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Markus Meckel: 35 Jahre danach. Für ein neues Narrativ von friedlicher Revolution und deutscher Einheit

Mar­kus Meckel, letz­ter Außen­mi­nis­ter der DDR und Mit-Grün­der der Sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Par­tei der DDR (SDP), SPD, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Markus Meckel, letzter Außenminister der DDR, Mit-Gründer Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP) SPD. Abbildung: Emanuela Danielewicz

Mar­kus Meckel, letz­ter Außen­mi­nis­ter der DDR, Mit-Grün­der Sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Par­tei der DDR (SDP), SPD. Abbil­dung: Ema­nue­la Danielewicz

35 Jah­re ist es her, dass in der DDR geschah, was vie­le nicht für mög­lich gehal­ten hat­ten: Die DDR erleb­te im Herbst 1989 eine fried­li­che Revo­lu­ti­on. Die klei­ne Oppo­si­ti­on der 80er-Jah­re orga­ni­sier­te sich neu. Vie­le hat­ten vor­her die Frei­räu­me der Kir­che wahr­ge­nom­men, jetzt tra­ten sie aus ihr her­aus – zuerst Ende August wir Sozi­al­de­mo­kra­ten, kurz dar­auf grün­de­ten wir (noch im Unter­grund) for­mell die­se Par­tei. Wenig spä­ter ent­stan­den dann neue Bewe­gun­gen und demo­kra­ti­sche Netz­wer­ke, das „Neue Forum“, „Demo­kra­tie Jetzt“, der „Demo­kra­ti­sche Auf­bruch“, spä­ter erwei­ter­te sich das Spektrum.

Als die SED Anfang Okto­ber denen, die in den Wes­ten woll­ten, die Wege über Ungarn erneut ver­sper­ren woll­te, gin­gen erst Zehn-, dann Hun­dert­tau­sen­de an immer mehr Orten auf die Stra­ße und stärk­ten der demo­kra­ti­schen Oppo­si­ti­on den Rücken, sodass die SED und die ande­ren Block­par­tei­en sie schließ­lich am „Run­den Tisch“ als Gesprächs­part­ner aner­ken­nen muss­ten. In fried­li­chen Ver­hand­lun­gen wur­de der Weg zur demo­kra­ti­schen Wahl vor­be­rei­tet und die­se fand schließ­lich am 18. März 1990 statt. Am 12. April hat­te die DDR nach Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen eine demo­kra­ti­sche Regie­rung und bekann­te sich am glei­chen Tag in einer Erklä­rung der frei gewähl­ten Volks­kam­mer zur deut­schen Schuld und zur Ver­ant­wor­tung aller Deut­schen, die wir ange­sichts der Ver­bre­chen des Natio­nal­so­zia­lis­mus tra­gen. Das hat­te die SED immer von sich gewiesen.

Die­ser Sieg von Frei­heit und Demo­kra­tie war jedoch nicht nur eine Erfah­rung in der DDR, sie war Teil einer sieg­rei­chen mit­tel­eu­ro­päi­schen Bewe­gung. Es war eine gewalt­freie Selbst-Demo­kra­ti­sie­rung der Polen und Ungarn, der Deut­schen in der DDR sowie der Tsche­chen und Slo­wa­ken. Ähn­li­che Pro­zes­se spiel­ten sich etwa in den bal­ti­schen Staa­ten ab und dann auch in Rumä­ni­en und Bulgarien.


Lasst uns aus dem vor­läu­fi­gen Grund­ge­setz durch Strei­chung des Art. 146 eine dau­er­haf­te Ver­fas­sung machen!”


Die Ostdeutschen als Objekt der Einheit

In Deutsch­land fiel im Zuge der fried­li­chen Revo­lu­ti­on am 9. Novem­ber 1989 die Mau­er. Die gan­ze Welt schau­te zu und wuss­te, dass sich nun viel Neu­es ent­wi­ckeln wür­de. Damit stand plötz­lich die Fra­ge nach der Ein­heit Deutsch­lands auf der poli­ti­schen Tages­ord­nung – und war nicht nur Hoff­nung, Traum oder ver­pflich­ten­de Per­spek­ti­ve des Grundgesetzes.

