Engagementpreis 2025: Bewerbungen werden angenommen
Die VNG-Stiftung vergibt fünf mal 5.000 Euro an kreative, nachhaltige Projekte aus Ostdeutschland. Die Bewerbungsphase ist angelaufen.
Die VNG-Stiftung vergibt fünf mal 5.000 Euro an kreative, nachhaltige Projekte aus Ostdeutschland. Die Bewerbungsphase ist angelaufen.
Ende 1989 wurde von namhaften DDR-Bürgern ein Aufruf veröffentlicht, für Reformen in Eigenregie einzutreten, statt direkt der BRD beizutreten. Dr. Andreas H. Apelt, Beauftragter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft e.V., beschreibt, wie dieser Traum eines „dritten Weges“ von der Realität der Wiedervereinigung eingeholt wurde.
Leipzig bereitet sich auf die Errichtung eines Denkmals vor, das die Werte der friedlichen Revolution symbolisieren soll. Das Bauwerk ist nicht als Erinnerung an einen historischen Moment gedacht, sondern auch als Mahnung für kommende Generationen.
Tilo Hacke, Vorstandsmitglied der Deutschen Kreditbank AG (DKB), ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Die SKW Piesteritz, Produzent chemischer Grundstoffe, steht vor erheblichen Gefahren: Steigende Energiepreise, politische Unsicherheiten und der globale Wettbewerbsdruck gefährden Produktion und Arbeitsplätze. Die Folgen sind weitreichend. Wirtschaft+Markt wirft einen Blick auf die Risiken und mögliche Lösungen.
Eine Studie des Jobportals Stepstone zeigt, dass es auch 2024 einen deutlichen Lohnunterschied zwischen Ost- und Westdeutschland gab. Besonders ausgeprägt sind die Differenzen im Ingenieurwesen und Handwerk.
In Halle (Saale) soll 2030 das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation eröffnet werden. Geplant ist eine bedeutende Forschungs- und Begegnungsstätte, die nicht nur die deutsche Geschichte würdigt, sondern auch als Ort für den Austausch über gesellschaftlichen Wandel dient.
In seiner dritten Kolumne widmet sich Daniel Heidrich dem ostdeutschen Mann. Im Diskurs wird dieser Typus gern als im doppelten Sinne Zurückgebliebener beschrieben. Sicher dagegen ist, dass er wesentlichen Einfluss auf das Wahlverhalten in Ostdeutschland hat.
Jeannette Gusko, Sozialunternehmerin, Autorin, Speakerin, Co-Geschäftsführerin von Correctiv und Sprecherin des Netzwerks 3te Generation Ost, ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Laut dem aktuellen Deutschland-Monitor sind 53 Prozent der Ostdeutschen unzufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie. Im Westen sind es 36 Prozent.
Die Amtszeit des Staatsministers und Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, endet durch die anstehenden Neuwahlen früher als geplant. W+M sprach mit dem Ostbeauftragten über das Erreichte und wollte wissen, was jetzt liegenbleibt.
Es ist ein stetes Hin und Her, ein Auf und Ab: Der Bau des am 9. November 2007 vom Bundestag beschlossenen Freiheits- und Einheitsdenkmals vor dem Humboldt-Forum in Berlin bleibt in der Schwebe. Die sogenannte Einheitswippe soll an die friedliche Revolution erinnern, die zur deutschen Einheit führte.
Dr. Andreas Golbs, Senior Consultant der BME Dr. Golbs und Partner GmbH, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Als Teil der Niederlausitz zählt Elbe-Elster zum Lausitzer Braunkohlerevier. 1882 wurde hier die erste Brikettfabrik in Europa eröffnet. Der Ausstieg aus der Kohleförderung bedeutet nun große Herausforderungen, bietet aber auch Chancen für neue Industrien und Investitionen in einen Landstrich, der von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt ist. Ein Wirtschaft+Markt-Beitrag von Matthias Salm.
