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Gunnar Wobig: Impulse für die Zukunft. Wie die LEKA MV die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern voranbringt

Gun­nar Wobig, Geschäfts­füh­rer der Lan­des­en­er­gie- und Kli­ma­schutz­agen­tur Meck­len­burg-Vor­pom­mern GmbH (LEKA MV), ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Gunnar Wobig, Geschäftsführer LEKA MV. Abbildung: Michael Bladt

Gun­nar Wobig, Geschäfts­füh­rer LEKA MV. Abbil­dung: Micha­el Bladt

Nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung stand Meck­len­burg-Vor­pom­mern vor gro­ßen wirt­schaft­li­chen und struk­tu­rel­len Her­aus­for­de­run­gen. Der Wan­del von einer agrar­ge­präg­ten Regi­on hin zu einem Inno­va­ti­ons­stand­ort für erneu­er­ba­re Ener­gien erfor­der­te neue Ansät­ze und muti­ge Ent­schei­dun­gen. Mit der Ein­füh­rung des Bür­ger- und Gemein­den­be­tei­li­gungs­ge­set­zes (BüG­em­be­teilG M-V) im Jahr 2016 wur­de ein wich­ti­ger Schritt unter­nom­men, um die finan­zi­el­le Betei­li­gung an Wind­ener­gie­pro­jek­ten zu ermög­li­chen und die Akzep­tanz in der Bevöl­ke­rung zu för­dern. Als ers­tes Bun­des­land mit einem sol­chen Gesetz nahm Meck­len­burg-Vor­pom­mern hier eine Vor­rei­ter­rol­le ein.

Im glei­chen Jahr wur­de die Lan­des­en­er­gie- und Kli­ma­schutz­agen­tur Meck­len­burg-Vor­pom­mern GmbH (LEKA MV) gegrün­det. Unser zen­tra­ler Auf­trag: das neue Lan­des­ge­setz bekannt zu machen und sowohl Vor­ha­ben­trä­ger als auch Kom­mu­nen bei der Anwen­dung zu unter­stüt­zen. Dar­über hin­aus ver­folgt die LEKA MV bis heu­te das Ziel, ins­be­son­de­re die länd­li­chen Gemein­den sowie klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men beim Umstieg auf erneu­er­ba­re Ener­gien zu beglei­ten, die Ver­sor­gungs­si­cher­heit zu ver­bes­sern, die Unab­hän­gig­keit von inter­na­tio­na­len Ener­gie­märk­ten zu stär­ken und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu stei­gern. Mit neu­tra­ler Bera­tung, Wis­sens­ver­mitt­lung und geziel­ter Netz­werk­ar­beit hat sich die Agen­tur als zen­tra­le Akteu­rin in der Ener­gie­wen­de etabliert.


Meck­len­burg-Vor­pom­mern zeigt, dass die Ener­gie­wen­de mehr ist als eine Her­aus­for­de­rung – sie ist eine enor­me Chan­ce für den länd­li­chen Raum.”


Natürliche Potenziale

Meck­len­burg-Vor­pom­mern ver­fügt über natür­li­che Gege­ben­hei­ten, die es zu einem prä­de­sti­nier­ten Stand­ort für die Trans­for­ma­ti­on der Ener­gie­ver­sor­gung machen. Mit sei­ner lan­gen Küs­ten­li­nie, hohen Wind­auf­kom­men, viel Son­nen­schein und aus­ge­dehn­ten Flä­chen bie­tet das Bun­des­land idea­le Bedin­gun­gen für die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien. Und dank der ver­gleichs­wei­se gerin­gen Bevöl­ke­rungs­dich­te ent­ste­hen weni­ger Kon­flik­te um die Flächennutzung.

Gleich­zei­tig birgt der Stand­ort wei­te­re Poten­zia­le durch die Nut­zung von Bio­en­er­gie aus land­wirt­schaft­lich gepräg­ten Regio­nen und inno­va­ti­ve Pro­jek­te wie den Auf­bau einer Was­ser­stoff­wirt­schaft. Durch den geziel­ten Aus­bau von Strom- und Gas­net­zen wer­den zudem die Wei­chen für eine nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung gestellt. Der Stand­ort Lub­min, mit direk­tem Zugang zur Ost­see und als zen­tra­ler Punkt für Ener­gie­im­port und -export, unter­streicht die stra­te­gi­sche Bedeu­tung Meck­len­burg-Vor­pom­merns. Auch im Bereich der Wei­ter­ent­wick­lung von Off­shore-Wind­ener­gie­pro­jek­ten spielt die Ost­see eine tra­gen­de Rolle.

