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Frank Schwarz: Zwischen den Welten. Selbstbewusste Randbemerkungen zur Herkunft

Frank Schwarz, Geschäfts­füh­rer der Säch­si­schen Lot­to-GmbH, ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land. Er setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist er auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Frank Schwarz, Geschäftsführer Sächsische Lotto-GmbH. Abbildung: Sächsische Lotto-GmbH

Frank Schwarz, Geschäfts­füh­rer Säch­si­sche Lot­to-GmbH. Abbil­dung: Säch­si­sche Lotto-GmbH

Den­ke ich an Ost­deutsch­land, den­ke ich an ver­trau­te Pfa­de. An Ste­ge, die ich ken­ne, an Land­schaf­ten wie das Ober­lau­sit­zer Berg­land, an Räu­me in Bran­den­burg und Sach­sen-Anhalt, durch die ich mich bewe­gen kann, ohne mich erklä­ren zu müs­sen. Über die Jah­re hat sich in die­sen Land­schaf­ten mein Blick dafür geschärft, wie stark eine ost­deut­sche Her­kunft die Sicht auf die Welt und die Hand­lungs­fel­der bestimmt. Nicht aus Nost­al­gie für das lan­ge Ver­gan­ge­ne, son­dern aus einem tie­fen Ver­ständ­nis her­aus, wie sich Gesell­schaf­ten beson­ders in ange­spann­ten Umfel­dern ent­wi­ckeln. Ich weiß, was es heißt, wenn ein Sys­tem nicht mehr funk­tio­niert und inner­halb weni­ger Mona­te in sich zusam­men­bricht. Wenn nichts bleibt außer der eige­nen Hal­tung, dem eige­nen Blick auf das, was kommt. Eine der­ar­ti­ge Hal­tung ent­steht nicht aus sich selbst her­aus. Sie ent­steht im Aus­tausch mit anderen.

Als Start­punkt für eine Dis­kus­si­on ist mei­ne ost­deut­sche Prä­gung dann auch kein Eti­kett, son­dern eine lang­an­hal­ten­de Erfah­rung, sowohl boden­stän­dig als auch offen und neu­gie­rig zu sein. Mei­ne Prä­gung hat eine Ergeb­nis­ori­en­tie­rung hin­ter­las­sen. Und gera­de die­ser Rea­lis­mus, gepaart mit einer gewis­sen Gelas­sen­heit gegen­über dem Wel­ten­lauf, war mir oft von Nut­zen – in Toron­to wie in Belo Hori­zon­te, in Frankfurt/Main eben­so wie in Nowo­si­birsk: Orte, in die mich mei­ne Kar­rie­re in der IT-Indus­trie geführt hat.

Die unmit­tel­ba­ren Erfah­run­gen der Wen­de habe ich mit­ge­nom­men und dar­über erzählt. 1989 war für mich nicht nur ein his­to­ri­sches Datum, son­dern per­sön­lich erleb­te Geschich­te. Die Wut über den Wahl­be­trug, die Muti­gen auf der Stra­ße, die Gewalt vor dem Dresd­ner Haupt­bahn­hof – das war Revo­lu­ti­on im lenin­schen Sin­ne: Die einen woll­ten nicht mehr wie bis­her, die ande­ren konn­ten nicht mehr. Ich war dabei, nicht nur als Zuschau­er, son­dern als jun­ger Mensch, der sei­nen eige­nen Weg such­te, in die­ser Zeit stu­dier­te und eige­ne Zei­tun­gen her­aus­brach­te. Der Moment, an dem Geschich­te plötz­lich Form annimmt, liegt mir seit­her tief im Gedächt­nis und hat mich gelehrt, wie Pfad­ab­hän­gig­kei­ten sich im Guten wie im Schlech­ten auf den Ein­zel­nen auswirken.


Ost­deutsch­land bringt die Erfah­rung mit, sich nach einem mas­si­ven Bruch auf eine neue Rea­li­tät ein­ge­stellt zu haben.”


Impulse aus jetziger Betrachtung

Was blieb von die­sen Erfah­run­gen? Die Wie­der­ver­ei­ni­gung war bei­des: zum einen der Schritt ins Offe­ne, zum ande­ren Zumu­tung. Sie hat Räu­me geöff­net und Gewiss­hei­ten zer­stört. Es wur­de ver­säumt, dar­aus eine neue, gemein­sa­me Idee von Deutsch­land zu for­men – eine glaub­wür­di­ge, sta­bi­le Hei­mat für alle.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land …“ ist dann ein guter Anstoß, die­se Leer­stel­le zu fül­len. Was wäre mei­ne Per­spek­ti­ve für das Nach­den­ken über die­se gemein­sa­me Idee gewe­sen? Fünf Impulse:

Ers­tens: Ehr­lich­keit auf bei­den Sei­ten. Eine Ehr­lich­keit im Osten mit dem aus­ge­spro­che­nen und inner­lich akzep­tier­ten Ein­ge­ständ­nis, dass sich das eige­ne Sys­tem über­lebt hat­te und man selbst durch­aus Teil die­ses Sys­tems gewe­sen war. Ehr­lich­keit wäre auch im Wes­ten not­wen­dig gewe­sen, für das Ein­ge­ständ­nis, dass ost­deut­sche Lösun­gen für ein­zel­ne Pro­ble­me beden­kens­wert sind. Für heu­te wür­de die­se Ehr­lich­keit bedeu­ten, zu akzep­tie­ren, dass eine Gesell­schaft nicht The­men über die Zeit ver­schlep­pen kann, son­dern die­se viel schnel­ler lösen muss, als wir es uns aktu­ell gemein­sam zumuten.

Zwei­tens: Anknüp­fen an Tra­di­tio­nen. Der Osten ist durch eine Ver­zagt­heit und Negie­rung eige­ner Stär­ken gekenn­zeich­net. Sicher: In Dres­den wird dem gül­de­nen Barock gehul­digt, in Leip­zig der Tra­di­ti­on als Mes­se­stand­ort und in Jena der Optik­tra­di­ti­on. Das ist zu wenig ange­sichts eines his­to­ri­schen Wirt­schafts­rau­mes mit Mit­tel­deutsch­land als Wie­ge des deut­schen Maschi­nen­baus, im Bewusst­sein der deut­schen Klas­sik und des kul­tu­rel­len Zen­trums in Wei­mar, das über Dich­tung in die Welt hin­aus­strahl­te, und eines Preu­ßens, das als damals moderns­ter Staat Euro­pas Maß­stä­be in Regie­rungs­füh­rung setz­te. Ins Heu­te gedacht erge­ben sich dar­aus genug Ansät­ze, um in die­sen Tra­di­ti­ons­li­ni­en neue The­men zu ent­wi­ckeln und zu kom­mu­ni­zie­ren. Nicht ohne Grund bezie­hen sich Unter­neh­mens­mar­ken stark auf Tra­di­ti­on. Das ist der Wert, den man nicht kau­fen kann, son­dern der nur ent­steht, wenn er sorg­fäl­tig und in lan­ger Linie ent­wi­ckelt wird.

Frank Schwarz bei der Jahrespressekonferenz 2025. Abbildung: Sächsische Lotto-GmbH

Frank Schwarz bei der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz 2025. Abbil­dung: Säch­si­sche Lotto-GmbH

Drit­tens: Den­ken in klei­ne­ren regio­na­len Räu­men. In der Außen­sicht ist Ost­deutsch­land ein homo­ge­ner Raum, der in der ver­öf­fent­lich­ten Mei­nung auch als sol­cher behan­delt wird. Der Begriff „Ossis“ fasst dies unter­kom­plex zusam­men. Er ist grund­falsch. Deutsch­land besteht aus einer Viel­zahl von klei­ne­ren Regio­nen mit eige­ner Tra­di­ti­on, eige­nem Selbst­ver­ständ­nis und eige­nen Stär­ken – Ost­deutsch­land im Beson­de­ren. Die­se Viel­falt zuzu­las­sen, prä­zi­se aus­zu­for­mu­lie­ren und jeweils eige­ne Wege zu suchen, setzt Ener­gie frei. Und vor allem ein Gefühl der Selbst­wirk­sam­keit, das das Land gemein­sam vor­an­bringt. Die­ser regio­na­le Bezug birgt das Poten­zi­al für eine Selbst­mo­ti­va­ti­on, die sich aus der Glaub­wür­dig­keit des eige­nen Tuns und der erziel­ten und wahr­nehm­ba­ren Ergeb­nis­se speist, und damit nicht klein­geis­tig agiert. Wei­mar hat­te zur Zeit Goe­thes 9.000 Ein­woh­ner. Was hat es der Welt gegeben?

