Mitteldeutschlands größtes Podcast-Festival „Leipzig Lauscht“ kehrt am letzten Maiwochenende zurück. Schwerpunkt des Festivals im Mediengarten der Media City Leipzig ist das Thema „Entwicklung der deutschsprachigen Audiolandschaft“.

Die ARD True Crime auf dem „Leipzig Lauscht 2025“. Auch das diesjährige Line-up besteht aus spannenden Podcastern, die Einblicke in ihre Arbeit gewähren. Abbildung: Leipzig Lauscht
Das vom 30. Mai bis 31. Mai stattfindende Festival versteht sich als Forum für den Austausch zwischen Produzenten, Branchenvertretern und dem Publikum. Das Programm von „Leipzig Lauscht“ besteht aus einer Kombination von Fachdiskussionen und Einblicken in die Arbeit von Podcastern. Es greift aktuelle Anforderungen an moderne Medienformate auf. In verschiedenen Panels und Workshops werden Konzepte diskutiert, die über die reine Unterhaltung hinausgehen:
- Inklusion: Erörterung technischer und redaktioneller Standards für barrierefreie Audioinhalte.
- Bildung: Analyse der Rolle von Podcasts in der digitalen Wissensvermittlung und im lebenslangen Lernen.
- Nachhaltigkeit: Strategien für eine ressourcenschonende Medienproduktion sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit ökologischer Verantwortung.
Zum Line-up von „Leipzig Lauscht 2026“ gehören die bekannten Podcast-Formate „Epochentrotter“, „Schaun wir mal“, „Wir reden die Welt“, „Wild und Fremd“ und „Crime Action mit Blutrausch & Darfs ein bisserl Mord sein?“ Eine Weltpremiere feiert der neue Podcast „Zwei Bärte – kein Experte“ von „Papa ohne Plan“. Den Schlusspunkt des Festivals setzt die Verleihung des „Leipzig Lauscht Award“. Dabei wird der beste Independent Podcast aus dem deutschsprachigen Raum geehrt.
Für das Festival gibt es drei verschiedene Ticketoptionen. Das Wochenendticket kostet 79 Euro, das Tagesticket für Samstag oder Sonntag kann für 49 Euro erworben werden und wer eine Einzelshow besuchen will, zahlt 15 Euro. Die Tickets sind ausschließlich über die Plattform Rausgegangen erhältlich.
























