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Dr. Dietmar Woidke: Wo stehen wir heute? Das Verhältnis von Ost und West in Deutschland

Dr. Diet­mar Woid­ke (SPD), der Minis­ter­prä­si­dent von Bran­den­burg, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident Brandenburg (SPD). Abbildung: Uwe Kloessing

Dr. Diet­mar Woid­ke, Minis­ter­prä­si­dent Bran­den­burg, SPD. Abbil­dung: Uwe Kloessing

80 Jah­re nach dem Ende des Zwei­ten Welt­kriegs. 76 Jah­re nach Grün­dung der Bun­des­re­pu­blik und der Deut­schen Demo­kra­ti­schen Repu­blik. 36 Jah­re nach dem Fall der Mau­er und nach 35 Jah­ren ver­ein­tem Deutsch­land. Manch einer mag sagen: Das ist doch alles schon so lan­ge her, müs­sen wir da eigent­lich noch spe­zi­ell über Ost­deutsch­land reden? Aus mei­ner Über­zeu­gung ist klar, die Ant­wort lau­tet: „Ja.“

Wich­tig ist aber, wie wir über Ost­deutsch­land reden. Ganz sicher nicht nur mit einem Blick auf gefühl­te oder vor­han­de­ne Defi­zi­te und Unge­rech­tig­kei­ten. Wir in Ost­deutsch­land haben vie­le Grün­de, mit einem gesun­den Selbst­be­wusst­sein auf unse­re Geschich­te zu bli­cken. Ganz beson­ders natür­lich auf die Wie­der­ver­ei­ni­gung und die Jah­re seit­dem. Die Auf­bau­leis­tung, die die Men­schen hier erbracht haben, ist bei­spiel­los. Natür­lich mit viel Unter­stüt­zung aus dem Wes­ten, das will ich nicht infra­ge stel­len. Aber unse­re Ent­wick­lung, die wirt­schaft­li­che Dyna­mik, die oft gerin­gen Arbeits­lo­sen­zah­len, der Erfolg Bran­den­burgs und der ande­ren neu­en Län­der – das ist ein gemein­sa­mer Erfolg, auf den wir Ost­deut­sche stolz sein können.


Der Mau­er­fall ist eine gigan­ti­sche Gemein­schafts­leis­tung der Ost­deut­schen. [...] Gemein­sam krie­gen wir so ziem­lich alles hin.”


Verkürzter Blick

Der Blick auf unse­re Ver­gan­gen­heit wird viel zu oft auf das Unrecht in der DDR, die Staats­si­cher­heit und die SED-Dik­ta­tur ver­kürzt. Die Geschich­te der DDR ist viel­fäl­ti­ger. Die Ver­kür­zung liegt viel­fach an der west­deutsch gepräg­ten Medi­en­land­schaft. Damit will ich die­ses Unrecht auf kei­nen Fall klein­re­den: Vie­le haben unter die­sem Staat sehr gelit­ten. Sie ver­die­nen eine Auf­klä­rung, eine Wür­di­gung des Wider­stands und auch eine Wie­der­gut­ma­chung des­sen, was sie erdul­den mussten.

Wir in Bran­den­burg tun das in enger Zusam­men­ar­beit mit den Opfer­ver­bän­den. Ich bin sehr dank­bar für die guten Gesprä­che, die wir regel­mä­ßig füh­ren. Aber neben dem Leid, das die Dik­ta­tur ver­ur­sacht hat, war die DDR auch das Land, in dem man gemein­sam mit der Fami­lie und ande­ren gelieb­ten Men­schen gelebt hat. Sie war das Land, in dem vie­le eine glück­li­che Kind­heit ver­bracht haben. Sie war die Nach­bar­schaft, in der man sich mit vie­len gut ver­stan­den und sich gehol­fen hat. Sie war das Land, in dem man die eige­ne Zukunft mit har­ter Arbeit auf­ge­baut hat. In dem – so banal es klin­gen mag, ist es doch von gro­ßer Bedeu­tung – der Kon­sum und die Gast­stät­te auch auf dem Land vor der Haus­tür lagen. In der Erin­ne­rung spielt es dabei für vie­le kei­ne Rol­le, dass in bei­den das Ange­bot äußerst beschei­den war.

Das sind gro­ße Lebens­leis­tun­gen, die aner­kannt wer­den müs­sen. Aus west­deut­scher Sicht wur­de dar­über aller­dings oft hin­weg­ge­gan­gen. Das hat Bles­su­ren hin­ter­las­sen, die bis heu­te nach­wir­ken. Dazu gehört auch, dass (eben­falls aus west­deut­scher Sicht) viel­fach nur der Rechts­ab­bie­ge­pfeil als ost­deut­sche Errun­gen­schaft wahr­ge­nom­men wird. Es gibt aber viel mehr und das wis­sen – glau­be ich – alle, die selbst in der DDR gelebt haben. Ob es die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau war, die quan­ti­ta­tiv gute Kin­der­be­treu­ung (mir ist klar: auch das war ideo­lo­gisch begrün­det) oder die Poli­kli­ni­ken als ambu­lan­te und sta­tio­nä­re Gesund­heits­ver­sor­gung auch auf dem Land. Etwas, was jetzt nach rund 35 Jah­ren end­lich im west­deutsch gepräg­ten Gesund­heits­sys­tem Nach­fol­ge fin­det – als MVZ (Medi­zi­ni­sches Versorgungszentrum).

Den­noch ist eines klar: Die fried­li­che Revo­lu­ti­on, der Mau­er­fall, die deut­sche Ein­heit sind groß­ar­ti­ge Mar­ken in der deut­schen Geschich­te. Es sind wahr­lich his­to­ri­sche Daten und Ereig­nis­se, an die es sich jedes Jahr zu erin­nern, die es zu fei­ern lohnt. Wenn also jedes Jahr in der Haupt­stadt eines deut­schen Bun­des­lan­des der Tag der Deut­schen Ein­heit gefei­ert wird, dann ist das abso­lut ange­mes­sen. Bei uns in Pots­dam war die­se Fei­er zuletzt im Jahr 2020 zu Gast. Trotz Pan­de­mie haben wir ein wun­der­ba­res Bür­ger­fest gefei­ert – über die gan­ze Stadt ver­teilt und nicht an einem, son­dern an 30 Tagen auf einer gro­ßen Ein­heits-Expo. Wir haben damals aus der Not eine Tugend gemacht, aus dem Pro­blem, das sich uns gestellt hat, eine ech­te Stär­ke. Viel­leicht ist das eine spe­zi­fisch ost­deut­sche Stär­ke oder zumin­dest eine bran­den­bur­gi­sche: Die Situa­ti­on neh­men, wie sie ist, und in aller Sach­lich­keit etwas mög­lichst Gutes dar­aus machen.

Vereidigung des Ministerpräsidenten, Dezember 2024. Abbildung: Staatskanzlei Brandenburg, Cathrin Bauer

Ver­ei­di­gung des Minis­ter­prä­si­den­ten, Dezem­ber 2024. Abbil­dung: Staats­kanz­lei Bran­den­burg, Cath­rin Bauer

Ich glau­be, dass wir bei allen heu­ti­gen Pro­ble­men gut dar­an tun, uns an die schwie­ri­gen Jah­re nach der Wen­de zu erin­nern. In den 90er-Jah­ren war die wirt­schaft­li­che Lage zum Teil deso­lat, die Arbeits­lo­sig­keit mas­siv gestie­gen. Ganz tech­nisch wird oft von „unter­bro­che­nen Erwerbs­bio­gra­fien“ gespro­chen. Dabei wird schnell über­se­hen, dass hin­ter einem sol­chen Begriff vie­le Men­schen und Fami­li­en ste­hen, die damit kon­fron­tiert waren, dass der Arbeits­platz, das Ein­kom­men und auch Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge oder Nach­barn plötz­lich weg waren. Dass nicht mal mehr sicher war, ob man den Kin­dern noch kleins­te Wün­sche erfül­len konn­te, weil das zur Ver­fü­gung ste­hen­de Geld nicht mehr reich­te. Auch das ist eine Erfah­rung, die für vie­le bis heu­te nach­hallt, obwohl wir seit den schwie­ri­gen Anfän­gen so vie­les erreicht haben. Ost­deutsch­land ist heu­te extrem viel­fäl­tig, genau­so viel­fäl­tig wie der Nor­den, Süden oder Wes­ten. Es gibt Regio­nen, die boo­men. Es gibt Regio­nen, in denen es noch viel zu tun gibt. Aber in der Rück­schau kön­nen wir selbst­be­wusst fest­hal­ten: Wir haben Groß­ar­ti­ges erreicht.

Eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung dafür war und ist poli­ti­sche Sta­bi­li­tät. Ohne die­se Sta­bi­li­tät gibt es kei­nen wirt­schaft­li­chen Erfolg, ohne sie gibt es kei­nen Wohl­stand. Wie sehr es sich lohnt, Her­aus­for­de­run­gen kon­zen­triert und gemein­sam anzu­ge­hen, sehen wir heu­te beson­ders in der Lau­sitz. Was wir dort auf die Bei­ne stel­len und schon gestellt haben, ist vor­bild­lich: Wie man Ver­än­de­run­gen als lang­jäh­ri­gen Pro­zess orga­ni­siert, wie man erst neue Arbeits­plät­ze schafft, bevor alte weg­fal­len, wie man eine gan­ze Regi­on für die Zukunft her­vor­ra­gend aufstellt.

Beim Blick auf die bis­he­ri­gen Pro­zes­se muss ich oft an die groß­ar­ti­ge Regi­ne Hil­de­brandt den­ken. Es gibt kaum jeman­den in Ost­deutsch­land, der sich nicht an sie als die „Mut­ter Cou­ra­ge des Ostens“ erin­nert, an die streit­ba­re und mei­nungs­star­ke Frau, die Herz und See­le der bran­den­bur­gi­schen SPD war. Von ihr gibt es das Zitat: „Mit Ost und West wer­den wir schon klar­kom­men, schwie­ri­ger wird‘s mit oben und unten.“ In die­sem Aus­spruch steckt ein gutes Stück Opti­mis­mus, aber genau­so eine wich­ti­ge Auf­ga­be. Denn natür­lich sehe ich auch, dass wir pro­ble­ma­ti­sche Unter­schie­de zwi­schen West und Ost haben, die sich deut­lich in den Zah­len zei­gen – und die vie­le Ost­deut­sche völ­lig zurecht bewegen.

Dr. Dietmar Woidke ist seit August 2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Abbildung: Uwe Klössing

Dr. Diet­mar Woid­ke ist seit August 2013 Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Bran­den­burg. Abbil­dung: Uwe Klössing

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Da sind die Lohn­un­ter­schie­de: Es ist nicht gerecht­fer­tigt, dass man für die glei­che Arbeit in einem west­deut­schen Bun­des­land deut­lich mehr Geld bekommt. Da ist die unter­schied­li­che Ver­mö­gens­bil­dung: Im Wes­ten wird viel mehr von einer Gene­ra­ti­on an die nächs­te ver­erbt, das sorgt für sehr unter­schied­li­che Start­chan­cen. Des­halb soll­te hier mit Steu­ern steu­ernd ein­ge­grif­fen wer­den. Viel­leicht am auf­fäl­ligs­ten ist es nach wie vor bei der Beset­zung der Führungsetagen.

Auf die Fra­ge, ob die jewei­li­gen Che­fin­nen und Chefs aus dem Osten oder Wes­ten kom­men, gibt der „Eli­ten­mo­ni­tor“ – eine lang­fris­ti­ge Stu­die der Uni­ver­si­tä­ten Leip­zig und Jena sowie der Hoch­schu­le Zittau/Görlitz – eine ein­deu­ti­ge Ant­wort: Ost­deut­sche sind in Füh­rungs­po­si­tio­nen ins­ge­samt nur zu zwölf Pro­zent ver­tre­ten. Wenn wir uns nur Ost­deutsch­land anschau­en, lan­den wir bei knapp über 47 Pro­zent. Selbst im Osten wird also die Mehr­heit aller Füh­rungs­po­si­tio­nen von Men­schen mit west­deut­scher Sozia­li­sa­ti­on ein­ge­nom­men. In Poli­tik und Ver­wal­tung sind die Zah­len etwas bes­ser – auch weil dort gezielt Men­schen mit ost­deut­scher Bio­gra­fie geför­dert werden.

Um die­se Mus­ter wei­ter auf­zu­bre­chen, braucht es Zeit, Über­zeu­gungs­kraft und Selbst­be­wusst­sein. Gera­de Letz­te­res ist ein ent­schei­den­der Fak­tor. Und die Men­schen in Ost­deutsch­land haben allen Grund, selbst­be­wusst und mit Stolz auf sich und ihre gesamt­deut­sche Geschich­te zu bli­cken. Das gilt ins­be­son­de­re heu­te, wenn wir mit unter­schied­li­chen Lebens­wel­ten kon­fron­tiert sind. Mit den Unter­schie­den von Stadt und Land, unter­schied­li­chen Infor­ma­ti­ons­quel­len, viel­leicht auch, um es mit Regi­ne Hil­de­brandt zu sagen, mit der Fra­ge von oben und unten. Das alles in Ein­klang zu brin­gen ist kei­ne leich­te Auf­ga­be. Denn die Her­aus­for­de­run­gen wer­den immer kom­ple­xer, wie die letz­ten fünf Jah­re ein­dring­lich gezeigt haben.