Vier­tens: Offen­heit zu Ost­eu­ro­pa. 1.284 Kilo­me­ter ist die Gren­ze zwi­schen Deutsch­land, Tsche­chi­en und Polen lang – und ver­läuft im Wesent­li­chen in Ost­deutsch­land. Das und die vie­len engen Kon­tak­te nach Bres­lau, nach Gubin, nach Stet­tin sind Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le in Wirt­schafts­räu­me, die in den letz­ten zehn Jah­ren durch­schnitt­lich das drei­fa­che Wirt­schafts­wachs­tum von Deutsch­land hat­ten. Die­se Dyna­mik basiert nicht nur auf einem Nach­hol­be­darf, son­dern vor allem auf dem Gestal­tungs­wil­len und der Ener­gie von Men­schen, die wis­sen, dass sie sich sel­ber hel­fen müs­sen. Die­se Offen­heit wird jedoch nicht ohne aus­ge­spro­che­nen und glaub­wür­di­gen Respekt mög­lich sein. Ost­eu­ro­päi­sche Län­der mit ihrer eige­nen Geschich­te, ihren eige­nen, auch men­ta­len Ver­let­zun­gen und ande­rem Gesell­schafts­ver­ständ­nis reagie­ren emp­find­lich auf Dün­kel. Ost­deutsch­land kann aus eige­ner Erfah­rung eine glaub­wür­di­ge und kom­mu­ni­ka­ti­ve Brü­cke bauen.

Fünf­tens: Flucht aus dem Indus­trie­mu­se­um. „Wir sind ein rei­ches Land“ ist ein Man­tra der letz­ten Jah­re gewe­sen – unge­ach­tet aller direk­ten und indi­rek­ten Schul­den und der inzwi­schen erkenn­ba­ren Nach­hal­tig­keits­lü­cke. Das Man­tra hat uns selbst dar­über hin­weg­ge­trös­tet, dass die USA und Chi­na sich schnel­ler ent­wi­ckelt und in den neu­en Tech­no­lo­gien im Wett­be­werb auf­ge­stellt haben. Ganz Euro­pa erzielt mit den zehn größ­ten Grün­dun­gen der letz­ten 20 Jah­re eine Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung von 356 Mil­li­ar­den, Chi­na 624 Mil­li­ar­den und die USA 4.820 Mil­li­ar­den. Das soll­te Weck­ruf und Ansporn genug sein, die über­nächs­te Tech­no­lo­gie­wel­le zu atta­ckie­ren. Ost­deutsch­land bringt die Erfah­rung mit, sich nach einem mas­si­ven Bruch auf eine neue Rea­li­tät ein­ge­stellt zu haben. Damit ist es ein Vor­bild für Deutschland.

Wachstum auf 450 Mitarbeitende in drei Jahren: IBM-Team von Frank Schwarz in Magdeburg. Abbildung: Sächsische Lotto-GmbH

Wachs­tum auf 450 Mit­ar­bei­ten­de in drei Jah­ren: IBM-Team von Frank Schwarz in Mag­de­burg. Abbil­dung: Säch­si­sche Lotto-GmbH

Stärken aus unabhängigem Denken heraus

Bei all den Impul­sen, die vor allem Hand­lungs­be­darf anzei­gen, bringt der Osten drei inzwi­schen neue Stär­ken in die Glei­chung hin­ein: eige­nes Selbst­be­wusst­sein, Hei­mat und ein Jetzt-erst-recht-Gefühl. Noch Anfang der 2000er habe ich erlebt, dass eine Her­kunft aus Ost­deutsch­land auf einem Segel­törn ver­tuscht wur­de, um nicht stig­ma­ti­siert zu wer­den. Inzwi­schen gibt es vie­le, die mit berech­tig­tem Stolz auf ihre Erfol­ge, ihre Fir­men schau­en und das auch kön­nen. Das bil­det eine gute Basis. Das Sili­con Val­ley begann rich­tig zu wach­sen, als mit den Erträ­gen der ers­ten Grün­dun­gen ein Schnee­ball­ef­fekt in Gang gesetzt wur­de. Die ers­ten Ein­hör­ner sind in Ost­deutsch­land unter­wegs – das soll­te uns zuver­sicht­lich machen, dass das auch hier gelingt. Dafür ist es aber not­wen­dig, die­sen Stolz auf das Erreich­te zuzu­las­sen und den Erfolg zu prä­mie­ren. Nur dann gibt es eine Moti­va­ti­on für den Unter­neh­mer, im Lan­de zu blei­ben. Behörd­li­che Gegen­bei­spie­le für die­ses Han­deln, ob in Gör­litz oder in Leip­zig, soll­ten fol­ge­rich­tig adres­siert und abge­stellt werden.

