@mrjackson

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard

Banner Leaderboard 2

Banner Leaderboard AmbulanzMobile

Franziska Schenk: Selbstbewusst ostdeutsch. „Man hört ja gar nicht, dass du aus dem Osten kommst!“

Fran­zis­ka Schenk, Eis­schnell­lauf-Welt­meis­te­rin, Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin bei MDR und ARD, ist eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin für Ost­deutsch­land. Sie setzt sich ein für Ver­ge­wis­se­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­söh­nung. Mit die­sem Bei­trag ist sie auch im zwei­ten Sam­mel­band „Den­ke ich an Ost­deutsch­land ...“ vertreten.

Franziska Schenk, Eisschnelllauf-Weltmeisterin, Journalistin, Moderatorin MDR, ARD. Abbildung: Charlotte Sattler

Fran­zis­ka Schenk, Eis­schnell­lauf-Welt­meis­te­rin, Jour­na­lis­tin, Mode­ra­to­rin MDR, ARD. Abbil­dung: Char­lot­te Sattler

Die­ses „Kom­pli­ment“ habe ich in den 1990er-Jah­ren, als ich in Mainz stu­diert habe, sehr oft gehört. Und ja, ich fand es gut, dass man nicht merk­te, wo ich her­kam. Wie so vie­le Ost­deut­sche habe ich mei­ne Her­kunft nicht aktiv ver­bor­gen, war aber auch ganz froh, wenn sie nicht zu offen­sicht­lich war. War­um eigent­lich? Weil der Wes­ten die Norm war und ist?

Ich glau­be, ich fand es schon damals unnö­tig und auch ein wenig läs­tig, dass die­ses Beto­nen und Aus­wer­ten des Anders­seins des Ostens so im Mit­tel­punkt stan­den. Klar hat­te ich einen ande­ren Back­ground als mei­ne Kom­mi­li­to­nen aus dem Wes­ten, aber den hat­te ich auch, weil ich Leis­tungs­sport­le­rin war und sie nicht. Ich habe zwei Gesell­schafts­sys­te­me bewusst erlebt und auch der Leis­tungs­sport ist eine ande­re Welt. Die­ses „Anders­sein“ emp­fin­de ich eher als Berei­che­rung. Für mich war und ist es mei­ne Nor­ma­li­tät. Und nur eine Annah­me: Viel­leicht emp­fin­den das die Men­schen hier im Osten ähn­lich – für sie ist ihre Her­kunft kei­ne Abwei­chung von der ver­meint­li­chen Norm, son­dern ihre Normalität.


Die­ses ost­deut­sche Selbst­be­wusst­sein ist nicht mehr ange­wie­sen auf Wert­schät­zung von außen, die eh jahr­zehn­te­lang ver­wehrt blieb.”


Vertraut und doch fremd

Ich bin in Erfurt gebo­ren und auf­ge­wach­sen. Mit 20 Jah­ren bin ich zum Stu­di­um nach Mainz gezo­gen. Spä­ter habe ich ange­fan­gen, hier für den SWR zu arbei­ten. Mit der Eis­schnell­lauf-Natio­nal­mann­schaft bereis­te ich aus­gie­big die Welt und berich­te­te spä­ter für die ARD-Sport­schau live von Kana­da bis Japan. Seit 2003 lebe ich in Leip­zig und arbei­te für den MDR und die ARD. Wie viel „Ossi“ steckt also in mir mit die­ser Vita?

Ich muss ehr­lich sagen: Vor mei­nem Umzug von Mainz nach Leip­zig hat der Osten in mei­nem Erwach­se­nen­le­ben kei­ne gro­ße Rol­le gespielt, von den gele­gent­li­chen Fest­stel­lun­gen mei­ner über­rasch­ten Mit­men­schen abge­se­hen, dass ich tat­säch­lich aus Thü­rin­gen stam­me. Die Ossi­wit­ze, die auch in mei­ner Gegen­wart erzählt wur­den, fand ich eher lang­wei­lig. Inter­na­tio­nal war die ost­deut­sche Her­kunft erst recht nicht wichtig.

Als Moderatorin beim Thüringer Ball des Sports 2018. Abbildung: Sascha Fromm

Als Mode­ra­to­rin beim Thü­rin­ger Ball des Sports 2018. Abbil­dung: Sascha Fromm

Mit dem Umzug habe ich den Osten noch ein­mal anders ken­nen­ge­lernt. Er fühl­te sich ver­traut an und doch fremd. Ver­traut, weil ich zum Bei­spiel den Dia­lekt mei­ner Kind­heit hör­te, den ich mag, auch wenn ich ihn nicht spre­che. Das liegt an mei­ner Mut­ter, die aus der Alt­mark stamm­te und Deutsch­leh­re­rin war. So bin ich qua­si dia­lekt­frei groß gewor­den. Fremd, weil ich damals bei eini­gen einen Frust auf den Wes­ten und ver­letz­ten Stolz spür­te, den ich mir nicht erklä­ren konn­te. Heu­te habe ich ein grö­ße­res Ver­ständ­nis für mei­ne Hei­mat als in den 1990ern. Damals war mei­ne Welt sehr weit weg von den enor­men Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen, die hier statt­ge­fun­den haben und jede Fami­lie betra­fen, im Posi­ti­ven wie im Negativen.

