das ist es, wor­an ich gern den­ke, wenn ich an Ost­deutsch­land den­ke: Jähn leis­te­te auch nach 1990 Gro­ßes – und zwar für die (west-)deutsche Raum­fahrt. Er trug ent­schei­dend dazu bei, dass gleich vier deut­sche ESA-Astro­nau­ten in rus­si­schen Sojus-Kap­seln zur Raum­sta­ti­on Mir flie­gen konn­ten: Klaus Fla­de 1992, Ulf Mer­bold 1994, Tho­mas Rei­ter 1995 und Rein­hold Ewald 1997.

Als einst Pri­vi­le­gier­ter des DDR-Sys­tems und als aus­ge­mus­ter­ter NVA-Gene­ral­ma­jor hät­te er sich nach 1990 auch schmol­lend in sei­ne Straus­ber­ger Vil­la mit See­blick zurück­zie­hen kön­nen. Statt­des­sen nahm er im Auf­trag der ESA sei­ne jün­ge­ren West­kol­le­gen unter die Fit­ti­che und dien­te ihnen als Tür­öff­ner im Mos­kau­er Ster­nen­städt­chen sowie am Welt­raum­bahn­hof Bai­ko­nur (auch Alex­an­der Gerst pro­fi­tier­te noch davon, als er 2014 und 2018 zur ISS flog). Kurz: Dank sei­nes hohen Anse­hens in der (post-)sowjetischen Welt­raum­sze­ne ebne­te Jähn Deutsch­land den Weg über Russ­land ins All.

Jähn erhält 1999 den Publikumspreis „Goldene Henne“ für sein Lebenswerk – aus den Händen von Ulf Merbold, der 1983 als zweiter Deutscher ins All flog. Abbildung: SuperIllu

Jähn erhält 1999 den Publi­kums­preis „Gol­de­ne Hen­ne“ für sein Lebens­werk – aus den Hän­den von Ulf Mer­bold, der 1983 als zwei­ter Deut­scher ins All flog. Abbil­dung: SuperIllu

Großer Bahnhof, „Astro-Alex“

Dass er trotz die­ser Ver­diens­te nie eine offi­zi­el­le bun­des­re­pu­bli­ka­ni­sche Aner­ken­nung erhielt – das ver­wun­der­te Ken­ner der Mate­rie und stieß Tei­len sei­ner Fan­ge­mein­de, beson­ders im Osten, sau­er auf. Vie­le hoff­ten und erwar­te­ten, dass man anläss­lich sei­nes 40. Raum­flug-Jubi­lä­ums im August 2018 die­se Ehrung nach­ho­len wür­de. Jähn war zu die­sem Zeit­punkt immer­hin schon 81 Jah­re – viel­leicht die letz­te Gele­gen­heit, ihn lebend auszuzeichnen ...

Auch wir bei SuperIl­lu berei­te­ten uns auf die­ses Jubi­lä­um vor: Wir plan­ten ein Son­der­heft, und um Mate­ri­al zu sam­meln, ver­ab­re­de­te ich mich mit Jähn. Unver­ges­sen der Schreck­mo­ment, als wir, der Foto­graf und ich, vor sei­ner Haus­tür in Straus­berg stan­den und nie­mand öff­ne­te. Ner­vös wähl­te ich sei­ne Num­mer, sofort hat­te ich sei­nen Vogt­land-Sing­sang im Ohr: Wie bespro­chen, so sag­te er, war­te er „daheim“ auf uns – in sei­nem Geburts­ort Morgenröthe-Rautenkranz.

Wir fuh­ren direkt die 350 Kilo­me­ter nach Süden (in die­ser Ent­fer­nung, nur senk­recht nach oben, war er 1978 um die Erde gekreist), und als wir am Abend end­lich dort ein­tra­fen, unter­hielt er sich gera­de gut gelaunt mit den Mit­ar­bei­te­rin­nen des Raum­fahrt­mu­se­ums, das man 1979 zu sei­nen Ehren ein­ge­rich­tet hat­te. Ärger über unse­re Ver­spä­tung? Nicht die Boh­ne! Einen Abend lang rede­ten und fach­sim­pel­ten wir über aktu­el­le Raum­fahrt­pro­jek­te und sei­nen eige­nen, vier Jahr­zehn­te zurück­lie­gen­den Flug zu den Sternen.