Doch wie konn­te die Ein­heit erreicht wer­den? Liest man öffent­li­che Gedenk­re­den zum Mau­er­fall, ent­steht der Ein­druck, als ob damals Kanz­ler Hel­mut Kohl die Ein­heit geschaf­fen habe, unter­stützt von US-Prä­si­dent Geor­ge Bush sen. und mit letzt­li­cher Zustim­mung von Michail Gor­bat­schow. In die­ser Erzäh­lung sind dann die Ost­deut­schen Objekt einer Wohl­tat des Wes­tens. Aus die­ser Per­spek­ti­ve ent­stand dann auch die Deu­tung einer „Über­nah­me“ oder gar „Kolo­ni­sie­rung“ der DDR. Doch die­se öffent­lich prä­gen­den Erzäh­lun­gen ent­spre­chen nicht den his­to­ri­schen Abläufen.

Mit dem Mau­er­fall war deut­lich gewor­den, dass die gro­ße Mehr­heit der Bevöl­ke­rung der DDR die deut­sche Ein­heit wünsch­te. Wer aber soll­te die Ein­heit ver­han­deln? Für die demo­kra­ti­sche Oppo­si­ti­on in der DDR war klar, dass man die­sen Pro­zess nicht der nicht gewähl­ten Regie­rung der SED und der ande­ren Block­par­tei­en über­las­sen konn­te. Das muss­te die Auf­ga­be einer aus demo­kra­ti­schen und frei­en Wah­len her­vor­ge­gan­ge­nen Regie­rung sein! Nur eine sol­che konn­te für Ver­hand­lun­gen zur deut­schen Ein­heit das Man­dat haben. Und so kam es.

Vier Wochen nach dem Fall der Mau­er begann der Zen­tra­le Run­de Tisch in der DDR. Neben zahl­rei­chen wei­te­ren regio­na­len Run­den Tischen. Hier erfolg­ten dann auch die ers­ten Schrit­te der demo­kra­ti­schen Trans­for­ma­ti­on. In den Ver­hand­lun­gen am Zen­tra­len Run­den Tisch wur­de zwi­schen Dezem­ber 1989 und März 1990 die freie Wahl in der DDR vor­be­rei­tet. Der fried­li­che Über­gang in demo­kra­ti­sche Ver­hält­nis­se begann. Die am 18. März 1990 gewähl­te und am 12. April eta­blier­te Koali­ti­ons­re­gie­rung hat­te das Man­dat, für die DDR-Bür­ger die Ein­heit zu ver­han­deln. Glei­cher­ma­ßen begann sie unmit­tel­bar mit der Demo­kra­ti­sie­rung von Staat und Gesellschaft.

26. März 1990, Berlin. Der Vorsitzende der Ost-SPD Ibrahim Böhme (rechts) schlägt seinen Stellvertreter Markus Meckel als amtierenden Parteivorsitzenden vor. Abbildung: Bundesarchiv, Bild 183-1990-0326-017/Grimm, Peer/CC-BY-SA 3.0

26. März 1990, Ber­lin. Der Vor­sit­zen­de der Ost-SPD Ibra­him Böh­me (rechts) schlägt sei­nen Stell­ver­tre­ter Mar­kus Meckel als amtie­ren­den Par­tei­vor­sit­zen­den vor. Abbil­dung: Bun­des­ar­chiv, Bild 183-1990-0326-017/­Grimm, Peer/CC-BY-SA 3.0

Wer hat nun die deut­sche Ein­heit her­ge­stellt? Es macht doch einen grund­le­gen­den Unter­schied, ob wir Ost­deut­schen in die­sem Pro­zess Objekt oder – wie ich behaup­te – Sub­jekt waren. Wie die­se Geschich­te erzählt wird, macht da schon etwas aus.

Die gro­ße Mehr­heit der DDR-Bür­ger woll­te die deut­sche Ein­heit mög­lichst schnell. Die recht­lich schnells­te Mög­lich­keit wie­der­um war der „Bei­tritt zum Gel­tungs­be­reich des Grund­ge­set­zes“ nach Art. 23 GG. Die­ser Weg wur­de dann auch gewählt, wobei die Sozi­al­de­mo­kra­ten in den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen dar­auf bestan­den, dass dies auch bila­te­ral nach Aus­hand­lung von Ver­trä­gen über die Bei­tritts­be­din­gun­gen gesche­hen soll­te. Mit den Ver­trä­gen zur Wäh­rungs­uni­on und dem Eini­gungs­ver­trag wur­den die­se Bedin­gun­gen der Ein­heit inner­halb kür­zes­ter Zeit aus­ge­han­delt. Ent­spre­chend die­sem Weg kann und muss man von einer „ver­han­del­ten Ein­heit“ spre­chen, aus­ge­han­delt zwi­schen zwei demo­kra­ti­schen deut­schen Staa­ten (und mit den Alli­ier­ten). Wenn man den Pro­zess der deut­schen Ein­heit 1989/90 so dar­stellt, wird deut­lich: Die Ost­deut­schen sind und waren Sub­jekt die­ses Prozesses.