Als Jour­na­lis­tin habe ich gelernt, Din­ge dif­fe­ren­ziert zu betrach­ten, unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven ein­zu­neh­men. Dadurch kann man ver­schie­de­ne Lebens­wirk­lich­kei­ten erken­nen, aner­ken­nen und im bes­ten Fall verstehen.

Mit die­sem Blick auf den Osten wird schnell klar: Es gibt nicht die eine Ost­iden­ti­tät, so wie es auch nicht die West­i­den­ti­tät gibt. Der Osten, das ist Thü­rin­gen, Sach­sen, Sach­sen-Anhalt, Meck­len­burg- Vor­pom­mern, Bran­den­burg und ein Teil von Ber­lin. Das heißt, es gibt regio­na­le Eigen­hei­ten, die Iden­ti­tä­ten for­men. Hin­zu kommt ein kon­ti­nu­ier­li­cher Dia­log zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, der je nach Gene­ra­ti­on unter­schied­lich aus­ge­prägt ist. Die jün­ge­ren Gene­ra­tio­nen, die die DDR nicht erlebt haben, defi­nie­ren die Ost­iden­ti­tät neu, neh­men die his­to­ri­schen Grund­la­gen auf, fügen aber ihre eige­nen Erfah­run­gen hinzu.

Franziska Schenk bei den Olympischen Spielen von Nagano 1998. Abbildung: Sascha Fromm

Fran­zis­ka Schenk bei den Olym­pi­schen Spie­len von Naga­no 1998. Abbil­dung: Sascha Fromm

Weitergegebene Erfahrungen

Iden­ti­tät speist sich aus Erfah­run­gen und das müs­sen nicht die eige­nen sein. Eltern, egal in wel­cher Regi­on Deutsch­lands, geben sie an ihre Kin­der wei­ter. Selbst Kin­der, die nach der Wen­de im Osten gebo­ren wur­den, haben Eltern, die in der DDR sozia­li­siert wur­den und das bewusst oder unbe­wusst wei­ter­ge­ben. Ich erle­be das bei mei­nen eige­nen Kindern.

Ost­deut­sche Iden­ti­tät, das heißt heu­te nicht mehr (nur) Ost­al­gie, ein Leben in der für man­che ver­meint­lich bes­se­ren Ver­gan­gen­heit. Aber in die­ser Ver­gan­gen­heit lie­gen die Wur­zeln, auch für die Jün­ge­ren. Hin­zu kom­men die Ent­wick­lun­gen der letz­ten 35 Jah­re, auf die man stolz sein kann, die iden­ti­täts­stif­tend sind, auch wenn das von außen lei­der oft aus­ge­blen­det wird.

Als Mode­ra­to­rin bei diver­sen Ver­an­stal­tun­gen und durch mein Pro­jekt „Living Memo­ries“ habe ich Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer ken­nen­ge­lernt, die mutig in den 1990ern ihre Chan­ce ergrif­fen haben und Fir­men grün­de­ten – unter Bedin­gun­gen, wie sie so nie wie­der sein wer­den. Sie und die nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen haben Ver­ant­wor­tung über­nom­men und sor­gen für eine eigen­stän­di­ge Wirt­schaft, die nicht nur ver­län­ger­te Werk­bank ist. Gera­de auf dem Land sind vie­le Hid­den Cham­pi­ons der Wirt­schaft zu fin­den. Und ich erle­be Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter, die tief ver­wur­zelt sind in der Regi­on, etwa bei der Sport­ga­la des Vogt­lan­des, die ich ein­mal im Jahr mode­rie­re. Das Enga­ge­ment aus Poli­tik, Sport­ver­ei­nen und Ehren­amt­lern nötigt mir jedes Mal gro­ßen Respekt ab. Hier zeigt sich ein unprä­ten­tiö­ser, selbst­ver­ständ­li­cher Stolz auf das Erreich­te und die Hei­mat. Die­ses ost­deut­sche Selbst­be­wusst­sein ist nicht mehr ange­wie­sen auf Wert­schät­zung von außen, die eh jahr­zehn­te­lang ver­wehrt blieb. Das Selbst­be­wusst­sein kommt von innen und hat eine beson­de­re Kraft. Es ist die Erfah­rung der Selbst­wirk­sam­keit: Durch eige­nes Anpa­cken kön­nen Din­ge ver­än­dert oder geschaf­fen werden.