Die Lausitz ist ganz vorn mit dabei, wenn es um Forschung und Entwicklung geht. Abbildung: BTU, Sascha Thor

Die Lau­sitz ist ganz vorn mit dabei, wenn es um For­schung und Ent­wick­lung geht. Abbil­dung: BTU, Sascha Thor

Zusammenfinden

Die viel­leicht wich­tigs­te Fra­ge für die kom­men­den Jah­re lau­tet: Wie fin­den wir gemein­sa­men Grund? Man kommt am bes­ten zusam­men, wenn man zusam­men etwas schafft. Wenn man gemein­sam etwas für die Zukunft tut. Auch dabei hilft der Blick auf die Wen­de­jah­re. Man muss sich nur ver­deut­li­chen, dass das ver­ein­te Deutsch­land eine ost­deut­sche Erfin­dung ist. Ohne die fried­li­che Revo­lu­ti­on, ohne die unzäh­li­gen muti­gen Men­schen, die für ihre Frei­heit auf die Stra­ße gegan­gen sind, gäbe es heu­te kein ver­ein­tes Deutsch­land. Für vie­le spä­ter Gebo­re­ne mag die Ein­heit eine Selbst­ver­ständ­lich­keit und Nor­ma­li­tät sein, die man nie anders ken­nen­ge­lernt hat. Aber die­je­ni­gen von uns, die die knapp vier Jahr­zehn­te der deut­schen Tei­lung erlebt haben, wis­sen, was für ein gro­ßes Glück das für alle Deut­schen ist. Ein Glück, mit dem man vie­le Jah­re nicht rech­nen konnte.

Zusam­men­ge­fasst kann gesagt wer­den: Die Mau­er ist nicht gefal­len, sie wur­de von unzäh­li­gen Men­schen gemein­sam umge­sto­ßen. Es ist die­se gigan­ti­sche Gemein­schafts­leis­tung der Ost­deut­schen, die für unse­re heu­te aus­ein­an­der­drif­ten­de Gesell­schaft eine wich­ti­ge Leh­re beinhal­tet: Gemein­sam krie­gen wir so ziem­lich alles hin.

Wenn ich also an Ost­deutsch­land den­ke, ist mir nicht ban­ge. Wir haben sehr gute Vor­aus­set­zun­gen für nach­hal­ti­gen wirt­schaft­li­chen Erfolg und dafür, dass man auch in Zukunft gut bei uns leben kann. Dazu zwei Bei­spie­le aus Bran­den­burg: Wir sind sehr gut auf­ge­stellt bei den erneu­er­ba­ren Ener­gien und bele­gen immer wie­der Spit­zen­plät­ze bei deren Aus­bau. Und wir sind in der Lau­sitz ganz vorn mit dabei, wenn es um For­schung und Ent­wick­lung geht. Der genann­te Zusam­men­halt und ein selbst­be­wuss­ter Blick auf unse­re gesamt­deut­sche Geschich­te sind dafür aber zwin­gend notwendig.

Der Ministerpräsident überreicht engagierten Brandenburgerinnen und Brandenburgern den Landesverdienstorden. Abbildung: Staatskanzlei Brandenburg, Andy Lange

Der Minis­ter­prä­si­dent über­reicht enga­gier­ten Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­gern den Lan­des­ver­dienst­or­den. Abbil­dung: Staats­kanz­lei Bran­den­burg, Andy Lange


Label Impulsgeber Ost

Dr. Dietmar Woidke

GEBOREN: 1961/Naundorf bei Forst
WOHNORT (aktu­ell): Forst (Lau­sitz)
MEIN BUCHTIPP: Ulrich Plenz­dorf: „Die neu­en Lei­den des jun­gen W.“, 1972
MEINE FILMTIPPS: „Gun­der­mann“, 2018; „In Lie­be, eure Hil­de“, 2024
MEIN URLAUBSTIPP: Zu vie­le Orte in Bran­den­burg, um einen hervorzuheben! 

 

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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