Man wird die deut­sche Ein­heit als die Glücks­stun­de der Deut­schen im 20. Jahr­hun­dert anse­hen müs­sen: 45 Jah­re, nach­dem wir Deut­schen so viel Tod und Schre­cken über ganz Euro­pa gebracht hat­ten, nach Jahr­zehn­ten der Tei­lung im Kal­ten Krieg, konn­ten wir Deut­schen uns in Frei­heit und Demo­kra­tie ver­ei­ni­gen, mit der Zustim­mung unse­rer euro­päi­schen Nach­barn. In die­sem Pro­zess war die dann demo­kra­ti­sche DDR nicht Emp­fän­ger einer Wohl­tat, son­dern ver­han­deln­de Mitgestalterin.

12. April 1990, Berlin. Die an der neuen DDR-Regierung beteiligten Parteien unterzeichnen die Koalitionsvereinbarung. Abbildung: Bundesarchiv, Bild 183-1990-0412-019/Oberst, Klaus/CC-BY-SA 3.0

12. April 1990, Ber­lin. Die an der neu­en DDR-Regie­rung betei­lig­ten Par­tei­en unter­zeich­nen die Koali­ti­ons­ver­ein­ba­rung. Abbil­dung: Bun­des­ar­chiv, Bild 183-1990-0412-019/O­berst, Klaus/CC-BY-SA 3.0

Die DDR hat sich selbst demokratisiert

Bis heu­te hat die Geschich­te der „ver­han­del­ten Ein­heit“ mit den Ost­deut­schen als Sub­jekt in unse­rer Gedenk­kul­tur kei­nen ange­mes­se­nen Ort. Das öffent­li­che Erin­nern schreibt den Ost­deut­schen allein die fried­li­che Revo­lu­ti­on zu – die Ein­heit dage­gen gilt als Werk Hel­mut Kohls. Dem ist zu widersprechen!

Die DDR hat sich, wie die ande­ren Län­der Mit­tel­eu­ro­pas, selbst demo­kra­ti­siert. Nicht die DDR ging unter, son­dern die kom­mu­nis­ti­sche Herr­schaft in der DDR. Die letz­te und kur­ze Pha­se einer nun wirk­lich demo­kra­ti­schen DDR war die ent­schei­den­de Vor­aus­set­zung für den Pro­zess zur deut­schen Ein­heit – und ein akti­ver Part in die­sem Pro­zess. Die­se demo­kra­ti­sche DDR und ihre Insti­tu­tio­nen haben bis heu­te kaum Wahr­neh­mung gefun­den, weder poli­tisch noch in der his­to­ri­schen For­schung. Die Regie­rung der DDR nach der Wahl ist bis heu­te auch recht­lich nicht als wirk­lich demo­kra­ti­sche Regie­rung aner­kannt. Ihre Staats­se­kre­tä­re, die im Zuge der Ver­ei­ni­gung zum Teil auch inter­na­tio­na­le Ver­hand­lun­gen geführt haben, wer­den nicht als Teil der Regie­rung ange­se­hen. Eine his­to­ri­sche Dar­stel­lung der Posi­tio­nen der Ver­hand­lungs­part­ner – und ihres Strei­tes dar­über – gibt es bis heu­te nicht. Eben­so wenig ent­spre­chen­de Quellendokumentationen.

Die fried­li­che Revo­lu­ti­on in der DDR gehört in den Zusam­men­hang des demo­kra­ti­schen Auf­bruchs in ganz Mit­tel­eu­ro­pa – ein­schließ­lich des Mau­er­falls. Der Pro­zess der deut­schen Ein­heit vom Mau­er­fall bis zur Ver­ei­ni­gung im Okto­ber 1990 ist jedoch zusätz­lich als auf­rech­ter Gang der Ost­deut­schen in die­se Ein­heit zu beschrei­ben. Die Ost­deut­schen woll­ten die­se Ein­heit nicht nur, son­dern trie­ben sie auch poli­tisch vor­an und gestal­te­ten sie durch die von ihr gewähl­te Regie­rung mit.

Natür­lich gab es auch in die­sem Pro­zess vie­ler­lei Schwie­rig­kei­ten und Fehl­ein­schät­zun­gen bei den Han­deln­den in West und Ost. Gleich­zei­tig gab es oft auch wenig Ver­stän­di­gungs­be­reit­schaft, kon­se­quen­te Durch­set­zung der eige­nen Inter­es­sen und das Aus­spie­len der west­li­chen Domi­nanz sowie feh­len­de Empa­thie und gele­gent­lich anma­ßen­de Arro­ganz und Respekt­lo­sig­keit gegen­über den Ver­tre­tern der DDR. Zu die­ser Geschich­te gehört aber zugleich auch die Miss­ach­tung vie­ler DDR-Bür­ger gegen­über den Bemü­hun­gen der von ihnen selbst gewähl­ten, eige­nen Regie­rung. Sie ver­han­del­te in deren Inter­es­se und wur­de viel­fach dadurch geschwächt, dass die eige­nen Bür­ger Ver­hand­lun­gen als Zeit­ver­schwen­dung auf dem Weg zu einer schnel­len Ein­heit ansa­hen. Auch die­se Per­spek­ti­ve bedarf noch einer dif­fe­ren­zie­ren­den For­schung – und nicht nur pau­scha­ler Anklagen.

25. Februar 2024, Berlin. Kundgebung zur Unterstützung der Ukraine am Brandenburger Tor. Abbildung: A. Savin, Wikipedia

25. Febru­ar 2024, Ber­lin. Kund­ge­bung zur Unter­stüt­zung der Ukrai­ne am Bran­den­bur­ger Tor. Abbil­dung: A. Savin, Wikipedia

Eine neue Verfassung

Im Zuge der Ver­ei­ni­gung vor 35 Jah­ren ist viel über die Ver­fas­sungs­fra­ge gestrit­ten wor­den. Ange­sichts der Ver­ei­ni­gung der Deut­schen auf dem recht­lich am leich­tes­ten und schnells­ten mach­ba­ren Weg des Bei­tritts nach Art. 23 GG wur­de die Gefahr benannt, dass die Ost­deut­schen nur als Hin­zu­ge­kom­me­ne wahr­ge­nom­men wer­den. Des­halb wur­de die For­de­rung erho­ben, auf der Grund­la­ge des Grund­ge­set­zes eine neue Ver­fas­sung zu erar­bei­ten, die dann von allen Deut­schen in Ost und West mit gleich­wer­ti­ger Stim­me in einem Volks­ent­scheid ver­ab­schie­det wer­den soll­te. Das wur­de von der Bun­des­re­gie­rung damals abge­lehnt, was zu man­cher bis heu­te wirk­sa­men Ent­täu­schung führte.

„Nicht die DDR ging unter, sondern die kommunistische Herrschaft in der DDR“, sagt Markus Meckel. Abbildung: Emanuela Danielewicz

„Nicht die DDR ging unter, son­dern die kom­mu­nis­ti­sche Herr­schaft in der DDR“, sagt Mar­kus Meckel. Abbil­dung: Ema­nue­la Danielewicz

Gera­de wur­de der 75. Jah­res­tag des Grund­ge­set­zes began­gen – und sei­ne gro­ße Bedeu­tung als Grund­la­gen­text unse­rer Demo­kra­tie und Wer­te her­vor­ge­ho­ben. Wir Ost­deut­schen konn­ten nun auch 35 Jah­re Erfah­rung sam­meln – und soll­ten beken­nen: Hier ist die Demo­kra­tie und Frei­heit ver­an­kert, die wir damals erkämpf­ten und woll­ten. Es ist die bes­te aller deut­schen Verfassungen.

Doch war­um ist das Grund­ge­setz vor­läu­fig, war­um soll­ten wir auf etwas ande­res hof­fen oder war­ten? Ange­sichts vie­ler kri­ti­scher Anfra­gen an die Demo­kra­tie soll­ten wir uns heu­te ihrer ver­ge­wis­sern und sie bekräftigen.

Des­halb: Lasst uns aus dem vor­läu­fi­gen Grund­ge­setz durch Strei­chung des Art. 146 eine dau­er­haf­te Ver­fas­sung machen!

„Zu wandeln die Zeiten“ – die Erinnerungen von Markus Meckel sind 2020 erschienen.

„Zu wan­deln die Zei­ten“ – die Erin­ne­run­gen von Mar­kus Meckel sind 2020 erschienen.


Label Impulsgeber Ost

Markus Meckel

GEBOREN: 1952/Müncheberg (Bran­den­burg)
WOHNORT (aktu­ell): Berlin
MEIN BUCHTIPP: Nino Hara­ti­schwi­li: „Das ach­te Leben“, 2014
MEIN FILMTIPP: „Green Bor­der“ von Agnieszka Hol­land, 2023
MEIN URLAUBSTIPP: Alten­kir­chen auf Rügen

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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