Ver­än­de­run­gen sind in die­sem Zusam­men­hang etwas Posi­ti­ves und wer ein­mal Ver­än­de­run­gen posi­tiv kon­no­tiert hat, steht die­sen wahr­schein­lich auch im All­ge­mei­nen gelas­se­ner gegenüber.

Wintersport: im Einsatz für die ARD. Abbildung: Franziska Schenk

Win­ter­sport: im Ein­satz für die ARD. Abbil­dung: Fran­zis­ka Schenk

Trotziger Stolz

Als Jour­na­lis­tin sehe ich aber auch Frust und schwin­den­des Ver­trau­en in Insti­tu­tio­nen, sei­en es Par­tei­en oder eben Medi­en. Ein­her geht das mit einem trot­zi­gen Stolz auf eine Ost­iden­ti­tät, die sich eher aus Abgren­zung speist und zu Aus­gren­zung ande­rer füh­ren kann.

Die­se Aus­gren­zung hat für mich vie­le Gesich­ter. Sie zeigt sich in der Ableh­nung von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Sie führt aber auch zu absur­den Debat­ten dar­über, wer denn jetzt als ost­deutsch gilt, wenn es zum Bei­spiel um die öffent­li­che Wahr­neh­mung geht. Nicht falsch ver­ste­hen: Ich glau­be, dass es einen drin­gen­den Nach­hol­be­darf bei der Reprä­sen­tanz von Ost­deut­schen in Füh­rungs­po­si­tio­nen gibt. Aber wie ost­deutsch darf oder muss es denn sein? Von Geburt an? Oder „reicht“ es, hier Wur­zeln geschla­gen zu haben, sich nach­weis­lich für die Belan­ge des Ostens ein­zu­set­zen und sie mög­li­cher­wei­se bes­ser zu ken­nen als so man­cher, der sich als ost­deutsch geriert: im Osten gebo­ren aber schon lan­ge nicht mehr dort lebend? Die­se Unter­schei­dung in Ossi und Wes­si hat mich schon bei mei­ner Rück­kehr 2003 sehr irri­tiert. Lei­der ist sie bis heu­te ein The­ma, was mög­li­cher­wei­se befeu­ert wird durch das anhal­ten­de, eher nega­ti­ve Beto­nen der Unter­schie­de anstel­le der För­de­rung von Akzep­tanz und gegen­sei­ti­ger Wertschätzung.

Es gibt also auf der einen Sei­te die Macher, die Selbst­be­wusst­sein aus posi­ti­ven Erfah­run­gen der Selbst­wirk­sam­keit zie­hen. Sie wol­len zei­gen, was der Osten leis­ten kann, zum Bei­spiel in Initia­ti­ven wie „Wir sind der Osten“. Ich glau­be nur, dass die­je­ni­gen, die sich mit ihren Bedürf­nis­sen und Sor­gen nicht gese­hen füh­len, mit sol­chen Claims und der ver­meint­li­chen Eli­te wenig anfan­gen kön­nen. Sie ste­hen auf der ande­ren Sei­te der Ska­la der unter­schied­li­chen Lebens­wirk­lich­kei­ten im Osten.

Franziska Schenk agiert vor und hinter der Kamera. Abbildung: Franziska Schenk

Fran­zis­ka Schenk agiert vor und hin­ter der Kame­ra. Abbil­dung: Fran­zis­ka Schenk

Ich den­ke, wir alle tun gut dar­an, uns ab und zu aus unse­ren jewei­li­gen Bubbles hin­aus­zu­be­we­gen, auch wenn uns nicht alle Mei­nun­gen da drau­ßen gefal­len wer­den. Nur wer zuhört, kann ver­ste­hen. Das gilt für den Osten, aber auch den gesamt­deut­schen Dia­log zwi­schen gesell­schaft­li­chen Schich­ten und Regionen.

Für die Unzu­frie­de­nen im Osten wür­de ich mir wün­schen, dass sie Frie­den machen kön­nen mit ihrer ost­deut­schen Bio­gra­fie. Was heißt das? Von außen: Die stän­di­gen eher wer­ten­den Ost-West- Ver­glei­che hel­fen auf dem Weg von Akzep­tanz und Wert­schät­zung nicht wei­ter. Der Osten muss anders sein, das hat schon struk­tu­rel­le Grün­de. Die Ursa­chen dafür sind man­nig­fal­tig beschrie­ben wor­den und lie­gen zum Teil in den 1990ern. Stef­fen Mau hat das in sei­nem Buch „Ungleich ver­eint“ ange­nehm wer­tungs­frei dar­ge­legt. Er lie­fert damit einen ande­ren Blick auf die ste­tig wie­der­keh­ren­de Ost-West-Debat­te, einen, der ohne beid­sei­ti­ge Vor­wür­fe wie „Ihr habt uns annek­tiert“ oder „Ihr seid undank­bar“ auskommt.