Eine wei­te­re neue Stär­ke des Ostens ist die Suche nach Hei­mat. Lan­ge Zeit kann­te der Osten nur Weg­zug, aus guten Grün­den. Inzwi­schen mehrt sich die Zahl der Rück­keh­rer – die einen, um die eige­ne Fami­lie für die Kin­der­er­zie­hung im Umfeld zu haben, die ande­ren, um ihren Ort und ihre Hei­mat (wie­der) zu fin­den. Das hat neben der per­sön­li­chen Erfül­lung den gro­ßen Reiz, dass damit neue Lebens- und Arbeits­mo­del­le in die Flä­che kom­men. Bei­spie­le wie das Cowor­king im Super­vul­kan­zen­trum in Röck­nitz, ein popu­lä­res Est­land­schau­fens­ter in Mitt­wei­da oder die Guts­haus­ret­ter in Ren­sow ver­die­nen den zwei­ten Blick sowie die Ana­ly­se und Kom­mu­ni­ka­ti­on ihrer Erfol­ge. Und nicht zu ver­ges­sen der drit­te Punkt: ech­ter Ärger. Eine erleb­te Krän­kung kann – posi­tiv ent­wi­ckelt – Ener­gie frei­set­zen. Die­ses Momen­tum eines „Jetzt erst recht“ ist in vie­len Gesprä­chen in Ost­deutsch­land wahr­nehm­bar. Bei aller Angst vor einem mög­li­chen nega­ti­ven Über­schwang schei­nen mir doch die posi­ti­ven Effek­te zu überwiegen.

Impul­se und Stär­ken kön­nen moti­vie­rend nie­der­ge­schrie­ben wer­den. Rele­vant wer­den sie erst im täg­li­chen Tun und in der eige­nen Ver­ant­wor­tung. Mei­ne Erfah­run­gen haben mich sehr gut auf ein Agie­ren in einem ein­zig­ar­ti­gen Kon­strukt vor­be­rei­tet. Als Geschäfts­füh­rer eines staat­li­chen Glücks­spiel­un­ter­neh­mens wird mir sel­ten Neu­tra­li­tät ent­ge­gen­ge­bracht – aber immer­hin Interesse.

Herzensangelegenheit Medien und IT: Finalist im europäischen Wettbewerb mit ProSiebenSat1. Abbildung: Sächsische Lotto-GmbH

Her­zens­an­ge­le­gen­heit Medi­en und IT: Fina­list im euro­päi­schen Wett­be­werb mit ProSiebenSat1. Abbil­dung: Säch­si­sche Lotto-GmbH

Spannungsverhältnisse im Heute

Drei Span­nungs­ver­hält­nis­se habe ich mit mei­nem Team zu managen:

Ers­tens: Säch­si­sche Lot­te­rien exis­tie­ren seit 1713 und agie­ren in einer der inno­va­ti­ons­freu­digs­ten Indus­trien. Jede kun­den­wahr­nehm­ba­re Tech­no­lo­gie wird mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit im zivi­len Bereich zuerst im Glücks­spiel ein­ge­setzt wer­den. Das war bei der Bild­ver­ar­bei­tung so, bei der Nut­zung gro­ßer Daten­men­gen, bei der KI, und das wird auch bei den nächs­ten Tech­no­lo­gie­schü­ben der Mensch- Maschi­ne-Kopp­lung so sein.

Zwei­tens: Lot­te­rien sind als Lan­des­be­trie­be regio­nal ver­an­kert, aber müs­sen sich immer an den inter­na­tio­na­len Ent­wick­lun­gen des Glücks­spiels ori­en­tie­ren. So sind die ille­ga­len Wett­be­wer­ber von den Cayman Islands eine täg­li­che Bedro­hung, aber gro­ße Markt­be­glei­ter in Macao und Hong­kong eine gute Inspiration.

Drit­tens: Wir betrei­ben Glücks­spiel im staat­li­chen Auf­trag, aber alle Erträ­ge kom­men dem Gemein­wohl in Sach­sen zugu­te. Damit finan­ziert das Land Musik­schu­len, Sport­ver­ei­ne, Thea­ter und den Aus­bau der Schlös­ser und Gär­ten. Direk­ter kann ein regio­na­ler Bezug kaum sein.

Damit schließt sich der Kreis: als Wand­ler zwi­schen unter­schied­li­chen Wel­ten angekommen.

Blick vom eigenen Pillnitzer Weinberg. Abbildung: Sächsische Lotto-GmbH

Blick vom eige­nen Pill­nit­zer Wein­berg. Abbil­dung: Säch­si­sche Lotto-GmbH


Label Impulsgeber Ost

Sächsische Lotto-GmbH

GEGRÜNDET: 1713/Leipzig
STANDORT: Leipzig
MITARBEITENDE: 145
WEBSITE: sachsenlotto.de

 

 


Label Impulsgeber Ost

Frank Schwarz

GEBOREN: 1969/Görlitz
WOHNORTE (aktu­ell): Dres­den, Leipzig
MEIN BUCHTIPP: Robert D. Put­nam: „Bow­ling Alo­ne: The Col­lap­se and Revi­val of Ame­ri­can Com­mu­ni­ty“, 2000
MEIN FILMTIPP: „Gun­der­mann“, 2018
MEIN URLAUBSTIPP: Maler­weg in der Säch­si­schen Schweiz

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

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