Dr. Patrick Wittenberg, Vorstandsvorsitzender der E.DIS AG, spricht im Interview mit Wirtschaft+Markt (W+M) über den Boom der erneuerbaren Energien, die Transformation der Stromnetze und die Bezahlbarkeit der Energiewende.
Die Stiftung Brandenburger Tor, die Kulturstiftung der Berliner Sparkasse und die Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank haben das 35. Mauerfalljubiläum zum Anlass für die Ausstellung „Die Mauer: vorher, nachher, Ost und West” genommen. Im Max-Liebermann-Haus werden künstlerische Positionen aus der Zeit rund um die Wiedervereinigung präsentiert.
Zum Jahreswechsel werden gern Wünsche und gute Vorsätze für mehr Bewegung und bessere Ernährung formuliert. Um bei Themen des gesellschaftlichen und politischen Lebens etwas zu bewegen, reichen Wünsche und Vorsätze allein aber nicht aus. Was es stattdessen braucht, weiß Frank Nehring. Ein Kommentar.
Dr. Dirk Fischer, Vorsitzender vom Wirtschaftsrat des 1. FC Union e.V., Prof. Lutz Engelke, Gründer und Geschäftsführer der DenkRaumOst gUG und Ira Roschlau, Gründerin und Geschäftsführerin der DenkRaumOst gUG, sind wichtige Impulsgeber für Ostdeutschland. Sie setzen sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag sind sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Die aktuelle Umfrage „TrendOst 2025“ des Ostdeutschen Bankenverbandes bescheinigt Ostdeutschland mittelfristig gute Perspektiven. Die aktuelle Stimmung ist jedoch durchwachsen. Die Unternehmen benötigen Unterstützung. Vor allem muss Bürokratie abgebaut werden.
Die sächsische Industriestadt Chemnitz ist in diesem Jahr gemeinsam mit Kommunen aus Mittelsachsen, dem Erzgebirge und dem Zwickauer Land Kulturhauptstadt Europas. Das Kulturhauptstadtjahr wird offiziell am 18. Januar 2025 mit einem ganztägigen Programm feierlich eröffnet.
Oliver Fern, Regionalvorstand der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Wenige ostdeutsche Hochschulen erhalten in größerem Maßstab Drittmittel. Das geht aus dem DFG-Förderatlas 2024 hervor. Die meisten Fördergelder für die Wissenschaft fließen in westdeutsche Einrichtungen. Punktuell gibt es jedoch Lichtblicke.
Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk zählt zu den populärsten Ostdeutschland-Experten. Er veröffentlicht am laufenden Band. Kowalczuk wurde schon als Historiker-Punk bezeichnet. Sein Markenzeichen ist es auszuteilen. Das stellt er in seinem aktuellen Buch „Freiheitsschock“ eindrücklich unter Beweis.
In seiner zweiten Kolumne beschreibt Daniel Heidrich Ostdeutschland als dauerhafte Transferregion. Schon aufgrund der dortigen Überalterung werde sich daran so schnell nichts ändern. Würde sich der Osten in dieser Situation vom Westen abschotten, wie Populisten es heute fordern, hätte das verheerende Folgen.
Gut dreieinhalb Monate nach der Landtagswahl in Sachsen wurde heute der Ministerpräsident gewählt. Michael Kretschmer von der CDU setzte sich im zweiten Wahlgang durch. Er führt nun eine Minderheitsregierung mit der SPD an.
Dr. Judith Christine Enders, Politikwissenschaftlerin, Gruppenanalytikerin und Vorstand des Perspektive hoch 3 e.V., ist ein wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
In der hier beginnenden Kolumne thematisiert der ostdeutsche Unternehmer Daniel Heidrich Aspekte wie Eigentum, Wirtschaft, Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit im Osten. Eine Kolumne über den Osten, dessen Zukunft und vieles, was dem Westen noch bevorsteht. Daniel Heidrich startet mit einem Prolog.