Wenn man die von Mau zusam­men­ge­stell­ten Fak­ten und Erhe­bun­gen betrach­tet, wird das Gefühl, poten­zi­ell benach­tei­ligt zu sein, greif­ba­rer. Denn wie der Titel des Buches sagt: Deutsch­land ist ungleich ver­eint. Viel­leicht sind Ent­schei­dun­gen gefällt wor­den, die man heu­te anders tref­fen wür­de, viel­leicht führ­ten die­se Ent­schei­dun­gen nicht nur zu Ungleich­heit, son­dern sogar zu Unge­rech­tig­keit. Das Gefühl, benach­tei­ligt wor­den zu sein, das sich lei­der über Gene­ra­tio­nen hin­weg hält, geht oft auf die­se Zeit zurück. Natür­lich kann man genau­so Fak­ten dage­gen­hal­ten, wie posi­tiv sich das Leben für die meis­ten ent­wi­ckelt hat. Aber Emo­tio­nen sind stär­ker als Fak­ten – das gilt für vie­le Lebens­be­rei­che. Bes­ser wäre es, die­ses Gefühl ernst zu neh­men, weil es sonst in Frust mün­det. Und aus Frust ent­steht sel­ten etwas Positives.

Und nach innen: der Wunsch nach Ver­söh­nung mit den Vor­gän­gen und Ent­schei­dun­gen, die, wie oben beschrie­ben, viel­leicht nicht opti­mal gelau­fen sind für die, wel­che heu­te mit gemisch­ten Gefüh­len auf ihr Leben im Osten bli­cken. Man kann nicht auf eine bes­se­re Ver­gan­gen­heit hof­fen. Das kos­tet nur Ener­gie. Die ist bes­ser auf­ge­ho­ben in der akti­ven Mit­ge­stal­tung eines lebens­wer­ten Ostens für alle: mit einem ost­deut­schen Selbst­be­wusst­sein, das sich im bes­ten Sin­ne eman­zi­piert hat von Wer­tun­gen und Bewer­tun­gen von außen.

Living Memories: Franziska Schenk unterstützt dabei, persönliche Erinnerungen in einer einzigartigen Filmografie festzuhalten. Abbildung: Franziska Schenk

Living Memo­ries: Fran­zis­ka Schenk unter­stützt dabei, per­sön­li­che Erin­ne­run­gen in einer ein­zig­ar­ti­gen Fil­mo­gra­fie fest­zu­hal­ten. Abbil­dung: Fran­zis­ka Schenk


Label Impulsgeberin Ost

Franziska Schenk

GEBOREN: 1974/Erfurt
WOHNORT (aktu­ell): Leipzig
MEINE BUCHTIPPS: Kati Nau­mann: „Was uns erin­nern lässt“, 2019; Stef­fen Mau: „Ungleich ver­eint“, 2024
MEINE DOKUTIPPS: „Wut. Eine Rei­se durch den zor­ni­gen Osten“, 2024; „Wut. Die Rei­se geht wei­ter“, 2025
MEIN URLAUBSTIPP: Meu­ra, Haf­lin­ger Gestüt

 

Denke ich an Ostdeutschland ... Band 2BUCHTIPP:

„Denke ich an Ostdeutschland ...“

In der Bezie­hung von Ost- und West­deutsch­land ist 35 Jah­re nach dem Mau­er­fall noch ein Kno­ten. Auch die­ser zwei­te Sam­mel­band will einen Bei­trag dazu leis­ten, ihn zu lösen. Die wei­te­ren 60 Autorin­nen und Autoren geben in ihren Bei­trä­gen wich­ti­ge Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft. Sie zei­gen Chan­cen auf und skiz­zie­ren Per­spek­ti­ven, scheu­en sich aber auch nicht, Her­aus­for­de­run­gen zu benen­nen. Die „Impuls­ge­be­rin­nen und Impuls­ge­ber für Ost­deutsch­land“ erzäh­len Geschich­ten und schil­dern Sach­ver­hal­te, die auf­klä­ren, Mut machen sowie ein posi­ti­ves, kon­struk­tiv nach vorn schau­en­des Nar­ra­tiv für Ost­deutsch­land bilden.

„Den­ke ich an Ost­deutsch­land ... Impul­se für eine gemein­sa­me Zukunft“, Band 2, Frank und Robert Neh­ring (Hgg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2025, 224 S., DIN A4.

Als Hard­co­ver und E-Book hier erhältlich.

 

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner