@mrjackson

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Redaktion

In seinem Buch „In der Nähe“ wagt Simon Strauss einen Blick auf die Sehnsucht der Ostdeutschen nach Nähe und Gemeinschaft.

Buchvorstellung: „In der Nähe“ von Simon Strauß

Die Gesell­schaft lebt in einer Zeit der Ent­frem­dung zwi­schen den poli­ti­schen Lagern sowie zwi­schen Stadt und Land. In sei­nem Buch wirft Simon Strauß einen Blick auf die Sehn­sucht der Ost­deut­schen nach Nähe und sucht in einer ost­deut­schen Klein­stadt nach Antworten.

Simona Stoytchkova ist seit 20 Jahren international in der Finanzbranche tätig, zuletzt im Vorstand einer großen US-Bank. Mit 49 Jahren hat sie gleich zweimal gegründet. Ihre Trainingsplattform Alic.ai richtet sich an Menschen 40+, die KI praktisch und sicher anwenden wollen und ihr neues Unternehmen Agentryxx beschäftigt sich mit KI-Transformation im Mittelstand.

Der Osten als Avantgarde #9: KI im Osten neu denken

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, Ost­deutsch­lands Charme sicht­bar zu machen. In Teil neun ihrer Kolum­ne erklärt die KI-Exper­­tin und CEO von Agen­try­xx, Simo­na Stoytch­ko­va, wie künst­li­che Intel­li­genz dem Osten Chan­cen und Nut­zen bietet.

Dr. Sabine Bergmann-Pohl: Gedanken zur deutschen Einheit

Am 3. Okto­ber 2025 fei­er­te Deutsch­land 35 Jah­re deut­sche Ein­heit. Die Tei­lung ver­lief nicht nur in Ber­lin mit­ten durch Orte hin­durch. Die ehe­ma­li­ge Volks­kam­mer­prä­si­den­tin und Bun­des­mi­nis­te­rin Frau Dr. Sabi­ne Ber­g­­mann-Pohl beschreibt den Weg von der Tei­lung zur Vereinigung.

Daniel Heidrich wurde 1975 in Berlin-Köpenick geboren. Er ist ein erfolgreicher und meinungsstarker ostdeutscher Unternehmer. ebk-gruppe.com

Im Osten nichts Neues #8: Die postliberale Demokratie

Er ist wie­der da. Dani­el Heid­rich beginnt hier mit der zwei­ten Staf­fel sei­ner Kolum­ne. Zum Start wid­met er sich dem schwie­ri­gen Ver­hält­nis der Ost­deut­schen zum Libe­ra­lis­mus und lie­fert auch gleich Lösungsvorschläge.

Frank Nehring, langjähriger Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Gründer des Ostdeutschen Wirtschaftsforums OWF. Abbildung: Bernd Brundert

Wirtschaft und Markt #1: Alles auf Zukunft!

Seit Beginn des Jah­res gehört die Medi­en­mar­ke Wirtschaft+Markt voll­stän­dig zu ostdeutschland.info. Wir freu­en uns sehr, dass Frank Neh­ring, der lang­jäh­ri­ge Her­aus­ge­ber von Wirtschaft+Markt und Grün­der des Ost­deut­schen Wirt­schafts­fo­rums OWF, nun eine Kolum­ne über­nom­men hat. In Teil eins appel­liert er an die Politik.

„Die Landschaft der Industriekultur Ost ist nicht grau, sondern auffallend bunt und vielfältig“, sagt Prof. Joseph Hoppe, Leiter des Berliner Zentrum Industriekultur bzi. Abbildung: bzi, Maurice Weiss/Ostkreuz

Der Osten als Avantgarde #8: Industriekultur Ost – Wie anders geht Osten?

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands sicht­bar zu machen. In Teil acht ihrer Kolum­ne zeigt Prof. Joseph Hop­pe, Lei­ter des Ber­li­ner Zen­trum Indus­trie­kul­tur bzi und ehe­mals Vize-Direk­­tor des Deut­schen Tech­nik­mu­se­ums in Ber­lin, die Ent­wick­lung der ost­deut­schen Indus­trie­kul­tur von 1945 bis heu­te auf.

In ihrem Buch „Extremwetterlagen” untersuchen Alexander Leistner und drei Mitstreiterinnen die Stimmungslage in Ostdeutschland im Jahr 2024.

Extremwetterlage Ostdeutschland: Vier Stimmen auf Spurensuche

Wie konn­te sich die AfD in Ost­deutsch­land so stark fest­set­zen und die Stim­mung in der Regi­on beein­flus­sen? Ant­wor­ten dar­auf geben Alex­an­der Leist­ner, Man­ja Prä­kels, Tina Pru­sch­mann und Bar­ba­ra Thé­ri­ault in ihrem Buch „Extrem­wet­ter­la­gen – Repor­ta­gen aus einem neu­en Deutschland“.