Ein wei­te­rer Stand­ort­vor­teil ist die enge Ver­net­zung zwi­schen Wis­sen­schaft und Pra­xis. For­schungs­ein­rich­tun­gen wie das Insti­tut für Kli­ma­schutz, Ener­gie und Mobi­li­tät (IKEM) in Greifs­wald sowie die Hoch­schu­len in Ros­tock, Neu­bran­den­burg, Güs­trow, Greifs­wald, Stral­sund und Wis­mar bie­ten wich­ti­ge Impul­se für die wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung der Ener­gie­wen­de. Sie arbei­ten eng mit Unter­neh­men und Kom­mu­nen zusam­men, um inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien vor­an­zu­trei­ben und prak­ti­sche Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die­se Koope­ra­tio­nen schaf­fen eine idea­le Grund­la­ge für die Wei­ter­ent­wick­lung von Ener­gie­tech­no­lo­gien und die Aus­bil­dung von Fachkräften.

Die Handouts der LEKA MV klären auf und helfen, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Abbildung: Celien Graubaum

Die Hand­outs der LEKA MV klä­ren auf und hel­fen, die best­mög­li­chen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Abbil­dung: Celi­en Graubaum

Ausbau der Infrastruktur und Netze 

Ein Schlüs­sel­aspekt beim Umbau des Ener­gie­sys­tems ist der Aus­bau der Infra­struk­tur. Obwohl unser Bun­des­land bereits heu­te rein rech­ne­risch 241 Pro­zent sei­nes Strom­be­darfs durch erneu­er­ba­re Ener­gien decken kann (Sta­tis­ti­sches Amt MV, 2022), stel­len Netz­eng­päs­se eine Her­aus­for­de­rung dar. Die erzeug­te Ener­gie muss effi­zi­ent ver­teilt und gespei­chert wer­den, um die Ver­sor­gungs­si­cher­heit zu gewährleisten.

Inno­va­ti­ve Pro­jek­te wie die Spei­che­rung von Ener­gie über Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien, der Aus­bau smar­ter Strom­net­ze und die Umset­zung von gro­ßen Ener­gie­infra­struk­tur­pro­jek­ten wie dem Süd­Ost­Link sind hier­bei von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Der Süd­Ost­Link als eines der zen­tra­len Strom­tras­sen­pro­jek­te Deutsch­lands ver­bin­det die Erzeu­gungs­stand­or­te im Nor­den mit den Ver­brauchs­zen­tren im Süden und sorgt dafür, dass die erzeug­te Ener­gie effi­zi­ent ver­teilt wer­den kann. Sol­che Pro­jek­te sichern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Meck­len­burg-Vor­pom­merns als Ener­gie­stand­ort auf lan­ge Sicht und tra­gen zur Unab­hän­gig­keit von glo­ba­len Ener­gie­märk­ten bei.

Auch wenn in Meck­len­burg-Vor­pom­mern mit rund 1,57 Mil­lio­nen Ein­woh­nern weni­ge Men­schen leben, ist die Akzep­tanz in der Bevöl­ke­rung ein Schlüs­sel­fak­tor für die erfolg­rei­che Umset­zung von erneu­er­ba­ren Ener­gien. Mit dem Bür­ger- und Gemein­den­be­tei­li­gungs­ge­setz hat Meck­len­burg-Vor­pom­mern ein star­kes Instru­ment geschaf­fen, das finan­zi­el­le Betei­li­gungs­mög­lich­kei­ten für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie Gemein­den bie­tet. Doch ech­te Teil­ha­be geht über den mone­tä­ren Ansatz hinaus.

Daher setzt die Arbeit der LEKA MV schon viel eher an und beginnt bei einer früh­zei­ti­gen und trans­pa­ren­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on. Durch unse­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen, Bera­tun­gen und den Auf­bau loka­ler Netz­wer­ke wird ein Dia­log auf Augen­hö­he geför­dert. So gelingt es, die Inter­es­sen der Bevöl­ke­rung mit den Bedürf­nis­sen der Ener­gie­wirt­schaft in Ein­klang zu brin­gen und lang­fris­tig regio­na­le Wert­schöp­fung sicherzustellen.