Dr. Mario Voigt von der CDU hat am 12. Dezember nach zehn Jahren Opposition das Amt des Ministerpräsidenten Thüringens von Bodo Ramelow übernommen. Das Land wird nun von einer sogenannten Brombeerkoalition aus CDU, BSW und SPD regiert.
Die dritte Generation Ost steht für Wandel und Innovation. Das Netzwerk „3te Generation Ost“ gibt ihren Stimmen Gehör, verbindet Menschen und zeigt, wie Transformation zu einer Chance für Identität, Gerechtigkeit und Zusammenhalt wird. Hier startet eine regelmäßige Kolumne des Netzwerks. In Teil eins thematisiert Torsten Menzel den Aspekt der Wandlungsfähigkeit.
Am 11. Dezember 2024 ist Dr. Dietmar Woidke erneut zum Ministerpräsidenten von Brandenburg gewählt worden. Das Bundesland wird nun von einer Koalition aus SPD und BSW regiert. Auch die die Ministerinnen und Minister stehen fest.
Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der Invest in Mecklenburg-Vorpommern GmbH, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Der GEM-Monitor-Länderbericht für Deutschland 2023/24 liefert umfassende Einblicke in die Gründungsaktivitäten hierzulande. Er analysiert nicht nur die Unterschiede zwischen Ost und West, sondern auch die Situation in der Hauptstadt Berlin sowie geschlechtsspezifische Unterschiede und Motive.
Sören Pellmann, Mitglied des deutschen Bundestages, ist ein wichtiger Impulsgeber für Ostdeutschland. Er setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist er auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
Die Autobiografie „Freiheit“ gibt einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und Wirken von Angela Merkel, einer der prägendsten Figuren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zwischen persönlichen Erinnerungen und politischen Analysen zeichnet sie ein vielschichtiges Bild einer Kanzlerschaft, die von Krisen, Kompromissen und historischen Entscheidungen geprägt war.
Ab dem 1. Januar 2025 veröffentlicht ostdeutschland.info Inhalte der Wirtschaft+Markt-Redaktion. Unser Infoportal erweitert damit seine Wirtschaftskompetenz. Wertvolle Impulse liefert 2025 auch ein Netzwerk an Kolumnisten.
Domenico Müllensiefen wurde 1987 in Magdeburg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er auf einem Bauernhof in der Altmark. In seinem Roman „Schnall dich an, es geht los“ beschreibt der Protagonist Marcel das fiktive Dorf Jeetzenbeck in der Altmark als einen Ort, von dem niemand so leicht wegkommt.
Die Journalistin Beatrice von Braunschweig, Mitgründerin des N5 Symposium und Mitglied des Legatum e.V., ist eine wichtige Impulsgeberin für Ostdeutschland. Sie setzt sich ein für Vergewisserung, Verständigung und Versöhnung. Mit diesem Beitrag ist sie auch in dem Sammelband „Denke ich an Ostdeutschland ...“ vertreten.
In seinem Buch „Familienunternehmen in Ostdeutschland“ nimmt der Wirtschaftshistoriker Rainer Karlsch den Leser mit auf eine Reise durch die unternehmerische Geschichte der Region. Thema sind die besonderen Herausforderungen für die Wirtschaft zwischen Elbe und Oder seit 1945 sowie die Erfolgsgeschichten, welche hier dennoch geschrieben wurden.
Nicht viel ist aus der DDR geblieben. „Unser Sandmännchen“ aber hat überlebt. Als so bekannte wie beliebte Fernsehfigur wird es heute 65 Jahre alt und wir gratulieren auf das Herzlichste. Was als einfache Gutenachtgeschichte begann, ist zu einem Stück deutscher Fernseh- und Kulturgeschichte geworden.
Der Potsdamer Podcast-Pionier Christian Bollert hat anlässlich des diesjährigen Mauerfalljubiläums eine sechsteilige Podcastreihe veröffentlicht, in der er mit drei am 9. November 1989 Geborenen spricht. Wir wollten von ihm wissen, welche Erkenntnisse er dabei gewonnen hat.