Buchvorstellung: „Mauerpogo“ von Sonja M. Schultz

Eisen­wer­da im Jahr 1982. Jose­fi­ne, Jo genannt, färbt sich die Haa­re grün und grün­det eine Punk­rock­band. Bald gerät sie ins Visier der Sta­si. Son­ja M. Schultz’ Ost­punk­ro­man „Mau­er­po­go“ zeigt, wie in der Repres­si­ons­lo­gik der DDR jeder ein­zel­ne Schritt eines Indi­vi­du­ums zum Anecken an ein tota­li­tä­res Sys­tems füh­ren konnte.

Das Konzept für die mögliche Expo sieht auch einen urbanen Satellitenstandort in Tegel vor. Abbildung: Expo 2035 Berlin GmbH

Berlin 2035: Eine Weltausstellung als Katalysator

In Ber­lin hat sich eine aus 250 Mit­glie­dern und rund 5.000 Unter­stüt­zern bestehen­de Initia­ti­ve das Ziel gesetzt, eine Bewer­bung für die Expo 2035 ein­zu­rei­chen. Mit ihr wol­len der Ver­ein Glo­bal Goals für Ber­lin e. V. und die Expo 2035 Ber­lin GmbH die Haupt­stadt zum Ort einer Welt­aus­stel­lung der Zukunft machen.

Buchvorstellung: Der große Schock

Vie­len Ost­deut­schen steckt der radi­ka­le Struk­tur­wan­del der Nach­wen­de­zeit und die frag­wür­di­ge Treu­hand­po­li­tik noch immer tief in den Kno­chen. War­um sind sie bis heu­te ver­stummt? Das neue Buch „Der gro­ße Schock“ von Kat­rin Rohn­stock zeigt, wie sich die gro­ße Poli­tik von damals im Klei­nen niederschlug.

Buchvorstellung: Vergessene Zukunft. Bilder vom ostdeutschen Umbruch

Der gesell­schaft­li­che Wan­del im Osten nach der Wen­de hat vie­le Facet­ten. Die Antho­lo­gie „Ver­ges­se­ne Zukunft. Bil­der vom ost­deut­schen Umbruch” ist eine Zwie­spra­che zwi­schen Hol­ger Her­schels Foto­gra­fien und den Essays ver­schie­de­ner Autorin­nen und Autoren. Im Dia­log mit den Bil­dern ent­fal­ten die Bei­trä­ge ihre indi­vi­du­el­len Per­spek­ti­ven auf ost­deut­sche Umbrüche.

Elisabeth Kaiser (SPD) ist Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland beim Bundesminister der Finanzen. Abbildung: ostdeutschland.info

Aufholbedarf trotz Annäherung: Interview mit der Ostbeauftragten

Nach kur­zer Baby­pau­se hat die Ost­be­auf­trag­te Eli­sa­beth Kai­ser (SPD) längst ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Wird sie in ihrem Amt eher den Fin­ger in die Wun­de legen oder lie­ber das Erreich­te beto­nen? Im Wirtschaft+Markt-Interview zeigt die Staats­mi­nis­te­rin, dass sie bei­des kann. Wir tra­fen sie im Bundesfinanzministerium.

Abbildung: 50Hertz

Ostdeutsche Wirtschaftsregionen #8: Vorpommern – mit Birkenstock und Bioökonomie

Lan­ge Zeit hink­te Vor­pom­mern wirt­schaft­lich hin­ter­her. Zuletzt konn­te die Regi­on aber den Abstand zum wirt­schaft­lich stär­ke­ren Wes­ten Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­merns ver­kür­zen. Auch die Pro­duk­ti­ons­stät­te der welt­weit renom­mier­ten Schuh­mar­ke Bir­ken­stock in Pase­walk soll Inves­to­ren in die Grenz­re­gi­on locken. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Mat­thi­as Salm.

Buchvorstellung: Ost*West*frau*

Was unter­schei­det den „Ost-Femi­­nis­­mus“ vom „West-Femi­­nis­­mus“? Die ost­deut­sche Schrift­stel­le­rin Fran­zis­ka Hau­ser und die west­deut­sche Schrift­stel­le­rin Maren Wurs­ter haben gemein­sam die Antho­lo­gie „Ost*West*frau*“ her­aus­ge­ge­ben. 17 Autorin­nen und Autoren geben dar­in per­sön­li­che Einblicke.

Daniel Keller (Mitte), Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, bei der Pressekonferenz der Landespressekonferenz Brandenburg in Potsdam. Abbildung: WFBB

Prognos-Studie stellt Brandenburg hervorragendes Zeugnis aus

Bran­den­burg hat sich in den 35 Jah­ren seit der deut­schen Ein­heit wirt­schaft­lich sehr posi­tiv ent­wi­ckelt. An eini­gen Stel­len über­rascht das Land sogar mit Spit­zen­plät­zen. Das ist das Ergeb­nis einer Stu­die des Schwei­zer Wirt­schafts­for­schungs­un­ter­neh­mens Pro­g­nos AG.