Die Berater der LEKA MV informieren in Fachvorträgen zu erneuerbaren Energien und Klimaschutz. Abbildung: Till Werner

Die Bera­ter der LEKA MV infor­mie­ren in Fach­vor­trä­gen zu erneu­er­ba­ren Ener­gien und Kli­ma­schutz. Abbil­dung: Till Werner

Lokale Energiezukunft gestalten 

Ins­be­son­de­re die länd­li­chen Kom­mu­nen ste­hen im Zen­trum der Ener­gie­wen­de Meck­len­burg-Vor­pom­merns, sind jedoch oft mit begrenz­ten per­so­nel­len und finan­zi­el­len Res­sour­cen aus­ge­stat­tet. Beson­ders ehren­amt­li­che Gemein­de­ver­tre­tun­gen bewe­gen sich in einem Span­nungs­feld aus Kom­mu­nal­po­li­tik, wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen und den Vor­stel­lun­gen der Anwoh­ner. Hier ist neu­tra­le Unter­stüt­zung durch die LEKA MV essen­zi­ell, um den Gemein­den zu hel­fen, die best­mög­li­chen Ent­schei­dun­gen zu treffen.

Die Kom­mu­nal­be­ra­tung der LEKA MV setzt hier­bei auf drei zen­tra­le Handlungsfelder:

  • Finan­zi­el­le Betei­li­gung bei Solar- und Wind­parks: Die LEKA MV infor­miert Kom­mu­nen und Bür­ger über die­se Mög­lich­kei­ten. Das stärkt die Akzep­tanz und schafft Anrei­ze, sich aktiv in die Ener­gie­wen­de einzubringen.
  • Unter­stüt­zung bei Regio­nal­pla­nung und Aus­bau der Wind­ener­gie: Die LEKA MV unter­stützt die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen regio­na­len und loka­len Akteu­ren. Ziel ist es, rechts­si­che­re und nach­hal­ti­ge Pla­nun­gen zu för­dern, die sowohl öko­no­mi­sche als auch öko­lo­gi­sche Aspek­te berücksichtigen.
  • För­de­rung von Bür­ger­be­tei­li­gung durch früh­zei­ti­ge Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on: Mit Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen, digi­ta­len Platt­for­men und Dia­log­for­ma­ten schafft die LEKA MV Trans­pa­renz über geplan­te Pro­jek­te. Eine offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on von Beginn an stärkt das Ver­trau­en und ermög­licht es Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, aktiv ihre Per­spek­ti­ven und Beden­ken einzubringen.

Dar­über hin­aus för­dert die LEKA MV durch geziel­te Netz­werk­ar­beit den Erfah­rungs­aus­tausch und die Koope­ra­ti­on zwi­schen Gemein­den, Unter­neh­men und Vor­ha­ben­trä­gern. So kön­nen auch klei­ne­re Gemein­den aktiv und erfolg­reich die Wei­chen für eine kli­ma­freund­li­che Ener­gie­zu­kunft stel­len und von den erneu­er­ba­ren Ener­gien profitieren.

Die LEKA MV macht erneuerbare Energien erlebbar, wie hier auf einem Windrad in Groß Schwiesow. Abbildung: Celien Graubaum

Die LEKA MV macht erneu­er­ba­re Ener­gien erleb­bar, wie hier auf einem Wind­rad in Groß Schwie­sow. Abbil­dung: Celi­en Graubaum

Wirtschaft und Energiesicherheit 

Die Dekar­bo­ni­sie­rung der Ener­gie­ver­sor­gung bie­tet auch für die Unter­neh­men Meck­len­burg-Vor­pom­merns erheb­li­che Chan­cen. Ener­gie­ef­fi­zi­enz und nach­hal­ti­ge Pro­zes­se stei­gern die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, redu­zie­ren Abhän­gig­kei­ten von inter­na­tio­na­len Ener­gie­märk­ten und sichern lang­fris­tig sta­bi­le Ener­gie­kos­ten. Den­noch schre­cken vie­le der rund 55.000 Betrie­be im Land vor den Inves­ti­ti­ons­kos­ten und Unsi­cher­hei­ten über lang­fris­ti­ge Vor­tei­le zurück.

Hier setzt die LEKA MV mit dem Ange­bot MVef­fi­zi­ent an. Tech­ni­sche Bera­tung, Wis­sens­ver­mitt­lung und Netz­werk­ar­beit hel­fen dabei, nach­hal­ti­ge Pro­jek­te zu pla­nen, umzu­set­zen und effi­zi­ent zu betrei­ben. Zahl­rei­che erfolg­rei­che Bei­spie­le aus den unter­schied­lichs­ten Bran­chen im Land zei­gen, dass Kli­ma­schutz nicht nur mög­lich, son­dern ein Trei­ber für Inno­va­ti­on und wirt­schaft­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit ist.

Ein zen­tra­ler Aspekt der Arbeit der LEKA MV ist die Wis­sens­ver­mitt­lung. Nur durch fun­dier­te Infor­ma­tio­nen und Wei­ter­bil­dun­gen kön­nen Ent­schei­dungs­trä­ger in Kom­mu­nen und Unter­neh­men die Ener­gie­wen­de erfolg­reich vor­an­trei­ben. Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung beginnt früh. Daher arbei­tet die LEKA MV auch mit Bil­dungs­ein­rich­tun­gen zusam­men, um jun­ge Men­schen für eine nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung zu sensibilisieren.

Die Technischen Berater von MVeffizient helfen Unternehmen, Energie zu sparen und Kosten zu senken. Abbildung: Celien Graubaum

Die Tech­ni­schen Bera­ter von MVef­fi­zi­ent hel­fen Unter­neh­men, Ener­gie zu spa­ren und Kos­ten zu sen­ken. Abbil­dung: Celi­en Graubaum

Meck­len­burg-Vor­pom­mern hat bewie­sen, dass die Trans­for­ma­ti­on der Ener­gie­ver­sor­gung nicht nur eine Her­aus­for­de­rung, son­dern auch eine enor­me Chan­ce dar­stellt. Durch den kon­se­quen­ten Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien und die Inte­gra­ti­on inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gien zeigt das Land, dass Kli­ma­schutz, Ener­gie­si­cher­heit und regio­na­le Wert­schöp­fung erfolg­reich ver­bun­den wer­den können.

Durch den geziel­ten Aus­bau der Infra­struk­tur wird das wirt­schaft­li­che Poten­zi­al des Stand­orts auch lang­fris­tig gestärkt. Gleich­zei­tig wird mit einer trans­pa­ren­ten Bür­ger­be­tei­li­gung die Grund­la­ge für gesell­schaft­li­chen Rück­halt geschaffen.

Die LEKA MV wird dabei auch wei­ter­hin eine Schlüs­sel­rol­le spie­len. Durch inno­va­ti­ve Ansät­ze, enge Zusam­men­ar­beit mit Kom­mu­nen und Unter­neh­men und eine kla­re Visi­on gestal­ten wir aktiv die Ener­gie­wen­de für die Men­schen im Land. Meck­len­burg-Vor­pom­mern ist auf dem bes­ten Weg, das Ener­gie­land der Zukunft zu werden.

Die Kommunalberater der LEKA MV stehen mehr als 700 Kommunen im Land bei der Energiewende zur Seite. Abbildung: Celien Graubaum

Die Kom­mu­nal­be­ra­ter der LEKA MV ste­hen mehr als 700 Kom­mu­nen im Land bei der Ener­gie­wen­de zur Sei­te. Abbil­dung: Celi­en Graubaum


Label Impulsgeber Ost

LEKA MV

GEGRÜNDET: 2016/Stralsund
STANDORTE: Stral­sund, Schwe­rin, Neustrelitz
MITARBEITENDE: 13
WEBSITE: leka-mv.de

 

 


Label Impulsgeber Ost

Gunnar Wobig

GEBOREN: 1965/Anklam
WOHNORT (aktu­ell): Ducherow 
MEIN BUCHTIPP: Joa­chim Wohl­ge­muth: „Egon und das ach­te Welt­wun­der“, 1962
MEIN FILMTIPP:„Ete und Ali“, 1985
MEIN URLAUBSTIPP: Usedom 

 

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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