Weni­ge Wochen spä­ter – besag­ter Fest­akt. Es war Sonn­tag, der 26. August 2018. Nicht nur Fans und Poli­ti­ker waren nach Mor­gen­rö­the gekom­men, auch vie­le Weg­ge­fähr­ten, dar­un­ter sei­ne west­deut­schen Raum­fahrt-Kol­le­gen, inzwi­schen selbst hoch­de­ko­rier­te und pen­sio­nier­te Vete­ra­nen. Ers­tes Gruß­wort – Mor­gen­rö­thes Bür­ger­meis­ter. Zwei­tes Gruß­wort – Alex­an­der „Astro-Alex“ Gerst! Live zuge­schal­tet aus der ISS rief er: „Sig, wir deut­schen Raum­fah­rer ver­dan­ken dir so viel! Auf dei­nen Schul­tern flo­gen wir ins All!“ Die Span­nung knis­ter­te, als Sach­sens Minis­ter­prä­si­dent Micha­el Kret­schmer, CDU, rang­höchs­ter Poli­ti­ker vor Ort, ans Pult trat. Hat­te er die erwar­te­te Aus­zeich­nung im Gepäck? Doch nach vie­len net­ten Wor­ten und einem Hän­de­druck über­reich­te auch er nur einen Blumenstrauß …

Festakt zum 40. Raumfahrtjubiläum am 26. August 2018 in der Deutschen Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz – mit Live-Schalte zu „Astro-Alex“ in die ISS. Abbildung: SuperIllu/Yorck Maecke

Fest­akt zum 40. Raum­fahrt­ju­bi­lä­um am 26. August 2018 in der Deut­schen Raum­fahrt­aus­stel­lung Mor­gen­rö­the-Rau­ten­kranz – mit Live-Schal­te zu „Astro-Alex“ in die ISS. Abbil­dung: SuperIllu/Yorck Maecke

Ein gutes Jahr spä­ter, am 21. Sep­tem­ber 2019, starb Jähn. Ohne Pomp wur­de er im Kreis sei­ner Fami­lie in Straus­berg beer­digt, neben sei­ner Frau Eri­ka. Sei­nen Grab­stein ziert eine fuß­ball­gro­ße Erd­ku­gel mit einem dar­auf mon­tier­ten Sojus-Raumschiff.

Kurz dar­auf rief mich Klaus Fla­de an. Schnell redet sich der eins­ti­ge Jähn-Schütz­ling in Rage. „Eine empö­ren­de Ver­nach­läs­si­gung! War­um hat ihn Deutsch­land nicht anstän­dig gewür­digt? Nun geht es nur noch post­hum!“ Was war pas­siert? Er und die ande­ren „West-Kos­mo­nau­ten“ hat­ten nach dem aus ihrer Sicht skan­da­lö­sen Jubi­lä­ums­e­vent im Jahr zuvor an Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er geschrie­ben: um „Sigs Ehre zu ret­ten“! In ihrem Brief schlu­gen sie Stein­mei­er vor, Jähn den Bun­des­ver­dienst­or­den zu ver­lei­hen, den seit 1951 immer­hin schon über 250.000 Deut­sche erhal­ten haben (dar­un­ter Fla­de, Mer­bold, Rei­ter und Ewald). Die Ant­wort aus dem Schloss Bel­le­vue ließ auf sich war­ten. Und als sie end­lich kam, kurz vor Jähns Tod, sei sie, so Fla­de, eine her­be Ent­täu­schung gewe­sen: Man kön­ne ihn nicht aus­zeich­nen, hieß es da mit ver­blüf­fen­der Offen­heit, denn ein gleich­lau­ten­der Ordens­vor­schlag sei zuvor schon an Bran­den­burgs Minis­ter­prä­si­den­ten Diet­mar Woid­ke, SPD, gerich­tet und von die­sem abge­lehnt wor­den. Aus ordens­recht­li­chen Grün­den sei das bin­dend (Fak­si­mi­les die­ses Brief­wech­sels ver­öf­fent­lich­ten wir in Heft 35/2021).

Sigmund Jähn (1937–2019) mit einem Modell seines Sojus-Raumschiffs. Abbildung 3: SuperIllu/Uwe Toelle

Sig­mund Jähn (1937–2019) mit einem Modell sei­nes Sojus-Raum­schiffs. Abbil­dung: SuperIllu/Uwe Toelle

Potsdamer Inkohärenz

Ich über­nahm es, in Pots­dam nach­zu­fra­gen. Die Bran­den­bur­gi­sche Staats­kanz­lei teil­te mir mit: „Die Ver­lei­hung ist ein außer­recht­li­cher Guns­t­er­weis, der, wie die Ableh­nung eines sol­chen, kei­ner­lei Begrün­dung bedarf.“ Scha­de! Wohl nicht nur ich hät­te doch gern gewusst, war­um Jähn zu Leb­zei­ten der Gunst Woid­kes unwür­dig war. Zumal er ihm nur wenig spä­ter in sei­ner Kon­do­lenz­an­zei­ge nach­rief: „Er war ein Held der Mensch­lich­keit, der nach sei­nem Him­mels­sturm nie die Boden­haf­tung ver­lor. Er war ein beson­de­rer Mensch, der in unse­re Geschichts­bü­cher gehört.“

Nach wie vor kann ich mir auf die­se Inko­hä­renz – rüh­ren­de Wor­te einer­seits, ande­rer­seits die Nicht-Aus­zeich­nung – kei­nen Reim machen. Gibt es tat­säch­lich Men­schen, die Jähn am Ende für eine Art schrä­gen For­mel-1-Pilo­ten hal­ten? Doch fuhr er eben nicht mit 1.000 PS unter der Hau­be im Kreis, son­dern er voll­führ­te tat­säch­lich einen „Him­mels­sturm“ – mit 22 Mil­lio­nen PS unterm Sitz! Und er setz­te sich danach dafür ein, dass ande­re ihm fol­gen konnten!

Taten sich die Ordens­ver­ant­wort­li­chen schon vor fünf, sechs Jah­ren schwer, die Schlüs­sel­fi­gur der erfolg­rei­chen deutsch-rus­si­schen Welt­raum-Koope­ra­ti­on zu ehren – wie leicht dürf­te es ihnen heu­te fal­len, einer post­hu­men Ehrung aus dem Weg zu gehen, da sich der eins­ti­ge Koope­ra­ti­ons­part­ner, Russ­land, täg­lich wei­ter aus der Zivi­li­sa­ti­on herausbombt.

Sigmund Jähn und Sebastian Krüger beim Interview in der Deutschen Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz. Abbildung: SuperIllu/Uwe Toelle

Sig­mund Jähn und Sebas­ti­an Krü­ger beim Inter­view in der Deut­schen Raum­fahrt­aus­stel­lung Mor­gen­rö­the-Rau­ten­kranz. Abbil­dung: SuperIllu/Uwe Toelle

Erlebniswelt im tiefen Wald

Jede Geschich­te, fin­de ich, soll­te auf einer posi­ti­ven Note enden. Wie wäre es damit: Gera­de wird die ohne­hin schon impo­san­te Deut­sche Raum­fahrt­aus­stel­lung in Mor­gen­rö­the-Rau­ten­kranz erwei­tert, Bund und Frei­staat Sach­sen tei­len sich die Kos­ten von gut neun (!) Mil­lio­nen Euro. Unter ande­rem kommt eine „Erleb­nis­welt Mis­si­on Welt­all“ dazu, geplan­te Eröff­nung: Som­mer 2026. Gera­de heu­te ist ein sol­ches Pro­jekt, das sich zum Zwe­cke der natur­wis­sen­schaft­li­chen und raum­fahrt­li­chen Wis­sens­ver­mitt­lung an die All­ge­mein­heit rich­tet, nicht zu unterschätzen.

Und auch die Astro­no­mie soll zum Schluss noch ein­mal zu ihrem Recht kom­men: Im soge­nann­ten Aste­ro­iden­gür­tel zwi­schen Mars und Jupi­ter kreist ein Him­mels­kör­per namens „Sig­mund­jähn“ um die Son­ne! Er hat einen Durch­mes­ser von fünf Kilo­me­tern und ist 19,09 km/s schnell. Auch „Kata­ri­na­witt“, „Weiss­flog“, „Goj­ko­mi­tic“ und „Bal­lack“ zie­hen dort drau­ßen ihre Bah­nen. Wer die­se Aste­ro­iden ent­deckt und auf ost­deut­sche Pro­mi­nen­te tauft, unter ande­rem ist es der säch­si­sche Ama­teur­as­tro­nom Jens Kand­ler an der Volks­stern­war­te Dre­bach im Erz­ge­bir­ge, das ist eine ande­re ost­deut­sche Him­mels­ge­schich­te, die viel­leicht eine der nächs­ten SuperIllu-„Astro-Seiten“ fül­len wird …

Trauerfeier für Sigmund Jähn im September 2019 mit den ESA-Astronauten Ewald, Reiter, Flade und Merbold. Abbildung: Uwe Mann

Trau­er­fei­er für Sig­mund Jähn im Sep­tem­ber 2019 mit den ESA-Astro­nau­ten Ewald, Rei­ter, Fla­de und Mer­bold. Abbil­dung: Uwe Mann


Label Impulsgeber Ost

Sebastian Krüger

GEBOREN: 1972/Friedrichroda
WOHNORT (aktu­ell): Ostberlin
MEIN BUCHTIPP: Rei­ner Kun­ze: „Die wun­der­ba­ren Jah­re“, 1976
MEIN FILMTIPP: Rai­ner Häll­fritzsch, „Bit­te­res aus Bit­ter­feld“, 1988
MEIN URLAUBSTIPP: Vogtland

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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