Julian Nejkow, 1988 in Thüringen geboren, ist Deutsch-Bulgare mit Bindestrichidentität. Er hat Politikwissenschaft in Jena und Dresden studiert. Seit 2021 beschäftigt er sich verstärkt mit Ostdeutschland. Abbildung: Paul Glaser

Jägerschnitzel. Der Ost-Ost-Blick #1: Alle Jahre wieder

Jeden Herbst rückt der Osten kurz ins Ram­pen­licht: Tag der Deut­schen Ein­heit, Mau­er­fall, Media­the­ken vol­ler DDR-Dokus. Dann ver­schwin­det er wie­der bis zum nächs­ten Mal. Der Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Juli­an Nej­kow spürt in sei­ner mehr­tei­li­gen Kolum­ne den Unter­schie­den, Ungleich­hei­ten und Unklar­hei­ten im deutsch-deu­t­­schen Ver­hält­nis nach. Teil eins han­delt vom Ritu­al des Redens über den Osten.

Nicht nur im Bau befindliche, auch fertige Prozesskrane sind begehbar. Abbildung: Kathrain Graubaum

Clever move & lift: Die Kranbau Köthen GmbH entwickelt intelligente Kransysteme

„Cle­ver move & lift“: Das klu­ge Bewe­gen und Heben ist der Slo­gan der Kran­bau Köthen GmbH. Die Cle­ver­ness der schwer­ge­wich­ti­gen Gigan­ten ist auf den ein­falls­rei­chen Inge­nieur­geist im Unter­neh­men zurück­zu­füh­ren – seit über 90 Jah­ren sind die Kran­sys­te­me aus dem heu­ti­gen Sach­­sen-Anhalt welt­weit gefragt. Ein Bei­trag der IMG Inves­­ti­­ti­ons- und Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Sach­­sen-Anhalt mbH.

Gordon Freiherr von Godin ist Direktor des DDR Museums in Berlin-Mitte. Abbildung: Gordon Freiherr von Godin

Der Osten als Avantgarde #7: Ost-Science-Fiction – mehr als nur Unterhaltung?

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands sicht­bar zu machen. In Teil sie­ben ihrer Kolum­ne zeigt Gor­don Frei­herr von Godin, Direk­tor des DDR Muse­ums in Ber­lin, wie Sci­ence-Fic­­ti­on in der DDR die Fan­ta­sie beflü­gelt und gesell­schaft­li­che Rea­li­tä­ten gespie­gelt hat.

Buchvorstellung: Die blauen Schwerter. Meissen in der DDR

Wie lie­ßen sich Luxus­pro­duk­te mit sozia­lis­ti­scher Ideo­lo­gie ver­ein­ba­ren? Wer kauf­te Meis­se­ner Por­zel­lan und wohin wur­de es expor­tiert? Wie sah der Arbeits­all­tag in der Her­stel­lung aus? Der Begleit­band zur Son­der­aus­stel­lung im Japa­ni­schen Palais in Dres­den erzählt die Geschich­te der tra­di­ti­ons­rei­chen Manufaktur.

Wandergesellen aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Abbildung: Dr. Andreas H. Apelt

Gesellen auf der Walz: Wo ein deutsch-deutsches Miteinander noch problemlos gelingt …

Hand­wer­ker auf der Walz tref­fen sich im rumä­ni­schen Her­mann­stadt, wo deut­sche Geschich­te, euro­päi­sche Kul­tur und per­sön­li­che Frei­heit auf­ein­an­der­tref­fen. Dr. Andre­as H. Apelt, Publi­zist, Schrift­stel­ler und Beauf­trag­ter des Vor­stan­des Deut­sche Gesell­schaft e.V., zeigt in sei­ner Repor­ta­ge pas­send zum Tag der Deut­schen Ein­heit, wie jun­ge Gesel­len Brü­cken zwi­schen Ost und West schla­gen – jen­seits von Kli­schees, Vor­ur­tei­len und Grenzen.

Der Industrie- und Gewerbepark Altmark (IGPA) ist der erste Zukunftsort der Altmark. Abbildung: IMG

Ostdeutsche Wirtschaftsregionen #7: Altmark – Historie trifft Zukunft

Die Alt­mark bezeich­net sich selbst gern als Wie­ge der Mark Bran­den­burg. Nun sucht die Regi­on mit lan­ger His­to­rie Wege in die Zukunft. Der Indus­­trie- und Gewer­be­park Alt­mark in Arne­burg wur­de bereits 2023 zu einem offi­zi­el­len Zukunfts­ort in Sach­­sen-Anhalt erko­ren. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Mat­thi­as Salm.

Selbstportrait der Künstlerin Ulla Walter. Abbildung: Ulla Walter

Der Osten als Avantgarde #6: Die avantgardistische Kunst des Ostens

Das Netz­werk der gemein­nüt­zi­gen Initia­ti­ve Denk­Rau­mOst hat es sich zum Ziel gesetzt, den Charme Ost­deutsch­lands sicht­bar zu machen. In Teil sechs ihrer Kolum­ne zeigt die Künst­le­rin und Autorin Ulla Wal­ter, wie das krea­ti­ve Poten­zi­al der DDR-Avan­t­­gar­­de bis heu­te leben­dig ist und Ost-Kunst die Brü­cke zwi­schen Ost und West schla­gen kann.