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Janka Kreißl: Ich glaube an nichts. Wie der Osten mich radikalisiert hat – und der Westen auch

Jan­ka Kreißl, Part­ne­rin bei der Dun­kel­blau GmbH & Co KG, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Janka Kreißl, Partnerin Dunkelblau GmbH & Co KG. Abbildung: Noa Marie Sandke

Jan­ka Kreißl, Part­ne­rin Dun­kel­blau GmbH & Co KG. Abbil­dung: Noa Marie Sandke

Ich glau­be an nichts. Nicht an Gott, nicht an einen Staat, nicht dar­an, dass Din­ge so blei­ben wie sie sind. Ich wuchs auf in einem Land, das mir per Pio­nier­ge­bot ver­ord­ne­te, Freund­schaft mit den Kin­dern der Sowjet­uni­on zu hal­ten, Sport zu trei­ben und über­all tüch­tig mit­zu­hel­fen. In einer Regi­on, die von Ber­gen, Sperr­zo­nen und einer Mau­er begrenzt war. In einer Fami­lie, in der mein Ver­ständ­nis von Reli­gi­on dar­in bestand, dass die Nach­bars­toch­ter zu Weih­nach­ten eben in die Kir­che ging und ich nicht.

Als ich 13 wur­de, spiel­te ich mit Freun­din­nen in mei­nem Kin­der­zim­mer das Spiel, bei dem man eine Sechs wür­feln, dann schnell Müt­ze und Hand­schu­he anzie­hen, eine in Zei­tung ver­pack­te Scho­ko­la­de aus­pa­cken und mit Besteck zer­schnei­den muss­te. Im Wohn­zim­mer saßen die Erwach­se­nen zusam­men und stie­ßen auf mei­nen Geburts­tag an. Der Fern­se­her lief, und irgend­wann kam jemand her­ein und sag­te: „Die Gren­zen sind offen.“ Mir war das egal, ich hat­te ein Pfer­de­buch geschenkt bekom­men und Jeans aus einem West­pa­ket. In den nächs­ten Tagen fehl­ten Schü­ler in mei­ner Klas­se: Ihre Fami­li­en waren direkt los­ge­fah­ren, ein paar Kilo­me­ter wei­ter, in den Westen.

Bis wir die Gren­ze das ers­te Mal über­quer­ten, dau­er­te es noch zwei, drei Wochen. „Woher sol­len wir wis­sen, dass die nicht ein­fach wie­der zuma­chen?“, frag­ten sich mei­ne Eltern und zöger­ten. Im Ver­gleich dazu kam der Wes­ten rela­tiv schnell zu uns. Autos mit baye­ri­schen Kenn­zei­chen hol­per­ten über die Haupt­stra­ße unse­rer Klein­stadt, wir Jugend­li­chen hat­ten Lan­ge­wei­le und sahen sie uns an. Durch die Fens­ter wur­den uns Bana­nen, Kulis und CDU-Auf­kle­ber gereicht.


Die erfolg­reichs­te Geschich­te ist die, die Wider­sprü­che aus­hält. Die ver­läss­lichs­te Gewiss­heit ist, dass es immer irgend­wie wei­ter­ge­hen wird.”


Mauer weg, Staat weg, Orientierung weg

Mei­ne Eltern erhiel­ten ihren ers­ten Betrü­ger-Brief – sie hät­ten 10.000 Mark gewon­nen – und luden die gan­ze Nach­bar­schaft zum Fei­ern ein. Irgend­wann kamen immer mehr sol­cher Brie­fe und sie begrif­fen, dass sie nichts gewon­nen hat­ten. Ich hin­ge­gen spür­te, dass so man­che Erwach­se­nen um mich her­um gera­de eini­ges ver­lo­ren: das gewohn­te Leben, wie es mal gewe­sen war. Die Hoff­nung, dass Din­ge anders bzw. bes­ser wür­den. Das Ver­trau­en in den „gol­de­nen Wes­ten“, der vie­le von ihnen erst mal ganz schön verarschte.

Mei­ne Freun­de und ich wursch­tel­ten uns so durch. Wir such­ten nach unse­ren eige­nen Erklä­run­gen und Wegen in die Zukunft – zwi­schen Kol­lek­ti­ven, die aus­ein­an­der­bra­chen und über­for­der­ten Erwach­se­nen, die selbst nach Ori­en­tie­rung ran­gen. Kaum jemand konn­te uns erklä­ren, wie das Neue ein­zu­ord­nen wäre, wie es wei­ter­ge­hen wür­de, was nun klug oder ange­bracht sei. Die meis­ten Groß­el­tern, Eltern oder Leh­rer wuss­ten es ver­mut­lich selbst nicht genau. Gewohn­te All­tags­struk­tu­ren gerie­ten durch­ein­an­der, Auto­ri­tä­ten gin­gen ver­lo­ren, einen Ersatz gab es nicht. Für den Staat DDR waren Wen­de und Wie­der­ver­ei­ni­gung der End­punkt sei­ner Geschich­te – für sei­ne Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein Anfang in einem neu­en Land.

Irgend­wann sehr viel spä­ter zeich­ne­te ein Psy­cho­the­ra­peut mir dar­aus ein Bild: Aus einem Hafen, der in Win­des­ei­le abge­ris­sen wur­de, steu­er­ten wir mit einem Boot, das nur aus dem Aller­nö­tigs­ten bestand, auf ein Ziel zu, von dem wir kei­ne Ahnung hat­ten, wie es aus­se­hen soll­te. Nicht mal wuss­ten, wo und wie es existiert.

9. November 1989: Tag des Mauerfalls – der 13. Geburtstag. Im Kinderzimmer erfuhr das historische Ereignis wenig Beachtung. Abbildung: privat

9. Novem­ber 1989: Tag des Mau­er­falls – der 13. Geburts­tag. Im Kin­der­zim­mer erfuhr das his­to­ri­sche Ereig­nis wenig Beach­tung. Abbil­dung: privat

Auf der Suche nach Heimat

„Die gan­ze Welt ist voll von Sachen und es ist wirk­lich nötig, dass jemand sie fin­det“, ließ Astrid Lind­gren mei­ne Kind­heits­hel­din Pip­pi Lang­strumpf sagen – und ich glaub­te und glau­be ihr mit jeder Faser mei­nes Her­zens. Ich habe in mei­nem Leben vie­le Stei­ne umge­dreht in der Hoff­nung, zu fin­den – auch sol­che, die bes­ser lie­gen geblie­ben wären.

Als jun­ge Erwach­se­ne war ich stän­dig auf Rei­sen, oft außer­halb mei­ner Kom­fort­zo­ne und immer mit Anlauf ins Unbe­kann­te. Ich fühl­te mich rast­los und stets auf der Suche – nach irgend­ei­nem Leucht­turm, an dem ich mich aus­rich­ten konn­te, nach Ankom­men und Hei­mat. Irgend­wann wur­de mir klar, dass ich die­se Hei­mat in mir fin­den muss­te – und dass sie nicht aus einem Ort bestehen würde.

Vie­les über mich, mei­ne ost­deut­sche Her­kunft und Iden­ti­tät habe ich in der Fer­ne erfah­ren, im Aus­tausch mit ande­ren. Beim Aus­lands­se­mes­ter in Wales, wo ich bei einem ira­ni­schen Piz­za­bä­cker arbei­te­te, der ein gro­ßer Fan von „the com­mu­nism“ war und mich mit Fra­gen zu volks­ei­ge­nen Betrie­ben und Pio­nier­or­ga­ni­sa­ti­on löcher­te. Beim Work and Tra­vel in Aus­tra­li­en, wo ich am Lager­feu­er Dis­kus­sio­nen mit Köl­nern führ­te, die die gan­ze Welt bereist hat­ten, aber noch nie in Ber­lin, Wei­mar oder Dres­den waren. Im Kino in Syd­ney, wo ich 2004 bei „Good­bye Lenin“ in Trä­nen aus­brach, 15 Jah­re nach dem Mau­er­fall-Kin­der­ge­burts­tag, weil das Gefühl von Ver­lust und Ver­lo­ren­sein mich plötz­lich über­wäl­tig­te. Auf dem Kreuz­fahrt­schiff, wo ich drei Jah­re lang arbei­te­te – gemein­sam mit vie­len ande­ren Men­schen aus der gan­zen Welt, die ihre Fami­lie auf Zeit irgend­wo auf den Ozea­nen hat­ten und für die Ent­wur­ze­lung auch Frei­heit bedeu­te­te. Und in Bay­ern, wo ich dach­te, ich kön­ne durch Events für Ossis und Ein­hei­mi­sche ein bes­se­res Ver­ständ­nis schaf­fen für uns „Zuge­reis­te“ aus den neu­en Bun­des­län­dern. „Von denen haben wir schon genug hier“, hör­te ich mal, als ich Wer­bung für mei­ne Ost­par­tys mach­te. „Ach so, du bist auch von drü­ben. Sprichst ja aber gar kein Sächsisch.“

1991: Jugendweihe – mit einem Kleid aus dem Ausverkauf der „Jugendmode“ und der ersten Dauerwelle. Abbildung: privat

1991: Jugend­wei­he – mit einem Kleid aus dem Aus­ver­kauf der „Jugend­mo­de“ und der ers­ten Dau­er­wel­le. Abbil­dung: privat

Im weiß-blau­en Teil West­deutsch­lands spür­te ich über­deut­lich, wie sehr ich mich im Den­ken und Han­deln von ande­ren in mei­ner Alters­klas­se dort unter­schei­de. Schon allein des­halb, weil ich mich nicht auf ein fami­liä­res Sicher­heits­netz aus Wohn­ei­gen­tum und Erb­ka­pi­tal ver­las­sen konn­te, son­dern mir mei­ne Exis­tenz­grund­la­ge und alles dar­über hin­aus selbst erar­bei­ten und erkämp­fen muss­te und muss. Mir wur­de zudem klar, wie fremd mir Eli­ten sind, wie wenig mir an Macht und Ein­fluss liegt: Ich will nicht auf­stei­gen um des sozia­len Sta­tus wil­len. Auch wenn es eine logi­sche Fol­ge hät­te sein kön­nen: Dass in mei­ner Puber­tät fast alle sta­bi­li­sie­ren­den Struk­tu­ren weg­ge­bro­chen waren, führ­te bei mir eben nicht zu einer indi­vi­dua­li­sier­ten Ein­zel­kämp­fer­men­ta­li­tät. Statt­des­sen lös­te es eine noch stär­ke­re Aus­rich­tung auf gemein­schaft­li­ches Vor­an­kom­men aus. Ich ertap­pe mich oft dabei, dass ich in Begeg­nun­gen und Gesprä­chen das Gemein­sa­me suche und nach einem wirk­li­chen Mit­ein­an­der stre­be. Das Bestre­ben, soli­da­risch zu han­deln, ist tief in mir ver­an­kert. Viel­leicht wur­zelt es in der Timur­hil­fe, den Pio­nier­nach­mit­ta­gen, dem Kol­lek­tiv­ge­dan­ken – auch wenn die­ses Wir ein­ge­bet­tet war in ein auto­ri­tä­res Sys­tem, aus dem so man­cher heu­te die wüten­den und abschot­ten­den Ele­men­te weiterträgt.

In Bay­ern eck­te ich mit mei­ner Art, Din­ge hart­nä­ckig zu hin­ter­fra­gen und eta­blier­te Hier­ar­chien und Auto­ri­tä­ten nicht als gesetzt zu respek­tie­ren, häu­fig an. Es wur­de sel­ten direkt kom­mu­ni­ziert, und doch habe ich immer sehr genau gespürt, wann eine Gren­ze erreicht war, ab der ein Wei­ter­kom­men als „Ossi“ nahe­zu unmög­lich war. Wo die glä­ser­ne Decke erreicht war; wo der inne­re Kreis, der sich ver­meint­lich nach außen geöff­net hat­te, die Rei­hen wie­der schloss. Und mit jedem Mal, mit dem ich mich gegen die­se Mau­ern stemm­te, ver­lor ich ein biss­chen mehr an Kraft – und auch an Wil­len. 2020 beschloss ich, wie­der dort­hin zu gehen, wo noch nicht alles fest­ge­legt ist. Wo man Din­ge nicht ein­fach tut, weil man das „schon immer so“ gemacht hat. Wo eine gewis­se Unvoll­kom­men­heit noch mehr Gestal­tungs­spiel­raum lässt.

2009: Ostpartys in Augsburg – über 450 Gäste feierten, die dpa berichtete über das „außergewöhnliche Event“ in Bayern. Abbildung: dpa

2009: Ost­par­tys in Augs­burg – über 450 Gäs­te fei­er­ten, die dpa berich­te­te über das „außer­ge­wöhn­li­che Event“ in Bay­ern. Abbil­dung: dpa

Sicher ist nichts

Ich woll­te zurück in den Osten – mit all sei­nen Vor­zei­ge­städ­ten und ver­ges­se­nen Orten, sei­nen Her­aus­for­de­run­gen und Erfol­gen. Seit vier Jah­ren lebe ich nun wie­der in Leip­zig, und alles dar­an fühlt sich rich­tig und gut an. Es ver­schafft mir ein Gefühl von Leich­tig­keit und Unbe­schwert­heit, dass ich mich hier im Osten nicht so oft erklä­ren muss. Weil die Men­schen in mei­nem Umfeld und Alter ähn­li­che Erfah­run­gen gemacht haben, sich unse­re Bio­gra­fien und deren Brü­che oft gleichen.

2015: Offizierin auf dem Kreuzfahrtschiff – auf hoher See mit Crew-Mitgliedern aus 45 Nationen. Abbildung: privat

2015: Offi­zie­rin auf dem Kreuz­fahrt­schiff – auf hoher See mit Crew-Mit­glie­dern aus 45 Natio­nen. Abbil­dung: privat

Offen­bar brau­che ich es, dass die Din­ge im Wan­del sind, selbst wenn die­ser oft schmerz­haft ist: Beruf­lich habe ich mich auf den Bereich Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on und -manage­ment spe­zia­li­siert – eine durch­aus pas­sen­de Ent­wick­lung ange­sichts mei­nes bis­he­ri­gen Lebens­we­ges: Gemein­sam mit mei­nem Team unter­stüt­ze ich Orga­ni­sa­tio­nen dabei, sich auf Aus­nah­me­si­tua­tio­nen vor­zu­be­rei­ten und die­se durch klu­ge Ent­schei­dun­gen und pro­fes­sio­nel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zu meis­tern. Nicht sel­ten beglei­te ich hier­bei Men­schen, für die sich plötz­lich alles im Umbruch befin­det. In Zei­ten, in denen Ori­en­tie­rung fehlt und Ver­trau­en brö­ckelt, gibt es oft­mals kei­ne per­fek­ten Ant­wor­ten, gut gemein­te Rat­schlä­ge hel­fen oft nicht. Was aber hilft, sind Empa­thie und Hal­tung, Loya­li­tät und Soli­da­ri­tät. Kla­re Wor­te, die sagen, was ist – und was nicht. Die bes­te Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on in Zei­ten der Kri­se ist die, die ver­bin­det. Die erfolg­reichs­te Geschich­te ist die, die Wider­sprü­che aus­hält. Die ver­läss­lichs­te Gewiss­heit ist, dass es immer irgend­wie wei­ter­ge­hen wird.

So oft schon habe ich mit­er­lebt, wie von heu­te auf mor­gen alles anders war: nach dem Mau­er­fall 1989, wäh­rend der Coro­na­lock­downs, als ich 2024 mei­ne ukrai­ni­sche Brief­freun­din mit ihren Kin­dern in Leip­zig betreu­te, in mei­nem Job als Kri­sen­ma­na­ge­rin. All die­se Erleb­nis­se haben mir eines immer wie­der gezeigt: Von heu­te auf mor­gen kann die Wucht der Ver­än­de­rung Grund­fes­ten ins Wan­ken brin­gen und Sicher­ge­glaub­tes mit sich rei­ßen. Struk­tu­ren sind nicht unver­rück­bar, Sys­te­me bestehen nicht für immer. Ob das gut ist oder bes­ser, schlech­ter oder anders – das stellt sich oft erst spä­ter heraus.

Ich glau­be an nichts. Und an alles.

2025: Vortrag zu Krisenkommunikation – Bewältigung von Cyber-Angriffen, Restrukturierungen, Produktrückrufen etc. Abbildung: itiso GmbH

2025: Vor­trag zu Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on – Bewäl­ti­gung von Cyber-Angrif­fen, Restruk­tu­rie­run­gen, Pro­dukt­rück­ru­fen etc. Abbil­dung: iti­so GmbH


Label Impulsgeber Ost

Dunkelblau GmbH & Co. KG

GEGRÜNDET: 2012
STANDORT: Leipzig
MITARBEITENDE: 10
WEBSITE: dunkelblau.com

 


Label Impulsgeberin Ost

Janka Kreißl

GEBOREN: 1976/Sonneberg
WOHNORT (aktu­ell): Leipzig
MEIN BUCHTIPP: Dani­el Schulz: „Wir waren wie Brü­der“, 2022
MEIN FILMTIPP: „Mit der Faust in die Welt schla­gen“, 2025
MEINE URLAUBSTIPPS: Stein­ach im Thü­rin­ger Wald, Dah­le­ner Hei­de, Görlitz

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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